The Story of Prince Takanori

von Yubi-chan
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12
Aoi Kai Reita Ruki Uruha
09.08.2019
09.08.2019
5
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Kapitel 1

Schockierende Wahrheit


Oxford 1194

Das Königreich Ashby eines der 4 Königreiche in Oxford. König Gackt steht am Balkon und präsentiert seinen Neugeborenen. Das ganze Volk jubelt und freut sich für das Königspaar. König Gackt ist ein gütiger und gerechter König, und das Volk liebte ihn. Sein Bruder Kamijo König von Chadwick ist ebenfalls mit seinem 2 Jahre alten Sohn Teru Anwesend. Masashi Erstgeborener des Königshaus Matsumoto freut sich auch, über seinen kleinen Bruder. Das Fest zu Ehren des jungen neugeborenen Takanori ist im vollen Gange bis in die frühen Morgenstunden. Als die Gäste weg und die Königskinder im Bett waren sitzen Gackt und Kamijo noch zusammen im Kaminzimmer und unterhielten sich.
„Ich gratuliere dir noch mal du deinem Sohn. Aber du hast jetzt einen Thronerben, was ist jetzt mit Masashi?“ fragt Kamijo seinen Bruder.
„Danke Bruder, das bedeutet mir sehr viel. Masashi soll weiterhin glauben das er mein Erstgeborener ist, ich hab es damals dem König von Springfield versprochen mich um seinen Sohn zu kümmern, da meine Frau ja angeblich nicht schwanger werden konnte, und der König damals viele Probleme mit Airlington hatte und er wollte seinen Sohn nicht in Gefahr begeben. Ich hab damals an seiner Seite gekämpft, doch leider ist er gefallen, er wusste das meine Frau keine Kinder bekommen konnte und so hat er mir seinen Sohn anvertraut. Durch Miyavis Tot wurde auch der Krieg beendet und Airlington hat mit Springfield Frieden geschlossen.“
„Aber was machst du jetzt? Ich meine, ich bin froh das Teru jetzt noch einen Spielgefährten hat, aber wenn Masashi die Wahrheit erfährt.“
„Er darf es nie Erfahren.“
„Ich verspreche es dir mein Bruder.“ sagt Kamijo und gemeinsam stoßen sie an.

10 Jahre später

„Jetzt warte doch Teru nicht so schnell.“ schreit der Junge Takanori.
„Du bist einfach zu langsam Taka.“ schreit Teru und grinst.
Schnaufend bleibt Takanori bei seinem besten Freund und Cousin stehen.
„Das ist unfair, du weißt das ich Asthma haben und nicht so schnell laufen kann.“
„Das ist keine Ausrede mein lieber.“ sagt Teru und nimmt Takanoris Hand.
„Ich verspreche dir, ich werde dich immer beschützen, ich bin immer für dich da.“
„Danke Teru.“ sagt Takanori und umarmt seinen besten Freund. Masashi sah das vom Fenster aus und wurde wütend.
„Masashi du musst jetzt um Schwertkampf, beeil dich, dein Lehrmeister wartet schon.“ sagt der Erziehungslehrer von Masashi. Masashi seufzt nur und geht dann wütend zum Unterricht. Im Laufe des Jahres hat sich nun einiges geändert. Der 20 Jährige Masashi sitzt bei seinem Vater am Krankenbett. König Gackt wurde im Laufe der Zeit schwer Herzkrank und muss großteils nun im Bett verbringen um sich aus zu ruhen.
„Mein Sohn, ich bin momentan nicht in der Lage das Land zu regieren, darum wirst du fürs erste meinen Platz einnehmen, ich hoffe du regierst das Land mit Güte und Gerechtigkeit, so wie ich es getan habe.“
„Keine Sorge Vater, das werde ich.“ sagt Masashi und grinst.
„Und bitte kümmere dich um Takanori.“
„Das mach ich Vater.“
Am nächsten Tag beginnt die Zeremonie wo Masashi zum Kronprinzen ernannt wurde. Takanori der nun 18 Jahre alt ist freut sich für seinen Bruder, doch noch ahnt er nicht welchen hinterhältigen Plan sein Bruder verfolgt.

6 Monate später

„Du kannst die Steuern nicht zahlen?“ brüllt Masashi durch die Halle.
„Es tut mir Leid Sire, aber die Ernte war in diesem Monat so schlecht.“
„Ausrede, du willst nur keine Steuern zahlen, wenn du deine Steuern nicht zahlen kannst dann landest du im Kerker.“
„Nein bitte Sire, ich habe Frau und Kind, was soll aus denen werden wenn ich nicht da bin.“
„Dein winseln hilft dir nicht, entweder du zahlst oder du fliegst.“
„Bitte Gnade, habt doch erbarmen.“ sagt der Bauer und geht auf die Knie.
Masashi stand auf und ging auf den Bauern zu. Er holt seine Peitsche hervor und wollte gerade zuschlagen als er Takanoris Stimme hörte.
„Hör auf Masashi.“ schreit er und rennt auf seinen Bruder zu und steht nun zwischen seinem Bruder und dem Bauern.
„Geh aus dem Weg Takanori.“
„Vergiss es, du kannst doch nicht einfach einen deiner Untertanen schlagen.“
„Er hat die steuern nicht bezahlt, dafür muss er bezahlen.“
„Nur deswegen? Du spinnst doch, wegen so einer Lappalie, du hast wichtigeres zu tun, außerdem war die Ernte diesen Monat echt schlecht, ich kann verstehen das die Bauern vorerst nicht zahlen können, aber du könntest zumindest die Steuern senken.“
„Was erlaubst du dir Takanori, ich bin der Kronprinz und vertrete unseren Vater.“
„Vater würde nie so mit seinen Untertanen umgehen.“ Er sah seinen Bruder hasserfüllt an. Dann dreht er sich zu dem am Boden knienden Bauer und berührt ihn an der Schulter. Sanft sah er ihn an
„Geh jetzt zu deiner Familie, ich kümmere mich darum.“
„Ich danke ihnen Mein Prinz.“ sagt der Bauer, steht auf und verbeugt sich ehe er die Halle verlässt. Als dieser draußen war dreht sich Takanori wieder zu seinem Bruder um und bekommt im nächsten Moment eine Ohrfeige.
„Wage es nicht noch einmal dich da ein zu mischen. Du bist zwar mein Bruder, aber ich bin der Erstgeborene, Vater hat mir vor erst die Verantwortung übertragen, bis es ihm besser geht.“
Takanori hält sich die Wange und sah seinen Bruder wütend an.
„Was hat dich nur so verändert? Früher warst du nie so, ich versteh dich nicht.“ sagt Takanori und verlässt ebenfalls die Halle und lässt einen verbitterten und wütenden Masashi zurück.

Takanori geht zu seinem Vater und setzt sich aufs Bett.
„Hallo Vater.“
„Hallo Takanori, wie geht es dir.“
„Den Umständen entsprechend.“
„Irgendwas bedrückt dich mein Sohn.“
„Es geht um Masashi und seine Methoden. Vater er behandelt die Untertanen wie den letzten Dreck, kümmert sich nicht um die Probleme von ihnen, außerdem steht noch der Allianz Vertrag mit Chadwick aus, darum hat er sich auch noch nicht gekümmert, das einzige was er macht ist das Geld zu verprassen, die Untertanen haben Angst vor ihm.“
Der König lehnt sich zurück und schließt seine Augen.
„Also stimmt es was man sagt. Mein Berater hat mir das gleiche erzählt, ich wusste nicht wie Masashi sich so Verändern konnten.“
„Ich gehe davon aus, das der Duke von Springfield etwas mit der Personenveränderung zu tun hat.“
Der König wurde bleich
„Wie kommst du darauf?“
„Der Duke von Springfield war letztens hier und hat sich mit Masashi unterhalten.“
„Weißt du auch worüber?“
„Leider nicht, aber ihr seht so blass aus, ist alles inordnung?“
„Ja es ist alle ok, bitte hole mir Papier und Stift.“
Takanori nickt und holt die gewünschten Gegenstände und half seinem Vater beim aufsetzen.
Dieser fängt an einen Brief zu schreiben. Als er fertig war steckt er ihn in den Briefumschlag und setzt das Königliche Wachssiegel darauf.
„Dieser Brief muss so schnell wie möglich zu meinem Bruder.“
„Mach ich Vater.“ sagt Takanori und überreicht den Brief seinen Boten und dieser reitet auch sofort los.

Chadwick

„Nicht schon wieder, du hast mich schon wieder besiegt.“ stöhnt Kamijo auf.
„Tja Vater ich bin eben ein guter Stratege.“
„Das stimmt. Das hast du von deiner Mutter geerbt.“
Teru lächelt als der Bote eintritt.
„My Lord, ich habe hier einen Brief von eurem Bruder, es scheint wichtig zu sein.“
„Vielen Dank. Teru gehst du auf dein Zimmer und lernst deine Lektionen.“
„Sehr wohl Vater.“ sagt Teru verbeugt sich und geht dann.
Kamijo nahm den Brief entgegen und las ihn sich durch. Danach wurde sein Gesicht ernst
„Hizaki, sattle mein Pferd, ich reite nach Ashby.“
„Sehr wohl Sire.“ sagt der Knappe und sattelt Kamijos Pferd.
Teru hört das wiehern und sah aus dem Fenster.
„Vater wo willst du hin?“ ruft er aus dem Fenster.
„Ich reite nach Ashby, keine Sorge ich bin bald wieder zurück.“ antwortet er und reitet los.

Ashby

In den frühen Morgenstunden erreicht Kamijo Ashby. Er stieg von seinem Ross und wurde bereits von Kouki erwartet. Dieser verbeugt sich vor dem König.
„Willkommen auf Ashby my Lord.“
„Danke Kouki, ist mein Bruder hier?“
„Gewiss, ich bringe euch zu ihm.“ antwortet er und führt Kamijo zu den Königlichen Gemächern.

Der König saß im Thronsaal und wartet auf Masashi. Dieser betritt den Thronsaal und verbeugt sich.
„Ihr habt mich rufen lassen Vater?“
„Hab ich in der Tat. Mir sind unschöne Geschichten zu Ohren gekommen.“
„Bitte verzeiht, aber was meint ihr.“
„Ich habe erfahren das du dich mit dem Duke von Springfield getroffen hast, und deren Regierungsmethoden übernommen hast, ist das wahr.“
„In der Tat. Der Duke von Springfield hat mir geraten wie ich das Reich zu regieren habe, und das habe ich umgesetzt.“
„Hat er dir noch was anderes erzählt?“
„Nein, er hat mir nur geraten wie ich mir Respekt von den Untertanen verschaffen kann.“ antwortet Masashi.
„Nur Leider entspricht das nicht unserem Methoden. Vor 6 Monaten, habe ich dich zum Kronprinzen ernannt, der für mich das geschäftliche regelt und das Land regiert. Du hast mir damals versprochen das Land so zu regieren wie ich es getan habe, doch du hast dein Versprechen gebrochen, deshalb habe ich keine andere Wahl. Ich entbinde dich von den Pflichten und werde vorübergehen wieder das Amt übernehmen, bis ich mir überlegt habe, ob es ratsam ist das du weiter regieren sollst oder ob Takanori weiter die Pflichten übernehmen wird. Des weiteren verbiete ich dir jeglichen Umgang mit dem Duke von Springfield.“

„Aber Vater, das könnt ihr nicht machen. Ihr könnt mir den Umgang mit Kai, ich meine dem Duke nicht verbieten“ sagt Masashi geschockt.
„Und ob ich das kann, ich bin noch immer der König dieses Landes und mein Wort ist Gesetz, du darfst gehen. Du auch Takanori.“
Takanori verbeugt sich und verlässt ebenfalls den Saal.
„My Lord, König Kamijo ist soeben eingetroffen, er wartet in euren Gemächern.“
„Danke Kouki, ich komme gleich.“ antwortet er und seufzt dann, ehe er aufsteht und in sein Gemach geht wo Kamijo schon wartet.
„Hallo Kamijo, schön das du so schnell hier sein konntest.“
„Der Brief klang auch sehr Besorgnis erregend, was genau ist passiert?“

Zeitgleich
„Was denkt sich dieser Alte Sack, verbietet mir den Umgang mit Duke, ich werde nochmal mit ihm reden.“ sagt er und verlässt seine Gemächer und geht Richtung seines Vaters, vor der Türe bleibt er stehen und wollte klopfen, als er das Gespräch zwischen Kamijo und seinem Vater hört.
„Masashi hat Kontakt mit dem Duke von Springfield aufgenommen.“ erzählt Gackt.
„Warum? Wieso?“ fragt Kamijo überrascht.
„Keine Ahnung, ich habe Masashi gefragt aber er sagte mir nur, das er nur das umsetzt was der Duke ihm geraten hat, wie er sich Respekt verschaffen kann.“
„Und mehr nicht?“
„Ich glaube nicht, oder ich hoffe nicht.“
„Wenn Masashi die Wahrheit erfährt wäre das eine Katastrophe.“
„In der Tat, als ich von Takanori erfahren habe wie Masashi das Reich regiert, war ich zunächst geschockt, und hatte Angst das Masashi die Eigenschaften von seinen Onkel übernehmen wird wenn er sich weiterhin mit dem Duke trifft, du weißt doch was damals in Springfield passiert ist.“
„Ja das weiß ich, du hast es mir erzählt, du hast mir gesagt, er wurde von einen der Airlington Soldaten getötet, doch in Wahrheit wurde er von seinem eigenen Bruder getötet.“
„Genau, ich habe damals im Krieg Masashi zu mir genommen, sein Vater wollte nicht das er unter die Fittiche von seinem Onkel kommt, dies bezüglich weiß der Duke nicht mal etwas von seinem Neffen.“
„Wenn der Duke erfährt das Masashi sein Neffe ist, und er herausfindet das du ihn als Thronfolger eingesetzt hast, dann wird er alles tun um sein Recht auf Ashby zu bekommen, wir wissen ja wie habgierig und brutal er sein kann.“
„Die Frage ist was wir jetzt machen, wenn ich weiterhin Masashi als Thronfloger einsetze, wird der Duke alles tun um an ihn ran zu kommen.“
„Aber was ist mit Takanori?“ fragt Kamijo.
„Ich habe Masashi damals nur bei mir aufgenommen, und ihn als Sohn anerkannt, da meine Frau angeblich keine Kinder bekommen konnte, aber natürlich würde Takanori als mein leiblicher Sohn den Thron erben.“
„Du hast deine Meinung der Reihenfolge geändert als Takanori zur Welt kam?“
„Ganz genau, das ich Masashi als Thronfolger eingesetzt habe war nur, da ich dachte das er das Reich genauso regiert wie ich es getan habe, den Takanori wollte ich noch nicht als Thronfolger einsetzen, da er noch ziemlich Jung ist, aber durch Masashis Verhalten und dem Treffen mit dem Duke, besteht die Gefahr, das der Duke früher oder später herausfinden wird, das Miyavi einen Sohn hatte, und wenn ich Masashi als Thronfolger einsetze, dann steht Kai, der mit Masashi Verwandt ist, die Hälfte von Ashby zu, und das kann ich nicht zulassen, darum habe ich keine andere Wahl um mein Königreich zu beschützen und zu retten, muss ich Masashi von der Liste der Thronfolge streichen, Takanori wird nun an erster Stelle stehen und danach Masashi. Auch wenn es mir Leid tut.“
Masashi wurde wütend. Wutentbrannt geht er zurück in seine Gemächer und rempelt Takanori an.
Dieser sah wie wütend Masashi ist denkt sich aber nichts dabei und geht weiter.

Wütend über diese Wendung geht er zu den Ställen und sattelt sein Pferd.
„My Lord wo wollen sie noch um diese späte Zeit hin?“ fragt sein Vertrauter Yuki.
„Ich reite nach Springfield, falls mein Vater nach mir fragen sollte ich bin ausreiten, sag ihm ja nicht wo ich hinreite.“
„Sehr wohl Sire, passt auf euch auf.“
Masashi nickte und reitet los.

Springfield

Kai der Duke von Springfield sitzt auf seinen Thron und trank gemütlich seinen Wein.
Vor ihm sitzt ein Junger Page der zitterte
„Hizaki, wie lange bist du jetzt schon mein Page?“
„3...3 Jahre Sire.“
„Und in den 3 Jahren hast du immer noch nicht gelernt meine Rüstung richtig zu putzen.“
„Es tut mir Leid Sire.“
Kai war wütend und wirf das Wein Glas auf seinen Pagen
„Deine Entschuldigung kannst du dir sonst wo hinstecken, du bist einfach unfähig, du bist zu nichts zu gebrauchen, zur Strafe wirst du einen Monat im Stall schlafen, und du bekommst nur 1 mal in der Woche was zu essen, bis du gelernt hast wie man meine Rüstung richtig zu putzen hat, und jetzt hau ab.“ schreit Kai und der Page flüchtet aus dem Saal.
„Alle unfähig.“
„Sire, Prinz Masashi ist so eben eingetroffen, er sagte er müsse mit euch sprechen.“
„Lasst ihn eintreten.“ sagt er und wartet.
Masashi betritt den Saal und verbeugt sich.
„Was führt euch zu mir?“
„Ich muss mit euch reden, es ist äußerst wichtig, ich habe heute Dinge erfahren die euch betreffen, und ich will das ihr mir die Wahrheit sagt.“
„Folge mir.“ sagt Kai und stand auf. Masashi folgt ihm.
In einem ruhigen Zimmer bietet Kai, Masashi an sich zu setzen.“
„Nun mein Junge was willst du wissen.“

„Ich komme gleich zur Sache, seit ihr der Bruder von König Miyavi?“ fragt er direkt.
Kai sah überrascht auf.
„Miyavi, hach den Namen hab ich schon so lange nicht mehr gehört, aber ja, woher kennst du ihn?“
„Angeblich bin ich der leibliche Sohn von Miyavi und demnach müsst ihr mein Onkel sein.“
Kai lässt sein Glas fallen
„Du bist Miyavis Sohn? Ich wusste nicht das er einen Sohn hat.“
Masashi erzählt ihm was er erfahren hat und dieser war nicht wirklich überrascht.
„Hmm das ist äußerst Interessant.“
„Also stimmt es, das ihr meinen Vater umgebracht habt.“
„Dein Vater hatte nicht den nötigen Biss um das Reich zu regieren, er war zu verweichlicht.“ sagt Kai und hatte dann eine Idee und grinst fieß.
„Du bist doch noch Anwärter auf den Thron oder?“ fragt er dann.
„Solange Gackt es noch nicht öffentlich Bekannt geben hat ja, außerdem muss das mit dem Königsrat abgeschlossen und besiegelt werden. Warum fragt ihr?“
„Ganz einfach, wenn du König bist, und du bist mein Neffe, dann steht mir die Hälfte von Ashby zu, weißt du was das heißt?“
„Nein.“
„Wenn du König bist, können wir Springfield und Ashby vereinen und dann wären wir die mächtigsten Männer in ganz Oxford.“
„Schön und Gut, aber da ist noch Takanori, der wird an erster Stelle stehen, zumindest laut Gesetzt wenn das mein Vater durchsetzt.“
„Aber nicht wenn wir die beiden umbringen.“
„Du willst die beiden umbringen?“
„Ganz genau, aber ich brauche dein vollstes Vertrauen, glaub mir, wenn du erst mal König bist, dann stehen uns alle Tore offen, was sagst du?“
Nun grinst auch Masashi fieß
„An diese Vorstellung könnte ich mich gewöhnen.
„Also sind wir uns einig mein Neffe.“
„Gewiss Onkel.“
Der Knappe von Kai hat alles gehört und ist geschockt, dennoch tut er so als ob er nichts gehört hätte und geht wieder seiner Arbeit nach.