Notruf California - Sehnsucht zur Erde!

von Gagegirl
GeschichteAngst, Familie / P12
Dr. Mike Morton John Gage Mike Stoker Oberschwester Dixie McCall Roy DeSoto
09.08.2019
09.08.2019
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3 Jahre sind nun vergangen als die Bewohners von Namek auf ein neuen Planeten Namens Pluto in Sicherheit gebracht wurden. Auch der neue Gott Piccolo der seine Macht die er von Anomar bekommen hatte damit gut umgingen konnte.
Die Bewohners erkannten Piccolo also Gott an und hatten ihre Heimat wieder aufgebaut. Sie lebten alle friedlich und glücklich mit einander.

Ennovi hatte alle Hände voll zu tun mit ihrer kleinen Tochter Ynnej sie ist mittlerweile 3 Jahre alt.
Roy und Johnny waren immer unterwegs mit ihren Spaceshuttle 51und halfen die Bewohners vor Ort.
"Man was für ein Tag Roy." - "Du wirst doch wohl nicht schwächeln?" - " Was ich nein, wie kommst du denn darauf?" - "Och nur so.", und Roy fing dabei an zu grinsen. Roy liebte seine Ennovi und war glücklich mit ihr auch das sie gemeinsam eine Tochter haben und er sich jeden Tag aufs neue freute.
Johnny und Anomar waren auch glücklich wie vom 1.Tag an. Anomar beschütze immer noch die Bewohners und leerte Piccolo viele Dinge und wie man die Kräfte richtig umsetzten tut. Die freute sich immer wenn Johnny heile nach Hause kam von ihren einsetzen. "Hey Johnny, wie war euer Tag" - "Hey kleines ganz gut nur anstrengend.", sagte er und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Anomar merkte sofort das irgendwas nicht stimmte mit ihm und machte sich ihre Sorgen.

Am Abend konnte Anomar nicht schlafen und beobachtete Johnny beim Schlafen und ihr fiel auf das er unruhig schlief und dabei wirres Zeug redete und das er die Erde erwähnte. Sie legte ihre Hand auf die Stirn und merkte das er Heiß war und doll schwitze. "Hey Johnny wach auf.." aber er rührte sich nicht als sie ihn versuchte Wach zu machen.
Sie nahm sofort telepathisch Verbindung mit Ennovi auf. "Ihr müsst schnell kommen mit Johnny stimmt was nicht. Er ist total heiß und redet wirres Zeug. Bitte beeilt euch."

Ennovi und Roy waren schon längst auf dem Weg. Sie nahmen ihren neuen Beamer und schon standen sie in Anomar´s und Johnny`s sein Schlafzimmer.

Roy ging zu seinen besten Freund. "Johnny, Johnny kannst du mich hören?"
Langsam, schwer atmend kam er zu sich. "Roooyyyy..." sagte er und faste sich an den Kopf. Er hatte das Gefühl sein Kopf platzt.
Ennovi stand bei Anomar und beruhigte sie. "Ich hab seine Stirn angefasst. Ennovi er redet die ganze Zeit von der Erde. Was ist wenn er eine Krankheit hat die mit seiner alten Heimat zu tun hat." Anomar weinte bitterlich. "Ich liebe ihn doch so sehr. Ich will ihn nicht verlieren." Ennovi nahm sie in den Arm. " Shhh... Roy macht ihn gesund. Ganz bestimmt kennt er seine Krankheit...“

Roy hatte inzwischen die Vitalwerte ermittelt. Er brauchte dringend Medizin um das hohe Fieber was 41 Grad Betrug zu senken. Jedoch hatte Roy solche Medikamente nicht hier. Er musste auf die Erde. Roy machte sich Sorgen. `Was hat sein bester Freund nur? Es musste ernst sein.´ Er hoffte das er ihn helfen konnte. Jetzt hätte er gerne einen ärztlichen Rat von Dr. Brackett gehabt. Manchmal sehnte er sich nach seinen Freunden aus dem Rampart.
Er ging zu Ennovi und Anomar "Es tut mir leid aber ich werd ihn hier nicht helfen können. Er muss zur Erde zurück." - "Waaas!!", schrie Anomar ihn erschrocken an und glaubte ihren Ohren nicht zu hören.
"Hör zu wenn du Johnny retten willst dann muss er zur Erde, nur da kann ich ihn retten. Ich habe das Medikament hier nicht." - "Aber das geht nicht ihr könnt nicht zur Erde. Piccolo kann ihn bestimmt heilen." - "Ich bezweifle es das er das kann, aber versuch dein Glück. Wenn es nicht klappt dann fahre ich mit Johnny zur Erde ob es dir passt oder nicht." -" Roy sei nicht so streng zu ihr.", mischte sich jetzt Ennovi mit ein.
Sie wusste auch das Roy recht behalten wird.
Anomar hatte in der Zeit Piccolo um Hilfe gebeten per Telepathie und war sofort zur Stelle gewesen. Er versuchte Johnny zu helfen aber vergebens. "Es tut mir leid ich kann ihn nicht heilen.", sagte er traurig und wandte sich von Johnny wieder ab.
"Wie jetzt? Du musst das können, ich hab es dir Beigebracht!" - "Es tut mir leid Anomar."

Ihr standen jetzt die Tränen in den Augen. "Also auf zur Erde.", fing Roy an und war auf den Sprung gewesen als Piccolo ihn aufhielt. "Warte Roy, wenn ihr zur Erde wollt erschreckt euch nicht." Roy schaute ihn verwirrt und fragend an. "Warum nicht? Ich weiß doch wie die Erde aussieht." - "Das schon aber..." - "Was aber?", fragte jetzt Evonni auch verwirrt nach.
"Naja, es kann sein das die Leute die du suchst nicht mehr Leben." - "Was?", Roy versuchte die Worte mit zu verfolgen. "Auf der Erde vergeht die die Zeit schneller als bei uns. Ich weiß das du ein gewisse Person suchen tust." - "Willst du damit sagen das Kel Brackett und auch meine anderen Freunde nicht mehr am Leben sein Könnten?"
Er atmete tief durch. „Gut dann müssen wir eben bei den Nachfolgern Hilfe bekommen.“ Er gab seiner Ennovi einen zärtlichen langen Kuss, ging zu Johnny Beamte ihn in den Spaceshuttle und machte sich auf den Weg.

Ennovi  und Anomar gaben ihn noch etwas übersinnliche Kräfte mit auf dem Weg. „Roy wenn ihr Richtung Erde kommt werdet ihr euer Alter was ihr wirklich hättet haben.“, sagt  Piccolo. „Das heißt ihr werdet 20 Jahre älter sein.“
Roy schluckte etwas aber er nahm es in Kauf. Er wusste ja nicht was auf ihn somit zu kam.
Roy ging nun ins Licht und Beamte sich auch ins Raumschiff. Schon flog er hoch Richtung Erde. Er hatte auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt.
Johnny fing an am ganzen Körper zu zittern an. Roy sah nach ihm. Sein Zustand wurde inzwischen kritisch. Die Temperatur stieg auf 41,5 Grad an. Er brauchte dringend ärztliche Hilfe.
Plötzlich gab es Alarmstufe rot. Roy erschrak sich und schaute schnell hinaus und sah das sie in ein Meteoriten Gürtel hineingeraten waren. "Na toll auch das noch.", murmelte er vor sich hin und versuchte so gut es ging sich aus den Gürtel zu befreien.
Es rumste heftig. Das Raumschiff wurde kräftig durchgeschüttelt. So doll das sich Johnny übergab und durch das Shuttle geschleudert wurde. Roy war froh das er nun raus war und schaltete das Raumschiff auf Autopilot um nach Johnny zu schauen. Dieser lag Regungslos auf den Bauch. Eine klaffende Platzwunde könnte Roy erkennen, die er erst mal abbinden musste...

In der Zeit auf Pluto. Anomar lief in der Wohnung auf und ab. Sie spürte Johnny seine Kräfte die kaum noch vorhanden waren. Sie kniete vor Ennovi förmlich nieder und bat sie sich ebenfalls auf den Weg zur Erde zu machen. „Bitte Süße ich kann hier nicht mehr ruhig sein während mein Mann stirbt.“ - "Das geht aber nicht." - "Warum denn nicht, wir brauchen doch nur mein Raumschiff nehmen." - "Du weißt aber schon das dein Schiff noch etwas beschädigt ist." - "Ist mir egal ich muss nach Johnny ich spüre ihn nicht mehr. Roy kann ich noch spüren. Aber das Schiff ist beschädigt." Jetzt erschrak Evonni sich als sie dieses hörte. "Was sagst du da? Woher weißt du das?" - "Durch Meister Kaio, ich habe ihn gebeten die Schiff zu verfolgen. Und er sagte mir das es Beschädigt ist."
Anomar hatte Telepathische Verbindung aufgebaut gehabt bevor die beiden von den Planeten abgereist sind. "Wir müssen die beiden helfen.", sagte Evonni jetzt und lief nach Hause um die kleine zu holen. Anomar ging in der Zeit zu ihren Schiff und begutachtete die kaputten Stellen. "Das ist doch gar nicht so schlimm wie es aus sieht.", sagte sie und machte noch ein wenig Reparatur arbeiten dran. Piccolo und ein paar andere Bewohners kamen an und halfen Anomar dabei.

Nach 30 min. war das Schiff bereit gewesen. Ennovi stand schon mit ihrer kleinen bereit und warteten auf das ok von Anomar. "Gut, alles einsteigen unser nächstes Ziel ist das Spaceshuttle zu finden und dann zur Erde.", sagte Anomar lächelnd und war in den Gedanken bei Johnny gewesen und versuchte ihn aufzuspüren da sie ihn aber nicht spüren konnte hatte sie Roy Energie aufgespürt und gab die Koordinaten im Schiff ein.

Inzwischen hatte Roy Johnny seine Wunden versorgt. Plötzlich merkte er ein Stechen in der Brust. `Was ist das?´ Als Roy wieder klar denken konnte sah er auf das Schaltpult. Doch es war alles total verschwommen. Er war nun 20 Jahre älter.
Er schaute Johnny an und erschrak sich. Schnell lief er ins Bad und suchte nach einen Spiegel. "Oh mein Gott!", schrie er und fasste sich im Gesicht und begutachtet dieses und konnte es immer noch nicht glauben. "Hat er nicht was von altern gesagt erst auf der Erde?" Dann kam eine Ansage durch den Lautsprechern "In 100 km setzten wir zur Landung an." Jetzt merkte Roy das sie doch schon fast auf der Erde waren und lief zum Fenster. "Da bist du ja schöner Blauer Planet." Und ging wieder nach Johnny um die Nachricht mitzuteilen.
„Hey Kleiner wir sind gleich da. Die Erde hat uns gleich wieder. Hörst du Dr. Brackett wird dir helfen was auch immer dir fehlt.“ Johnny schlug die Augen auf. „Rooyy ist das wirklich wahr. Wir gehen nach Hause?“ Er schaute sich schwach um. „Wo ist Anomar?“ Erst jetzt sah er Roy genau an und musste Lachen.
"Lach nicht so du siehst nicht besser aus.", jammerte er und holte einen kleinen Spiegel. "Waaas wie seh ich denn aus? Was ist passiert?", sagte er jetzt erschrocken nachdem er sich in den Spiegel sah. Roy erzählte ihm alles und als er fertig war merkten sie ein Rütteln. "Achtung wir dringen in der Erdatmosphäre ein.", kam es wieder aus den Lautsprecher.
Das Spaceshuttle setzte zur Landung an. Johnny war wieder ziemlich fit bis auf sein Kopf den er sich im Meteroitenmeer angestoßen hatte. „Roy wo sind unsere Frauen? Warum sind sie nicht bei uns? Und was wollen wir hier auf der Erde?“ Roy musste tief durchatmen. „Kleiner jetzt mal ganz ruhig. Du warst krank hattest hohes Fieber.“ Johnny schaute ihn ungläubig an. Roy nahm seine Hand legte sie auf Johnnys Stirn. „Hmm kein Fieber mehr.“ `Was nur hatte ihn geheilt?´ Roy stand vor einen Rätsel.

Die Luke öffnete sich vom Schiff und sie stiegen langsam aus. Sie schauten sich um und erkannten die Erde gar nicht mehr wieder. Sie ist nicht mehr so wie sie ein mal kannten alles war anders auch die Menschen. Roy schaltete den Tarnmodus ein vom Schiff und sie gingen und versuchten ihre Freunde zu finden.

Auch Anomar und Ennovi waren auf dem Weg. Inzwischen hatte sie ihren Johnny wieder spüre können. Nur irgendwie war da dieses komische Gefühl.
Vor 6 Jahren wurden sie auf der Erde gequält durch die NASA. Was nun 20 Jahren her ist und sie ihre bedenken hat.
Ennovi war bei Ynnej der es nicht gut ging. "Hey was hast du?"
Anomar ging zu ihr und merkte das der kleinen nicht gut ging. "Vielleicht hättest du doch zu Hause bleiben sollen mit der kleinen." - "Nein ich muss auch zu Roy, ich muss sehen wie es ihm geht. Und Ynnej wird bestimmt ihren Papa vermissen."
"Wenn du meinst Ennovi aber ich habe da andere Bedenken.", sagte sie und legte ihre Hand auf dem kleinen Mädchen und versuchte sie ein wenig zu heilen und gab auch ihr etwas Energie. Ennovi merkte schnell das es der kleinen wieder etwas besser ging.
„Ennovi ich bin ehrlich ich kann nur kurz für die Kleine Energie geben. Wenn sie sich mit ein Parasit von der Erde infiziert kann nur ihr Papa helfen.“, sagte Anomar.
Ennovi musste schlucken und googelte was es für Kinderkrankheiten bei Erdbürgern gibt.

Inzwischen suchten sich Johnny und Roy durch die Straßen L.A.
"Oh man das ist ja alles kaum wieder zu erkennen. Was ist nur passiert hier?" - "Tja kleiner das wüsste ich auch gerne. Schau mal das sieht aus wie unsere Station 51.", sagt Roy und zeigte mit den Finger in richtig der Feuerstation. "Na dann Roy, lass uns mal dahin gehen."

Als sie ein paar Schritte näher kamen, erkannte sie das aus Einheit 51 Einheit 127 geworden war. Johnny ging durch das halb offene Tor. „Hallo hier hat sich einiges verändert.“ Erschrocken und überrascht zugleich schauten sie in die Richtung wo ihr geliebter Squad stand. Hier war ein riesiger Löschwagen. Er hatte die komplette Halle in seiner Länge eingenommen. Hier erinnerte kaum noch etwas an ihre Station 51.
Roy ging zum Zimmer wo Captain Stanley immer sein Büro hatte. Er lass auf dem Schild Mike Stoker. Glücklich das sie einen Menschen gefunden haben der ihnen sehr bekannt war. Klopfte Roy zaghaft an. Eine tiefe Stimme sagte. „Herein.“
Johnny sowie Roy traten ein. Mike saß hinter seinen Schreibtisch und schaute die zwei Herren an. „Was kann ich für sie tun? Ich bin Mike Stoker Captain der Einheit 127.“

Johnny setzte sein schräges Grinsen auf. „Mike erkennst du uns nicht? Wir sind es John Gage und Roy DeSoto.“ Nun stand der Cap auf. „Was soll das, was erlauben sie sich für ein üblen Scherz. Die Beiden sind schon seit über 20 Jahre verschollen. Sie sind für tot erklärt worden. Also was wollen sie?“
Roy und Johnny schauten sich verirrt an. "Was sagten sie da seid 20 Jahren verschollen und für tot erklärt?", wiederholte Roy die Worte von Mike.
"Das sagte ich bereits, was wollen sie? Sonst rufe ich die Polizei." - "Warte warte wie können wir das beweisen das wir wirklich Johnny und Roy sind." - "Ja Johnny hat recht weil wir lieben deine Spaghetti´s und ist Chet Kelly da er kann uns bezeugen das wir wirklich die Personen sind." - "Woher kennt ihr meine Spaghetti´s? Mr. Kelly arbeitet nicht mehr für die Feuerwehr und woher kennen sie ihn?" - "Ok pass auf Mike..", fing Johnny an und ging ein Schritt auf den Cap zu. "Woah stehen bleiben oder ich rufe die Polizei.", sagte er und nahm den Hörer schon in der Hand. "Wir wollen nur reden und einiges klar stellen." - „Mike sei nicht albern. Kannst du dich noch erinnern als Johnny von der Klapperschlange gebissen wurde. Ihr habt ihn mit der France ins Rampart gefahren.“
Nun schaute Mike hoch und legte den Hörer auf und ging vor dem Schreibtisch zu den Beiden. „Ihr seid es wirklich. Wo wart ihr so lange?“

Inzwischen waren auch Anomar und Ennovi in die Erdatmosphäre eingedrungen. „Festhalten!“ schrie Anomar und schaltete den Tarnmodus ein. Das Schiff verwandelte sich in ein Kleinflugzeug. Auch die Beiden nahmen die menschliche Gestalt an. Sie steuerten in der Nähe der Einheit den kleinen Flugplatz an.
"So das wäre Geschäft, na denn wollen wir mal die beiden suchen gehen." - " Gleich siehst du ein Papa wieder meine kleine. Oh man hier hat sich ja einiges geändert." - "Ich glaube wir könnten von den Menschen noch was lernen. Das sieht ja richtig modern aus alles." Ennovi nickte und sie gingen ein Stück weiter. Ennovi lauschte mit ihre Ohren und wackelte mit denen und konnte Roy seine Stimme erkennen.
"Komme ich weiß wo Roy ist.", sagte sie und sie gingen zur Station.
Die Jungs haben es nicht mitgekriegt als die Damen hinter ihnen standen und sich freuten.
"Guten Tag Ladys was kann ich für euch tun?", kam eine Stimme die aus der Richtung von der Küche kam und zu Mike´s ins Büro wollte. Mike hatte dieses mitgekriegt und hatte die Unterhaltung unterbrochen mit Johnny und Roy. "James was los?" - "Cap draußen sind 2 Frauen und ein Baby auf dem Arm. Der Cap ging zu den beiden Frauen. Roy sowie Johnny folgten ihm und fingen an zu lächeln. Die beiden hatten ihr liebsten wieder erkannt.

Johnny ging zu Anomar und Roy zu seiner kleinen Familie. Yennj streckte ihr kleinen Arme aus. „Daddy.“ Roy nahm seine Tochter liebevoll in den Arm. Mike staunte nicht schlecht. „Ähm und was ist mit deiner Exfrau hier in LA?“ Roy musste tief durchatmen. „Mike ich kann dir das nicht erklären.“ Anomar war bei ihren Johnny. „Und Liebling hat dich Roy gesund gemacht?“ Johnny zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. Ich weiß ja nicht mal was ich hatte?“ Roy nickte. „Ja Kumpel deshalb fahren wir noch zum Rampart. Sie sollen dich durchchecken.“ Ennovi nahm Roy zur Seite. „Ich muss dir was sagen. Yennj kränkelt etwas kannst du sie dir später mal anschauen. Ich suche uns ein Hotelzimmer. Morgen fliegen wir zurück zu Pluto.“ Flüsterte sie ihn zu.
"Also wenn ihr in Rampart wollt. Ich muss euch warnen. Dr. Joe Early ist vor 5 Jahren gestorben und Dr. Brackett ist in ein Pflegeheim." - "Was?" waren die beiden Jungs jetzt erschrocken gewesen. "Und was ist mit Dix?" - " Dix hat die Leitung jetzt übernommen."  "Was schau einer an wer hätte das gedacht.", fing Roy an und Johnny nickte ihn zustimmend. „Nicht des zum Trotz. Kleiner du musst zu Rampart. Die sollen dich mal durchchecken.“, sagte Roy im strengen Ton.
Johnny verdrehte die Augen. „Mir geht es wirklich wieder gut. Ich weiß nicht warum aber es ist so. Selbst mein Kopf und meine Schulter tun kaum noch weh.“
Anomar stand nun hinter ihren Liebsten und fasst ihn dort an wo er sich verletzt hatte. Johnny schrie vor Schmerzen so laut auf das sich Ynnej erschrak. „Onkel das war nicht schön.“
Roy musste leicht schmunzeln da sich seine Kleine noch immer die empfindlichen Ohren zu hielt. Dann ging sein Blick zu Johnny. „So nun aber auf geht es zu Rampart.“ Johnny folgte Roy nur widerwillig.

Am Rampart angekommen sahen sie das sich einiges getan hat. Es war alles modern.
Die Fassade hatte einen schönen Anstrich bekommen.
Auch der Parkplatz war nun mit einer Schranke versehen. Für Krankenwagen gab es eigene Eingänge die direkt in den Schockraum führten. Die Beiden staunten nicht schlecht.

Inzwischen waren Anomar und Ennovi mit der Kleinen im Hotel angekommen. Sie hatten 2 getrennte Zimmer. Ennovi nahm Ynnej hoch und legte sie auf das Bett. Sie war so fertig das sie gleich einschlief.

Roy und Johnny gingen in die Notaufnahme und auch hier hatte sich einiges getan. An der Aufnahme fragte Roy nach Dixi. Die nette Schwester lächelte sie an. „Moment ich lass sie ausrufen. Wenn darf ich anmelden?“
Johnny setzte sein schräges Grinsen auf. „Zwei alte Freunde Roy DeSoto und John Gage.“
Die Schwester nickte und hatte schon den Hörer in der Hand. Dix am anderen Ende des Hörers musste schlucken. „Was sagen Sie da? Ich bin gleich da.“, sagte Dix und holte Mike Morton der inzwischen Chefarzt der Klinik war dazu.
"Was ist los Dix?" fragte er als er zu ihr ankam. "Ich weiß es nicht aber es sind zwei Leute hier die sich als Roy DeSoto und Johnny Gage ausgeben." - "Sie machen doch Witze oder?" Er traute seinen Ohren nicht zu hören als er dieses hörte.
Auf den Weg zur Notaufnahme war ein Schweigen zwischen Dix und Morton gewesen und waren angespannt. "Schwester Natalie wo sind die beiden?" fragte Morton nach als sie angekommen waren. "Ich habe die Herren im Wartezimmer geschickt" er nickte und die zwei gingen zu den beiden.

"Hallo meine Name ist..." - "Dix Hey lange nicht mehr gesehen.." unterbrach Johnny sie.
„Oh und Dr. Morton sie auch hier?“, sagte nun Roy.
Dix hielt sich ihre Hände vor dem Mund. Die Stimme war ihr noch so vertraut. „Ihr seid es wirklich! Roooy und Johnnyyy. Wo wart ihr so lange? Wir haben überall nach euch gesucht. Kel ist verrückt geworden vor Sorge. Ihr müsst ihn unbedingt besuchen.“
Dix nahm erst Roy und dann Johnny in den Arm. Dieser zuckte etwas zusammen. „Ahhh.“ Ging er etwas zurück. Roy mischte sich ein. „Ähm habt ihr ein Behandlungsraum frei? Unser Freund hier braucht Hilfe.“ Dix schaute Mike an. „Na klar doch kommt mit ich habe eh gerade Mittagspause.“
So gingen alle in den Behandlungsraum. „Aber danach erzählt ihr wo ihr so lange gewesen seid.“ Roy nickte. Er vertraute seinen Freunden.

Inzwischen im Hotel.

Ennovi machte sich Sorgen um ihre Tochter. Sie schlief noch immer und redete wirr vom Planeten Pluto. Auch sah sie komisch aus. Die Haut war voll mit Frieseln. Ennovi holte Anomar dazu. Auch sie kannte so was nicht. Es musste eine Menschliche Krankheit sein soviel stand fest. Ennovi hoffte das Roy schnell kommt...

Im Rampart saß Johnny auf der Behandlungsliege und ließ brav alle Untersuchungen über sich ergehen. Auch wenn er bei der Blutentnahme mächtig ängstlich war. Mike und Dix mussten kräftig Lachen. „Das hat sich also auch nicht geändert. Immer noch so ein Angsthase vor Nadeln.“ Roy stand bei Ihnen und erzählten dem Arzt von dem hohen Fieber, die Verwirrtheit. Auch das er kaum noch ansprechbar war. Mike hörte interessiert zu während Dix am Telefon die Laborergebnisse notierte. Angespannt warteten sie bis Dix fertig war. Sie ging zur Untersuchungsliege und gab Mike die Ergebnisse. „Nix es ist alles in Ordnung Johnny. Vielleicht war es ein Virus was du da hattest.“
Roy musste leicht schmunzeln. Bestimmt die Sehnsucht nach hier unten. Johnny erschrak sich. „Roy nicht doch.“
Aber nun waren Dix und Mike gespannt auf das was die Beiden ihnen mitteilten.
Dix musste sich setzen. Sie konnte es nicht glauben. Stotternd wiederholte sie. „Wirklich a..aus dem, dem All? Und euer Planet ist Pluto. Roy deine Frau ist ein Alien und ihr habt eine Tochter?“ Roy nickte. „Meine Ennovi und Ynnej.“ Johnny setzte sein schräges Grinsen auf. „Und mein Alien heißt Anomar. Sie ist die Bezaubernste Frau die ich je kennenlernen durfte.“
Doch plötzlich unterbrach Roy ihn. „Ennovi ruft mich ich muss zu ihr. Die Kleine ist krank und ich soll nach ihr schauen.“ Er schaute zu Mike. „Wenn ich dich brauche kann ich dich anrufen. Ich weiß das du keine Hausbesuche machst. Aber würdest du eine Ausnahme machen. Dann lernst du meine kleine Familie auch kennen.“ Mike schaute auf die Uhr.
„Dix hol uns eine Ambulance wir fahren gleich mit hin.“ Roy war erleichtert. Auch Johnny atmete tief durch.

Im Hotel hatte Ennovi die Kleine auf ihren Arm. Sie glühte förmlich. Anomar war bei ihr. „Ennovi Roy ist bestimmt gleich da.“ Unter Tränen in den Augen sagte sie „ja ich hoffe es. So krank war die Kleine noch nie. Sie hatte mal einen Melmakschnupfen aber das hat Piccolo wieder hinbekommen.“

Die Ambulance hielt vor dem Hotel.
Roy sprang aus dem Auto und rannte die Treppen hoch. Ennovi hörte ihn und öffnet die Tür. „Oh Schatz Gott sei dank bist du da.“ Roy nahm seine Tochter liebevoll in den Arm. „Shhh Ynnej Papa ist jetzt da.“ Er legte das Kind aufs Bett und wartete auf Johnny der mit Mike und Dix nun ebenfalls in der Tür stand. Johnny sah die ängstlichen Augen beider Frauen. „Keine Angst Ennovi und Anomar das sind Freunde sie wissen Bescheid. Mike ist Arzt er schaut sich die Kleine mal an.“ Dieses tat er auch. „Oh du hast aber hohes Fieber meine Kleine. Roy hier ist ein Thermometer miss du bei ihr da hat sie nicht soviel Angst.“

Roy legte sie sanft auf seinen Schoss und steckte das Thermometer in ihren Po. Ynnej war zu schwach um sich zu wären. Bei 42 Grad blieb es stehen. Dr. Morton hatte schon ein Zäpfchen bereitgelegt. „Das wird ihr schnell helfen. Roy sie hat die Röteln. Ich weiß nicht wie das bei Alien Kindern heilt. Das Fieber jedenfalls spricht dafür das sie es heftiger austrägt wie ein Erdenbürger. Ich lass euch eine Packung Zäpfchen da. Das gebt ihr so lange bis die Temperatur auf 37,5 runter ist. Ich komme morgen vor dem Dienst nochmal vorbei.“ Versprach ihnen Mike. Dix schaute Roy und Johnny an. „Ihr habt zwei wunderbare Frauen und ein zuckersüßes Töchterchen.“ -  „Morgen gehen wir zu Kel bevor wir morgen Abend zurück nach Hause müssen.“ sagte Johnny befreit. "Aber ich hab da Gefühl ihr Jungs wollt mich veräppeln!", fing Dix an als sie die Frauen anschaute und dem Baby. Da sie ja noch die Menschlichen Gestalten hatten und kein Funke von Aliens zu sehen war. "Dix wie meinst du das?" - "Johnny schau mal ihr sagtet doch ihr habt Alien Frauen, aber sie sehen für mich wie Menschen aus selbst die kleine hier." - "Ah das meinst Dix, nun ja, äh sie haben Menschliche Gestalt angenommen in Wirklichkeit sind sie viel hübscher." - "Meinst du ich könnte sie mal in echt sehen? Ich wollte schon immer ein Alien sehen." - "Ähhh...", fing Johnny an zu stottern und dreht sich zu den beiden um. "Meintet ihr könnt euch mal zeigen wie ihr in Wirklichkeit aussehen tut?"
Anomar seufze und schaute Dix an da sie den Frieden noch nicht traute. Ennovi schaute sie auch an und dann ihre Tochter und dann zu Anomar. "Ich hab nichts dagegen los Anomar verwandeln wir uns." gesagt, getan.

Ein kurzes blitzen und funkeln und schon standen die Beiden Alien vor ihnen. Johnny ging zu Anomar und küsste sie leidenschaftlich. Dabei leuchteten ihre Augen gelb auf. Ihre Lila Haare blitzen. Dix ging ein Schritt zurück. Nun glaubte sie es wirklich. Auch Roy gab seiner Ennovi einen prickelnden Kuss. Er bedankte sich das sie sich gegenüber ihren Freunden geoutet haben. Mike schaute auf die Uhr. „Dix wir müssen jetzt wirklich los.“

So verabschiedeten sie sich von einander und schon waren sie alleine mit ihren Frauen die ihre menschliche Gestalt angenommen haben. Roy ging zu seinen Tochter und faste ihre Stirn an. Sie war deutlich kühler als vorher. Lächelnd gab er ihr einen Kuss. „Schlaf dich gesund mein Schatz.“

Am Abend unterhielten sich Roy und Johnny über ihre Freunde und was sie noch so machen würden. Ennovi und Anomar hatten ihre Gestalt wieder angenommen denn so fühlten sie sich wohler. Den im Zimmer konnten sie frei sein ohne irgendwelche anderen Leute in Panik zu bringen. Die beiden lauschten die anderen beiden zu. "Aha wer ist Chet? Soll ich ihn mal meine Meinung sagen?", sprach nun Anomar als Johnny über Chet redete und die ganzen Streiche die er auf ihm los gelassen hatte. Johnny musste schmunzeln "Nein brauchst du nicht, einerseits war das auch ganz witzig und es war immer was los gewesen auf der Station." Roy musste lachen und redete denn weiter. Auch Ennovi Neugier wurde geweckt und fragte ihn aus.
In der zeit als die drei tief beschäftigt waren ist Anomar in ein anderen Zimmer gegangen weil Piccolo Kontakt per Gedankenübertragung aufnahm.
"Anomar kannst du mich hören?" - "Piccolo schön dich zu Hören ja ich höre dich. Ist was passiert?" - "Nein es ist alles in Ordnung und wollte nur fragen wie es Johnny geht?" - "Oh ihm geht es wieder gut, ihm fehlt nichts er ist wieder ganz der alt aber.." Anomar fing an zu zögern und überlegte ob sie es ihm sagen soll mit Ynnej. "Das freut mich zu Hören, dann hat ihm die Erde gefällt. Aber jetzt mal was anderes dich bedrückt irgend was! Was ist los?" - "Na ja es geht um Ynnej." - "Was ist mit ihr?" - " Sie ist Krank seid dem sie auf der Erde ist und sie hat irgendwie Röteln..." ,fing sie an und ging nach Ynnej. "... man hat ihr was gegeben und es ist etwas besser geworden aber ich vermute da steckt was anderes hinter." - " Dein Vermutung ist richtig Anomar, wenn die kleine innerhalb von 4 Tagen nicht zurück ist wird sie Sterben denn so was kriegen wir nicht. Auch ihr werdet sterben wenn ihr beide nicht zurück kommt." - " Was? Wieso?" , war sie jetzt erschrocken gewesen und schrie es aus ihr raus so das die anderen dieses hörten. Schnell war sie wieder leise und nahm wieder Kontakt im Gedanken auf. "Euer Blut wird sich verändern und es wird dann zu Staub. Als ihr werden vertrocknen innerlich und elendig zu Grunde gehen." - " Was aber wieso?" , Anomar hat nicht bemerkt wie die anderen 3 jetzt im Zimmer standen. "Hey Anomar was los?", fragte Ennovi als sie bemerkte wie sie anfing zu zittern und einen ängstlichen Blick im Gesicht zeigte.
"Es... es... wir werden sterben..", sagte sie kurz und nahm dann wieder Kontakt zu Piccolo auf. Ennovi erschrak sich als sie dieses hörte. "Was? Wieso?", fragte sie weiter aber Anomar hatte sie nicht mehr gehört da sie in Kontakt stand mit Piccolo. "Piccolo wenn ich jetzt richtig verstanden habe und richtig mit gefolgt bin dann werden wir sterben wenn wir innerhalb von 4 Tagen nicht zurück sind. Das was Ynnej hat das sind Vorboten richtig? Ich habe das Gefühl das du mir was verheimlichen tust" - "Richtig kleine Kinder spüren das zuerst bevor ihr es merkt. Da werden auch keine Medikamente von Erde helfen. Ihr müsst zurück kommen. Ich werde dir es sagen wenn ihr hier seid." - "Ja ich werde sofort zurück kommen ich bringe die kleine mit und Ennovi. Und die anderen beiden auch." - " Gut dann weiß ich Bescheid und passe bitte auf euch auf." - "Mach ich.." Der Kontakt wurde abgebrochen und Anomar musste erst mal Luft holen.
"Was los du warst abwesend.", fragte Johnny als sie die drei anschaute. "Wenn wir nicht von innerhalb von 4 Tagen zurück sind dann sterben Ynnej, Ennovi und ich.", fing sie an und behielt das andere für sich. Erschrockene Gesichter füllten den Raum und keiner traute was zu sagen. "Es tut mir leid. Unser Blut wird zu Staub verfallen. Da helfen keine Medikamente von der Erde." - "Du machst Scherze oder?", fing Ennovi an als sie sich gefangen hat.
„Johnny, Roy wir müssen sofort zurück. Wir fahren zum Flugplatz und kehren sofort zu Pluto zurück. Wenn ihr wollt könnt ihr mitkommen.“ Johnny war geschockt. „Ich wollte doch wenigsten Kel noch besuchen. Aber ihr seid mir wichtiger. Roy lass uns nach Hause fliegen. Mir geht es wieder gut. Und unsere Gemeinde wird ihre Paramedics schon vermissen.“ Gesagt getan Roy bestellte ein Taxi. Zusammen führen sie zum Flugplatz wo ihre Spaceshuttels standen.
"Wollt ihr mit euren zurück oder mit uns fliegen?" - "Ähm ich glaube wir sollten mit euch fliegen vielleicht braucht ihr unsere Hilfe." Anomar nickte "Gut dann werde ich das andere Schiff holen." Roy schaute Johnny verwirrt an. "Wie willst du es denn transportieren?" - "Roy als ich damals das Schiff gebaut habe da habe ich ein kleinen Knopf eingebaut. Wenn man es betätigt dann wird es zu ein Spielzeug und man kann es mitnehmen." Anomar musste schmunzeln als sie die fragenden Gesichter sah selbst Ennovi.
„Du meinst es wird winzig klein? Anomar du überraschst einen immer wieder.“
Johnny sah wehmütig in Richtung Rampart. „Roy unsere Freunde wir haben uns noch nicht einmal verabschiedet. Dix und unsere anderen Freunde werden enttäuscht sein.“
Roy beruhigte ihn. „Ich habe im Hotel ein Brief hinterlassen. Mike wollte ja morgen früh vorbei kommen um noch Ynnej zu sehen. Er wird den Brief finden. Und nun lass uns los und keine Zeit verschwenden. In 3 Tagen sind wir auf Pluto.“
Das Raumschiff setzte sich in Bewegung.
Ennovi fühlte sich schwach. Sie lag bei ihrer Tochter der es wieder schlechter ging. Auch Anomar Griff sich an ihren Kopf. Sie hatte das Gefühl das dieser zerspringt.
Als sie dieses wieder unter Kontrolle hatte sah sie zu den beiden Jungs die gerade aus dem Fenster schauten. „Roy, Johnny... ich gebe euch mein Wort das ihr die Erde wiedersehen werdet sobald wir Gesund sind.“, sagte sie und ging zu den beiden. Die beiden nickten und freuten sich. „Danke dir Anomar.“, sagte Roy nickend auch Johnny stimmte zu. „Roy ich glaube du solltest mal nach Ennovi schauen ich spüre das sie schwächelt.“ Roy schaute sie erschrocken an und ging zu ihr. „Was ist mit dir?“, fragte nun Johnny sie. „Mir geht es gut.“, lügt sie ihn an und versuchte stark zu bleiben denn sie muss für ihre Freunde da sein egal was kommt und sie will unbedingt wissen was los ist auf Pluto und wartet geduldig auf das Gespräch mit Piccolo.
Anomar und Johnny schauten beide aus dem großen Fester raus und sahen die Planeten an ihnen vorbei Fliegen.


Fortsetzung folgt in einer anderen Geschichte....