A Dream? - it's the real life

GeschichteDrama, Fantasy / P16 Slash
Kim Jong-in Kris / Wu Yifan OC (Own Character) Oh Sehun Park Chanyeol
08.08.2019
09.11.2019
20
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New life

„Ja, das habe ich.“, hauchte Kris, sah dabei vom Boden auf. Seine Augen trafen auf die meinen, in denen ich deutlich die Kälte erkennen konnte. „Ich war es einfach nur noch leid mich ständig verstecken zu müssen. Ich dachte, du würdest dich sicherer fühlen, wenn Sie nicht mehr da sind und dann zu mir zurückkommen. Aber jetzt, wo ich dich in Chanyeols armen liegend gesehen habe…“, schnaubte er verächtlich, woraufhin ich mich seufzend aufs Sofa fallen ließ. „Ich weiß, du meintest es nur gut, aber was glaubst du wird jetzt passieren, wenn man ihrer Leichen findet und dann den ganzen Wald absucht nach dem „wilden Tier“, dass das getan hat. Sollte man Sie nicht finden… Sie waren Wissenschaftler, sie werden mit Sicherheit von irgendwem als vermisst gemeldet werden, und dann? Dann wird früher oder später der Wald trotzdem durchsucht.“, versuchte ich ihm begreiflich zu machen, was sein Verhalten für uns für Konsequenzen hat. Doch Joonmyeon hatte allem Anschein nach schon etwas geplant: „Wir wollten den Wald doch eh verlassen. Jetzt müssen wir so oder so von hier verschwinden, da bietet es sich doch an gleich in eine neue Stadt zu ziehen, wo uns niemand kennt.“ „Du hast recht, aber haben wir genug Geld dafür?“, verkündete ich meine Bedenken, doch auch dieses Mal hatte Joonmyeon vorgesorgt: „Ich habe etwas zurückgelegt und auch deine Großeltern haben ebenfalls eine Menge Geld hier im Haus zurückgelegt. Bevor Sie gestorben sind habe ich das Geld an mich genommen als neuer Alpha des Rudels.“ Verstehend nickte ich deshalb: „Dann sollten wir uns jetzt gleich auf den Weg machen.“

Genau das taten wir auch. Wir packten alle nur das nötigste zusammen, standen dadurch kaum zwei Stunden später alle gemeinsam im Wohnzimmer. Jeder von uns hatte eine Reisetasche mit etwas Kleidung und einen Rucksack mit ein paar persönlichen Dingen bei sich. In meinem befand sich mein Tagebuch und Handy, welches Baekhyun und Tao im Wald gefunden hatten, als Sie auf der Jagd waren. Ich musste es wohl damals verloren haben, als ich Ziellos durch den Wald geirrt war. Außerdem hatte ich im Haus ein Stammbuch meiner Familie gefunden, dieses steckte ich natürlich sofort ein. Auch Sehun nahm ein paar Dinge aus dem Haus mit, jeder nahm etwas aus dem Haus mit, was ihm wichtig war. Joonmyeon und Minseok nahmen am meisten Erinnerungsstücke aus dem Haus mit, da Sie das Haus und seine Geschichte am längsten kannten, so kam es auch das beide fast ausschließlich nur Bücher und voll beschriebene Notizbücher mitnahmen. Bevor wir allerdings das Haus verließen führe Joonmyeon Sehun und mich in den Keller. Ratlos sahen wir beide uns an, als Joonmyeon vor uns im Keller stand und uns ansah. „Ich wollte euch nur noch etwas über eurer Familie erzählen. Eigentlich solltest du dar nächste Alpha sein, Sehun… Aber, da du nicht hier geboren wurdest und deine Großeltern auch nicht wussten, ob du noch am Leben warst bestimmten Sie mich zum nächsten Alpha, da du aber in Gefangenschaft doch als Wolf auf die Welt gekommen bist und nun als Wolf vor mir stehst bist eigentlich du der Rechtmäßige Rudelführer. Und du Lim… du warst durch dein Erbe dazu bestimmt die Frau eines Alphas zu werden. Dein Großvater kannte dich zwar nicht, aber er wusste, dass sein Sohn ein zweites Kind bekommen hatte. Als dein Großvater im Sterben lag bat er uns euch zurück zu holen. Er wusste nichts von deiner Existenz, bis er dich mit Sehun eines Tages mit eurer Klasse durch den Wald wandern sah. Seitdem war er wie besessen von dir, auch wenn er weder wusste wie Sehun aussieht noch das du seine Schwester bist. Als er euch allerdings gesehen hatte wusste er es sofort, ihr seid seine Enkelkinder. Nur aus diesem Grund sind wir in euer Leben getreten. Ich weiß, dass ist alles sehr verwirrend für euch, aber ich möchte, dass ihr wisst, dass wir nach dem Tod deines Großvaters freiwillig bei euch geblieben sind. Wir wollten so leben wie ihr, doch als wir euch bei den fremden Menschen gesehen hatten waren wir es die anfingen stutzig zu werden. Schließlich hatte Sehun uns alles erklärt, nachdem er sich das erste Mal vollständig verwandelt hatte. Daraufhin überlegten wir uns, wie wir euch da rausholen könnten. Dass das mit Kris und Chanyeol passiert ist hat mit alledem aber nichts zu tun. Ihr fragt euch sicher, warum ich euch das grade jetzt sage. Euer Großvater hat euch einige Briefe hinterlassen. Ich weiß nicht, was alles in den Briefen steht, aber ich wollte euch erst alles erklären und ich bitte euch bei egal was in den Briefen steht uns zuerst zu fragen ob es stimmt oder nicht.“, erklärte Joonmyeon uns, hielt uns zum Ende hin einige Briefe entgegen, die wir schließlich verwirrt entgegennahmen. Obwohl wir beide mehr als nur verwirrt waren, waren wir Joonmyeon auch dankbar dafür, dass er uns die Wahrheit erzählt hatte. Ich steckte die Briefe schließlich in meinen Rucksack, ehe ich Joonmyeon zusammen mit Sehun wieder hinauf zu den anderen folgte.

Kaum fünf Minuten später verließen wir das alte Haus durch den Hintereingang. Auf meinen Wunsch hin zündeten wir den Kamin an und sorgten dafür, dass das Haus relativ schnell anfing zu brennen. Es fiel uns zwar schwer zu sehen, wie das Haus vor unseren Augen in sich zusammenfiel, aber wir wollten nicht bis an unser Lebensende verfolgt werden, weil noch irgendetwas von uns in diesem Haus gefunden worden war. Außerdem wollten wir unser altes Leben hinter uns lassen, noch einmal von ganz vorne anfangen. Wir nahmen zwar Erinnerungsstücke mit, doch ein Neuanfang hieß nicht, dass man alles vergessen müsste.

Nachdem Kris und Tao fertig mit dem Feuer waren gingen wir los. Die Jungs verwandelten sich, woraufhin ich auf Minseoks Rücken steig. Ich konnte nicht sagen warum, doch Minseok war mir ein sehr guter Freund geworden. „Halt dich dieses Mal aber bitte gut fest, Lim!“, belehrte mich Sehun, ehe auch er sich verwandelte. Sobald auch er in seiner Wolfsform vor mir stand stürmten die Jungs auch schon los. Dieses Mal klammerte ich mich so fest ich konnte in Minseoks Fell, hoffte dabei, dass ich ihm nicht weh tat. Zusätzlich presste ich mich so flach wie möglich auf seinen Rücken, damit ich nicht jedem einzelnen Ast ausweichen müsste.

Bevor wir den Wald jedoch endgültig verließen machten wir noch einer Pause, in der wir etwas aßen und tranken, damit die Jungs wieder zu Kräften kamen, ehe diese sich wieder zurück verwandelten und wir zu Fuß weiter gingen. Da es allerdings bereits anfing zu dämmern beschlossen wir in dem nächstgelegenen Hotel zu übernachten. 2 Vier-Bettzimmer, 1 Doppelzimmer und 1 drei-Bettzimmer, wenn Sie haben.“, checkte Joonmyeon für uns ein, schenkte der Empfangsdame sein charmantestes Lächeln, was Kyungsoo ganz offensichtlich nicht zu gefallen schien, da er in dem Moment aussah, als würde er die junge Frau gleich umbringen wollen. „Es tut mir leid, aber wir haben für Sie nur noch 1 Vier-Bettzimmer, 4 Doppelzimmer und 1 Einzelzimmer, wenn das für Sie in Ordnung wäre.“, entschuldigte sie sich sofort, sah dabei mit roten Wangen Joonmyeon an, der allerdings nur seufzend nickte, gleich die Schlüssel entgegen nahm und die Zimmer einteilte. „Wer geht ins Vier-Bettzimmer?“, fragte er woraufhin ich mich meldete: „Ich will bei Sehun schlafen!“ „Aber, der wird sicherlich mit Jongin in ein Zimmer wollen. Willst du nicht lieber ein Einzelzimmer?“, versuchte Joonmyeon mich zu überzeugen, doch in der Hinsicht war ich stur, fing auch sofort an zu schmollen. Ich wusste nur zu gut, dass Sie es nicht mochten, wenn ich traurig war, setzte deshalb alles auf diese Karte.

Am Ende hatte ich allerdings nicht meinen Willen bekommen. Sehun und Jongin bekamen ein Doppelzimmer. Da ich allerdings darauf bestand nicht allein schlafen zu müssen entschied sich Kris in das Einzelzimmer zu gehen, wodurch nun Chanyeol und ich ein Zimmer bezogen hatten. Wie der Rest sich schließlich aufgeteilt hatte wusste ich nicht. Chanyeol und ich waren schon voraus auf unser Zimmer gegangen, wo ich mich auch sogleich mit ihm ins Bett gelegt hatte.

Wir langen schon eine gewisse Zeit lang auf dem Bett, starrten dabei die Zimmerdecke an, als Chanyeol mich fragte: „Wollen wir vielleicht jetzt auf ein Date gehen?“ Überrascht sah ich ihn deshalb an, als ich leicht überfordert antwortete: „Jetzt? Aber ich habe doch gar nichts zum Anziehen und außerdem hast du doch gar nichts geplant.“ Chanyeol rollte sich zu mir, sodass er schließlich auf mir lag, stützte sich dabei mit seinen Ellenborgen links und rechts neben meinem Kopf ab. „Dann gehen wir dir zum Start etwas Schickes kaufen, wenn du das möchtest. Du siehst aber doch auch so super aus wie du jetzt aussiehst.“, schmeichelte mir Chanyeol, was dazu führte, dass ich leicht rot um die Nase wurde. Er war so begeistert von seiner Idee, dass ich schließlich nachgab: „Na gut, aber du hast doch nichts geplant…“ „Ich improvisiere etwas, aber das meiste habe ich mir tatsächlich schon überlegt und wenn du dann magst können wir später ja noch einmal ausgehen.“, erklärte Chanyeol mir eifrig, zog mich dabei auf meine Beine. „In Ordnung, aber lass uns erst den anderen Bescheid geben. Nicht das Sie uns später suchen.“, beharrte ich, woraufhin Chanyeol nickend zustimmte, mich auch sofort zu den anderen zog, die noch zum größten Teil in der Lobby saßen.

„Kommt aber nicht zu spät zurück und passt auf euch auf. Wir wollen morgen so früh wie möglich los, um den ersten Flieger nach Jeju zunehmen. Aber sonst wünsche ich euch beiden viel Spaß.“, belehrte und Joonmyeon, ehe Chanyeol mich auch schon Richtung Ausgang zog. „Möchtest du dir denn noch etwas schickes Kaufen?“, fragte er mich, als wir an einem Geschäft vorbei gingen. Kurz überlegte ich, nickte dann aber doch und zog ihn mit in den Laden. Ich platzierte ihn vor den Umkleidekabinen, bevor ich mich etwas in dem Laden umsah und mir etwas zusammensuchte. Gott sei Dank hatte Joonmyeon jedem von uns etwas Geld gegeben und Gott sei Dank hatte ich mein Portemonnaie wieder. Meine Handyhülle nutzte ich auch zeitgleich als eine Art Portemonnaie, indem sich unter anderem meine Bankkarte so wie mein Ausweis befand. So konnte ich mir nun tatsächlich etwas neues Kaufen.

Entschlossen griff ich deshalb nach einem schwarzen Jersey Rock, einer blickdichten Strumpfhose und einer Bordeaux farbenen Bluse. Zufrieden mit meiner Auswahl zog ich mich um, präsentierte mich dann anschließend vor Chanyeol, der immer noch geduldig auf der Bank vor den Umkleiden saß und auf mich wartete. Erstaunt sah er mich an, als ich mich auch einmal vor ihm im Kreis drehte. „Ich hatte nicht erwartet, dass du gleich das perfekte finden würdest.“, gab er zu, begutachtete mich dabei einmal von oben bis unten. „Du siehst umwerfend aus, und ich dachte immer Frauen würden beim Shoppen lange brauchen und könnten sich nicht entscheiden.“, gestand er mir, weshalb ich ihn stolz anlächelte: „Keine Sorge, dass wirst du noch früh genug mitmachen müssen. Ich geh sehr gerne Shoppen. Ich wollte mich heute nur beeilen, da wir ja noch etwas vorhaben.“ Grinsend schüttelte Chanyeol deshalb den Kopf, als ich wieder in der Umkleide verschwand und mich wieder umzog. Ehe ich, oder doch eher Chanyeol mir die Sachen kaufte, woraufhin ich mich dann noch ein weiteres Mal umziehen durfte, um die neuen Sachen anzuziehen.

Gemeinsam schlenderten wir etwas durch die hell erleuchtete Stadt. Ich ganz dich bei ihm, da es doch schon recht kalt geworden war. Er hatte mir auch einen Arm um die Schulter gelegt, damit ich nicht mehr ganz so sehr fror. Aus diesem Grund beschloss er auch mit mir in ein kleines Café zu gehen, welches noch geöffnet hatte, damit ich mich dort etwas aufwärmen konnte. Er bestellte auch sofort für uns beide einen großen Becher heiße Schokolade. Was mich allerdings Überraschte war, dass er meine Schokolade gleich ohne Sahne bestellte. „Du hast dir über all die Jahre gemerkt, dass ich keine Sahne mag?“, stellte ich erstaunt fest, weshalb Chanyeol nun breit lächelnd nickte: „Natürlich, ich hab mir schon Gedanken um dich gemacht und wollte dich auch damals überraschen, wenn wir dann ausgegangen wären. Ich weiß wie sehr du Tierparks und Vergnügungsparks liebst. Du gehst gerne Eislaufen, du liest gerne und wenn du könntest würdest du am liebsten den ganzen Tag schlafen. Aber das wichtigste, du kuschelst unwahrscheinlich gerne.“ Sein grinsen wurde breiter, als er bemerkte wie rot ich um die Nase geworden war, deshalb zog er mich in seine Arme und umarmte mich fest. Ich versteckte sogleich mein Gesicht in seiner Halsbeuge, da mir nur noch mehr röte ins Gesicht schoss. Daraufhin fing Chanyeol an leise zu lachen, wodurch seine Brust vibrierte, ehe er fortfuhr: „Du malst auch sehr gerne… Ich weiß so gut wie alles über dich. Das meiste davon hatte mir Sehun damals verraten… da hatte er nichts dagegen gehabt, dass ich mit dir auf ein Date gehen würde, wahrscheinlich weil er dachte, du würdest dich eh für den Alpha entscheiden…“ „Lass uns jetzt nicht über Sehun reden… Heute Abend geht es um uns beide.“, stellte ich klar, was Chanyeol grinsend nicken ließ und er mir spontan einen Kuss auf die Wange drückte. „Das wollte ich schon immer einmal machen.“, grinste er, während ich ihn perplex ansah, dabei schoss mir erneut die röte ins Gesicht.

Den Rest des Abends verbrachten wir solange in dem Café, bis es schloss. Wir unterhielten und über völlig belanglose Dinge, gaben uns gegenseitig Komplimente, bis ich Chanyeol schließlich fragte, was er an mir mochte. Im ersten Moment schwieg er, schien zu überlegen, was, was er sagen sollte, doch am Ende antwortete er: „Einfach alles.“ „Wie?“, fragte ich nun, da ich es nicht ganz nachvollziehen konnte. „Ich mag deine Ausstrahlung, deine Sturheit, dass du ebenso bist wie du bist, deine strahlenden Augen und ganz besonders liebe ich es, wenn du lächelst und wenn du rot wirst, so wie jetzt.“, erklärte er, legte mir auch eine Hand auf die wieder rotglühende Wange. Um das ganze etwas zu überspielen trank ich einen großen Schluck von meiner, vor kurzem neu bestellten, heißen Schokolade. Kurz darauf schossen mir die Tränen in die Augen, da ich mich an der heißen Flüssigkeit verbrannt hatte, weshalb ich diese schnell runterschluckte. „Oh mein Gott! Lim, alles in Ordnung?“, fragte mich Chanyeol deshalb sofort besorgt. „Ja, alles gut. Hab mich nur etwas verbrannt…“, wank ich ab, atmete einmal tief durch, um mich wieder zu beruhigen. Einen kurzen Moment war es zwischen uns beiden still, ehe Chanyeol laut loslachte und mich dabei an sich drückte. „Was ist jetzt so witzig?“, fragte ich verwirrt nach. „Du bist so tollpatschig wie eh und je.“, grinste er, ehe er mir einen Kuss auf die Stirn drückte. Gespielt beleidigt fing ich deswegen an zu Schmollen, woraufhin Chanyeol mit in die Wange pikste. Eine Zeit lang alberten Chanyeol und ich noch etwas rum, ehe wir beide uns auf den Rückweg zum Hotel machten, da es doch schon recht spät geworden war.

Als wir im Hotel ankamen waren die anderen schon auf ihren Zimmern, nur noch Chanyeol und ich waren auf. Auch an der Hotelbar waren kaum noch Leute zu sehen, was uns nur noch einmal verdeutlichte wie spät es eigentlich war, weshalb wir auch recht bald zu Bett gingen.

Zufrieden kuschelte ich mich an Chanyeol, als wir endlich gemeinsam im Bett lagen. „Ich fand heute Abend war schön gewesen.“, lächelte ich, schloss dabei müde meine Augen. Chanyeol lachte leicht, wodurch seine Brust wieder vibrierte: „Mir hat es auch gefallen. Wenn wir uns auf Jeju eingelebt haben gehen wir noch einmal aus, aber dieses Mal dann richtig.“ „Chanyeol, du muss mich nicht von dir überzeugen. Ich mag dich so wie du bist.“, meinte ich, setzte mich etwas auf, sah ihn dabei eindringlich an. „Heißt das, dass du meine Gefühle erwiderst?“, hinterfragte er hoffnungsvoll, woraufhin ich seufzte: „Ich weiß es nicht. Gib mir noch etwas Zeit, vielleicht entwickelt sich noch etwas, wenn wir endlich in einem vernünftigen Leben angekommen sind.“ Chanyeol nickte leicht, zog mich aber gleich an sich, woraufhin ich mich auch wieder an ihn kuschelte, ihm eine gute Nacht wünschte und recht bald einschlief.
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