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Meine letzten stunden der Hoffnung

von Tasha17
GeschichteAllgemein / P12
07.08.2019
26.10.2020
8
8.896
 
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07.08.2019 715
 
Mein Name ist Sofia Hernandez inzwischen eigentlich Dr. Sofia Hernandez, ich bin 28 Jahre alt und bin Oberärztin der Kinderchirurgischen Abteilung ( Peds ) des Seattle Heart Hospitals. Das ist meine Geschichte. Das sind meine letzten Stunden der Hoffnung.

Ich Stand an der Schwesternstation von Peds und wartete auf meine beste Freundin Rebecca Smith, sie ist Assistenz Ärztin in der Kardiologie, wir haben beide zusammen angefangen, ihr Vater ist hier der Chefarzt der Chirurgie und ihre Mutter ist leitende Oberärztin der Neurologie, Rebecca und ich sind unzertrennlich, sie ist wie meine Schwester ihre Eltern sind für mich wie meine eigenen, nachdem mein Vater verstorben, mein Älterer Bruder und meine Mutter in unsere Heimatstadt Columbien zurückgekehrt sind und mein Ältester Bruder In New York lebt, habe ich nicht wirklich eine Familie gehabt zu der ich an Weihnachten, Ostern oder sonst irgendwann gehen konnte. Ich hatte niemanden.

Doch als ich hier in diesem Krankenhaus angefangen habe, waren wir zu 5, es waren Rebecca, Marc, Alex, Emily und ich wir sind die besten Freunde, wir sind eine Familie, dieses ganze Krankenhaus ist für mich wie eine Familie. Wir sind alle in unserem 5 Jahr, mit nur einem unterschied, ich bin schon Oberärztin, aber auch die anderen werden schon bald zu Oberärzten.

Plötzlich spüre ich wie jemand auf meine Schulter tippt und ich drehe mich erschrocken, in dem glauben es sei Rebecca mit dem Satz „ Becca wie oft habe ich dir eigentlich schon gesagt das du mich nicht so...." um, doch dann sehe ich es, das ist nicht Becca, das ist Frau Williams und das einzige was aus meinem Perplexen Mund kommt ist „ Frau Williams? Was machen sie denn hier?" „Hallo Sofia es ist auch schön dich zu sehen, und jetzt sei mal nicht so überrascht schließlich sehen wir uns immer an den Klassentreffen und wir telefonieren auch des Öfteren mal mit einander" „Oh ja entschuldigen sie bitte Frau Williams ich wollte nicht unhöflich sein" sagte ich und wir umarmten uns. „Ich habe nur nicht erwartet sie hier im Krankenhaus zu sehen sie wohnen schließlich nicht gerade neben an?" „Ja ähm weißt du Sofia ich also wir also mein Mann und ich ähm wir brauchen deine Hilfe" „Es geht hier doch nicht etwa um Ellie und Jamie nicht wahr, denn ich kenne sie Frau Williams und wenn sie extra zu mir Einer Kinderärztin gekommen sind, ohne anzurufen oder zu schreiben dann muss es etwas wichtiges sein?" Frau Williams senkte ihren blick und eine Träne fiel aus ihren Augen, sofort nahm ich sie mit in mein Büro und wir setzten uns auf meine Couch „Was ist los?" Fragte ich und Frau Williams sah mich Traurig an und begann zu erzählen „ Ich weiß es nicht Sof, keiner weiß was los ist, sie sagen alle , dass die beiden sich das nur einbilden würden und das auch ich mir das nur einbilden würde, aber ich weiß das da etwas ist Sofia , wirklich du musst mir das Glauben, ich weiß es doch wohl am besten wenn es meinen Kindern nicht gut geht und den beiden geht es überhaupt nicht gut, sie übergeben sich die ganze zeit, ihnen ist Schwindelig, jeder sagt es sei ein Magen Darm Virus, aber Sofia ich weiß das es das nicht ist ich weiß es, also habe ich gedacht das du uns vielleicht helfen kannst , ich weiß du wirst nicht aufgeben bis du etwas gefunden hast , außerdem habe ich nur gutes über dich gelesen und dann habe ich nun mal herausgefunden wo du genau arbeitest da du mir ja nie richtig davon erzählt hast und wir sind mit den Kindern hier in ein Hotel gefahren." „Frau Williams ich werde versuchen alles menschmögliche für Ellie und Jamie zu tun, außerdem werden sie wohl aus dem Hotel ausziehen müssen" „Danke vielen dank Sofia , aber wie meinst du das? " „Sie denken doch nicht wircklich das ich meine Lieblings Lehrerin, die immer für mich da war, mich unterstützt hat und sich sorgen um mich gemacht hat in einem schäbigen Hotel leben lasse, sie werden wohl so lange bei mir leben müssen, ich wohne gleich gegenüber vom Krankenhaus, so können sie Ellie und Jamie ohne langes Fahren immer zur Seite stehe." „Danke Sofia" sagte Frau Williams mit einem sanften Lächeln in ihrem Gesicht.
 
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