Geschichte: Freie Arbeiten / Prosa / Erotik / Keepsake

Keepsake

GeschichteDrama, Romanze / P18
07.08.2019
31.03.2020
18
55735
81
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KAPITEL ZWEI
Eigene Kreation

Sanfte Klänge erfüllen den Raum, als meine Finger an den Saiten der Akustik-Gitarre zupfen, und eine bittersüße Trauer flutet meinen Körper, während Gefühle einer fast vergessenen Zeit in mir aufflammen. Es ist beinahe so, als könnte ich Skylers Hände an meinen fühlen. Gemeinsam greifen wir die Akkorde, die mir seitdem in Fleisch und Blut übergegangen sind. Ich schließe die Augen und höre die angenehme Stimme in mein Ohr flüstern, als wäre Skyler direkt neben mir.
Headstone von Defeater?“ Nevans Stimme reißt mich so abrupt aus meinen Gedanken, dass ich mich prompt verspiele. „Den Song habe ich ja schon ewig nicht mehr von dir gehört. Seit ...“ Er bricht ab und ich presse nickend die Lippen aufeinander, als ich meine Augen aufschlage und ihn anschaue.
Mein Bruder steht in der Tür seines Schlafzimmers und hält einen Stapel frisch gewaschener und ordentlich gefalteter Wäsche in den Händen. Äußerlich – mit seinen langen Haaren, den lässigen schwarzen Klamotten und den unzähligen Tattoos – sieht man ihm seinen Ordentlichkeitsfimmel echt nicht an.
„Ich wollte nur mal sehen, ob ich es noch kann“, sage ich und wende mich ab, weil ich seinen mitleidigen Blick nicht ertrage. Ich stelle die Gitarre neben der Couch ab, auf der ich sitze. „Bist du fertig?“
„Fast“, antwortet er und verschwindet erneut in seinem Zimmer, während ich im Gemeinschaftsraum darauf warte, dass er seine Tasche für den Besuch bei unseren Verwandten über Thanksgiving packt. Mein eigener prall gefüllter Rucksack steht bereits neben der Tür.
Ich lehne mich auf der Couch zurück und mein Blick gleitet nach rechts. Die Tür zum zweiten Schlafzimmer neben dem von Nevan steht sperrangelweit offen. Sein Mitbewohner Diego ist nicht da, was mich ein wenig erleichtert aufatmen lässt, denn mit dem Quarterback der Montana RAWRcats, dank dem mein Bruder ein Upgrade zu den Einzelschlafzimmer-Apartments im Studentenwohnheim bekommen hat, komme ich einfach nicht klar. Sein Macho-Gehabe geht mir tierisch auf den Keks, auch wenn ich mich glücklicherweise zu dem Typ Frau zählen darf, die sein Beuteschema offensichtlich nicht tangiert, und er deswegen keine seiner furchtbar peinlichen Anmachsprüche bei mir versucht.
„Ich habe übrigens Jinjin gefunden“, sagt Nevan und ich wende mich ihm mit gerunzelter Stirn zu.
„Wen?“
„Na, Pixies Freundin, die ihr das Halloween-Kostüm gestaltet hat.“
Ein Seufzen entfährt mir, als ich den Namen dieses Mädels höre, mit dem er mir bereits seit Wochen in den Ohren liegt. „Nicht die schon wieder“, murmle ich in meinen nichtvorhandenen Bart und fahre mir durch die Haare.
„Jedenfalls hat Jinjin mir versprochen, meine Nummer an Pixie weiterzugeben“, erzählt er unbeirrt weiter. „Sie wollte aber keine weiteren Informationen herausrücken.“
Ich presse die Lippen aufeinander. „Vielleicht will die Kleine ja nicht gefunden werden“, werfe ich ein.
Nevan schüttelt mit dem Kopf. „So kam sie mir an Halloween nicht vor.“
„So kam Eveline auch nicht vor.“ In dem Moment, in dem ich den Namen ausspreche, bereue ich es fast, als ich Nevan mitten in der Bewegung erstarren sehe. „Ich meine“, beeile ich mich zu sagen, „von der hätte man diese Hinterfotzigkeit zuerst auch nicht erwartet.“
„Danke, dass du mich daran erinnerst“, sagt Nevan schmallippig und verschwindet wieder in seinem Zimmer.
Ein Funken schlechten Gewissens meldet sich in meinem Inneren, doch ich schiebe ihn einfach beiseite. Angesichts der vergangenen Umstände würde es Nevan guttun, sich wieder etwas zusammenzureißen und nicht wie ein liebestoller Welpe einem imaginären Stock hinterherzurennen.
Bevor ich meine Gedanken laut aussprechen kann, höre ich die Eingangstür aufgehen und das arrogante Lachen von Diego erfüllt den Raum.
„Eine halbnackte Braut mit Luchs-Ohren würde sich auf jeden Fall sehr gut machen im Spielertunnel“, sagt er nach hinten gewandt und betritt das Wohnzimmer, hält jedoch kurz inne, als er mich auf der Couch erblickt. „Oh. Gin.“
„Auch schön, dich zu sehen, Diego“, kommentiere ich seinen enttäuschten Tonfall mit einem gehässigen Lächeln und bekomme dafür ein Augenrollen von ihm.
Wortlos schmeißt Diego seine Sporttasche in die Ecke und geht zur Minibar. Mein Blick bleibt allerdings bei der Tür hängen, als eine weitere Person den Raum betritt. Ich ignoriere den kleinen Hopser, den mein Herz macht, als ich mit Cyrus‘ Grinsen konfrontiert werde.
„Wolltet ihr nicht schon längst weg sein?“, fragt Diego genervt und holt eine Flasche Bier aus dem Kühlschrank, ehe er auch Cyrus eine anbietet, der allerdings ablehnt.
„Sag das mal meinem Bruder, dem fünf Minuten vor Abfahrt noch eingefallen ist, dass er Wäsche zum Zusammenlegen hat“, antworte ich, ziehe ein Bein an meinen Brustkorb und schlinge die Arme um das Knie.
Cyrus lacht und tritt hinter mich, sodass ich mich etwas nach hinten lehnen und meinen Kopf in den Nacken legen muss, um ihn besser ansehen zu können.
„Verbringt ihr Thanksgiving bei euren Eltern?“, fragt er.
Ich verspüre ein Kribbeln in meinem Nacken, als sich Cyrus nach vorne beugt, um sich mit den Unterarmen auf der Sofalehne abzustützen. „So halb. Wir haben dieses Jahr eine Art Familienversammlung bei unserer Tante in Idaho. Fast einhundert Meilen von hier entfernt, aber über den Highway 93 geht es eigentlich. Nach Hause zu unseren Eltern wäre es tatsächlich etwas zu weit für die paar Tage.“
„Stimmt ja, ihr kommt aus Minnesota“, sagt er mehr zu sich selbst und schaut auf, als Nevan aus seinem Zimmer tritt.
Ich nicke langsam, während ich mich wundere, dass er sich tatsächlich daran erinnert, woher wir kommen. Wann haben wir mal darüber gesprochen? Vielleicht ganz am Anfang, als wir ganz frisch auf dem College waren. Wobei … bestimmt hat Nevan zwischendurch mal darüber gesprochen. Ich sollte nicht so paranoid sein.
„Bleibst du hier?“, frage ich Cyrus und sein Blick richtet sich wieder auf mich, als ich mich von der Couch erhebe.
„Mir bleibt wohl nichts anderes übrig.“ Er stellt sich wieder aufrecht hin und kratzt sich am Hinterkopf. „Mal eben nach New York ist nicht drin.“
„Du könntest mit uns kommen“, sagt Nevan plötzlich, der unser Gespräch wohl mitverfolgt hat, und stellt seine gepackte Tasche neben meinem Rucksack beim Eingang ab. „Es wäre zwar eine geballte McKinney-Breitseite, die du da abbekommen würdest, aber besser als nichts.“
Cyrus lacht. „Danke für das Angebot, aber ich muss passen.“
In dem Moment kommt Diego von hinten an und legt ihm kumpelhaft einen Arm um die Schulter.
„Cyrus und ich werden hier gemeinsam die Stellung halten“, sagt er und grinst verschlagen. „Beim Skatetreff wurde eine kleine, exklusive Party angekündigt und wir wollen da ein bisschen die Weiber aufmischen.“
Mein Mund verzieht sich zu einem angewiderten Lächeln. „Na, viel Spaß auch.“ Ich greife nach meinem Rucksack und werfe ihn über die Schulter, während Nevan die Tür aufmacht. „Nur lasst die Finger von Mädels, die als Filmzwillinge verkleidet sind. Ich habe gehört, sie teilen gerne aus“, rufe ich und ernte von Diego ein gestelltes Lachen, ehe er im Badezimmer verschwindet.
Ich bin gerade im Begriff, die Tür hinter mir zuzuschließen, als ich meinen Namen aus dem Zimmer höre. Ich drehe mich um und erstarre, als Cyrus so unerwartet nah vor mir steht, dass ich sein Aftershave riechen kann.
„Gin, kommst du?“, höre ich Nevan aus dem Gang rufen und ich antworte in derselben Lautstärke: „Einen Moment noch! Geh schon mal zum Auto, ich komme sofort nach.“
Erwartungsvoll schaue ich Cyrus an und erwidere damit seinen intensiven Blick.
„Viel Spaß in Idaho“, sagt er und ich ziehe meine Augenbrauen skeptisch zusammen.
„Danke“, entgegne ich langsam. Hat er mich ernsthaft deswegen noch aufgehalten?
Cyrus legt eine Hand an den Türrahmen und lehnt seinen Kopf dagegen, was irgendwie einen beinahe schüchternen Eindruck erweckt, würde ich diesen Typen nicht besser kennen. „Und vergiss nicht: Ich warte immer noch auf deine Nachricht.“
Meine Augen weiten sich vor Überraschung und das Herz setzt kurz aus, als ein verschmitzter Ausdruck über sein Gesicht huscht. Das Treffen vor der Skatehalle ist gestern gewesen und ich habe es absolut verplant, mich mit seiner indirekten Frage nach einem Date zu beschäftigen. Er scheint es wirklich ernst zu meinen. Mein Magen zieht sich zusammen.
„Klar“, sage ich schnell, „habe ich noch auf dem Schirm.“
„Gut.“ Das Grinsen lässt seine stahlgrauen Augen leuchten. „Ich freue mich drauf.“

***

[ ICH ] – 6.33 pm – Was ist eigentlich, wenn ich Nein sage?

[ CYRUS ] – 6.42 pm – Dann würde ich meinen Kummer wahrscheinlich in Alkohol ertränken müssen. Möchtest du das verantworten?

[ ICH ] – 6.45 pm – Wo wäre es denn ein Unterschied zum sonstigen Feiern?

[ CYRUS ] – 6.46 pm – Ich trinke normalerweise nicht.

[ ICH ] – 6.51 pm – Wirklich? Du stehst die Studentenpartys NÜCHTERN durch?!

[ CYRUS ] – 6.52 pm – Alles eine Frage der Geduld. Diego hat schon kurz nach Partystart die Biege gemacht, also eine Seele weniger hier, die mich zum Saufen überreden will.

[ ICH ] – 6.57 pm – Wow. Gibst du mir etwas von deinem Durchhaltevermögen ab? Ich sitze hier beim Thanksgiving-Essen zwischen meinen Cousins und wünsche mir einen doppelten Whiskey auf Eis. Stattdessen gibt es selbstgepressten Apfelsaft und Birnenlimonade. Würg.

[ CYRUS ] – 7.02 pm – Dann müsstest du herkommen. Hier wird gerade eine Runde Kurze mit irgendeinem Honig-Whiskey ausgegeben, der wohl angeblich superlecker ist. Sehr glaubwürdig, wenn ich mir die verzogenen Gesichter einiger Mädels hier so anschaue, nachdem sie einen getrunken haben.

[ ICH ] – 7.04 pm – Hahaha! Den haben sie schon letztes Jahr an alle verteilt, weil sie den Scheiß an der Bar einfach nicht loswerden können ... Sind viele zur Party erschienen?

Cyrus hat ein Foto gesendet.

[ ICH ] – 7.06 pm – Och, doch einige. Letztes Jahr waren wir nur eine kleine Truppe.

[ CYRUS ] – 7.07 pm – Hab ich mitbekommen. Malik kommt mit den Bestellungen kaum hinterher. Er meinte, die letzten Jahre war es entspannter.

[ ICH ] – 7.11 pm – Und was trinkst du dann so? Grünen Tee zur Entspannung?

[ CYRUS ] – 7.12 pm – Tonic Water.

[ ICH ] – 7.12 pm – Ohne Gin?

[ CYRUS ] – 7.13 pm – Du bist ja nicht da. ;)

[ ICH ] – 7.17 pm – Also würdest du mit mir zusammen einen Gin Tonic trinken?

[ CYRUS ] – 7.22 pm – Wenn ich meine ganz eigene Kreation daraus machen dürfte …

[ ICH ] – 7.23 pm – Die da wäre?

[ CYRUS ] – 7.25 pm – Einen Kuss von dir nach jedem Schluck Tonic Water.

[ ICH ] – 7.32 pm – Klingt verlockend …

***

Der Weg von Idaho zurück nach Montana erscheint mir länger als die Hinfahrt vor vier Tagen. Nevan sitzt hinter dem Lenker unseres Ford Rangers, den wir zum College-Start von unseren Eltern gesponsert bekommen haben, und trommelt gelegentlich zum Beat der Musik, die aus den Lautsprechern hämmert. Alle paar Minuten zuckt seine Hand zum Handy, welches in kleinen Fach in der Mittelkonsole liegt.
Seufzend drehe ich die Musik etwas leiser.
„Hör mal, wenn Pixie sich nicht meldet, dann ist es eben ein klares Zeichen“, sage ich, weil ich dieses Theater schon seit Tagen mit ansehen muss. Am liebsten würde ich dem Mädel gerne selbst eine gepfefferte SMS schreiben, weil sie meinen Bruder so an der Angel zappeln lässt.
„Jinjin hat versprochen, ihr die Nummer zu geben“, entgegnet er stur und greift wieder nach dem kleinen Gerät, doch ich bin schneller und schnappe es ihm unter der Nase weg. „Hey!“
„Du kriegst es später wieder, wenn wir angekommen sind. Ich habe keinen Bock, dass du wegen so einer flüchtigen Bekanntschaft das Auto in den nächsten Graben jagst.“
Nevan lenkt grummelnd ein und ich lasse das Handy augenrollend in meinen Rucksack gleiten, der hinter mir auf der Rückbank platziert ist.
Die Musik wird wieder lauter gedreht und meine Gedanken wandern zum SMS-Austausch mit Cyrus, den wir an Thanksgiving geführt haben. In meinem Bauch kribbelt es ganz aufregend, wenn ich mir seine Worte in Erinnerung rufe. Der Mann weiß ganz genau, was er will … und ich bin da nicht abgeneigt. Ganz im Gegenteil. Ich muss zugeben, dass ich ihn eigentlich nie so richtig auf dem Radar hatte, auch wenn mir sein durchtrainierter Körper, den er vom ganzen Football-Training hat, nicht entgangen ist. Erfahrungsgemäß stehen aber solche Sportler-Typen nicht auf Frauen wie mich, die sich eher düster sowie auffällig kleiden und geben. Wahrscheinlich bin ich deswegen auch nie davon ausgegangen, dass er Interesse an mir zeigen könnte – und habe es selbst für mich innerlich auch nicht weiter verfolgt. Umso interessanter ist also diese aktuelle Entwicklung der Dinge. Ein Lächeln schleicht sich auf meine Lippen. Wir haben zwar immer noch kein Date ausgemacht, aber ich bin zuversichtlich, dass für das Vorhaben, was er mutmaßlich anstrebt, kein solches nötig sein wird …

Es ist kurz vor 18 Uhr, als Nevan vor seinem Wohnheim anhält und wir beide aussteigen, damit ich seinen Platz auf der Fahrerseite einnehmen kann, weil ich das Auto für meinen Umzug die Tage brauchen werde. Die College-Verwaltung will mich und meine Mitbewohnerin aus organisatorischen Gründen umsiedeln, direkt in das Wohnheim, in dem auch mein Bruder zurzeit residiert. Ich werde also in den grandiosen Genuss kommen, mit Diego Ramirez unter einem Dach zu schlafen. Was für eine Ehre – nicht.
„Wir sehen uns wahrscheinlich morgen“, sagt mein Bruder zum Abschied und ich hebe nickend die Hand, bevor ich davonfahre.
Es liegen nur fünf Minuten Fahrtweg zwischen den Gebäudekomplexen, aber ich habe jetzt schon keinen Bock auf das ganze Geschleppe.
Ich schultere den schweren Rucksack, der gefühlt das doppelte seines Ausgangsgewichts hat, weil Mom es sich natürlich nicht nehmen wollte, uns noch „ein paar Kleinigkeiten“ von Zuhause mitzubringen, und betrete das Wohnheim. Die meisten meiner Mitstudenten kommen wahrscheinlich erst morgen zurück, sodass die Flure verlassen wirken, als ich mich auf den Weg zu meinem Zimmer mache, welches ich mir mit einer Person teile, die ich bisher gefühlt eine Handvoll Male zu Gesicht bekommen habe. Sie heißt Anouk und ist in den raren Momenten der Anwesenheit nicht gerade das, was man als gesprächig bezeichnen würde. Aber ich bin die Letzte, die sich darüber beschweren möchte, denn so habe ich das Zimmer die meiste Zeit für mich alleine. So wie auch heute.
Kaum habe ich die Tür hinter mir geschlossen und den Rucksack abgelegt, höre ich mein Handy vibrieren. Eine unterdrückte Nummer ruft an.
Verwundert nehme ich ab. „Hallo?“
„Hallo, Gin, es ist lange her ...“

✼ ✼ ✼


Ähm. Moin?
Wo kommt denn der heftige Meteoritenschauer her? Wie sind es denn plötzlich 21 Empfehlungen nach nur einem Kapitel geworden? Was ist hier los?
Leute … Ihr wisst doch noch gar nicht, wie sehr ich euch durch Gin leiden lassen werde! Ich höre bereits die ersten Augen aus ihren Höhlen rollen, weil ich mir solch‘ ollen Wortwitze mit ihrem Namen erlaube.
Ich hoffe, es bereut nicht jemand bereits, das Sternchen vergeben zu haben xD ._.

Was bleibt mir anderes übrig, als mich für diese Motivationsflut zu bedanken, die ihr damit wie auch mit den wundertollen Rückmeldungen (ja, ich schaue euch an, Earenya, J., Manu, Rici, TochterderNacht, Schweden-Urlauberin A., Solitaire, sjoe und Mariko!) über mich einbrechen lasst!
Ihr seid viel zu gut zu mir.

Und weil ich ahne, dass es hier bestimmt welche gibt, die der Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung nicht trauen: Hört auf euer Bauchgefühl! :D

Ich troll mich mal wieder in meine Sprachlosigkeit, in die seit einigen Tagen nun immer wieder verfalle. Woran mag es wohl liegen? Ich frag mich auch …

*Tanja ab
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