Agent Ravelish - Im Dienste der Republik

GeschichteThriller, Sci-Fi / P16
OC (Own Character)
05.08.2019
08.10.2020
118
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05.09.2020 2.421
 
Kapitel 99: Serygaits Todeskommando

Eine fragmentartige Karte von der Oberfläche Gveu-Tecions erschien über den Köpfen der Agenten...und senkte sich langsam zu ihnen herab, sodass erste Gebirgszüge und Teile eines Hochplateaus sichtbar wurden, die in Form von Detailmarkierungen in die ansonsten stark verzerrte Karte eingefügt worden waren. Zeitgleich erklang die Stimme von Administrator Atlayne durch den Raum. Sie klang heiser, abgekämpft, enthielt allerdings auch eine für Tytus unüberhörbare Portion von triumphierendem stolz: „Agenten. Sie drei haben ihre Eingangstests und die Trainingseinheiten bestanden. Das befähigt uns, auf Sie als Investigativeinheit auf Gveu-Tecion zurückzugreifen. Um diese Ehre nicht zu verspielen bitte ich Sie nun aufzupassen. Aufzeichnungen der verschollenen 904. Legion zufolge wird Gveu-Tecion von einem feindlichen Flottenverband aus dem Sektornahen Serenno-System mit Nachschub versorgt. Unseren Informationen nach ließe sich aufgrund der offiziell geringen Priorität des Gveu-Tecion-Systems kein Geschwader für einen kompletten Angriff erübrigen, weswegen sie bereits im Serenno-System in den Flottenverband des Feinds eingeschleust werden. Und zwar in Form einer Waffenlieferung ins Serenno-System, die definitiv für die Weiterreise nach Gveu-Tecion bestimmt ist, nämlich einer Ionen-Emitter-Kiste. Diese kann durch einen Kontakt von Mister Canodair auf einen Transporter gebracht werden, der im Dienste des Feindes steht und somit alle weiteren Kontrollen unterwandern kann.“ „Das wird jetzt aber kompliziert“, entfuhr es Agent Galy Anilex unhaltbar. Agent Lados Stridor, der Ferraner schüttelte jedoch vor ihren Augen den Kopf...sah zu Tytus...und sprach: „Nein. Kompliziert ist es nicht. Darf ich zusammenfassen?“ Administrator Atlayne nickte, während Galy Anilex die Peinlichkeit ihrer Frage begriff und beschämt ihre Hände faltete. Tytus nickte, während der Ferraner sein Verständnis und Wissen kundtat: „Letztendlich ist unsere Mission doch ziemlich einfach, oder? Wenn ich das richtig verstanden habe, werden wir in eine Feindliche Versorgungslieferung geschmuggelt, die im Flottenverband des Feinds über Serenno zu den Fabriken nach Gveu-Tecion transportiert wird. Wenn alles also perfekt getaktet ist,  verlassen wir die Kiste klammheimlich mitten auf einer dieser riesigen Ionen-Kanonen.“ Tytus bedachte Raven eines leichten Lächelns, bevor er fragte: „Wie zuverlässig ist das Informationsmaterial über die augenscheinliche Fabrik? Sie wissen, worauf ich hinaus möchte. Welche Möglichkeit haben wir, einer Falle durch Wachdroiden in der Fabrik zu entgehen?“ Erayn Canodair nickte...als hätte er die Frage bereits erwartet... „Ablenkung“, hauchte er und deutete knapp zu dem verzerrten Hologramm, das Admiral Serygait zeigte. Der Admiral nickte kurz und Canodair führte fort: „Admiral Serygait hat sich bereit erklärt, ein Angriffsgeschwader nach Gveu-Tecion zu führen und sowohl die Flotte, als auch die Bodenbesatzung eine Zeit lang zu beschäftigen.“ „Zeit, die sie nutzen müssen“, erklang nun wieder die Stimme von Admiral Serygait, der in diesen Sekunden das holographische Bild im Raum zu dem einer Flotte abänderte...Schockiert starrten die Agenten Anilex und Stridor auf die 5 Sternenzerstörer, die in einer vage erkennbaren Formation aus Orbitalen Docks starteten...auch Tytus riss die Augen auf...doch nicht im blanken entsetzten, das das Bild der Sternenzerstörer hervorrufen sollte, sondern, weil er die fünf Schiffe kannte...dem einen...fehlte der Bug...das nächste verfügte über nur noch einen intakten Brückenturm und wies starke Schäden auf der Steuerbordseite auf...und wieder ein anderes war kaum noch als Sternenzerstörer zu erkennen, da die gesamte Oberfläche eine einzige Kraterlandschaft war, aus der einzig die schief stehenden Brückentürme und einige mobile Geschütztürme herausragten. „Admiral?“, fragten Lados Stridor und Galy Anilex beinahe gleichzeitig, doch Serygait setzte sein Lächeln nicht ab, sondern sah die Agenten nur scharf an... „Agent Ravelish hier müsste diese Flotte bekannt vorkommen. Es handelt sich um die Schiffe der dritten Flotte, oder besser gesagt, was die Techniker in den letzten Tagen aus ihnen machen konnten. Wenn sie sich fragen, wie ich gedenke, mit diesen Schiffen den Kampf gegen die Orbitalen Geschütze und die vermutlich eilends aufkreuzende Flotte von Gveu-Tecion zu gewinnen, dann sei ihnen gesagt, dass mein Einsatz offiziell als Todeskommando klassifiziert ist“, erklärte Serygait und genoss dabei sichtlich das Entsetzen der Anwesenden, „schließlich lebt keine Humanoide Spezies unter der Oberfläche von Gveu-Tecion. Diese Schiffe werden mit minimaler Besatzungsstärke eingesetzt, und mit gerade so viel Treibstoff, dass sie es durch jeden orbitalen Schild schaffen würden.“ „Das bedeutet, sie lassen den Feind so lange ihre Ionenkanonen auf die Schiffe abfeuern, bis jedes einzelne lahmgelegt ist“, schlussfolgerte Tytus Ravelish, „und unsere Aufgabe ist, die Daten der Ionenkanonen so schnell zu extrahieren, dass wir beim Aufprall der Schiffe den Planeten bereits verlassen haben.“ „Richtig“, sprach Serygait schmunzelnd, bevor er nachsetzte, „und bevor sie fragen, Agents, sollten sie es nicht schaffen, im Zeitfenster des Angriffs unbemerkt die Daten zu extrahieren, dann tut es mir leid.“ Die Agenten nickten, denn ein jeder von ihnen hatte die Warnung verstanden. Die Messlatte für ihren Erfolg oder Misserfolg war soeben wesentlich höher gehängt worden, als jemals zuvor. Einem jeden Agenten war klar, dass ihr Leben bei Missionen im Dienste der RSB ebenso wenig von Belang waren wie das Überleben von Klonsoldaten auf dem Schlachtfeld. Der unglaubliche Schaden, den die Ionenkanonen bei ungehindertem Feuer anrichten konnten war so groß, dass er mehr als nur die ramponierte Flotte von Admiral Serygait aufwog. „Der Jedi-Orden wird ihnen, Admiral, einen Leibwächter und Berater zur Seite stellen, der dafür sorgt, dass sie es rechtzeitig von der Celebration herunter schaffen, sollte diese ihren Zweck erfüllt haben“, erhob General Kaal das Wort, der bislang nur mit verbissener Miene zugesehen hatte...da er sich selbst offenbar wieder auf der Brücke eines Sternenzerstörers befand, „doch dieser weiß weder von der Mission der RSB, noch von ihr selbst. Es ist also stillschweigen geboten.“ General Arligan Zey nickte und ergänzte mit grummelnder Stimme: „Im Falle eines Entermanövers des Feinds steht außerdem ARC Captain Pocket mit einem Team der Sonder-Einsatzbrigade bereit, das natürlich ebenfalls nicht eingeweiht ist.“ Tytus spürte, wie sich das Bild von der Mission in seinem Kopf wieder und wieder, beinahe sekündlich veränderte, obwohl alle Mitglieder des Aufsichtsrates an einem Strang zu ziehen schienen...denn während Canodair und Serygait den mörderischen Plan ersonnen hatten und Administrator Atlayne die Informationen über die Welt Gveu-Tecion zusammengetragen hatte, beteiligten sich auch die beiden Jedi-Kollaborateure mit der Entsendung von Schutzpersonen...für den Fall der Fälle. Die Mission jedoch war es, und da war Tytus sich allmählich absolut sicher, was die Köpfe in diesem Moment vereinte...denn dies war der erste Test der RSB...das erste Mal, dass es ums Ganze ging...und der erste Moment, in dem die RSB eine Mission offen ins Leben gerufen und mit Hilfe des offen kommunizierten Plans mit den zerstörten Schiffen auch geschickt inszeniert hatte. Während noch einige letzte Worte bezüglich der Flucht per Transportshuttle und der Möglichkeit zum Abbruch der Mission fielen, dachte Tytus an das unglaubliche Konstrukt und die vielen Unwägbarkeiten, die der Mission zu Grunde lagen...und das einzige, was das Kalkül des Aufsichtsrates dagegen halten konnte...waren drei Agenten...die dafür sorgen mussten, dass sie weder bei der Einschleusung auf das Transportschiff, noch bei der Verladung auf Serenno, noch beim Flug nach Gveu-Tecion in irgendeiner Form auffielen. Sie waren zudem alleine dafür verantwortlich, das bislang unbekannte Terrain des Planeten einzuschätzen und ohne Spuren zu hinterlassen in kürzester Zeit zu einem der Reaktoren zu gelangen, an dem wiederum den vermutlich stark verschlüsselten Datenpaketen die Ionenwinkel entlockt werden mussten. Und all das...in kürzester Zeit...umringt von Feindlichen Droiden...mit dem stetigen Risiko eines Fehlers während der Raumschlacht...und...unter Wasser. Wie die Aufnahmen im Raum zeigten, waren über 70 Prozent der bekannten Teile der Oberfläche von Gveu-Tecion mit einer mehrere Kilometer dicken Wasserschicht überdeckt...so auch das vermeintliche Zentrum der Besatzungszone, in die auch die Lieferungen von Serenno gebracht wurden. Ein unwirklicher Planet stand ihnen bevor, mit nicht erforschter Fauna...und ebenso wenig bekannten Witterungsbedingungen. Starkregen wie auf Therena musste Tytus ebenso in seine Planungen mit einberechnen wie unterseeische Gravitationsbeben oder Tsunami-Wellen. Die Flotte flog auf minimaler Besatzungsstärke...sodass es niemanden gab, der als doppelter Boden fungieren konnte. Schlimmer noch. Tytus malte sich aus, was passieren würde, wenn die Sicherheitsmannschaft von diesem ARC-Commander Pocket und dem Jedi-Begleiter den Angriffen nicht gewachsen waren...oder der Feind auf irgendeine Weise...mit dem Angriff rechnete, was durchaus möglich war. Er dachte auch an die verschollene Legion, eine ganze Legion, die bei einer Invasion dahingerafft wurde...und erkannte mehr und mehr, dass es nicht etwa Leichtsinn war, gleich drei von vier verfügbaren Agenten auf diese Mission zu schicken, sondern schiere Not. „Wie werden Ihre Mission von hier aus nur solange verfolgen können, bis sie Serenno erreicht haben. Dann sind sie auf sich alleine gestellt, und das bis zum Verlassen von Gveu-Tecion. Ihnen wird während der Mission eine vereinfachte Version von ZEKOM zur Verfügung, ebenso wie eine Reihe
Analysesysteme, die in ihre Rüstungen integriert wurde“, sprach Administrator Atlayne die abschließenden Worte, bevor die Hologramme nach einander mit einem nicken oder kurzen Glückwünschen verschwanden. Einzig General Kaal verharrte noch einen Moment...und blickte ohne etwas zu sagen zu Tytus herüber...dann verschwand auch er. „Agent R-00, R-02 und R-04. Bitte folgen sie mir“, murmelte eine Stimme aus Richtung einer der Türen hinter Erayn Canodair, der gemeinsam mit Captain Tarkin und Administrator Atlayne im Raum verblieben war und den Agenten letzte Blicke zuwarf. Tytus konnte sowohl Galy Anilex, als auch Raven ansehen, dass sie die Informationen erst verdauen mussten...doch dafür, und das ahnte er bereits, war die Zeit in der Transportkiste vorgesehen, denn schon trat C-00 aus dem Schatten von Erayn Canodair hervor und senkte nervös wartend seinen Kopf. Hinter ihm stand eine weitere, ebenfalls gebückt gehende Person, die einen weißen Laborkittel mit den Insignien der RSB trug...und deren nasenloses Alien-Gesicht zu wabern schien...als sei es ein aufgeblasener, mit flüssigem Gel gefüllter Luftballon. Lados Stridor wusste scheinbar, um wen es sich bei der Person handelte und folgte ihm zuerst...bevor sich auch Tytus und Galy Anilex in Bewegung setzten und den beiden kleinwüchsigen Gestalten mit schnellen Schritten in einen Gang folgten, der wiederum in einen hell erleuchteten Nebenraum führte. Erayn Canodair sah den Agenten nach...denn ebenso wie Tytus musste er wissen, dass die Sicherheit dieser Mission...die Kooperation des Aufsichtsrates...eine Scheinsicherheit war. „Agents“, sprach das Alien mit dem Kittel mit hoher, oszillierender Stimme und starkem Akzent, „wie sie bereits erfahren haben, wird bei dem sehr heiklen Einsatz ihre Terrainausrüstung von Nöten sein. Jaja. Das ist gut. Glücklicherweise sind die äußerst Sicheren Waffenanzüge bereits eingetroffen und wurden von mir, ja, mir selbst vorbereitet. Sehr sicher. Jaja.“ Tytus konnte bereits das leuchten in den Augen von Lados Stridor erkennen, bevor seine eigene Kinnlade herunter klappte...und seine Augen auf dem klebten, was an einem Hänger von der Decke des Raumes hing. Er sah Arme...Beine...Helme...Rucksäcke...und alles...war zu massiven Einheiten verschmolzen worden. Sprachlos umrundeten die drei Agenten die knapp 10 im Raum hängenden Rüstungen, deren weiß-grünlich glänzende Panzerung selbst die schwersten Klonkrieger-Rüstungen übertrafen. Armcomputer, Schildsysteme, 360-Grad-Sichtvermögen, Selbstheilungs-Apparaturen, Heizschleifen und Lebenserhaltungssysteme, Prallfelder und Scanner...und das alles in jeweils einer Rüstung, die das Symbol der Republik auf der Stirn trug. Kommunikationssysteme, Waffenhalterungen...und integrierte Witterungsmodifikationen. Geeignet für den Gebrauch im Vakuum, in der Schwerelosigkeit...und unter Wasser. „Jaja. Sie staunen, Agents. Sehr. Und das ist auch unglaublich, ja, sehr gut so. Denn ich habe lange gebraucht, um den Entwurf der heftigen Katarn-Rüstung der Klon-Kommandos für den Bedarf von...ja, von der Behörde hier zu überarbeiten“, feixte das Männchen mit dem Kittel und streichelte eine der Rüstungen. Dann fletschte es plötzlich die Zähne und sprach mit betont tiefer Stimme: „Diese Rüstungen sind tödlich.....ooh, jaja. Perfekt sind sie. Prototypen. Das Beste, was es gibt. Jaja.“ Agent Lados Stridor beschaute jede einzelne der Rüstungen, dann fragte er: „Ist meine Rüstung auch schon eingetroffen?“ „Oh ja! Da hängt die gut Rüstung. Die feine...“, nickte das Alien in plötzlicher Extase und flitzte hinüber zur gegenüberliegenden Wand, an der eine einzelne Rüstung auf einem Tisch lag. Tytus erkannte sofort, dass eine der Rüstungen, auf die körperlichen Gegebenheiten eines Ferraners wie Raven angepasst worden war. Der Helm war verlängert, die inneren Schichten verbreitert und der eingebaute Rucksack um einige Kontrollelemente und Ergänzungen erweitert worden. Was aber das atemberaubendste an der modifizierten Rüstung war, war die Tatsache, dass die Arme und Beine noch einmal um das doppelte massiver waren, als die der anderen Rüstungen, von denen Tytus und Galy Anilex jeweils eine von C-00 und einem Droiden mit Samt eines Unteranzuges überreicht bekamen. Tytus besah den Helm mit dem Republik-Symbol...der ihn mit stillem Stolz erfüllte...er war kein gewöhnlicher Klontruppen-Helm...nein, sondern etwas besonderes...Galy Anilex schien die Rüstung in ähnlicher Form aus einer der Trainingseinheiten zu kennen...und doch war auch sie sprachlos, immerhin war sie keine Kämpferin im klassischen Sinne. Die Rüstung aber verfügte neben dem am Rucksack montierten Repetierblaster auch über ein Arsenal an Nahkampfwaffen und einen Projektilwerfer am Arm...sie war eine Waffe für sich...eine Waffe, die aus einem Agenten einen wandelnden Superpanzer machte...Tytus brauchte eine Weile, bis er die Rüstung vollständig angelegt hatte...bis sich die noch modifizierbare Form der Panzerplatten zumindest für einen teil an seinen Körper angepasst hatte...und bis er zum ersten Mal wieder stand...und doch musste er zusehen, wie das Männchen, das ihm als Q-00 vorgestellt wurde, einige Kabel am Rücken von Agent Raven anschloss...und auf die Implantate im Rückenmark des Ferraners zurückgriff. „Raven wird euch sehr Feuerschutz geben. Er kanns mit der Droidenarmee aufnehmen. Jaja. Alleine kann er das!“, kommentierte es seine Arbeit, bis Raven als letzter auch in seiner Terrainrüstung steckte...und dank des in den Armen und Beinen eingebauten Exoskeletts jede Bewegung mit der viele hunderte Kilogramm schweren Panzerung vollziehen konnte. Als letztes bekam er zwei beängstigend große Raketenkanonen an die Rückseiten der Arme montiert...und vollzog Bewegungen, die er zuvor im Training gelernt hatte. Tytus nickte ihm anerkennend zu, bevor er seine eigene Waffe inspizierte...seine Armcomputer hochfuhr...und die optischen Funktionen seines Helmes aktivierte...er sah Raven aus dem Augenwinkel...obwohl der Ferraner genau hinter ihm stand...und sich dort zu voller Größe aufrichtete...zu beeindruckender Größe...Tytus nickte Raven zu...äußerlich beeindruckt...innerlich aber...von einem kalten Schauer geplagt...denn die Technik des Exoskeletts...kam ihm beängstigend bekannt vor...und war ein weiterer, stiller Beweis für IHN...und seine Handschrift. Galy Anilex vollzog mit ihrem Gewehr stille Zielübungen...während Raven mit schweren, aber federleicht aussehenden Schritten an Tytus vorbei trat...in stiller Faszination an die Zukunft dachte...Tytus sah die beiden Agenten lange an, dann nahm er sich den Helm vom Kopf und sprach: „Und? Sind wir bereit?“
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