Agent Ravelish - Im Dienste der Republik

GeschichteThriller, Sci-Fi / P16
OC (Own Character)
05.08.2019
08.10.2020
118
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17.09.2020 2.527
 
Kapitel 105: Der Kurs in die Finsternis
     
In den Sekunden, in denen Tytus Ravelish und seine beiden Partner an Bord der Eisengreif den Hangar der separatistischen Blockadefregatte verließen, brach  einige Sektoren entfernt ein Tag an, der wie kein anderer sein würde. Ein Tag, auf den Viele voller Hoffnung hin gefiebert hatten. Ein Tag, für den viel Blut vergossen und für den viele Tonnen Stahl zu Schrott verarbeitet worden waren. Ein Tag, der in die Geschichte des Planeten Balkron eingehen würde wie kein anderer seit der Übernahme des Planeten durch die Streitkräfte der Separatisten. Diese lag viele Monate zurück, Monate, in denen sich Balkron verändert hatte. In denen der einsam im äußeren Rand gelegene Planet geprägt wurde. In denen er eine Transformation über sich ergehen lassen musste, die so abscheulich war, dass die Galaxis nicht hätte hinsehen können. Das Gebiet der Separatisten hatte sich ausgeweitet, stärker und stärker, schneller und schneller. Und Balkron hatte immerzu als Ankerpunkt gedient, als Trittbrett, als Kolonie. Als eine von vielen Welten, die die Republik nicht hatte befreien können, weil sie so unerreichbar weit entfernt gelegen hatte, dass die äußersten Arme der republikanischen Flotte sie nicht einmal im Entferntesten hätten sehen können. Nun aber war es soweit. Es hatte zwei Monate gedauert, bis die Speerspitze der 5.Flotte unter der Führung von Admiral Raginalld Dawnton das Areg-System erreicht hatten, das als einziges System seit mehreren Wochen erobert werden konnte. Direkt dahinter lag, einige Parsecs im Leerraum, das Balkron-System. „Ich glaube nicht, dass wir einen Angriff wagen sollten. Unsere Truppen sind erheblich geschwächt worden. Für einen Bodenangriff stehen mir nicht viel mehr als 1000 Mann zur Verfügung“, hatte Klon-Marschall-Commander Piker mit gleichgültiger Miene reagiert, als General Kaal vor wenigen Stunden mit seinem Kreuzer zum Angriffsverband dazu gestoßen war, nachdem dieser sich einigen Reparaturen auf Coruscant hatte unterziehen müssen. Der Jedi-General war in Gedanken versunken gewesen und hatte auf diesen Einwand nur mit einem Seufzen reagiert...und wusste Commander Piker, woher dieses Seufzen kommen musste. Sie waren alleine auf der Brücke, der Jedi-General und sein treuer Stellvertreter. Ohne viele Worte zu wechseln hatten sie die vom Jedi-Rat befohlene neu-Formierung der Flotte mit dem unbedingtem Ziel Balkron hingenommen, schließlich gab es für sie keine Alternative. Balkron und die umliegenden Systeme mussten eingenommen werden, und das um absolut jeden Preis, denn in den Kreisen der Jedi machte die Nachricht die Runde, dass die Flotte der Separatisten rund um einen augenscheinlich unbedeutenden Planeten namens Gveu-Tecion gesammelt wurde...und dass sich ein Admiral persönlich bereit erklärt hätte, ein Todeskommando mit irreparabel beschädigten Kreuzern nach Gveu-Tecion zu führen. Der Jedi-Rat witterte nun die Chance, dies für einen zeitgleichen Vorstoß in den äußeren Rand zu nutzen...auch wenn General Kaal die Mission nicht mit Begeisterung ausführte, anders, als es sich die unterdrückten Balkroniden vielleicht gewünscht hätten. Als Commander Piker die Sonne hinter dem noch immer weit entfernten Horizont von Balkron aufgehen sah, wandte er seinen Blick zu General Kaal und hauchte: „Es geht um ihren Padawan, nicht wahr?“ Der Jedi senkte langsam den Kopf...den er zuvor in Minutenlanger, stiller Meditation nach vorne gerichtet hatte und blickte dann dem Klon in die Augen, bevor er sprach: „Nik wird zu uns zurückkehren. Mir geht es um andere Dinge. Dinge, die andere Jedi ihren Klon-Adjutanten nicht anvertrauen würden.“ Piker nickte, während er einen Knopf betätigte, den Autopiloten des Kreuzers in Alarmbereitschaft schaltete und das allgemeine Angriffsprotokoll hochfuhr. „Dann nehme ich an, dass ihr um das Leben meiner Männer bangt. Wie oft habe ich ihnen gesagt, dass wir bereit sind, zu sterben, wenn es sein muss. Wir sind Klone.“ „Ja. Das haben sie mir oft gesagt, Piker. Und immer wieder habe ich mir dabei gewisse Dinge gedacht. Dinge, die mich nie losgelassen haben“, sprach der Jedi und massierte sich dabei die tiefen Ringe unter seinen Augen. „Ich würde euch gerne folgen, so wie ihr es mir gelehrt habt“, entgegnete der Klon-Commander, doch der Jedi schüttelte den Kopf. „Piker. Ich weiß, wem gegenüber sie loyal sind. Sie dienen der Republik, genau wie ich es zu tun versuche. Und ich kann spüren, dass sie die Republik um keinen Preis hintergehen würden“, sprach der Jedi und sah dem Klon dabei fest in die Augen. „Ja. Das würde ich nie tun. Außer, sie würden es mir befehlen.“ Für einen sehr langen, gespenstisch stillen Moment passierte nichts...und Commander Piker spürte, dass der Jedi nicht in sein Bewusstsein eindrang, sondern seine Meinung akzeptierte...dann trat General Kaal zum Steuerpult der Brücke...auf dem der Zielplanet langsam näher kam...und auch die Vorbereitungen für einen Angriff immer weiter fortschritten...und schaltete alle Abhörfunktionen der Brücke ab, bevor er hauchte: „Dann bitte ich sie, genau dies zu tun. Hier und jetzt.“ Der Klon sah ungläubig auf und schüttelte unmerklich den Kopf, doch General Kaal nickte nur. „Ich meine nicht, dass wir uns gegen deine Brüder stellen werden. Und um den Willen der Macht werden wird nicht die Grundsätze der Republik verraten oder gar unserer Aufgabe für sie nicht gerecht werden. Aber ich brauche Sie jetzt als meinen Stellvertreter und als meine Stimme.“ „Das können sie unmöglich ernst meinen“, hauchte Commander Piker und faltete seine in weiße Panzerhandschuhe gekleideten Hände, doch der Jedi nickte nur weiter und deutet hinaus ins All. „Commander. Wir beide haben geschworen, den Frieden zu schützen. Und ich weiß von einer Gefahr, die kommen wird. Jemand wird sich erheben...und das schon sehr bald. Ich...brauche Ihre Hilfe. Dieser Krieg hat eine neue Figur angenommen. Und ich habe eine Verpflichtung, für die ich einstehen muss. Und deswegen, Piker, werden wir Balkron nicht befreien können.“ Der Commander sah irritiert zu Boden, dann jedoch wieder nach oben...und entgegnete: „Ich widerspreche euch nur ungerne, aber habt ihr euch reiflich überlegt, was ihr tut?“ Der Jedi nickte. „Ich muss nach Coruscant zurückkehren. Und da so schnell es geht. Nur dann haben wir noch eine Chance.“ „Und...welche Rolle spielen meine Männer und ich?“ „Das werde ich dir sagen, wenn wir auf dem Rückweg sind.“ „Aber Sir! Wir können doch nicht...“ „Der Angriff auf Balkron ist zum Scheitern verurteilt. Ich kann diesen Planeten nicht befreien. Es ist das Schicksal einer anderen Person, dies zu tun.“ Commander Piker sah aus dem Fenster hinaus auf die Sonne Balkrons, die die weit verzweigten Steppenlandschaften des Planeten allmählich gut sichtbar beschien. Der Klon-Kommandant tastete mit seinen Fingern nach den zentralen Befehlsknöpfen...deren Auswirkungen die gesamte 418. Legion betrafen...und dann blickte er aus schmalen Augen zu dem Jedi, an dessen Seite er durch so viele Dinge gegangen war...Dann hörte Commander Piker die Brückenoffiziersmannschaft anrücken...der Klang ihrer rennenden Schritte wurde lauter und lauter...und Commander Piker konnte nichts mehr tun, außer zu nicken...„Also gut. Ich vertrauen Ihnen. Und meine Männer werden das wohl auch.“

Lautlos, aber mit zunehmender Geschwindigkeit glitt der mit separatistischen Codierungen autorisierte Frachter Eisengreif unter den massigen Leibern der Fregatten hindurch...und passierte eine Angriffsflottilie nach der anderen. Tytus selbst hatte das Steuer des Raumschiffes übernommen, während hinter ihm Galy Anilex auf seinen Befehl hin mit der Inbetriebnahme des rostigen Astromech-Droiden begonnen hatte...Tytus Blick war nach vorne fixiert, auf die feindlichen Raumkreuzer, die wie an einer unsichtbaren Schnur aufgereiht im All hingen und dort auf die Erlaubnis zum Hyperraumflug warteten. „Ich brauche die Koordinaten von Gveu-Tecion und den passenden Flugvektor“, sprach der Balkronide konzentriert, während er die Bedienung des Hyperantriebs einschaltete, an die eigentlich der Astromech-Droide angekoppelt wurde. „Ich verschaffe mir gerade Zugriff auf den Flugcomputer des Droiden“, erwiderte Galy Anilex, die wieder und wieder nach vorne durch die Brückenfenster schaute... Raven nickte, während er selbst die technischen Wartungsbildschirme des Raumschiffs im Auge behielt, von denen bereits einige alarmierend zu blinken begonnen hatten...was ebenso an fehlenden Wartungen wie an akut auftretenden Fehlfunktionen im Maschinenraum liegen konnte...doch bislang blieb der Ferraner ruhig, denn die Hauptgeneratoren des uralten Schiffes waren ebenso wenig von Lecks oder dem schleichenden Druckabfall auf dem Maschinendeck betroffen. Tytus sah, wie er, ebenso wie Galy Anilex, in sich gegangen war...und nachdachte...angestrengt nachdachte. „Der Flugcomputer ist wahrscheinlich codiert“, murmelte Raven mehr ab- als anwesend und ohne dabei den Kopf zu heben...wenig später sah er jedoch zu den feindlichen Raumkreuzern hinaus, deren Schlange allmählich ein Ende nahm. „Ich glaube“, setzte Galy nach einigen Sekunden der Stille an, „ich habe gefunden, wonach wir suchen. Dieses Schiff hat Gveu-Tecion nämlich im letzten Monat ganze vier Mal angeflogen, jeweils mit Zwischenstopp auf Serenno. Interessant ist, dass die Eisengreif auf der Strecke von Serenno nach Gveu-Tecion von einem Eskortschiff begleitet wurde, das sowohl den Kurs, als auch die Flugetappen vorgab...und jedes Mal eine andere Route gewählt hat.“ Tytus zog die Augenbrauen hoch, während er an den letzten beiden Fregatten vorbei in den Leerraum hinein steuerte... „Das ist in der Tat interessant“, hauchte er, ohne Raven aus den Augen zu lassen, „denn das bedeutet ja, dass der Feind regelrecht vermutet, dass die Transporter von Republikanischen Verbänden abgefangen werden. Und das hier, mitten im Separatistischen Teritorium.“ Die nächsten Schritte seines Gedankenganges behielt der Balkronide lieber für sich...er hatte in den letzten Minuten, insbesondere auf der Fregatte des Feinds bereits viel zu auffällig gehandelt...so auffällig, dass Raven und Galy über sein Verhalten nachdachten...und sein Vertrauen trotz der erfolgreichen Flucht womöglich Schaden genommen hatte. Schaden, den er sich hier und jetzt nicht erlauben durfte, schließlich gehörten Raven und Galy zu den intelligentesten und weitsichtigsten Personen, denen er bislang kennen gelernt hatte... Innerlich bahnte sich in ihm ein Dilemma heran, das er vor seinem Manöver und seinem haarsträubenden Pokerspiel auf dem Separatisten-Schiff nicht gesehen hatte...nun aber wusste er, dass der Graue Mann selbst keinen Einfluss auf ihre Flucht gehabt hatte...und bei all dem Informationsfluss, den es zwischen Destination und den Separatisten gab, auch mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht wissen konnte, dass die drei Agenten mittlerweile die Kontrolle über ihr Transportschiff übernommen hatte...Womit rechnete der Graue Mann? Was würde er tun, welche Karte ausspielen, wenn er erfahren würde, dass er nun keine Möglichkeit er Abhörung von seinem Agenten hatte? Das Dilemma, in dem Tytus nun stand, war für ihn genauso einfach wie riskant, schließlich hatte er zwei Möglichkeiten...entweder, er nutzte die Gedanken seiner Partner aus, um sie als seine Verbündeten zu gewinnen...und sie auf das vorzubereiten, was er auf Gveu-Tecion tun würde...oder...er pokerte, dass sie nie von seiner zweiten Identität und dem heimlichen Sinn hinter dieser Mission erfahren würden...beides war unglaublich riskant...und Tytus zwang sich, das Dilemma ohne den Faktor Menschlichkeit zu lösen...denn jetzt war womöglich die einzige Chance, die er hatte...nachdem er das Vakuum im Container nicht genug hatte nutzen können... „Frachter Eisengreif. Bitte Funkkontakt erwidern“, schnarrte in diesem Moment eine mechanische Stimme durch den Bordfunk. Tytus wartete einen Moment, um die Situation einzuschätzen, dann nickte er vom Steuerpult aus seinen Partnern zu und aktivierte den Bordfunk. „Tirkis hier! Was habt ihr, Blechköpfe?“...Tytus stockte für einen Moment, als er Galys weit geöffnete, flehend aussehende Augen sah...dann verstand er und ergänzte mit einem gekünstelten Lachen: „Wo bleibt euer nerviges Eskortschiff?“ Die Antwort kam postwendend: „Eisengreif. Bitte gleichen sie ihren Kurs der Fregatte neben ihnen an. Das Eskortmanöver beinhaltet sie und ein weiteres Schiff, das in wenigen Minuten eintreffen wird. Halten sie ihre Position und warten sie auf das Kommando zum Hyperraumsprung.“ „Verstanden, Blechbirne!“, murrte Tytus, während er vor sich die Scananlage des Frachters einschaltete, um den Eskortverband orten zu können... „Dann brauchen wir selbst die Zielkoordinaten also nicht mehr?“, fragte Galy in den Raum hinein...doch niemand antwortete, denn Ravens Blick war auf Tytus fixiert...und dieser konnte nicht anders, als auf einen kleinen Punkt zu starren, der sich dem gewaltigen Eskortverband näherte...ein kleines Raumschiff, nicht größer als ein herkömmlicher Sternenjäger setzte aus Richtung Serennos Kurs auf die Erste Fregatte, neben der die Eisengreif langsam ihr Tempo anpasste und in einen Gleitflug zur Sprungkoordinate überging... Tytus hatte auf diesem Flug bereits einige Fehler gemacht...doch nichts, was er getan hatte, hätte er im Nachhinein als so fatal einstufen können wie der Moment, in dem er auf dem wackligen Display den Namen des Raumschiffes erkennen konnte, das mit ihnen nach Gveu-Tecion fliegen würde...und dessen sonstige Daten vollkommen kaschiert waren. „Agent Ravelish? Kennen sie die Scars of Destiny?“, hallte Agent Ravens Frage eiskalt und schmerzhaft in seinem Kopf nach, während er nach Fassung und einem Plan rang...nach irgendetwas, das ihm sagte, dass der Graue Mann nicht doch irgendwo her alles wusste...er sah unter seinem Helm an seiner Rüstung hinab...und wollte sich kurz zu den anderen Umdrehen...hatte er irgendetwas übersehen? Ein Abgrund tat sich vor ihm auf...und Tytus spürte, wie seine Luftröhre zusammen gedrückt wurde...während das kleine, unscheinbar aussehende Raumschiff sich in wenigen Kilometern Abstand auf der anderen Seite der gewaltigen Fregatte einreihte. „Nein. Aber irgendwie ist es doch seltsam, oder? Warum entsendet der Feind einen einzelnen Sternenjäger nach Gveu-Tecion...wo er doch im Minutentakt ganze Kampfgeschwader zu Serygaits Empfang entsendet?“, erwiderte Tytus...mit Allerhöchster Anstrengung, während seine Hände unter den Handschuhen zu zittern begannen...denn natürlich wusste er, was es mit diesem Sternenjäger auf sich hatte...oder? Tytus holte tief Luft, bevor die Funkansage kam: „Frachtschiff Eisengreif. Hyperraumsprung ausführen. Folgen sie kontinuierlich und synchron der Fregatte Iniquity nach Gveu-Tecion.“ „Ja. Verstanden“, presste er so natürlich wie möglich hervor, während in seinem Kopf ein schwarzes Bild entstand...ein großes, leeres Bild... „Dann geht es jetzt also los. Ich wünsche uns viel Glück.“ Raven sah seine Partner mit einem vorfreudigen Lächeln an, das sowohl Tytus, als auch Galy erwiderten... Doch Tytus tat es nicht, weil er die Vorfreude seines Partners teilte...sondern, weil er nichts anderes tun konnte...denn Tytus begriff in diesem Moment, nach seinen komplett durchgeplanten und augenscheinlich exzellent improvisierten und gesicherten Aktionen, dass nichts von dem, von dem er bislang ausgegangen war, gestimmt hatte...denn irgendetwas an Bord...war eine vom Grauen Mann persönlich gelegte Falle...Und Tytus wusste weder, wie viel zu viel er bereits gesagt hatte, noch, wie auffällig er sich verhalten hatte. Er wusste nicht, ob seine als Agent-7 auszuführende Mission noch bestand hatte...und auch nicht, wer in diesem Raumschiff saß...und was sie auf Gveu-Tecion erwarten würde. Der Flug, der nun begann, war das letzte, was Tytus noch an Bedenkzeit blieb...und er kämpfte gegen den Käfig der Machtlosigkeit, den der Graue Mann mit diesem einen Understatement aufgespannt hatte. Gveu-Tecion...war eine Leere in seinem Kopf, die vom Grauen Mann gefüllt wurde...während die anderen bereits an mögliche erste Schritte auf dem Planeten dachten und diese auch einander mit wachsender Vorfreude kundtaten, war es für Tytus beinahe unmöglich, seine Gedanken zu verbergen...das Schachspiel hatte soeben einen neuen Mitspieler bekommen...und auf Tytus´ Seite...gab es...wenn überhaupt..einen Mitspieler, der ihm nun nicht im Geringsten helfen konnte. Berechnungen waren für Tytus zum ersten Mal seit langem unmöglich...und doch wollte er sich nicht seinem Schicksal fügen... und die Hölle, die ihnen nun bevorstehen würde...wollte er nicht als solche akzeptieren...nein...er musste wieder über all dem stehen...und musste spielen...
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