Notruf California - Ein Planet Namens Pluto

von Gagegirl
GeschichteFantasy, Freundschaft / P12
John Gage Roy DeSoto
05.08.2019
05.08.2019
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Es sind 3 Jahre vergangen seid Roy und Johnny auf den Planet Namek angekommen sind. Sie fühlten sich wohl und die Lieben zu Ennovi und Anomar war noch wie am ersten Tag. Das Volk Lebte in ruhe und Frieden. Dende der Herr und Gott wurde immer älter und älter. Er muss sich bald einen Nachfolger suchen der sich um das Volk kümmert. Anomar und Ennovi trainierten jeden Tag und Anomar bracht Ennovi noch ein paar Techniken bei. Johnny und Roy hatten mittlerweile auch Fähigkeiten gelernt.

Eines Tages rief Dende die 4 Krieger zusammen.
„Ich habe euch zusammen gerufen weil ich mich langsam zur Ruhe setzen möchte. Ich suche einen Nachfolger und ich denke Anomar du bist die richtige.“ Ennovi konnte da nur zustimmen. Ihr war es eine große Ehre wenn es die beste Freundin wird. Auch Johnny war der gleichen Meinung.
"Was ich soll das machen? Ich weiß gar nicht ob ich das will?" rief sie erschrocken. "Ich weiß das du das willst und ich habe mit bedacht dich gewählt. Du hast schon einmal dein Leben riskiert für diesen Planeten und ich würde mich freuen wenn du meinen Platz einnehmen würdest." Sagte er und er fing an sehr stark zu Husten. Anomar und Ennovi gingen auf ihn zu denn sie machten sich große Sorgen um ihn. Roy und Johnny eilten zu ihn und nahm die Werte. "Ihn geht es immer schlechter." Sagte Roy. Johnny stimmte ihn zu. Dende schaute Anomar an. "Ich muss mit dir unter vier Augen reden Anomar." sprach er und beruhigte seinen Husten wieder.
Ennovi, Roy und Johnny gingen raus. Das Volk wartete auch schon draußen jeder machte sich sorgen um ihren Herr und Gott. "Dende bitte du darfst uns nicht verlassen." - "Anomar ich muss dir eine kleine Geschichte erzählen. Als du geboren wurdest hattest du als Kind eine riesige Kraft gehabt du hast jeden Beschützt den du liebtest. Als Ennovi auf die Welt kam und du ihr alles bei gebracht hast. Habe ich zwei starke Kriegerinnen heran wachsen sehen. Vor drei Jahren hast du es allen wieder bewiesen das du den Planeten liebst und du dein Leben geopfert hast, und durch die Blume des Leben dich wieder erweckt wurde und durch die wahre Liebe durch Johnny. Ich bin froh das Johnny und Roy hier sind das sind wahre Helden." - "Dende Bitte hör auf weiter so zu erzählen." sagte sie und fing weinend. Dende wurde ernst und fing wieder an zu Husten. Anomar konnte die Aura von ihm spüren das sie immer Schwächer wurde. Als er sich beruhigte sprach er weiter. "Anomar ich werde Sterben. Vor drei Jahren als ihr den Planeten gerettet habt und die Mutterraupe besiegt wurde hatte sie sich zum Erdkern vorgedrungen gehabt und es ein wenig zerstört. Aber jetzt reißt es mehr und mehr und der Planet wird bald Explodieren." - "Was sagst du da?" - "Ich möchte das du und die Bewohner den Planeten verlassen tust und einen neuen suchst. Ich bleibe hier." - "Waaas? Nein!" Sagte Anomar weinend.

"Roy was brauchen die so lange?" Fragte Johnny. Ennovi konnte alles mithören sie hatte gute Ohren gehabt sie stockte der Atem und ließ es sich nicht anmerken.
Nach einer weile hörte Dende auf mit atmen. Er war verstorben. Anomar weinte bitterlich. Der Körper fing an zu glühen und Dende seine ganze Kraft ging in sie über. Danach ging sie mit gesenkten Kopf raus. „Er ist tot.“ sagte sie. Roy und Johnny eilten um zu schauen doch sie konnten nix mehr tun für ihn.

Auf Namek war die Trauer eingezogen. Dende wurde nochmal auf gebart und das Volk nahm Abschied. 3 Tage blieb Anomar bei dem Leichnam. Am 4. Tag hatte sich Dende in Luft aufgelöst. Für Anomar war es das erste mal das es zum Volk sprechen musste. Ennovi war bei ihr. „Mein liebes Volk wir müssen uns ein neues zu Hause suchen. Der Planet steht kurz vor einer Explosion.“ Dem Volk stockte der Atem.
"Was sagst du da. Soll das heißen wir müssen den Planeten verlassen?" - "Wir wollen aber hier nicht weg." - "Ja du lügst uns nur was vor." - "Wenn denn hätte Dende uns davon erzählt." - "Du bist keine gute Nachfolgerin." schrie sie alle durch einander.

Anomar erschrak sich sie konnte nicht glauben was sie hörte. "Jetzt hört mir mal gut zu. Anomar hat euch schon mal das leben gerettet. Und jetzt kommt ihr sie so. Sie will nur gutes für euch. Sie hätte sich das auch anderes gewünscht." Sagte Ennovi sauer. "Ennovi." flüsterte Anomar und bekam tränen in den Augen.
"Ennovi wir bleiben hier und Basta." schrie einer von dem Volk. Ennovi war jetzt sauer gewesen. "Ennovi lass gut sein dann werden sie eben ihr Schicksal entgegen nehmen müssen." Sagte Anomar und ging. Sie hatte Tränen in den Augen.
Ein kleiner Namekianer kam angelaufen und zog sie am Arm. "Du ist das wirklich wahr, werden wir alle sterben?" Fragte der kleine. Anomar schaute ihn an und kniete sich zu ihm runter und nahm ihn in den Arm.
„Ja kleiner so ist es.“ - „Bitte nehme mich mit ich möchte leben.“  
Anomar versprach es ihm.
Roy und Johnny gingen zu den Beiden. „Wir müssen schnell einen anderen Planeten finden. Wenn wir den haben dann ist das Volk bereit umzusiedeln.“ Sagte Roy. Ennovi startete das Raumschiff. „Los lass uns gehen und das Volk retten. Wir fliegen Richtung Erde. Da gab es ein Planet wo Dämonen drauf wohnen. Die werden wir bekämpfen und uns den Planet unterm Nageln reißen.“
Johnny lachte über die Aussage.
"Was gibt es dazu lachen." Sagte Ennovi. "Anomar warte nimm mich mit." Sagte der kleine. "Ich kann dich nicht mitnehmen dort ist es für dich zu gefährlich." - "Ich will mit und dir helfen, ich will auch so sein wie du." - "Aber da musst du noch wachsen." Sagte Anomar und lächelte ihn an. "Ob du es willst oder nicht ich werde mitkommen." und ging in das Schiff. 'Er hat ein Dickschädel. Vielleicht wird aus ihn auch mal ein Krieger.' Dachte Anomar.
"Hey ihr kommt doch wieder oder?" - "Ja ihr könnt uns nicht hier zurück lassen." riefen die Bewohner sauer. "Ich verspreche euch wir kommen wieder mit ein neues zu Hause." "Kannst du auch dein Wort geben?" - "Ja kann ich und ich werde es euch beweisen." und ging rein. Ennovi flog das Schiff aus der Umlaufbahn.

Anomar ist in ihre Gedanken weil das Volk ihr nicht trauen tut. 'Verdammt Dende warum bist du gestorben das Volk wird mich niemals akzeptieren.' Dachte Sie und weinte dabei.

Der kleine war begeistert von dem Schiff und Ennovi brachte ihn was bei wie man es steuern tut. Roy war bei ihr gewesen. Johnny suchte Anomar und fand sie auch. "Hier bist du? Ich habe dich überall gesucht." - "Hallo Johnny ich wollte alleine sein." und wischte sich schnell die Tränen weg. "Hey du musst nicht weinen dein Volk wird dich irgendwann akzeptieren." - "Das Gefühl habe ich im Moment gar nicht." - "Nicht die Hoffnung aufgeben. Denk an Dende er hat mit bedacht dich auserwählt. Ich glaub nicht das einer von ihnen den Schritt gewagt hätte." Sagte Johnny und Anomar schaute ihn an. Er wischte ihr die tränen wieder weg die noch mal gekommen waren und tröstete sie.

Ennovi ging in den Nebenraum. Sie hatte furchtbare Unterleibschmerzen. Johnny sah es und ging zu ihr. Sie hatte Schweiß auf der Stirn. „Was ist mit dir?“ Fragte Johnny. Ennovi ging zu Boden. „Roy schnell komm her mit Ennovi stimmt was nicht.“ Er eilte sofort bei. Er nahm sie in die Arme. „Schhh... ganz ruhig.“ Sagte er zu seinen Honey. Inzwischen kamen die Schmerzen Intervalartig.
„Wenn ich es nicht genau wüsste würde ich sagen du hast Wehen!!!“ Sagte Johnny.
Anomar kam hinzu und hörte was Johnny gerade gesagt hat. "Was du meinst Ennovi kriegt ein Baby?" - "Ja so ist es." - "Ennovi warum hast du mir das nicht gesagt. Die Mission ist jetzt tabu für dich." - "Was aber ich will mit kämpfen."  -"Nein das kommt nicht in die Tüte. Du wirst wieder umkehren das tut dem Kind zu gute und dir auch." - "Nein ich bleibe hier." - "Sagt mal warum bin ich eigentlich Herr und Gott geworden und ich das sagen haben soll wenn ehe keiner auf mich hört, dann werde ich den ganzen scheiß hinschmeißen und ihr könnt zu sehen wo ihr ein Planet her bekommt ich bin raus." Sagte Anomar sauer und ging davon. Roy und Johnny schauten hinter her. Der kleine Junge ging zu ihr. "Ich höre auf dich und ich werde dir helfen." - "Das ist lieb von dir aber du bist noch zu klein dafür und außerdem muss ich dir erst was bei bringen."

Ennovi bekam wieder schmerzen im Unterleib. Roy und Johnny kümmerten sich um sie. Die Abstände wurden immer kürzer. Roy war nervös. Es war die erste Alien Geburt für ihn. Er wusste nicht ob der Vorgang genauso war wie bei den 100 von Babys die er auf der Welt entbunden hatte. Ennovi schrie nach Anomar. Johnny ging zu ihr und bat sie zurück zukommen.
Anomar ging zu ihr sie hat ja versprochen da zu sein für ihr Volk. "Ich bin hier Ennovi. Aber glaub nicht das ich meine Meinung ändere." Sagte Anomar und hielt ihr die Hand.
Ennovi schrie vor Schmerzen. „Das kann doch nicht normal sein das sie solche Schmerzen hat.“ Johnny horchte sie ab. Da waren keine Herztöne von einen Baby zu hören. „Anomar da ist was nicht in Ordnung ich muss sie in Narkose setzen. Ich muss ihr einen Kaiserschnitt machen.“ Anomar schrie auf „Nein sie muss es bei vollen Bewusstsein schaffen das Kind zur Welt zubringen.“ Ennovi hatte keine kraft mehr.
"Was sie wird drauf gehen oder bewusstlos werden, das sind ganz starke Schmerzen." Sagte Johnny empört. Roy schaute sie an er konnte Anomar nicht verstehen. Anomar schaute die beiden an und dann zu Ennovi. Sie legte ihre Hand auf ihre Stirn und legte sie Schlafen. "Ihr könnte operieren sie schläft tief und fest." Sagte Anomar und beobachtet Ennovi. Die beiden fingen mit dem Kaiserschnitt an. Roy zitterten die Hände. Er konnte seiner Ennovi nicht weh tun. Johnny übernahm dieses. Er setzte einen Schnitt und holte eine Larve raus. Johnny erschrak sich. Auch Roy bekam Angst. Anomar musste lachen. „Das ist ganz normal bei uns.“ Johnny nickte und nahm die klebrige Larve raus. "Und wo ist das Baby?" Fragte Roy. "Das Baby ist in der Larve ihr müsste es vorsichtig auf schneiden." Sagte Anomar. Johnny wird schon schlecht bei dem Gedanke und Roy musste sich übergeben. Johnny zögerte ein wenig und machte einen Schnitt in die Larve. Die öffnete sich und ein kleines Baby lag darin. "Es ist ein Mädchen." Sagte Anomar. Roy schaute jetzt hin er konnte das alles noch nicht glauben. "Herzlichen Glückwunsch Roy." Sagte Anomar und ging auf dem Baby zu sie Sprach noch ein Gebet drauf und dann konnte das Baby zur Mutter. Anomar machte Ennovi wieder wach und gab ihr was gegen die schmerzen.

Roy war jetzt glücklich und stolz zugleich. Die Kleine brauchte noch einen Namen. Ynnej sollte sie heißen. Ennovi nahm sie stolz in ihre Arme. Anomar gab ihr eine Kuss auf die Stirn. Auch Johnny kam jetzt zu ihr und nahm die kleine in die Arme.
Dann ließen sie die kleine Familie allein und gingen in den Kontrollraum. "In 3 Stunden sind wir da." Sagte Anomar und schaltete auf den Monitor den Planeten ein. "Was ist das für ein Planet?" - "Das ist Pluto auf den Planeten gibt es nur Dämonen das wird ein Harter Kampf werden. Und wir sind nur zu zweit." - "Nein wenn denn zu Dritt." Sagte Johnny. "Wer ist der dritte?" - "Roy." - "Nein er wird hier bleiben und auf Ennovi und Ynnej aufpassen." - "Dann sind wir doch zu zweit." Sagte Johnny. Anomar nickte und sah den kleinen Namekianer der gerade mit der Steuerung rum hantiert. "Hey kleiner wie heißt du eigentlich?" Fragte Anomar. Er kam angerannt und sprach "Ich bin Piccolo"
"Piccolo der Name klingt nach einen Krieger ich werde dir etwas Kraft verleihen und dann wirst du uns helfen gegen die Dämonen." - "Was? Der kleine wird sterben." - "Nein Johnny ich habe vertrauen in ihn er wird es schaffen." - "Was macht dir da so sicher?" - "Gar nichts, aber ich spüre es, er hat eine ganze Menge Kräfte die in ihn schlummern." Sagte Anomar. Und gab den kleinen Piccolo ein wenig Start Hilfe der Energie... "Ich komme auch mit." Sagte Ennovi. "Nein du bleibst hier bei Ynnej sie braucht ihre Mama." Sagte Anomar.

Ennovi wusste das sie gegen Anomar keine Chance haben wird. Aber sie wird sich nichts verbieten lassen. „Roy du gehst mit ich bleibe hier.“ sagte sie. In Wirklichkeit hatte sie andere Pläne.
Sie kamen auf Pluto an und Anomar tarnt das Schiff und fuhr die Schutzschilde hoch. Johnny, Piccolo, Roy und Anomar betraten den Planeten. "Das beste ist wir teilen uns auf. Roy und Johnny ihr nehmt die Richtung und ich geh mit Piccolo in der die Richtung."
Und so machte jeder sich auf den weg und die ersten Dämonen lauerten schon. Sie bekämpften sie und siegten. Sie gingen weiter.

Ennovi schnallte Ynnej auf den Rücken und ging aus dem Raumschiff raus. Sie hatte ein Laserschwert gebaut mit den sie die Dämonen besiegen kann. Ennovi schlich sich vorsichtig voran. Dämonen lauerten schon und griffen sie an. Aber Ennovi konnte sie alle schlagen.
Piccolo kämpfte gegen die Dämonen und er siegte. "Hast du das gesehen ich habe ihn besiegt." Strahlte er vor Freude. Anomar nickte und freute sich mit.

Roy und Johnny kämpften sich auch voran. Roy konnte von weiten Ennovi erkennen.
„Das darf doch nicht wahr sein.“ sagte er. Johnny verstand nur Bahnhof. „Hä was den Roy.“ - „Schaut euch die verrückte an. Da vorne ist Ennovi.“

Anomar war sauer. „Was soll das warum bitte macht sie so was?“ Sie war wütend doch sie musste weiter kämpfen da die nächsten Dämonen schon da waren. Anomar wurde getroffen. Ennovi rannte zu ihr. "Bleib stehen geh zum Schiff." schrie Anomar und stand wieder auf. "Aber du bist verletzt." - "Ennovi ich habe gesagt hau ab es ist zu gefährlich es ist nur ein Kratzer." und kämpfte weiter.
Roy ging auf Ennovi zu und brachte sie in Sicherheit. Johnny gab den dreien Rückendeckung. „Oh man warum bist du so unvernünftig. Ich hab gesagt du sollst an Board bleiben.“ Er war wütend doch Ennovi klappte ihre Ohren nach unten. „Ich kämpfe mit. Ich hab ein Laserschwert.“ Dämonen hatten die beiden umzingelt.“
"Du hast gehört was Anomar gesagt hat." Sagte Roy. "Ja habe ich aber ich kann nicht einfach nur zuschauen." - "Hey ich möchte nicht das dir und der kleine was passiert. Bitte geh wieder ins Schiff mir zuliebe." Sagte Roy. Ennovi nickte und ging traurig zum Schiff. Die Zeit verging und die Hälfte des Planeten wurde schon befreit von die böse Wichte.

Anomar hat sich bis zum König vor gekämpft und ein harter Kampf zwischen den beiden entstand. Er war stark gewesen und Anomar musste sich was einfallen lassen wie sie ihn besiegen konnte. Sie stürzte mit dem Dämon ins Wasser und er tauchte wieder auf. Nur sie blieb unters Wasser und machte sich einen Plan. Sie konzentrierte sich auf ihre Energie und zauberte drei Riesen große Energie Kugeln unters Wasser. Sie lässt zu erst den einen in die Luft Fliegen und der Dämon wich sie aus. "Du hast mich nicht getroffen." Anomar schleuderte die nächste Kugel aus dem Wasser und er sprang dieses mal auch zur Seite. "Was soll das willst du mit mir spielen?" . Anomar nahm jetzt die letzte Kugel und versteckte sich in sie. Sie Flog nach oben und er weiche wieder aus und schaute zum Wasser. "Das war wohl nichts." Aber in dem Moment greift sie von oben an und Zauberte die nächste Energie Kugel und somit zerstörte sie den letzten Dämon.
Sie hatte keine Kraft mehr gehabt und stürzte ins Wasser. „NEEEIIIN ANOMAR.“ schrie Johnny und sprang hinterher als er sie fallen sah. Er zog sie an Land nachdem er sie gefunden hatte. Sie atmete aber schwach. „Roy sie muss sofort zu Ennovi sie kann ihr Kraft geben.“ Johnny nahm sie auf die Arme und trug sie zum Raumschiff. "Ennovi schnell du musst ihr Kraft geben." Sagte Roy und Johnny legte sie auf eine Trage.

Ennovi erschrak sich als sie auch die Verletzung sah. Ihr Bauch blutete. Ennovi konnte auch die Kräfte von ihr nicht mehr spüre sie war komplett leer. Ennovi schloss ihre Augen und heilte ihre Wunde und gab ihr neue Energie. Piccolo kam angelaufen und machte sich sorgen um Anomar. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Das Junge Blut tat ihr gut. Sie öffnete die Augen. Johnny freute sich und nahm seine Anomar in die Arme.
„Oh Schatz du lebst Gott sei dank.“ - „Der Planet ist befreit von Dämonen. Wir können das Volk holen.“ sagte Ennovi. Anomar war noch immer sauer auf sie. Ennovi tat das Schweigen weh.

Anomar ging ins Kontrollraum und brachte das Schiff in Richtung Namek. Anomar konnte den Untergang von Namek spüren. 'Oh nein der Untergang ist nah ich hoffe wir kommen noch recht zeitig an.' Dachte Anomar und fing an zu Zittern. "Hey was ist los mit dir?" Fragte Johnny. "Wir müssen uns beeilen Namek geht dem Ende zu." - "Was sagst du da?" Fragte Ennovi und Piccolo aus einen Mund. "Ihr habt richtig gehört. Namek steht kurz vor der Explosion." - "Wie viel Zeit bleibt uns noch?" Fragte Johnny. "10 Stunden und wir brauchen 9 Stunden ehe wir da sind." - "Können wir nicht schneller Fliegen?" Fragte Roy. "Wie fliegen schon so schnell wie wir können."

Ennovi bekam tränen in den Augen.
Sie konnte es nicht ertragen und ging in den Raum wo Ynnej war. Sie legte sich neben sie und weinte bitterlich. Es war alles zu viel für sie. Sie schlief ein. Roy ging zu ihr und sah das sie schlief und legte sich zu ihr denn auch er war geschafft gewesen. Roy kuschelte sich an sie ran und schlief ein. Piccolo ging auch schlafen er war erschöpft gewesen. Anomar machte sich wieder ihr Gedanken wie es weiter gehen soll und hat einen Entschluss gefasst. Johnny saß neben ihr. "Du siehst so nachdenklich aus." - "Ja das bin ich und ich habe einen Entschluss gefasst." - "Aha und darf ich es wissen." - "Nein das werdet ihr früh genug zu erfahren." Sagte Anomar und schaltete um auf Autopilot. Sie ging in ihr Zimmer und Johnny folgte ihr. Auch sie legten sich schlafen.

Ennovi drehte sich hin und her. Sie war unruhig und hörte das Volk rufen. Sie schreckte auf. Anomar schlief noch immer tief und fest. Also übernahm die Landung Ennovi. In der Mitte von Namek war ein Riesen Riss erkennbar aus dem Lava austrat.
Es krachte und gab ein Beben im Schiff und Anomar wurde wach sie lief schnell zum Kontrollraum und sah Ennovi schon wie sie das Schiff versuchen tut zu Landen. Ennovi hat es geschafft und sie liefen raus. Aber ihnen blieb der Atem fast weg weil eine Hitze sie überrumpelte. "Ennovi wir müssen sie finden." Sagte Anomar. Ennovi nickte und die beiden liefen los. Sie konnten einige finden und brachten sie zum Schiff. Sie hatten eine Stunde Zeit um den Planeten zu evakuieren. "Ennovi ich werde Richtung Süden gehen da gibt es auch ein Dorf." - "Ok ich gehe Richtung Osten da sollen auch welche sein."

Johnny und Roy halfen die Leute und kümmerten sich um die verletzten. Piccolo lief auch raus und er ging Richtung Westen. Die zeit verging und sie hatten nur noch 30 Minuten Zeit. Ennovi kam mit eine ganzen menge Leute an. Auch Piccolo brachte noch welche. Anomar hatte auch welche gefunden und brachte sie zum Schiff. Der Planet bebte ganz dolle und sie konnten schon sehen wie die Felsen in der Tiefe verschwanden. Der Himmel war nicht mehr Blau sondern hat sich Rot verfärbt und es blitze wie verrückt.
Sie mussten sich beeilen das sie selbst wieder ins Raumschiff kamen. Die ganze Bevölkerung von Namek konnten sie nicht retten. Sie mussten jetzt sofort das Schiff starten und schnell weg von hier. Anomar schaute traurig auf den Planeten zurück. Das Raumschiff war schon weit genug weg als es plötzlich ein Riesen Feuerball gab. Namek war für immer zerstört. Die Bewohner weinten.
"Du bist schuld da sind noch viele unten gewesen. Du hast uns dein Wort gegeben das wir alle gerettet werden." Sagte ein Namekianer. Anomar ging auf in zu und nahm ihn im Arm und tröstete ihn. Anomar wollte jetzt da sein für ihr Volk und umarmte jeden von ihm.
Roy, Johnny, Piccolo und Ennovi hatten auch Tränen in den Augen.
„Es nützt nichts zu trauern. Das Geschehene kann man nicht Rückgängig machen. Wir müssen es so akzeptieren.“ Sagte Johnny. „Jetzt hört auf eure Gebieterin. Der Neue Planet wird euch gefallen. Wir haben einen schönen rausgesucht.“ Sagte Ennovi schmunzelnd. Anomar ergriff das Wort erneut und schaute Ennovi böse an dabei.

In ihre Gedanken war sie doch Dankbar und musste etwas Schmunzeln. "Ich kann eure Trauer und Wut verstehen. Aber wenn ihr gleich mit gekommen wärt dann wäre es so weit nicht gekommen. Und bitte gebt mir nicht die Schuld dafür. Wir haben ein Planet gefunden Namens Pluto das wird ab sofort euer neues zu Hause sein. Und wir werden es so aufbauen wie auf Namek." Sagte Anomar und fing an zu weinen. "Ich weiß auch als Herr und Gott sollte ich eigentlich stark sein für euch aber das bin ich nun mal nicht. Auch wenn Dende es sich gewünscht hat aber es geht irgendwie nicht. Ihr habt kein Vertrauen zu mir und ihr hört noch nicht mal auf mich." Ennovi kam langsam die tränen und machte ein Schritt auf sie zu.
„Anomar es tut mir so leid das ich nicht auf dich gehört habe. Aber ich konnte euch nicht alleine lassen. Das musst du verstehen.“ Anomar nahm sie in die Arme. „Freunde sind einander da.“ sagte Ennovi unter Tränen. Das Volk jubelte. Sie akzeptierten nun doch Anomar.
"Ich muss euch noch was sagen." Sagte Anomar. "Ich werde meinen Amt nieder legen und die ganze Macht an jemanden anderen geben der dafür würdig ist. Ich habe vertrauen in ihn und er wird ein sehr guter Nachfolger sein." Alle schauten sich fragend an. "Anomar wer ist es?" Fragte Ennovi. "Ja wer ist es?" riefen die Bewohner. Anomar hob ihren zeige Finger und hielt in der Richtung des kleinen Namekianer. "Was er soll es sein." - "Bist du sicher das er dafür geboren ist?" - "Was ist wenn er uns enttäuscht." - "Er ist doch noch viel zu klein für und hat noch keine Erfahrung." riefen die alle wieder durch einander.

Ennovi schaute Anomar an und nickte. "Anomar bist du dir da sicher?" Fragte Johnny. "Ja bin ich. Hört zu in ihn steckt eine Menge Kraft und er wird es schaffen und ein guter Nachfolger für Dende sein. Ich habe großes Vertrauen in ihn. Piccolo komm zu mit nur keine Angst." Piccolo ging erschrocken nach Anomar. "Ich weiß nicht ob ich das kann."
"Du kannst das, du musst vertrauen in dich haben. Ich habe gesehen wie du gekämpft hast und ich habe Dende in dir gesehen. Du bist dafür geschaffen ich weiß das. Ich werde dir helfen und dir stets zur Seite stehen." Sagte Anomar und erhob ihre Hand und hielt sie bei Piccolo an die Stirn und überträgt die ganze Macht von Dende auf Piccolo, als Anomar fertig war kniete sie vor ihm nieder. Ennovi, Roy und Johnny folgten ihr. Das Volk schließt sich mit an. Piccolo konnte es noch nicht glauben vor ihn kniete das ganze Volk.

Pluto näherte sich und das Volk war sichtlich begeistert. Das Raumschiff landete und alle stiegen aus. Piccolo ging zu Anomar und bedankte sich. Das Volk lebte sich gut ein und auch Roy und Johnny bekamen ihre neue Feuerwehrstation. Spaceshuttle Rescue 51.


ENDE
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