Notruf California – Fell in Love with an Alien

von Gagegirl
GeschichteFantasy, Freundschaft / P12
John Gage Roy DeSoto
05.08.2019
05.08.2019
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Weit auf einen Entfernten Planeten lebten Ennovi und Anomar sie sind die dicksten Freunde und trainierten jeden Tag zusammen die zwei waren unzertrennlich. Das Volk liebte die beiden da sie bis jetzt immer den Planeten beschützt haben. Die beide hatten einen Auftrag der Herr und Gott Dende verlangt von den beiden auf der Erde zu fliegen um Hilfe zu holen. Ihr Planet Namek ist von ein Virus befallen und es sterben immer noch mehr von ihnen. Der Planet Namek ist ein kleiner Planet und er liegt zwischen Saturn und Pluto.
„Ennovi und Anomar ihr müsste zur Erde und dort die beiden Sanitäters finden und sie hier her bringen.“ sagte Dende. „Aber wir wissen nicht wie sie aussehen?“ fragte Ennovi. „Hast du Namen für uns?“ fragte Anomar. „Nein wie sie aussehen weiß ich nicht nur das sie in LA  Arbeiten. Und das sie Johnny Gage und Roy DeSoto heißen.“ - „Aber Warum müssen wir sie hier her holen?“ fragte Ennovi. „Ich habe von Meister Kaio zu hören gekriegt das sie die Besten sind und uns helfen könnten.“ -. „Gut dann werden wir uns auf dem weg machen.“ sagte Anomar und ging schon zum Schiff. Ennovi folgte ihr und das Volk stand hinter ihnen. „Kommt gesund wieder.“ riefen einige von ihnen. Die zwei gingen ins Schiff und starten dieses. Es erhob sich und flog in Richtung des Weltall´s. „Wir sind in ein paar Tagen auf der Erde.“ sagte Anomar.

Ein paar Tage später auf der Erde...

Johnny und Roy hatten frei und sie waren bei Johnny zu Hause. Johnny kaufte sich ein Teleskope und schaute ins All. Er konnte den Mars sehen und den Planeten Merkur. „Roy schau dir die Planeten an.“ sagte Johnny und Roy schaute dadurch. „Wow wenn ich ein Raumschiff hätte, ich wäre zu den Planeten geflogen.“ sagte Roy. „Ja ich will gerne mal den Saturn sehen.“ sagte Johnny und er schaute wieder durch das Teleskope. Beide verstanden sich seid sie sich kannten sehr gut.
„Das wärs wir auf einen fremden Planeten. Roy ich hab ein tolles Video ganz neu auf den Markt. ET der Außerirdische.“
Die beiden schauten das Video. Roy war zu müde um nach Hause zu fahren. Also blieb er bei Johnny. Sie legten sich schlafen als es plötzlich hinter dem Haus einen lauten Knall gab.

Ennovi und Anomar waren auf den Weg zur Erde als ein Mieteriod ihr Raumschiff traf. Anomar konnte das Raumschiff gerade noch in die richtige Richtung bringen. Doch dann verloren sie an Höhe und stürzten ab. Das Raumschiff war sehr schlimm beschädigt. Johnny hörte den Knall und weckte Roy. "Roy wach auf." - "Was denn los. Ich will schlafen." - "Roy das musst du dir an schauen komm wach auf. Ein Raumschiff ist bei uns gelandet." - "Johnny du hast bestimmt geträumt so was gibt es nicht." - "Roy komm ich zeig es dir." sagte Johnny und er ging raus. Er staunte nicht schlecht es war ein großes Schiff gewesen. Roy beschloss doch auf zu stehen und ging zu Johnny. "Ich glaube ich träume noch." sagte Roy und Johnny kniff ihn im Arm. "Auuu das tat weh." - "Und träumst du immer noch?"
Die große Luke öffnete sich und die zwei traten her raus.
Anomar war am Kopf verletzt. Ennovi blutete an der Brust sie hatte einen Schalthebel hinein bekommen. Anomar begrüßte die beiden. „Ha.. Haaall...Hallo.“ stotterte Johnny zurück. „Sie sind verletzt?“ sagte Roy zu den Beiden. Sie wussten das es Wesen aus dem All waren. Sie sahen anders aus. Ennovi hatte grüne Augen und blonde Haare und Anomar hatte Lila Haare und Gelbe Augen. Die Jungs fürchteten sich nicht sie fanden diese Erfahrung spannend. Johnny ging zu seinen Jeep und holte den Verbandskasten. Roy übernahm Ennovi ihre Verletzung und Johnny, Anomar ihre. Roy versuchte die Vitalwerte zu ermitteln doch war er völlig überfordert da er nicht wusste wie der Puls oder Blutdruck bei einen Alien sein muss. Das Blut war grün was raus kam. Ennovi nahm ihren Finger der anfing zu leuchten und drückte die Wunde ab. Innerhalb kurzer Zeit war die Wunde verschwunden. Auch Anomar legte sich den Finger auf die Stirn und es hörte auf zu bluteten. Sie hörten von weiten die Sirenen.

"Ennovi schnell wir müssen hier weg wir haben einen Auftrag zu erledigen." sagte Anomar. Die zwei ahnten nicht das vor ihnen die gesuchten Personen sind. "Ja du hast recht komm wir müssen Johnny Gage und Roy DeSoto finden." sagte Ennovi. Als die Jungs ihren Namen hörten wurde es ihnen schlecht die konnten kein Ton raus bringen sie waren geschockt gewesen. Das Blaulicht kam immer näher und einige Fahrzeuge hatten Johnnys Haus umstellt. Es waren Leute von der NASA gewesen sie hatten das Raumschiff beobachtet und es verfolgt. "Bleiben sie stehen und bewegen sie sich nicht." kam es aus dem Megaphon. Anomar und Ennovi erschraken sich. Auch Roy und Johnny waren starr gewesen. Die NASA nahmen Anomar und Ennovi gefangen. Roy und Johnny wurden aus der Schusslinie gebracht und sahen das die Augen von Ennovi leuchten und die Strahlen ihn direkt trafen. Auch Johnny ging es genau so. Sie fühlten sich als ob sie voller Energie gepumpt wurden sind. Im Haus verfolgten sie die weiteren Geschehnisse. Auch das Raumschiff wurde abtransportiert. Die beiden fingen an zu kreischen als sie in eine Zelle gesperrt wurden. Sie wurden in ein Versuchungslabor gebracht. Dieses Gebäude war umstellt mit viele Sicherheitsleute dort ist kein rein und raus kommen möglich gewesen.

Roy und Johnny hielten sich am Kopf. Sie konnten alles sehen was auf ihren Planeten passiert ist und in was für ein Zustand er jetzt ist. "Roy siehst du das auch was ich sehe?" "Ja Junior die zwei suchen uns um ihr Planeten zu retten." - "Ja wir müssen die beiden irgendwie befreien." - „Aber wie wollen wir das anstellen?“ fragte Roy. „Ich gebe dir recht die beiden müssen gerettet werden. Aber die Frage Wie?“ - „Johnny hast du eine Idee?“ Johnny grübelte. „Mensch Pally wir schleichen uns in die NASA ein als Mitarbeiter!“
„Hä wie das?“ - „Lass mich mal machen.“ - „Oh Junior wenn du so schaust das macht mir Angst.“ sagte Roy.

Am nächsten Morgen machten sie sich auf den Weg. Inzwischen wurden Ennovi und Anomar furchtbar gequält. Unzählige Blut und Zellentnahmen. EEG, EKG und Elektroschocks. Die Körper wurden mit Medikamenten vollgepumpt. Es war grausam sie so zu sehen. Roy und Johnny standen vor dem Tor und nahmen die Gestalt von zwei Mitarbeitern an. Die Aliens gaben ihnen diese Fähigkeit. Sie schlichen in das Gebäude. Ennovi und Anomar wurden wieder ein ein Kreuzverhör genommen aber keiner von den beiden sagte ein Wort. Die zwei schauten sich an und fingen an zu Grinsen. "Ennovi bis du bereit?" sagte Anomar in ihre Sprach auf Namek und die Menschen verstanden kein Wort. "Bereit." Die zwei nahmen sich in der Hand und Konzentrierten sich auf ihrer inneren Kräfte. Sie hoben ihre Hand und schleuderte die Menschen bei Seite. Der Mann der im Beobachtungsraum saß löste den Alarm aus und schaltete den Strom an von der Gefängniszelle und die beiden fingen an zu schreien und ließen sich sofort los.
"Ennovi." schrie Anomar. Die beiden gingen zu Boden und blieben regungslos liegen.
Roy hörte die Schreie. „Junior das kam aus dem Gang da vorne lass uns hingehen.“ Johnny nickte. Sie gingen weiter, vor dem Raum standen Sicherheitsleute. Johnny sagte spontan „Wache Ablösung ihr sollt Pause machen.“ Die beiden Sicherheitsleute glaubten ihnen. Danach gingen sie in den Raum sie sahen am Boden Ennovi und Anomar liegen.


Sie waren eingesperrt und weit und breit kein Schlüssel zu finden. Roy rief die beiden in der Hoffnung das sie wach werden. Dann schaltete Johnny das Licht aus.
Sie gingen rein und nutzen die Kräfte und öffneten damit die Käfige. Anomar kam zu sich und sah das der eine sich an Ennovi ran machte. Sie wusste nicht das es Roy war. Sie Sprang auf. "Nimm deine Dreckigen Pfoten von ihr." schrie Anomar. Johnny faste sie an die Schulter. "Hey Beruhige dich..." mehr konnte er nicht sagen da Anomar ihn an die Wand geschleuderte hatte. "Warte wir sind es Roy und Johnny wir haben uns nur verkleidet." sagte Roy. Anomar schaute ihn Wütend an ihre Hände leuchteten schon. "Anomar Bitte beruhige dich." schrie Ennovi. Anomar hörte sofort aufs Wort und beruhigte sich. Roy ging auf Johnny zu. "Junior alles in Ordnung?" - "Ja ich glaub schon." - "Los lasst uns verschwinden." Sagte Roy
Anomar nahm die Gestalt vom dem Doktor an und gab ihn die Gestalt von ihr und sperrte ihn in den Käfig. Ennovi nahm den Assistenten und verzauberte sich in ihn. Er bekam ihre Gestalt. Dann machten sich die 4 auf den Weg. Sie mussten ja auch das Raumschiff befreien.
Anomar schaute durch die Türen und sah ihr geliebtes Schiff liegen. Johnny faste sich an den Kopf. Es tat ihm furchtbar weh. Anomar ging zu ihm und hielt ihre Hand an die Stelle. Doch die Kräfte reichten nicht aus.
"Es tut mir leid Ich kann dich nicht heilen ich habe keine Kraft mehr." - "Nicht so schlimm. Kann Ennovi mich nicht heilen?" - "Nein das geht nicht. Derjenige der von mir verletzt wird kann sich nur von mir heilen lassen wenn Ennovi das machen würde würdest du sofort sterben. Es tut mir leid." - "Oh man das wird ja immer schlimmer." Sagte Johnny verzweifelt. Anomar schaute wieder auf ihr Schiff.

"Anomar es ist dolle beschädigt was machen wir jetzt?" Fragte Ennovi. "Ehrlich gesagt ich weiß es nicht." - „Wenn ich nicht so starke Kopfschmerzen hätte würde ich helfen.“ Johnny fing an zu zittern und dann übergab er sich. Roy schaute sich nun besorgt Johnny an. „Oh man Junior du hast eine Gehirnerschütterung.“ - „Oh Pally hilf du den beiden bitte.“ Johnny bat darum das er hier liegen bleiben durfte. Anomar tat das furchtbar leid. Sie ging zu Johnny und gab noch ein wenig Energie und heilte ihn ein wenig. „Dieses sollte den Schmerz lindern.“ sagte sie. Johnny fühlte sich besser und schaute sich zusammen mit Roy das Raumschiff an. "Oh jeeee die Steuerung ist hinüber." Sagte Ennovi. "Nein es gibt eine Möglichkeit. Erinnerst du dich was ich dir mal gesagt habe?" - "Nein was denn." "Wenn wir unsere Kräfte vereinen dann kriegen wir ihn zum starten. Wir werden ein anderes Platz suchen und dann können wir ihn reparieren. Und er muss getarnt werden."

Draußen war es dunkel und sie gingen in das Innere des Schiffes. Sie stellten sich in einen Kreis und fasten sich alle an die Hände. Anomar ihre Augen leuchteten auf die Tastatur und das Schiff fing an zu schweben. Roy hatte das Dach vorher geöffnet so konnten sie unbemerkt fliehen. Ennovi sagte einen Spruch so das das Raumschiff unsichtbar wurde. Sie brachten es an eine leere Scheune ganz in der Nähe wo Roy wohnte. Johnny ging es wieder schlecht und Roy wollte ihn ins Rampart bringen. Doch Anomar hielt ihn zurück. „Roy er muss zu unseren Planeten. Wir können ihn helfen dort.“ „Johnny halt durch bitte.“ sagte Roy ziemlich besorgt. Ennovi ging zu ihm und küsste ihn auf die Wange. „Oh für was war das?“ „Fürs retten Roy.“ sagte sie mit sehr heller Stimme. „Bitte hilf uns wir müssen das Raumschiff schnell flott bekommen. Wenn wir in 7 Tagen nicht zurück sind wird Johnny sterben.“ - "Was sagst du da? Aber er hat doch eine Gehirnerschütterung." - "Nein Roy das sieht für euch so aus. Als ich ihn gegen die Wand geschmissen hab, habe ich ein kleinen Wurm in sein inneren gesetzt und er frisst sich durch bis zum Gehirn und er wird dann sterben wenn er innerhalb von 7 Tagen das Gegenmittel nicht kriegt." - "Was und warum habt ihr das Gegenmittel nicht hier." Sagte Roy langsam wütend.
"Es tut mir leid aber Dende hat es, darum müssen wir nach Namek." Sagte Anomar und fing an die Steuerung zu reparieren. Roy war immer noch wütend.
„Oh man Johnny ist mein bester Freund. Was seid ihr nur für grausame Wesen. Wir wollten euch helfen und ist das der Dank dafür? Warum Junior hast du dir das blöde Teleskop gekauft. Vorher war alles in Ordnung und nun.“ Roy konnte die Tränen nicht zurück halten. Ennovi hatte Mitleid mit ihm und strich ihn übers Gesicht. „Hey dein Freund schafft das ich bin mir sicher.“ Roy schaute in ihre grünen Augen. Sie hatten was mystisches aber auch was liebes. Er nickte. Dann half er Anomar bei der Reparatur. Er musste Ersatzteile besorgen. Auf einen Schrottplatz fand er das passende Teil. Er rannte damit zurück. „Halt stehen bleiben!“ Rief jemand. Es war Chet. `Oh nein er hat mir gerade noch gefehlt.´ Dachte Roy.
"Warum rennst du denn so hast du es eilig?" - "Ja Chet habe ich." - "Und warum wenn ich fragen darf?" - "Chet versteh mich nicht falsch aber Ich muss jetzt los." - "Warte ich komme mit." - "Nein du kannst nicht mit kommen." - "Ok dann eben nicht."
Roy ging weiter. Chet schaute ihn hinter her. 'Irgendwas verheimlicht er mir was.' dachte er und folgte Roy unauffällig.

Anomar schaute traurig Johnny an. Und machte sich ihre Gedanken. Auch über Roy weil er so sauer auf sie war. 'Warum hat Dende ausgerechnet die beiden aus gesucht als Sanitäters. Johnny wird meinetwegen Sterben und Roy ist sauer auf mich. Es tut mir leid.'

Roy war beim Schiff angekommen und ging rein. Chet staunte nicht schlecht als Roy verschwand. Er ging die Sache auf dem Grund. Es gab ein Alarm.
"Eindringling Alarm Stufe rot. Eindringling Alarm Stufe rot." Sagte das Raumschiff und löste den Alarm aus und schaltet sich um auf Kampf bereitschaft. Die Kanonen und Fasergewehre kamen zum Vorscheinen. "Man hat uns entdeckt." schrie Anomar und über nahm die Faserstation. Roy erkannte den Mann auf dem Monitor. "Warte nicht schießen, das ist Chet ein Arbeitskollege von mir." rief Roy ihr zu. Anomar schaltet den Alarm ab. "Arbeitskollege was ist das Roy?" Fragte Ennovi.
„Wir sind zusammen in einer Wache eingeteilt. Sie Fahren auf dem Feuerwehrwagen mit und wir den Rettungssquad.“ Ennovi staunte was Roy da erzählte. Roy wurde wieder vom Schiff gelassen. „Oh man Chet was soll das warum bist du mir gefolgt?“ - „Wann wolltest du uns das sagen das du abhauen willst von der Welt?“ Fragte Chet. „Hä?“ kam von Roy fragend. „Ich will doch nicht Abhauen?“ - „Ach komm schon Roy mir kannst du es doch sagen was das ist!“ Roy stotterte und die wertvolle Zeit lief. Anomar hatte das Raumschiff flott bekommen. „Chet es geht um Leben und Tod ich muss jetzt wirklich wieder rein.“ Chet wollte mit und diskutierte noch eine Weile. Ennovi kam dazu um Roy zu holen. Chet erschrak sich. "Sind das Aliens?" - "Ja Chet und sie brauchen meine und Johnnys Hilfe aber erst müssen wir Johnny retten sonst stirbt er." - "Was sagst du da ich muss ihn sehen." - "Nein Chet es geht nicht." Roy und Ennovi gingen wieder rein. "Oh man das wird mir niemand glauben." Sagte Chet und er weg.

Das Raumschiff hebt ab und flog in Richtung Weltall. "In ein paar Tagen sind wir auf Namek." Sagte Anomar. Sie stelle auf Autopilot und ging nach Johnny sie versuchte noch mal ihre Hände auf sein Kopf zu legen. Aber nichts passierte. Roy kam dazu. "Was machst du da?" - "Ich wollte ihn noch mal retten." - "Lass es sein du kannst ihn nicht helfen und nimm deine Finger von ihm." - "Ich kann dich verstehen wenn du sauer auf mich bist das ist dein gutes Recht." - "Ja das ist es und ich will nicht mehr das du in seine Nähe kommst verstanden." Sagte Roy wütend.
Anomar ging in ihr Zimmer und legte sich schlafen sie war fertig und kaputt gewesen. Denn die Reparatur hat sie ganz schön beansprucht. Roy saß bei Johnny.
Er war inzwischen bewusstlos.
Roy legte ihn immer wieder Kalte Umschläge auf den Kopf das hinderte den Wurm zum Gehirn vorzudringen. Sie bekamen nichts vom Weltall mit. Das Raumschiff flog vorbei am Mars, Jupiter und Saturn vorbei. Sie flogen mit Lichtgeschwindigkeit Anomar holte alles aus ihren Shuttle raus. Sie sah ihr Planet Namek schon von weiten.

Johnnys Puls wurde immer schwächer. Ennovi schaute nach den beiden und teilte mit das sie in 10 Minuten landen werden. Roy gab zu verstehen das es Johnny sehr schlecht geht.
"Was? Ich werde Anomar Bescheid geben." Sagte Ennovi und lief zur ihr. "Können wir schneller landen. Johnny geht es ganz schlecht." - "Was? Übernimm du die Steuerung ich muss zu ihm." Sagte Sie und lief nach Johnny. "Was willst du hier wenn er stirbt ist es deine Schuld." Sagte Roy Wütend und traurig. "Jetzt hör mir mal gut zu ich kann deine Wut verstehen. Woher Bitte schön sollte ich es wissen das ihr die guten oder die bösen wart und du kannst mir das nicht verbieten ihn zu sehen bitte lass mich noch etwas Kraft geben." Roy schaute sie an. "Bitte bevor er stirbt dann kann ich gar nichts mehr machen für ihn." Sagte Anomar und bettelte ihn an. Roy nickte und ließ Anomar zu ihm. Sie nahm ihre Hände und legte sie auf seine Brust. Sie konnte denn langsamen Herzschlag spüren. Ihre Hände leuchteten und spendete ihn etwas Kraft. Ennovi schrie auf ein mal. "Anomar komm schnell wir geraten in ein Meteoriten Schauer und kann das Schiff nicht steuern." "So geschafft ich muss jetzt zu Ennovi." sagte sie und lief nach Ennovi und übernahm das Steuer. Ennovi ging zu Roy. Anomar hatte zu kämpfen mit den Meteoriten "Fest halten es gibt gleich ein Einschlag." schrie sie ins Mikrofon. Roy schaute zu Johnny.
Er warf sich auf Johnny drauf und schützte ihn. Das Raumschiff wurde wieder schwer getroffen. Anomar nahm Kontakt zur Basis auf und bat darum das Dende schnell kommen soll sobald sie gelandet sind. Er war der einzige der Johnny retten konnte. Ennovi wurde durch das hin und her schütteln schwer verletzt. Die hatte eine Stab direkt im Bauch stecken. Das Raumschiff kam zum landen. Dende kam an Board. "Dende schnell er Stirbt meinetwegen. Ich habe ihn angegriffen und ein Wurm mit rein gepflanzt." schrie Anomar und lief zu ihm. Sie gingen nach Johnny. Roy erschrak sich als er den alten Meister sah. Anomar konnte eine schwache Aura spüren die zu Ennovi gehörte. 'Nein Ennovi.' Dachte Sie und rannte zu ihr.

Anomar erschrak sich ihre beste Freundin aufgespießt zusehen. Ennovi lief das grüne Blut aus dem Mund. Sie schaute Anomar an und bat sie Johnny zu retten. Die selber würde ihr Leben geben. „Nein“ sie weinte bitterlich. „Ich rette dich“ sie schrie nach Dende der noch immer das Gegenmittel in Johnny rein gab. Der Wurm war schon riesig gewesen. Roy ging zu Anomar und sah das Ennovi bewusstlos wurde. Ihre beste Freundin stand hilflos daneben. „Roy bitte rette sie!“ Sie weinte bitterlich.
Roy war selber geschockt gewesen. "Hör zu wir retten gerade dein Freund ich weiß das du mich nicht leiden kannst aber bitte rette meine Freundin. Sie ist wie eine kleine Schwester für mich wir haben schon so vieles durch machen müssen. Ich habe ihre Eltern versprochen das ich mich um sie kümmern werde. Bitte hilf ihr. Nur das eine mal und dann hast du ruhe vor mir." Sagte Anomar weinend und lief weg. Roy schaute hinter ihr her er wollte was sagen.
Doch dann kümmerte er sich um Ennovi. Er ermittelte den Puls der Schwach war. Er musste irgendwo eine Säge finden um den Stab abzutrennen. „Anomar bitte ich brauch deine Hilfe wo finde ich Werkzeug?“ Doch sie war nicht mehr im Raumschiff. Roy durchsuchte die Kisten die an den Seiten befestigt waren. Dann hatte er endlich eine Säge gefunden. Nachdem sie befreit war kam Ennovi zu sich und lächelte ihn an. „Es wird jetzt weh tun ich muss den Stab raus ziehen.“ Gesagt getan. Sie biss die Zähne zusammen und ihre Augen fingen an zu leuchten. Roy nahm ihre Hand und legte sie auf die Wunde. Sofort fing der Finger an zu leuchten. Kurze Zeit später war die Wunde zu. Ennovi war geheilt.
Dende hatte noch immer zu tun gehabt der Wurm ließ nicht locker. Johnny schrie da er schmerzen hatte. Roy hörte ihn schreien und lief zu ihm Ennovi folgte ihn. "Johnny du musst durch halten." Sagte Roy. Dende setzte noch mal seine Kraft ein und gab ihn ein Zaubermittel. Nach eine weile hatte er den Wurm. Der wurde aufs Dende Hand sichtbar und Johnny war somit gerettet. Allerdings hat er viele Schäden in sein inneren Körper gehabt. "So das haben wir. Jetzt bist du dran Anomar du kannst ihn heilen." Sagte Dende und schaute sich um. "Wo ist sie?“
„Sie ist weggerannt weil Ennovi fast gestorben wäre und sich an allen die Schuld gibt.“
„Ihr bleibt bleiben bei Johnny.“ Er stellte ihn eine Drugbox hin wo er alles nötige findet. Roy war erstaunt darüber. Nur er hatte ein Problem ohne ärztliche Anordnung durfte er nicht handeln. Diese Anweisungen waren oberstes Gebot. Was sollte er nur machen. Johnny stöhnte er hatte starke Schmerzen. Er zog Morphium auf. Erst zögerte er dann gab er ihn diese in den Po. Johnny zuckte kurz denn auch jetzt trotz der Schmerzen war die Angst vor Spritzen da. Johnny dankte ihn dafür und er schlief ein. Roy legte noch eine Flexüle um ihn Volumen zu geben.
Dende hatte Anomar gefunden. Sie saß weinend am Rosa Wasserfall. „Ist sie tot?“
"Nein sie lebt. Roy hat sie gerettet." - "Wirklich!" - "Ja aber du musst jetzt wieder zurück gehen und Johnny helfen der Wurm wurde entfernt und nun kannst du ihn heilen." - "Wenn Roy mich zu ihn lässt. Er kann mich nicht leiden und ist Sauer auf mich." - "Nein das glaub ich nicht. Komm wir gehen zu ihn hin." Anomar sprang ihn um den Hals und weinte.

Dende war wie ein Vater für sein Volk gewesen. "Danke das du den Wurm entfernt hast. Du musst mir das mal unbedingt bei bringen." Sagte sie unter tränen. Dende drückte sie ganz dolle und lächelte. "So genug gekuschelt du hast noch eine Mission zu erfüllen." Anomar schaute ihn an und nickte. Die zwei gingen wieder zum Raumschiff.
Ennovi saß neben Roy und schaute zu wie er sein Handwerk verstand. Anomar ging zu ihr und nahm sie in die Arme. „Los jetzt mach Johnny ganz.“ sagte sie. Anomar ging zu Johnny und legte ihre Hände auf aber schaute vorher Roy an ob sie es darf. Er nickte zustimmend. Die Augen fingen an zu glühen und sie nahm ihre ganze Kraft und schaffte es ihn zu Heilen.
Er kam zu sich. „Wo bin ich?“ - „Junior schau mich an.“ Die Stimme war ihn vertraut. „Pally du bist hier?“ - „Jepp wir sind im Weltall auf Planet Namek.“ - „Häää? Waaas?“ - „Ganz ruhig erhole dich erst mal.“ Doch da stand Dende schon in der Tür. „Roy DeSoto und Johnny Gage ihr beide wurdet auserwählt unseren Planeten zu retten. Er wird von einem seltsamen Virus heimgesucht.“ Ennovi stand neben Roy und Anomar neben Johnny.

Dende wurde ernst. "Wenn wir das Virus nicht unter Kontrolle kriegen dann wird Namek zerstört werden." - „Was?" riefen Ennovi und Anomar aus einen Mund. "Uns bleiben noch 4 Tage." - "4 Tage?" sagte Anomar. "Weiß man schon von wo das Virus kommt?" Fragte Roy. Johnny verstand immer noch Bahnhof. "Ja hast du die Raupe gesehen. Die vermehren sich auf den Planeten aber unterhalb wenn sie den Kern erreicht haben wird der Planet nicht mehr Existieren. Aber bevor das alles geschieht werden wir sterben das Volk wird ausgelöscht. Das gute ist ihr Menschen könnte es nicht bekommen es sei denn es wird eingepflanzt so wie bei Johnny." Sagte Dende. "Du machst scherze oder?" Sagte Ennovi ängstlich. "Kann man die nicht so zerstören?" Fragte Anomar. "Nein ich mache keine scherze Ennovi. Ich habe eine Truppe los geschickt und die sind alle gestorben." Sagte er traurig. "Dann lasst uns das noch mal machen ich geh freiwillig." Sagte Anomar. "Was spinnst du, du wirst drauf gehen." Sagte Ennovi. "Ennovi ich bin die stärkste von uns allen. Und ich werde die Besiegen." "Nein das geht nicht. Ich komme mit." - "Nein Ennovi du bleibst hier du musst auf die beiden auf passen und die zur Erde zurück bringen wenn es so weit sein sollte das der Planet zerstört wird." Sagte Anomar traurig. "Anomar bist du dir da ganz sicher das du gegen die Kämpfen willst?" Fragte Dende.
"Ja ich bin mir sicher ihr könnte ja in der zeit versuchen den Virus zu stoppen." Sagte Anomar fest entschlossen. Roy und Johnny schauten sie an. Roy sprach zu ihr.
„Wir kommen mit. Es gibt da eine Lösung. Wir können sie mit Feuer bekämpfen. Ich hab auch öfters mal Raupen im Garten und mit Feuer bekämpft und es klappt gut.“ Die beiden bewaffneten sich mit Feuerwerfer. Anomar und Ennovi gingen mit ihnen. Dende bat darum das sie auf sich aufpassen sollen. Das Volk setzte ihre ganze Hoffnung auf die beiden Erdlinge.

Sie kamen an eine Höhle die tief hinein ging an. Sie gingen rein und die ersten lauerten schon. Johnny und Roy flammten ihren Feuerwerfer an. Ennovi fing an zu Leuchten und die Raupen wurden besiegt. Sie gingen weiter rein. Ennovi ging hinter Roy da sie angst hatte. Anomar war vor raus gegangen sie konnte die Mutterraupe aufspüren. "Ich kann die Mutterraupe spüren." - "Was wieso kannst du das und ich nicht?" Fragte Ennovi. Anomar ging zu ihr. "Schliss deine Augen und Konzentriere dich auf die Stärkste Aura die hier in der Höhle ist." Ennovi folgte diese Anweisung. "Ja ich kann sie auch spüren." - "Siehst du und wieder was dazu gelernt. Aber du bist zu Schwach um sie zu besiegen und da wird kein Feuer helfen." - "Wie kein Feuer helfen?" - "Hast du gesehen wie sie aufgebaut ist." "Nein wie." - "Sieh genauer hin." - "Ist das ein Schutz Schild?" - "Ja und der wächst und wächst und wird somit immer stärker." - "Wie kriegen wir die denn klein." - "Ich weiß es nicht aber es gibt ein weg." - "Und welcher?" - "Das kann ich dir nicht sagen. Los lass uns weiter gehen."  
Sie war in den Gedanken wie sie die Mutterraupe erledigen konnte. 'Wenn das nicht klappt dann werde ich mein Leben opfern müssen.' Dachte Sie traurig.
"Passt auf." schrie Johnny. Es gab ein Beben unter ihnen und eine Raupe kam zum Vorscheinen. Der Boden unter ihnen ließ nach und sie stürzen in der Tiefe. Roy hatte Ennovi umarmt und hielt Johnny an der Hand fest. Nur Anomar hatte kein richtigen halt und fiel. Ennovi schrie so laut sie konnte ihrer Freundin hinterher. Roy hielt sie fest den sie wollte hinterher springen. „Hey Ennovi beruhige dich. Wir werden sie retten.“

Johnny lies ein Seil runter und kletterte zu Anomar die sich an einen Felsvorsprung festhalten konnte. Die Raupe setzte zum Kampf an. Johnny nahm den Feuerwerfer und zielte auf das Vieh. Er beschützte Anomar so gut er konnte. Die Raupe explodierte. Anomar schaute ihn erschrocken an. "Danke." - "Kein Problem." Sagte Johnny lächelnd auch sie fing jetzt an zu lächeln.
Roy und Ennovi gingen weiter sie versuchten einen Weg nach Anomar und Johnny zu kommen. Jeder von ihn kämpfe mit den Raupen und waren erfolgreich. Johnny und Anomar trennten sich da es immer mehr wurden. Roy und Ennovi kamen jetzt dazu und unterstützen die beiden. "Kriegt ihr drei das alleine hin ich gehe denn zu der Mutterraupe." Fragte Anomar. "Ja wir schaffen das." Sagte Roy. "Pass auf dich auf." schrie Ennovi und kämpfte dabei mit einer Raupe. Johnny schaute sie an. "Du kannst sie besiegen wir drücken dir die Daumen." Anomar nickte und lächelte die drei an und lief davon.
Die drei hatten für Ablenkung gesorgt.

Anomar lief und lief und kam dann bei der Mutterraupe an. Die zwei kämpften ohne ende und Anomar setzte ihre ganze Kraft ein. Die Raupe war stärker als sie gewesen und Anomar ging erschöpft zu Boden.
Roy, Johnny und Ennovi hatten die restlichen Raupen besiegt und liefen zu Anomar. 'Ennovi es tut mir leid ich kann sie so nicht besiegen ich werde mein Leben opfern müssen.' Dachte Sie und stand auf. Sie konzentrierte sich auf ihr inneren Kern. Die Raupe setzte sich wieder zum Angriff. Die drei waren jetzt angekommen. Anomar fing an zu leuchten und berührt mit der einen Hand die Raupe. "Neeeiiin." schrie Ennovi. "Bitte nicht." Anomar schaute sie an und fing an zu lächeln.
"Es tut mir leid aber es gibt keinen anderen Ausweg. Bitte bringt euch in Sicherheit."
"Nein du darfst dich nicht Opfern." - "Was Opfern?" Fragte Johnny erschrocken.
"Ja sie wird sterben sie opfert ihr Leben um uns zu retten und um den Planeten zu retten." Sagte Sie weinend. "Was sagst du da? Hey bitte tue das nicht wir finden einen andern weg." schrie Johnny. "Nein es ist zu spät ich kann es nicht mehr rückgängig machen. Bitte ihr müsste von ihr verschwinden." - "Nein ich will bei dir bleiben." sagte Ennovi weinend. "Ennovi das geht nicht. Hör auf zu weinen die bist eine sehr starke Kriegerin geworden." "Das kannst du uns jetzt nicht antun es tut mir leid das ich dich nickt leiden konnte aber bitte hör auf damit." mischte sich Roy jetzt ein. Die drei hatten Tränen in den Augen.
"Es tut mir leid. Lebt wohl." waren ihre letzten Worte und sie fing noch mehr an zu leuchten.
Roy und Johnny nahmen Ennovi in den Arm und liefen los. Anomar setzte die ganze Kraft von ihren inneren Kern gegen die Raupe ein, es gab ein riesigen Knall und die Raupe wurde besiegt. Anomar ihre letzten Gedanken waren. 'Es tut mir leid bitte verzeih mir Ennovi.' Sie fiel auf dem Boden und regte sich nicht mehr sie war Tot.

"Neeeiiin ich kann sie nicht mehr spüren ihre Aura ist erloschen." Sagte sie weinend und fiel auf die Knie.
Johnny hielt kurz inne und lief zurück. Er sah das Anomar reglos am Boden lag. Johnny ging zu ihr und rüttelte sie. Doch sie bewegte sich nicht mehr. Er nahm sie auf ihren Schoss und strich durch ihr Haar. Johnny weinte bitterlich. Ennovi rannte zu ihm. „Ist sie...“ weiter kam sie nicht als sie Johnny sein Gesicht sah. Roy stand neben Ennovi die ihn umarmte und los weinte. Johnny beschloss sie mit zu nehmen. Er hob sie auf und trug den leblosen Körper aus der Höhle. Dende stand schon da und sah was passiert war. Ennovi rannte auf ihn zu. „Sie ist tot, sie ist tot.“ Dende beruhigte sie. „Es gibt eine Möglichkeit sie wieder Lebendig zu machen. Sie nennt sich die Blume des Lebens und sie ist hier auf den Planeten. Jemand der sie liebt kann sie nur Pflücken und mit der wahren Liebe kann sie erweckt werden.“ Ennovi sah Johnny an. „Ich weiß jemanden der sie sehr liebt.“ Roy stand da und nickte. „Junior du musst die Blume finden und Pflücken.“
Johnny nickte. "Wo kann ich sie finden?" - "Komm ich zeig es dir." Sagte Dende. Er ging mit Johnny an einer Klippe und zeigte mit dem Finger auf der anderen Seite des Planeten. "Siehst du dort den dunklen Schatten?" - "Ja sehe ich." - "Dort wirst du die Blume finden und es werden viele gefahren auf dich zu kommen." - "Kann ich Roy und Ennovi mit nehmen?" - "Ja kannst du aber auf den Felsen musst du alleine. Du siehst die Blume von weitem denn sie Schimmert ein wenig. Ich muss dich warnen. So bald du die Blume gepflückt hast wird ein Sturm aufkommen und ein Dämon wird erscheinen."
Johnny schaute ihn an und bekam etwas Angst. Roy konnte die angst in Johnny sehen. "Junior wir sind bei dir?" - "Danke Roy." Johnny schaute Anomar an. "Ich werde die Blume finden und dich retten." dabei gab er ihr ein Kuss auf die Stirn.
Er überreicht Anomar, Dende. Das Volk kam angelaufen und sie fingen alle an zu weinen. Dende erklärt dem Volk das es eine Rettung geben kann. Das Volk stellte sich im Kreis und Johnny, Roy und Ennovi waren in der Mitte sie bekamen Energie gespendet von dem Volk. "Bitte rettet sie." - "Ja und kommt gesund und munter wieder." - "Ja bitte nur die wahre Liebe kann sie zum Leben erwecken." Johnny faste neue Energie und er war breit zu gehen. "Passt auf euch gut auf." Sagte Dende. Er gab Johnny noch eine Zaubermittel mit das er gegen den Dämon brauchen wird und erklärte ihn das er darauf gut aufpassen muss und es nicht verlieren darf. Die drei machten sich auf dem Weg zur anderen Seite des Planeten. Dende legte Anomar in ihr Zelt und sie bereiteten für die Zeremonie alles vor. Dende konnte dem Volk jetzt helfen das Virus los zu werden und heilte jeden einzelnen von ihn.

Nach drei Stunden waren die drei in der verbotenen Zone angekommen.
Ihnen stockt der Atem wie es dort aus sah. Alles trocken und kahl kein bisschen mehr grün an den Bäumen es war schwarz und Tot. Sie gingen weiter. Ennovi hatte Roy umklammert da sie angst hatte. "Hey du drückst mein Arm ab." Sagte Roy lächelnd. "Tut mir leid aber wenn ich nicht so ein Angsthase wäre." Sagte Ennovi verlegen.
"Du bist kein Angsthase. Anomar hat dir gesagt das du stark geworden bist." Sagte Roy. "Ja aber trotzdem hab ich angst." Johnny und Roy mussten lachen. Sie gingen weiter und ein paar Wölfe kamen auf sie zu. Sie fletschen mit den Zähnen und knurrten.
Ennovi sprach sie an. „Haut ab ich will hier durch.“ doch der Leitwolf nahm Menschliche Gestalt an. Werwölfe waren geboren. Ennovi nahm ihre Zauberkraft und schoss mit den Händen auf den Wolf. Der ging sofort zu Boden. Nachdem der Leitwolf tot war hauten die anderen ab. Weiter ging es über heiße Erde. Plötzlich stand vor ihnen ein Drachen der 3 Köpfe besaß. Johnny glaubte so was gibt es nicht doch hier musste er sich eines bessern belehren lassen. Das Tier war wütend und fauchte und spuckte Feuer. Roy nahm den Flammenwerfer und hielt drauf. Man hörte den Drachen schreien. Und er war besiegt gewesen. Die drei brauchten eine verschnauft Pause. "Oh man ich bin geschafft." Sagte Ennovi. Roy ging zu ihr. "Ruhe dich ein wenig aus." - "Ich glaube das sollten wir alle machen es wird schon Dunkel. Lass uns ein kleines Lagerfeuer machen." Sagte Johnny und er holte ein wenig Holz. Sie machten es an und nach eine weile schliefen sie ein.

Am nächsten morgen wurde Johnny wach denn in sein Gesicht blinzelte was. Er schaute sich das genau an und fand die Blume. Sie schimmerte schön im Sonnenaufgang. "Da ist sie." rief Johnny voller freue und die anderen beiden wurden wach. Ennovi schaute sich das verschlafen an und wurde dann hell wach. "Wie schön sie schimmert. Anomar wir haben sie gefunden du kannst gerettet werden." rief Ennovi und freute sich. Johnny lief zum Felsen und kletterte zur Blume hinauf. "Sei vorsichtig." rief Roy. Ennovi konnte ein Geräusch hinter ihr hören und drehte sich langsam um. "Roy ich glaub auf uns kommt Arbeit zu." flüsterte sie. Roy drehte sich um und nickte die beiden machten sich Kampf bereit.
Der Dämon war gewaltig und die beiden erschraken sich bei seinen Anblick. „Ennovi halt mich fest.“ sagte Roy. Mit der Kraft der Liebe kann er nicht mithalten. Ennovi schaute ihn an und gab einen Kuss auf den Mund. Dabei blitzte und funkelte es so das der Dämon zurück wich. „Siehst du Ennovi jetzt nehmen wir die ganze Kraft von Dende und unserer Liebe und besiegen ihn.“ Sie hielten ihre Hände zusammen auf ihn und ein Riesen Laserschweif kam zum Vorschein. Mit diesen besiegten sie tatsächlich den Dämon. Er hatte Johnny angegriffen und ihn an der Schulter verletzt. Trotzdem schaffte er es die Blume zu pflücken. Die Erde bebte unter ihnen und Johnny stürzte ab. Er blieb regungslos am Boden liegen. Die Blume lag auf seiner Brust.
"Johnny." schrie Roy und rannte zu ihnen Ennovi eilte auch zu ihn. Roy wollte ihn berühre nahm aber seine Hand schnell wieder zurück da die Blume jetzt anfing zu leuchten. Sie er kannte die wahre Liebe in Johnny und heilte ihn. Johnny öffnete langsam seine Augen wieder und er nahm die Blume und die Hand die immer noch am Leuchten ist. In der Blume steckte ein teil von Johnnys Lebensenergie mit drin. Johnny konnte hören wie die Blume mit ihm redete. „Ihr habt noch zwei Stunden. Bevor ich verwelke bis dahin müsste ihr es schaffen die Person die Leben soll wieder am Leben zu bringen. Wenn du bei der Person bist musst du mich küssen und mich auf ihre Brust legen und die Person einen Kuss auf den Mund geben.“ - „Und wie sehe ich das wenn es funktioniert?“ sprach er ihr zu. Roy und Ennovi schauten Johnny verwirrt an und konnten eine kleine Melodie hören was von der Blume kam. „Wenn ich verwelke und zu Stab zerfalle.“ „Wir beeilen uns. Roy Ennovi wir müssen los. Die Blume hat nicht mehr lange." Sagte Johnny und schaute die beiden an. Die drei rannten los. Vorbei an den getöteten Drachen. Auf den heißen Lava und den ielen Hindernissen ging es wieder in den Wald wo die Werwölfe lauerten. Doch sie ließen sie durch da die Tiere Angst vor der Blume hatten.
Die Uhr rannte sie hatten nur noch 30 Minuten. Ennovi nahm Roy und Johnny an die Hand. Sie schloss die Augen und durch das Zauberpulver von Dende konnten sie sich zu Anomar Beamen.
Johnny nahm die Blume und küsste diese. Das Volk jubelte als die sahen wie sie leuchtete, dann legte er sie auf die Brust von Anomar und küsste sie auf den Mund. Ein Riesen Lichtschweif bildete sich und Anomar ging in die Luft. Johnny zuckte zurück und fiel hin. Anomar stand plötzlich vor ihn. Johnny freute sich. "Hallo Johnny vielen dank das du mir das Leben gerettet hast." Sagte Anomar. Ennovi sprang sie um den Hals und weinte vor Glück.

"Hey Ennovi das hast du gut gemacht du kannst sehr stolz auf dich sein." - "Bitte mach das nie wieder hörst du." schrie Ennovi sie an und schlug ganz leicht mit ihrer Faust auf ihre Brust. Anomar drückte sie ganz doll. Roy kam dazu und drückte sie auch. "Mach das nie wieder uns so einen Schrecken ein zu Jagen. Ich habe mir Sorgen um dich gemacht. Und ich kann dich gut leiden ich bin nicht mehr sauer auf dich."
Anomar bekam tränen in den Augen. Johnny stand jetzt auf und ging auf sie zu. Roy und Ennovi lösten sich von Anomar und sie schaute Johnny in die Augen. Johnny ging ein Schritt auf sie zu und küsste sie. "Das muss gefeiert werden." rief ein Bewohner des Planeten.
Dende ging zu Roy und Johnny zu. „Danke das ihr unseren Planeten gerettet habt. Wir werden immer in eurer Schuld stehen.“ Dende ernannte sie als Krieger der Tapferkeit. Diese Auszeichnung hatte bis jetzt nur Anomar und Ennovi gehabt. Auf Namek waren sie Helden. Johnny küsste Anomar und fragte sie ob sie mit ihn zur Erde geht und dort ein glückliches Leben beginnen möchte! Ennovi fragte Roy das Gegenteil ob er hier auf Namek bleibt. Roy musste ihr nun beichten das er unten glücklich Verheiratet war. Ennovi rannte weg.
Johnny wartete immer noch auf die Antwort von Anomar. "Ich weiß es nicht ich muss es mir überlegen. Wie hast du dir das vorgestellt?" - "Ich habe mir noch kein Plan darüber gemacht." - "Siehst du ich muss nach Ennovi schauen." Sagte Anomar und lief zu ihr. Johnny schaute traurig hinter ihr her. "Roy warum muss das alles so kompliziert sein." fragte Johnny ihn. Roy schaute ihn traurig an. „Junior ich weiß es nicht. Rede mit Anomar in Ruhe darüber.“ Ennovi war am Rosa Wasserfall. Sie starrte aufs Wasser. Anomar ging zu ihr und nahm sie in die Arme. Sie weinte bitterlich. „Warum muss er vergeben sein? Ich liebe ihn doch so sehr.“ - „Ennovi wir bringen beide zurück zur Erde und werden zurück kehren nach Namek. Ich denke es ist das beste.“ Sie gingen zurück zu Roy und Johnny und teilten ihren Entschluss mit. Johnny wollte es nicht akzeptieren.
"Dann bleibe ich auch hier." Sagte Johnny. "Was Junior dein Leben ist auf der Erde und da wirst du gebraucht." Sagte Roy erschrocken. "Roy die Leute hier brauchen auch unsere Hilfe." Sagte Johnny. Anomar ging zu Johnny. "Johnny du kannst hier nicht bleiben auch wenn ich es mir wünsche. Aber es geht nun mal nicht dafür sind wir zu verschieden." - "Ich bleibe hier, dein Volk hat uns akzeptiert." Sagte Johnny traurig. "Bitte lass mich bei dir bleiben." - "Ok dann bleibst du eben hier." Sagte Anomar. "Was das ist nicht dein ernst. Was soll ich den Jungs sagen." Sagte Roy. "Ich glaube ihr solltet jetzt los denn länger kann ich die erde nicht anhalten." Sagte Dende. "Anhalten! der Erde?" Fragte Johnny. "Ja ich habe die Erde angehalten. Denn wenn sie weiter laufen würde dann wäre das eine Katastrophe für euch gewesen immerhin seid ihr schon 2 Tage hier. Und auf der Erde wären das jetzt Zwei Wochen die hätten euch für tot erklärt." - "Was 2 Wochen!" rief Roy erschrocken.
"Dende warum hast du die zeit nicht weiter laufen lassen und Roy wäre bei mir geblieben." Sagte Ennovi traurig.


"Nein das musste ich tun Ennovi. Ich bin froh das sie uns geholfen haben und wir stehen den beiden tief in ihrer Schuld. So bald ihr auf der Erde seit wird alles wieder sein lauf nehmen und es ist nichts passiert nur das euch die Erinnerungen bleiben." Sagte Dende und wandte sich wieder zu ihn. "Roy du musst alleine zurück, lass dir irgendwas einfallen." Sagte Johnny. Anomar stand hinter Johnny und faste ihn am Kopf sie sprach ein Zauberspruch und er schlief ein. "Was machst du da." Sagte Roy erschrocken und fing Johnny auf. "Keine Sorge er schläft und er wird zur Erde zurück kehren." Sagte sie traurig und verschwand in den Raum Schiff. 'Es tut mir leid Johnny aber das muss sein. Auch wenn ich dich Liebe. Das wird nichts werden.'  Dabei liefen ihr ein paar Tränen übers Gesicht. Roy folgte ihnen in das Schiff.

Zusammen ging es zurück zur Erde. Ennovi küsste Roy und damit vergaß er was passiert war. Johnny lag im Bett und Roy auf der Couch. Anomar und Ennovi standen in der Tür. Es tat ihnen weh zurück zu lassen.
"Komm lass uns gehen damit die Erde sich wieder drehen kann." Sagte Anomar. Sie nahmen noch mal Abschied von den Beiden. Ennovi gab Roy einen Kuss und Anomar gab Johnny noch mal einen Kuss. "Passt auf euch auf." Sagte die beiden und gingen zum Schiff zurück. Als sie wieder im Weltall waren fing die Erde sich wieder an zu drehen. Sie schaute noch ein letztes mal zurück. "Ich werde ihn vermissen." - "Ich auch." Sagte Ennovi.

Auf der Erde...

Die beiden wurden wach. Roy tat der Kopf weh. „Oh man Junior was haben wir den getrunken?“ fragte er Johnny der gerade in der Tür stand. Johnny ging es nicht anders er hatte das Gefühl das sich der Raum um ihn dreht. Er setzte sich und versuchte sich zu erinnern. Aber da war nix.
Johnny faste sich in der Jackentasche und holte eine Medaille vor. "Schau mal Roy. Das sieht nach ein Abzeichen aus." Sagte Johnny. "Ja ich habe auch so ein."

Es klingelte an der Tür und Chet stand vor ihnen. "Hallo Chet was machst du denn hier?" Fragte Johnny. „Ich wollte wissen wie es im Weltraum ist?“ Johnny und Roy verstanden nur Bahnhof. „Was fragst du uns das?“ - „Na ihr seid gut. Ihr fliegt ins All und erzählt nicht´s mal was davon.“ Die Zwei schauten sich immer noch an. „Was redet er da!“

Roy holte Chet rein und fragte nochmal nach! „Chet was genau hast du beobachtet?“ Chet merkte das die beiden im Dunkeln standen. „Also Kollegen als ich zu euch kam stand da dieses Raumschiff. 1 Alien in Frauengestalt war bei euch. Wartet mal wie hieß die gleich.“ Überlegte Chet. „Ach ja Ennovi oder so ähnlich. Genau das war ihr Name.“ Johnny versetzte es einen Stich ins Herz. Es ratterte plötzlich in seinen Kopf. „Roy, Chet hat recht.“ Auch Roy kamen die Erinnerungen wieder. „Oh Ennovi wie es ihr wohl geht?“ Roy hatte Tränen in den Augen. Auch Johnny dachte an Anomar.

Anomar und Ennovi weinten immer noch als sie auf dem Weg nach Hause sind. Die zwei dachten an Roy und Johnny. "Ennovi ich kehre wieder um zur Erde, ich muss ihn noch mal sehen." - "Ich will ihn auch noch mal sehen. Aber wenn ich Roy sehe das er eine Frau hat und wie glücklich er mit ihr ist dann zerbricht mir auch das Herz." Sagte Ennovi traurig. Anomar ging zu ihr und tröstete sie.

Zurück auf der Erde.
Roy musste los. Er musste mit Joanne reden. Er ging nach Hause und fand einen Briefumschlag.
„Lieber Roy, Wenn du diesen Brief liest werde ich nicht mehr hier sein. Ich habe seid einen Jahr das Gefühl das es zwischen uns nicht mehr funktioniert. Die ständige Angst ob du nach Hause kommst. Bitte suche mich nicht ich habe ein Neues Leben gestartet. Gruß Joanne.“
Roy setzte sich auf den Fußboden und weinte los. `Warum?? Warum???´ Er lief rüber zu Johnny.
"Hey Roy was los?" Roy konnte nicht antworten und gab Johnny den Brief. "Waas ist die Doof?" schrie er und liest weiter. "Roy das tut mir leid." - "Ich mir auch Junior. Wenn ich das vorher gewusst hätte dann wäre ich bei Ennovi geblieben und hätte sie nicht verletzt." "Siehst du ich wollte ja da bleiben dann wäre dir das alles erspart geblieben." - "Ja aber woher hätte ich das denn bitte schön wissen sollen das es so weit kommen würde." - "Roy weißt du was ich mir Wünsche." - "Ich hoffe das selbe was ich denke." - "Ich wünschte mir Anomar und Ennovi wären hier." - "Ja das habe ich mir auch gewünscht." Die zwei schauten zum Himmel.

Anomar hatte die Flugbahn  geändert gehabt und flog in Richtung Erde. Ennovi und Anomar beobachteten den schönen blauen Planet wie er sich dreht. Das Raumschiff flog in der Erdatmosphäre ein. "Was ist wenn sie uns wieder erwischen?" - "Keine sorgen sie können uns nicht sehen ich habe das Schiff getarnt." - "Du hast aber auch an alles gedacht." Sagte Ennovi und drückte sie ganz doll. "Hey, du brauchst mich aber nicht gleich erdrücken." sagte sie lachend.

Johnny und Roy gingen traurig ins Haus und überlegten wie es für ihnen jetzt weiter geht denn Morgen beginnt ihr Dienst wieder.
Sie saßen Traurig im Wohnzimmer. „Roy ich geh nochmal Sterne gucken vielleicht sehe ich ja die beiden.“ Plötzlich gab es ein rütteln. Roy schreckte auf er erkannte das Geräusch ganz genau und fing an zu lächeln. „Sie sind wieder da. Johnny komm schnell.“ Er rannte die Treppen so schnell er konnte nach unten. Und da standen sie Ennovi und Anomar. Roy und Johnny schauten sie an und reiben sich die Augen. "Träume ich oder sind sie wirklich wieder hier?" - "Nein Junior die sind wirklich wieder hier." Die beiden liefen zu ihnen und umarmten sie. Die zwei küsste ihre große Liebe.

Ennovi fragte Roy warum er so traurig aussieht. „Ich bin glücklich das du wieder da bist.“ sagte er. Ennovi fragte weiter. „Aber du bist doch glücklich Verheiratet.“ Roy senkte den Kopf und erzählte ihr alles. Danach küsste sie ihn mit ihrer ganzen Leidenschaft.
Anomar und Johnny hielten sich noch immer fest. „Ich möchte dich nie wieder verlieren Schatz.“ sagte er und zog sie zu sich ran. „Los Anomar wir müssen zurück.“ Spontan kam von beiden „aber nicht ohne uns.“
"Seid ihr euch da sicher?" fragte Anomar. "Es wird dann für euch kein zurück mehr geben." sagte Ennovi. "Ja wir sind uns sicher." sagte Roy. "Wartet hier wir holen nur unsere Sachen." sagte Johnny. Anomar und Ennovi schauten sich Skeptisch an. Nach eine weile kamen Roy und Johnny wieder. "So wir sind bereit." sagte die zwei aus einen Mund. Anomar schaute die beiden an. "Ich frage euch noch mal seid ihr sicher das ihr den Planeten für immer verlassen wollt. Ihr werdet eure Freunde verlieren. Und wir werden die Erde ein zweites mal nicht mehr anhalten lassen." Johnny ging auf Anomar zu. "Uns ist es bewusst das wir hier alles verlieren werden. Und wir sind bereit den großen schritt zu wagen." - "Ja wir wollen einen neu Anfang und wir könnten euch und dem Volk noch was bei bringen." sagte Roy. Ennovi ging auf Roy zu und freute sich sie half ihn die Sachen im Raumschiff zu verstauen. "Na gut dann willkommen am Bord. Ich werde Dende vorher informieren." sagte Anomar und sie stiegen alle ein.


Das Raumschiff hob ein letztes mal von der Erde ab. Roy und Johnny sahen nochmal auf die Station 51 zurück.

Anomar stellte das Schiff auf Autopilot und ging zu Johnny. Jeder nahm seine große Liebe in den Arm. Roy war überglücklich und freute sich auf ein neues Leben auf Namek.

Als sie auf Namek an kamen wurden sie freundlich von den Bewohnern empfangen selbst Dende freute sich darüber über die Entscheidung von den beiden. Dende ließen bei Roy und Johnny zwei Ohren wachsen als ein Markenzeichen das sie zu diesen Planeten gehörten und das Volk umarmten die beiden. Ennovi und Anomar beobachteten das von weiten und waren glücklich gewesen.

Eine Woche später war Hochzeit. Das Volk jubelte ihnen zu. So wurden Roy und Johnny ins Volk aufgenommen und beide bekamen ihre Aufgaben. Sie waren für die Wehwechen zuständig und Dende richtete eine eigene Feuerwehrstation ein in der auch Ennovi und Anomar arbeiteten. Als kleine Erinnerung nannten sie die Wache 51.


ENDE
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