The other side

von Pandachu
GeschichteRomanze, Fantasy / P18 Slash
Eren Jäger Levi Ackermann / Rivaille
04.08.2019
15.09.2019
17
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Blutrausch

LEVI POV
Ich kann mittlerweile mein eigenes Blut in den Ohren raschen hören. Mein Hals brennt und kriecht runter zu den Lungen. Nach und nach verdampfte die Kraft in mir. Einfach nur ein abscheuliches Gefühl. Hier in einem Raum eingesperrt mit einer einzigen, pochenden Blutquelle. Die einzige Tür fest verriegelt und durchs Fenster war eine Flucht aus dem 6. Stock nicht zu denken. Ich wandte mich ab, in die hinterste Ecke des Raumes, doch sein Duft breitete sich bereits in jede Ecke des Raumes aus.
„Levi?“, nuschelte Eren und trat vorsichtig näher zu mir.
„Halt dich gefälligst von mir fern.“, knirschte ich.
„Was denkst du wohin das führen wird? Es wird nicht besser, wenn du es weiterhin in dich reinfrisst. Selbst ich sehe, dass du nach Blut verlangst und dich quälst. Dann tut auch mir den Gefallen und hol es dir, solange du dich noch eigenermaßen kontrollieren kannst.“, bat er und trat näher.
„Du verfluchtes Blag, bleib gefälligst wo du bist.“, fauchte ich ihn an.
„Was, wenn nicht?“, provozierte er.
„Du willst es wirklich darauf anlegen, dass ich dich beiße, was?“, und warf ihn einem kalten Blick zu, der ihm momentan wenig zu interessieren scheint.
„Ich denke, dass bin ich dir schuldig. Wenn ich genau darüber nachdenke, warst du nicht sogar auf der Suche nach… Blut. Vielleicht ist es auch meine Schuld, weswegen wir hier nun festsitzen.“, murmelte Eren etwas niedergeschlagen.
„Wissen tun wir jetzt noch gar nichts, was dieser Scheiß auf sich hat. Also bilde dir nichts ein. Aber wenn du unbedingt darauf bestehst, dann setzt dich auf den Sessel, das hinter dir steht.“, sagte ich und kämpfte schon mit mir ihn nicht direkt anzuspringen.
Eren bewegte sich langsam auf den besagten Sessel zu. Ich konnte seinen Herzschlag bei der Stille hören, dass wild vor sich hinschlug. Mit rot funkelnden Augen sah ich Eren an, der mich, auf dem Sofa sitzend, ausgiebig betrachtete. Wie in Trance bewegte ich mich auf Eren zu und platzierte meine Arme stürzend rechts und links von ihm.
„Geht das wirklich in Ordnung?“, fragte ich vorsichthalber nochmals nach.
„Ja, ich meine es ernst.“, bestätigt er mir und ich suchte mir, mit meinen Lippen fühlend, eine geeignete Stelle an seinem Hals aus. Meine Fangzähne fuhren bereits verfrüht heraus und mir lief bereits das Wasser im Mund zusammen, dass mich zum Schlucken zwang. Eren wurde sichtlich immer nervöser, aber legte seinen Kopf in den Nacken, um mir mehr Angriffsfläche zu bieten. Die Hauptschlagader pochte nur fröhlich vor sich hin. Auch wenn es so verführerisch aussah, wollte ich Eren nicht umbringen. Vorsichtig begann ich an Erens Hals zu knabbern. Jedoch bedacht ihn noch nicht zu verletzten. Sein ganzer Körper verspannte sich, schließlich wusste er bereits wie schmerzhaft so ein Biss sein konnte.
„Entspann dich, Eren. Dann tut es auch weniger weh. Ich werde erst zubeißen, wenn du dafür bereit bist. Solltest du nicht mehr können tippe mich an, aber zieh mich auf keinem Fall weg. Sowas kann tödlich enden.“, murmelte ich und setzte mein Spiel an seinem Hals fort. Seine Hände klammerten sich an meinen Rücken und er rechnete trotzdem jede Sekunde mit einem Biss. Es stimmte mich etwas traurig, dass er wegen meiner Nähe so verschreckt vor mir saß. Ich leckte mehrmals auf die ausgesuchte Stelle an seinem Hals und merkte wie er sich nach und nach mehr beruhigte.
„Eren? Kann ich?“, fragte ich als ich kurz vor der Klippe stand und ich meine Arme um ihn klammerte.
„Ja, mach ruhig.“, bestätigte er und ich bohrte ohne zu zögern meine Zähne in seinen Hals. Ein kurzes schmerzverzerrtes Stöhnen entwich ihm aus seinem Munde. Das dickflüssige Blut kam mir entgegen und ich vollzog einige wohltuende Schlucke. Sein Blut war wieder mal unbeschreiblich köstlich. Um es Eren angenehmer zu machen, entzog ich meine Zähne wieder aus seinem Hals und trank in Ruhe weiter.
Einer seiner Hände fand sich auf meinem Kopf wieder. Vorsichtig zog er an meinen Haaren, aber ohne mich wegzuziehen.

[Picture]

Erste Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn und kurz danach gab er mir das Signal aufzuhören. Doch ich könnte nicht, noch nicht. Mein Körper sehnte sich noch immer nach seinem Blut. Weitere gierige schlucke folgten, bis mich Erens Stimme zurückholte.
„Levi.“, murmelte Eren über seine Lippen, bevor er sein Bewusstsein verlor. Der Druck, der von seinen Händen ausging, ließ nach.
Schweratmend und geschockt ließ ich von Eren ab. Schnell fühlte ich seinen Puls, der noch vor sich hinschlug. Erleichtert seufzte ich auf und setzte mich neben Eren, auf die Lehne. Stillte die Blutung mit einem weißen Tuch, dass ich immer bei mir hatte. Zu meiner Verwunderung dauerte es nicht lange bis Eren langsam wieder zu sich kam.
„Nicht bewegen.“, befahl ich.
„Tut mir leid, dass ich nicht sofort aufgehört habe.“, warf ich noch zügig hinterher.
„Schon in Ordnung. Lebe noch.“, und er schaffte es tatsächlich noch zu grinsen.
„Ich hatte auch nicht vor dich umzubringen. Still mal deine Blutung eben selbst. Ich probiere, ob ich nun die Tür aufbrechen kann.“, und ging zur Tür, die mit einem Hieb etwas nachgab. Mehrere Versuche folgten bis die Tür im unteren Bereich letztendlich ganz nachgab und in mehrere Einzelteile zerbrach. Etwa 1/3 war rausgebrochen, aber genug um aus dem Raum zu fliehen. Ein kurzer Blick auf die andere Seite der Tür verritt mir, dass eine Metallplatte im mittleren Bereich der Tür angeschraubt war. Wohlbedacht einen Anlauf gegen die Tür unwirksam zu machen. Ich räumte grob das Holz beiseite, um mit Eren gleich durchzukommen.


EREN POV
<Nun saß ich da. Mit einem Tuch am Hals, im Sessel sitzend, um meine Blutung zu stillen. Auch wenn er wahrscheinlich noch nicht komplett gestillt ist, hoffe ich das es zumindest für heute ausreicht. Es tat weh, das kann ich nicht abstreiten. Aber Levi schien auf den Geschmack gekommen zu sein, weil er nach dem abgemachten Signal nicht direkt aufgehört hat. Ob er mich irgendwann nochmal beißen will? Irgendwie ist es ein schönes Gefühl ihm dabei so nah zu sein, wären da nicht diese stechenden Schmerzen, die bis zu meinen Beinen ziehen.>
Die Tür begann an zu knatschen und dickes Holz teilte sich in mehrere Stücke. Als er sich wieder zu mich wandte, waren seine glühend roten Augen noch nicht erlöscht und seitlich am Mundwinkel befand sich noch etwas von meinem Blut.
„Ähm. Du hast am Mundwinkel noch etwas Blut.“, und zeigte bei mir mit dem Finger drauf. Daraufhin öffnete Levi leicht seinen Mund und leckte mit der Zunge drüber. Der Anblick bereitete mir eine gewaltige Gänsehaut. Es war mein Blut, dass er da weg schleckte und es turnte mich total an.
<Verdammt, wo denke ich denn hin? Werde ich hier noch ganz verrückt?>
Bestimmend kam Levi wieder auf mich zu und lehnte sich über mich drüber. Griff nach meiner Hand mit der ich meine Blutung stillte und zog sie etwas weg. Schnell spürte ich erneut seine feuchte Zunge an meinem Hals mehrmals neckend leckend. Ich war mir nicht sicher, ob er nur versuchte noch an etwas Blut zu kommen oder ob es genauso wie bei uns Werwölfen eine heilende Wirkung hatte. Gerade als ich ihn bitten wollte aufzuhören, drückte er meine Hand mit dem Tuch wieder auf die offene Wunde als er sich wieder zurückzog, nur um mich anschließend auf dem Arm zu nehmen.
„So und jetzt raus aus dem verschießenden Rattenloch.“, kommentierte Levi nur. Mit einmal wurde mir schlagartig bewusst, dass ich nun zwei Einstiche an meinem Hals haben müsste und dachte nach wie ich es am besten unbemerkt vor anderen Verstecken konnte.
„Eren, was ist?“, ihm entging mein Unbehagen nicht.
„Ich habe nur bedenken, dass jemand der die Bissspuren sieht, der sie besser nicht sehen sollte.“, formulierte ich mich vorsichtig.
„Ich habe relativ weit hinten zugebissen, wenn du ein Hemd oder eine Jacke trägst, sollte es wegen dem Kragen nicht zu sehen sein.“, ließ er monoton über sich ergehen. Seine Wut brodelte noch immer in ihm und mir brannte noch so einiges auf der Zunge. Levi war nie einer der von sich aus viel über sich preisgab, daher blieb es immer auf mir hängen, ihn direkt zu fragen, sobald ich etwas von ihm wissen wollte.
„Versuch mal zu stehen.“, forderte Levi als er vor der abgedroschenen Tür stand und mich vorsichtig runterließ.
Noch etwas wackelig auf den Beinen, schaffte ich es trotzdem mich ganz aufzurichten und eigenständig zu stehen.
„Gut. Dann versuch mal unter der Tür drunter her zu krabbeln.“, und er meinte jedes Wort ernst und nahm mir sein Tuch von meinem Hals ab. Kurzes berühren der Einstiche ließ mich auf der Hand sehen, dass es bereits aufgehört hatte zu bluten.
So richtete ich mich langsam auf allen Vieren und drängelte mich durch den freigemachten Spalt. Mein sechster Sinn sagte mir, dass mich Levi dabei intensiv bei beobachtete und mir eine Gänsehaut verpasste. Auf der anderen Seite angekommen, versuchte ich mich wiederaufzurichten. Als ich zu fallen drohte, packte mich ein Arm quer über die Brust.
>Wann ist er bitte durch die Tür gekommen?>
„Den Rest werde ich dich tragen. Noch hat uns keiner bemerkt, aber in deinem momentanen Tempo wird das nichts.“, warf er mir gegen den Kopf. Ohne weiteres festigte er sich unter meinen Armen und fuhr mit seiner anderen Hand über meinen Rücken, streichelt mir über meinem Po bis hin zu meinen Kniekehlen und hob mich erneut hoch. Ich vergrub mein rotgewordenes Gesicht in seiner Brust. Es war so als war es volle Absicht, was er eben tat. Trotzdem wollte ich es ihm irgendwie neckend heimzahlen und sah zu seinem Hals auf. Vorsichtig schlug ich meinen Arm auf seine Schulter um mich etwas hochzuziehen. Levi beobachtete mich kurzzeitig nur, als er wieder wegsah machte ich mich spielerisch an seinen Hals ran. Zuerst biss ich ihn vorsichtig zweimal am Hals bis ich anschließend entschuldigend dran leckte. Sofort blieb Levi während meiner Aktion stehen und drückte mich frontal reflexartig gegen die nächstliegende Wand.
<Huh?!>
„Das machst du am besten nicht, wenn du nicht auch gebissen werden willst. Momentan ist es aber eine schlechte Idee, weil du davon bereits geschwächt bist.“, flüsterte er mir zu.
„Also hätte ich es eben so einfach haben können. Aber ist gut zu wissen.“, und konnte mir ein kurzes Grinsen in seine Richtung nicht verkneifen.
„Werd hier nicht frech.“, folgte monoton.
„‘Schuldige.“
„Los, jetzt endlich raus hier.“, und Levi nahm mich mit Schwung wieder auf seinem Arm. Es dauerte nicht lange bis wir ins Treppenhaus und kurz danach nach draußen gelangten. Auf dem Weg war uns keiner über den Weg gelaufen, dass ich als Glück bezeichnete. Levi allerdings sah das anders und hätte sich am liebsten direkt auf den Verantwortlichen gestürzt. Draußen angekommen hatte ich keine Ahnung wo wir nun gelandet waren aber nicht weit von uns war eine Taxihaltestelle.
„Falls jemand fragt, du bist blöd gefallen und die Wunden an deinen Kniescheiben sind bereits verbunden.“, und ich nickte Levi zu. Ohne viel zu reden, stiegen wir in eins der Taxen an den hinteren Plätzen ein und Levi sagte ihm meine Adresse an.
„Wieso direkt zu mir?“, flüsterte ich ihm ins Ohr.
„Weil du dich ausruhen sollst. Schließlich warst du für einen Moment weg vom Fenster.“, flüsterte er genauso leise zurück.
Meine Hand ruhte auf seinem Nacken und ließ es langsam über seinem Undercut hochfahren bis ich an seinem Hinterkopf stoppte. Meine Lippen suchten seine, dass uns der Fahrer dabei zusehen konnte war mir im Augenblick egal. Schnell wurde ich fündig und ließ mich auf ein sanftes Spiel mit ihm ein. Wohlbedacht hielte sich Levi zurück, selbst als ich mit meiner Zunge um Einlass bat. Gerade erst gestern hatte ich mit starken Bauchschmerzen zu kämpfen und lernte einfach nicht raus.
„Eren.“, murmelte er zwischen den zusammengehaltenen Lippen.
„Ich weiß. Einmal kurz.“, und versuchte erneut seine Sturheit zu brechen, dass mir glückte. Das heiße Zungenspiel ließ mich ganz warm ums Herz werden. Blut schmeckte ich allerdings kaum noch in seinem Mund, doch der Fahrer begann plötzlich räuspere Geräusche zu machen. Bis er einen Ton zu uns sagte.
„Bitte unterlassen Sie das in meinem Taxi. Wenn Sie wollen kann ich Sie auch eben in ein naheliegendes Hotel bringen.“
Wir hörten auf und Levi knurrte nur aggressiv und fühlte mich gezwungen etwas zu sagen.
„Ist schon gut. Sie brauchen uns in kein Hotel bringen.“, murmelte ich zu dem Fahrer. Es folgte stille zwischen uns allen bis wir am Ziel ankamen.
„Gute Nacht, Eren.“, und griff nach meinen Kragen um mir noch einen flüchtigen Kuss zu schenken.
„Gute Nacht, Levi.“, gab ich zurück und verließ alleine das Taxi. Nicht lange zögern fuhr es direkt mit Levi weiter. Meine Mobilität hatte sich wieder normalisiert und nun musste ich mich einem neuen Problem stellen.
<Wie um Himmelswillen soll ich es dem beiden erklären. Ich will nicht wissen wie oft sie mich schon versucht haben zu erreichen. Vor allem Mikasa. Oh Gott, hilf mir.>
Möglichst normal versuchte ich die Treppe hochzugehen, denn schleichen brachte nichts. Hören taten mich beide bereits schon. Vor der Wohnungstür angekommen schloss ich sie vorsichtig auf und wurde mit einer stille begrüßt. Es war wohl bereits recht spät. Vielleicht hatte ich das Glück und beide schliefen bereits tief und fest. Die Enttäuschung kam dann im Wohnzimmer, an dem ich unweigerlich vorbeimusste, um in mein Zimmer zu gelangen.
„Eren, wo warst du? Und wieso hast du dich nicht gemeldet und dein Handy ausgeschaltet.“, brüllte Mikasa mit Tränen in den Augen als sie auf mich zu gerannt kam.
„Es tut mir leid. Ich wollte euch keine Sorgen bereiten. Mein Handy habe ich leider verloren. Ist eine lange Geschichte.“, versuchte ich sie zu beruhigen. Tränenüberströmt kam Armin hinzu und umarmte uns beide.
„Eren, was immer auch passiert ist. Mach sowas nie wieder!“, nuschelte Armin zwischen seinen Tränen.
„Ich werde mein bestes geben, dass zu verhindern. Aber ich möchte jetzt einfach nur ins Bett, ich bin fertig für heute.“, versuchte ich die beiden abzuschütteln, um mir eine Erklärung zusammenzuwürfeln.
„Dir zu liebe. Aber erklär mir morgen was passiert ist.“, murmelte Mikasa.
„Ich bezweifle, dass ich da auch nicht ohne rauskommen werde.“, belächelte ich.
„Das siehst du richtig. Gute Nacht, Eren.“, und drückte mich nochmals fester, bevor sie mich ganz losließ und ging. Armin drückte mich ebenfalls nochmal und wünschten uns eine gute Nacht. Endlich in meinem Zimmer angekommen, machte ich mich Bettfertig und als mich hinlegen wollte, klopfte es an meiner Tür.
„Ja?“, sagte ich ohne mir weiteres dabei zu denken und Armin kam in mein Zimmer. Noch verwunderter als über sein Erscheinen war sein Gesicht, dass vereinzeln Tränen ablaufen ließ.
„Armin, was ist los? Ich dachte du hast dich bereits etwas beruhigt.“, und er sprang mir förmlich in die Arme.
„Was hat man mit dir gemacht?“
„Lass es mich morgen erzählen, dann hört ihr es beide.“
„Ich will aber die ganze Wahrheit wissen, weil ich denke, dass du die beiden Einstiche an deinem Hals auslassen werden wirst.“
Ich fühlte mich als wurde der Boden unter meinen Füßen weggezogen werden. Den Teil meiner Erzählung hatte ich wirklich bedacht auszulassen, doch wie hatte er es bemerkt. Dabei hatte ich mir gänzlich mühe gegeben es zu vertuschen.
„Was?“, mehr brachte ich nicht raus.
„Ich habe es gesehen als du mit gesenktem Kopf auf dem Weg zu deinem Zimmer warst. War es wieder der dir das auf deinem Ball angetan hat?“, begann er mich zur Rede zu stellen.
Meine Gedanken waren blank. Ich wusste nicht, was ich ihm antworten sollte. Einerseits wollte ich ihn nicht anlügen und zugleich nicht mein Versprechen an Levi brechen.
<Verdammt. Was soll ich ihm sagen!>
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