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Hope Reawakened – Wiedererweckte Hoffnung

Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Schmerz/Trost / P16 / Gen
Hermine Granger Severus Snape
02.08.2019
14.10.2019
14
38.849
104
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Dieses Kapitel
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02.08.2019 2.429
 
Hope Reawakened – Wiedererweckte Hoffnung

Originaltitel: Hope Reawakened
Autor: georgesgurl117
Übersetzt von Wine Witch
Beta-Korrektur: Sun and Stars und Fedora23. Vielen Dank für Eure sorgfältige und kompetente Arbeit!

Disclaimer: Harry Potter gehört JK Rowling. Autor und Übersetzer spielen lediglich in deren Sandkasten. Kein Geld, nur Spaß.

Anmerkungen der Übersetzerin:
Herzlichen Dank an georgesgurl117 für die freundliche Erlaubnis zur Übersetzung.


Kapitel 1

„Mum, können wir Dad besuchen gehen?“

Hermione Granger hielt inne, während sie die Reste wegräumte, die Molly Weasley ihnen nach Hause mitgegeben hatte. Sie räusperte sich und blickte auf den kleinen, dunkeläugigen Jungen hinab, der sein Kinn auf die Arbeitsplatte gelegt hatte.

„Jetzt?“, fragte sie. „Brendan, es wird spät.“

„Na und?“, gab er mit schräggelegtem Kopf zurück.

„Nun”, erklärte sie langsam, „es ist schon nach deiner Schlafenszeit, und sie schließen wahrscheinlich jeden Moment.“

Brendan schüttelte mit weit aufgerissen Augen seinen Kopf. „Sie haben aber bis zehn offen! Ich erinnere mich an das Schild. Und es ist mein Geburtstag. Kann ich an meinem Geburtstag nicht aufbleiben?“

Mit einem lauten Seufzen schloss die Hexe die Kühlschranktür und wuschelte dann durch sein Haar. „Wir waren erst vor ein paar Tagen dort, weißt du.“

„Aber es ist mein Geburtstag, und ich will ihn heute sehen”, jammerte er. „Würde er mich nicht an meinem Geburtstag sehen wollen?“

Hermione grinste leicht, als sie seinen bettelnden Blick wahrnahm. „Okay, wir können gehen.“

„Ja!“ Er sprang aufgeregt auf und ab.

„Aber”, erklärte sie mit erhobenem Zeigefinger. „Ich will dich dieses Mal in Jacke, Mütze und Handschuhen sehen.“

Der Junge schnaubte leicht. „Kann ich den Schal weglassen?“

„Du darfst den Schal weglassen”, nickte sie.

„Okay!“, schrie er aufgeregt und flitzte aus der Küche.

Mit einem Kopfschütteln ergriff Hermione die Kante der Arbeitsplatte und holte tief Luft, um sich zu beruhigen. Trotz der Zeit, die vergangen war, und der Zahl der Besuche, die sie während der vergangenen zwei Jahre gemacht hatten, kämpfte sie noch immer damit, ihre Emotionen unter Kontrolle zu halten. Und wenn ihr dieses Kunststück nicht gelang, brach es ihr das Herz danach noch schlimmer, wenn ihr Sohn sie zu trösten versuchte, wann immer er sie weinend vorfand. Aber wenn Brendan seinen Vater sehen wollte, wie konnte sie ihm das verwehren? Es machte ihn glücklich, und sie würde alles tun, um ihn lächeln zu sehen.

„Los, Mum!“, sagte der Junge fröhlich, als er zurück in die Küche kam. „Bist du schon fertig?“

„Natürlich”, lächelte sie und wandte sich zu ihm um. Sie rückte seine Wintermütze zurecht und zog den Kragen seiner Jacke gerade, ehe sie Richtung Eingangstür zeigte.

„Können wir apparieren?“, fragte er und sah mit großen Augen über seine Schulter zu ihr.

Leise schnaubend nickte Hermione. Nachdem sie ihren schwersten Reiseumhang umgelegt hatte, zog sie ihre eigene Mütze und Handschuhe an und nahm dann die Hand ihres Sohnes.

Einen Moment später kam das Paar am nördlichen Rand des Dorfes Hogsmeade an, und der Junge ließ sofort einen aufgeregten Schrei hören.

„Zehn Finger, zehn Zehen!“, rief Brendan und hielt seine freie, behandschuhte Hand hoch. „Zwei Augenbrauen, eine Nase!“

„Alles am Stück dann?“, fragte seine Mutter amüsiert.

„Yep”, nickte er. „Du hast mich nicht zersplintert, Mum.“

Lachend drückte die Hexe seine Hand, derweil sie die stille, verschneite Gasse hinuntergingen. Als sie sich ihrem Ziel näherten, sah sie zu ihm hinab. „Was war es also, das du dir gewünscht hast, als du die Kerzen ausgeblasen hast?“

„Muuum”, stöhnte er. „Wenn ich es dir erzähle, erfüllt es sich nicht!“

„Na gut”, lächelte sie. „War es etwas Gutes?“

Ihr Sohn nickte auf die Frage nachdrücklich. „Das Beste.“

„Darauf wette ich”, stimmte sie zu und zog die Tür zum Zaubererkrieg-Gedächtnismuseum auf. „Wenn es sich erfüllt, wirst du es mir dann erzählen?“

„Ich denke schon”, nuschelte der Junge, während er hinter ihr in die Eingangshalle des Museums eintrat. Sofort zog er seine Mütze und Handschuhe aus und stopfte sie in seine Taschen.

Mit einem Grinsen ergriff Hermione wieder seine Hand. Aus Gewohnheit nickte sie der alten Hexe am Empfang zu, die ruhig vor sich hindöste, und dann folgte sie pflichtbewusst ihrem Sohn, der sie durch die Korridore zog. Als sie sich der richtigen Nische näherten, ließ sie seine Hand los und sah zu, wie er auf die Bank vor der Ausstellung sauste.

„Hi, Dad!“, sagte Brendan leise.

Die Hexe lächelte ihren Sohn an und atmete dann langsam ein, als sie ihre Augen zu dem gemalten Gesicht hob. Das vertraute Gewicht legte sich auf ihre Brust wie jedesmal, wenn sie ihn besuchen kamen. Das Gemälde war so lebensecht, dass sie gegen den Drang kämpfen musste, die Hand auszustrecken und seine Wange zu streicheln. Sie würde alles dafür geben, die Wärme zu spüren, die sie vor fast sieben Jahren verloren hatte, aber die schmerzliche Wahrheit war, dass nichts davon in Öl und auf Leinwand übrig war.

Das Portrait hatte den durchdringenden Blick, und den strengen, sogar arroganten Schwung seiner Lippen. Es konnte jedoch nicht die Sanftmut wiedergeben, die in seinen Augen lag, wann immer sie bei ihm war. Da war kein Zittern seiner Lippen, während er darum focht, die Kontrolle über sein Lächeln zu behalten, wie es gewesen war, wann immer sie sein Klassenzimmer betrat oder auf dem Korridor an ihm vorbeiging. Es konnte nie den sorglosen Ausdruck annehmen, den er während der Sommernachmittage gezeigt hatte, an denen sie miteinander gearbeitet hatten. Es konnte niemals die Erleichterung vorweisen, die er offenbart hatte, wann immer er sie in der Wildnis gefunden hatte, oder die unverwechselbare Angst, die in seinen Augen geflackert hatte, wenn sie ihm von ihren geplanten Vorhaben erzählt hatte. Und sicher konnte es nicht die friedliche Glückseligkeit abbilden, die seine Züge beherrscht hatte, nachdem er schließlich ihren Bitten um mehr physische Intimität nachgegeben hatte.

Hermione hatte nie wirklich das Ausmaß, in dem er sie geliebt hatte, gekannt, aber trotz allem, was Harry in seinen Erinnerungen gesehen hatte, konnte sie nicht abstreiten, dass der Mann tief für sie empfunden hatte.

Sogar vor ihrer Affaire hatte er ihre Assistenz im Labor mit ganz wenigen Klagen akzeptiert, und die meisten davon waren an den Schulleiter gegangen, weil er ihr die Aufgabe zugeteilt hatte, ohne vorher mit ihm darüber zu reden. Während des Sommers vor ihrem sechsten Jahr war ihr Umgang miteinander ungezwungen geworden, und als die letzten Augustwochen ihr großen Kummer brachten, weil das Ende ihrer Zusammenarbeit nahte, wusste sie, dass sie sich in ihn verliebt hatte.

Monatelang hatte sie ihre Gefühle erfolglos bekämpft, bis sie realisierte, dass sie nicht unterdrückt werden konnten – und sollten. Sie konnte seine wachsende Sorge und Schmerz fühlen, als das Jahr voranschritt, was sie dazu antrieb, ihm jede mögliche Freundlichkeit zu bieten, die sie ermöglichen konnte. Ehe sie vor Weihnachten zum Fuchsbau aufbrach, suchte sie ihn in der Absicht auf, ihm eine handgemachte Karte zu geben, aber stattdessen war sie ihrem Herz gefolgt, als es vorschlug, ihre Gefühle kämen besser zum Ausdruck, indem sie ihre Lippen zart auf seine drückte.

Sie konnte sich noch an den vagen Terror erinnern, der sie aus seinem Büro hinauseilen ließ, und der sie durch die Ferien hindurch geplagt hatte. Bei ihrer Rückkehr war sie vor Scham fast gestorben, als er sie um ein Gespräch gebeten hatte, aber das Gefühl war verschwunden, als er auf ihren Vorstoß mit Entschuldigungen statt mit Ärger reagierte. Auf Geheimhaltung eingeschworen, bekannte er ihr, was von ihm im kommenden Jahr verlangt würde in einem Versuch, sie von ihrer Zuneigung abzubringen, aber sie verstärkte sich nur. Wieder und wieder hatte sie ihm versichert, dass sie ihn nicht fallenlassen würde, und als sie und die Jungs auf der Flucht gewesen waren, hatte sie Phineas Blacks Portrait mitgenommen, um wieder mit ihm kommunizieren zu können. Wenn es möglich war, war er in den Nächten, in denen sie Wache hielt, gekommen und hatte unter einem Unsichtsbarkeitszauber bei ihr gesessen.

Während er sie jeden Abend für einige Zeit in den Armen hielt, waren sie nicht weiter als bis zum Austausch zärtlicher Küsse gegangen. Sie hatte immer angenommen, dass sie viel Zeit hätten, ihre Gefühle weiter zu ergründen, aber als sie ihre Kräfte unter Bellatrix Zauberstab auf Malfoy Manor schwinden fühlte, war ihr klar geworden, wie dumm das war. Während ihrer Genesung in Shell Cottage nahm sie sich vor, so viel sie konnte mit dem Zauberer zu teilen. Das erste Mal, als er nach ihr gesehen hatte, hatte er den Gedanken abgelehnt, aber er war nicht in der Lage gewesen, sie noch länger abzuweisen.

Wenn sie ihre Augen schloss, konnte die Hexe sich jedes kleinste Detail der ersten Nacht, in der sie sich auf einer der abgeschiedeneren Dünen, die vom Cottage aus nicht zu sehen waren, geliebt hatten, ins Gedächtnis rufen. Beinahe konnte sie das Krachen der Wellen gegen den steinigen Strand und das Rascheln des langen Grases um sie herum hören. Sie konnte das Salz des Ozeans riechen und den aromatischen Duft des blühenden Strandflieders, die die kühle Brise mit sich trug. Sie konnte die Rauheit seines wollenen Umhangs an der nackten Haut ihres Rückens fühlen, das Kitzeln seines Haars an ihrem Gesicht und das leichte Einsinken des kalten Sandes unter dem Stoff. Niemals würde sie vergessen, wie er jedes Überbleibsel ihrer Begegnung mit Bellatrix geküsst hatte, niemals den sanften Zuspruch, den er ihr ins Ohr geflüstert hatte oder die Zartheit, mit der er in sie eingedrungen war oder die intensive Lust, die jede Zelle ihres Körpers durchdrungen hatte, als sie sich miteinander im Mondlicht bewegten.

Ihre Zeit miteinander war in dieser Nacht begrenzt gewesen, da sie zum Cottage und er nach Hogwarts hatte zurückkehren müssen, ehe irgendjemand ihre Abwesenheit bemerkte, aber es hatte ihnen dennoch einen Moment des Entkommens von den Schrecken um sie herum erlaubt. Für ein Weilchen waren sie nur zwei Bewohner einer privaten Welt, die nicht von Konflikt und Tod betroffen waren, sondern stattdessen von Begehren und Frieden. In der folgenden Woche hatte es nur eine weitere hektische und fieberhafte Begegnung zwischen den mondbeschienenen Dünen gegeben, aber sie hatten einander erneut Stärke geschenkt, die sie durch die verbleibenden Tage der Dunkelheit trug.

„Mum, warum mag er mich nicht?“

Hermione schrak aus ihrer Tagträumerei hoch und sah, wie ihr Sohn zurück zu ihr starrte. „Wie meinst du das?“

„Er spricht nie mit mir.” Er zuckte die Schultern, ehe er zu dem Portrait hinaufsah. „Professor Dummydoor begrüßt mich immer und stellt mir eine Menge Fragen, aber Daddy tut das nie. Und Teddy sagt, seine Mum und sein Dad reden immer mit ihm, wenn er zu Besuch kommt.“

„Oh, Schätzchen”, seufzte sie und berührte seinen Kopf. „Er hat eine andere Art Bild, deshalb. Das Portrait deines Vaters ist wie ein Muggelgemälde.“

Brendan kniff die Augen zusammen. „Warum?“

„Ich weiß es nicht, Liebling”, murmelte die Frau ehrlich. Auch wenn einige Administratoren des Museums behauptet hatten, sie hätten es auf die übliche Art zu verzaubern versucht, gab es Gerüchte, dass sie ihn absichtlich still gelassen hatten, da sie sich davor fürchteten, was er von sich geben mochte. Als sie Harry danach gefragt hatte, hatte er nur die Schultern gezuckt und gefragt, ob irgendjemand ihnen das wirklich vorwerfen könne. Die Museumsbesucher kamen, um ihren Respekt zu zollen und ihre Kinder zu unterrichten; sie kamen nicht, um beleidigt zu werden. Während es sie schmerzte, nicht wieder mit ihm sprechen zu können, musste sie zugeben, dass Harry nicht ganz Unrecht hatte.

„Bist du sicher, dass das der Grund ist?“

Hermione nickte und küsste ihn auf den Kopf. „Ja, Baby. Wenn er könnte, würde er mit dir reden.“

„Bist du wirklich sicher?“

„Ja.“ Ein Grinsen spielte auf ihren Lippen. „Wenn er es nicht absolut musste, war dein Vater nie jemand, der den Mund hielt.“

Ihr Sohn runzelte leicht die Stirn, als er über die Erklärung nachdachte. „Warum sollte er das tun? Das ist einfach seltsam, Mum.“

„Es ist eine Redensart, Schatz.“

„Keine sehr gute.“

Der Tonfall seiner Stimme war dem Spott seinen Vaters so ähnlich, dass sie überrascht lachen musste. Während sie über ihr Gesicht fuhr, lächelte sie und drückte seine Schulter. „Ich schätze, das stimmt.“

Als sie ihren Blick wieder dem Portrait zuwandte, sprang Brendan lässig auf den Boden hinunter und schaute aus der Nische heraus. „Hey, Mum – was ist mit diesem Mann los?“

Hermione hob eine Augenbraue, aber sie wandte ihren Blick nicht vom Ebenbild ihres früheren Liebhabers ab. „Welcher Mann?“

„Da ist ein Mann mit einem krummen Stock”, erklärte der Junge und sah zu ihr auf, „und er geht seltsam.“

„Das ist eine Krücke, kein Stock”, korrigierte sie mit einem kleinen Lächeln. „Und es ist nicht höflich zu starren.“

„Aber es ist mein Geburtstag”, protestierte er.

Schnell warf sie ihm einen warnenden Blick zu. „Brendan.“

„Fein”, seufzte er und senkte den Blick auf seine Füße. Einen Moment später kehrte er jedoch zu seiner vorherigen Beobachtung des Neuankömmlings zurück. „Er hat in deiner Nische gestoppt, Mum.“

Hermione kicherte leise und lehnte ihren Kopf gegen einen Pfeiler. „Ich schätze, dort stoppen eine Menge Leute.“

„Wie wir?“, fragte der Junge hoffnungsvoll.

„Wenn du möchtest.“

„Glaubst du, er ist noch dort, wenn wir hinkommen?“

Die Frau zuckte die Achseln. „Vielleicht.“

„Gut”, erklärte er. „Dann kann ich ihn fragen, warum er so seltsam läuft.“

Absolut nicht.“

„Mum!“, zischte Brendan einen Moment später. „Er fasst dich an!“

„Was?“, schnappte sie und bedeckte automatisch mit ihrer Hand seine Augen, als sie ihren Kopf besorgt zurückzog. Der Junge grunzte frustriert, während er ihre Hand von seinem Gesicht zog, aber Hermione schien es nicht zu bemerken, denn sie stand wie festgefroren.

Obwohl er einen voluminösen, dunklen Reiseumhang mit einer Kapuze trug, war etwas an der Gestalt des Mannes, das unglaublich vertraut war. Und als er mit seinen behandschuhten Fingern sacht das Bronzegesicht ihres Skulpturabbildes nachzuzeichnen schien, teilten sich schockiert ihre Lippen.

Als er zu seiner Mutter hinaufsah, bemerkte Brendan, wie konzentriert ihre Augen waren. „Mum, du hast gesagt, es ist unhöflich zu starren.“

Die Hexe schluckte langsam, während sie weiter die dunkle Gestalt am anderen Ende des Korridors beobachtete. Ihr Herz begann, wild zu klopfen, als sie zusah, wie der Zauberer seine Kapuze herabzog und dunkles Haar enthüllte. Sie biss auf ihre Unterlippe und wünschte sich schweigend, dass er sich umdrehen möge, damit sie sein Gesicht sehen konnte.

Fast, als hätte er ihre Bitte gehört, schaute der hochgewachsene Mann über seine Schulter.

„Oh, mein Gott”, flüsterte sie und hatte das Gefühl, als ob der Raum sich zu drehen begänne, als er sich langsam umdrehte, um sie anzusehen. Unbewusst bewegte sie sich langsam vorwärts, und als er sich gleichermaßen auf sie zu bewegte, konnte sie den Ausdruck von Erkenntnis auf seinem Gesicht dämmern sehen.

Sein Gang war verändert, da er merklich sein linkes Bein belastete, sein Haar war kürzer, als sie es je gesehen hatte, und er trug einen Bart ... aber es war er.
 
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