Unbekannte Stimmen und große Helden

von L-isa
GeschichteHumor, Romanze / P18
Chris Evans Chris Hemsworth Jeremy Renner OC (Own Character) Robert Downey Jr. Scarlett Johansson
02.08.2019
11.09.2019
15
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5
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Hallo ihr lieben. Es tut mir sehr leid, das es wider so lange gedauert hat, bis ich wider was einstelle. Durch meine Arbeit hatte ich aber leider keine Zeit und wenn ich ehrlich bin auch keine Muse um weiter zu kommen. Ich werde natürlich versuchen wider regelmäßig was einzustellen.

Und vielen danke für 19 Favoriteneinträge und 4 Empfehlungen :)

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Wow“ flüsterte Luzy mehr als erstaunt über das Haus von Jeremy. „Ich dachte wir fahren zu deinem Haus. Hättest ruhig sagen können, dass wie zu deinem Palast fahren“ witzelte Luzy nun um ihre Unsicherheit zu überspielen. „Okay es ist schon groß, aber ein Palast ist es nicht“ lachte Jeremy und zog sie von dem Auto weg zu einer Tür in seiner Garage. Er öffnete diese und schob Luzy vor sich her, durch die Tür hindurch. Nun standen sie in einem langen Gang durch den Jeremy, Luzy schob. Immer wieder blickte sie sich um und entdeckte dabei, eine Vorratskammer, einen Hauswirtschaft Raum und einen Raum mit vielen Schränken. Sie sagte nichts, schaute sich einfach nur um während sie von Jeremy weiter geschoben wurde. Am Ende des langen Flures bog Jeremy nun nach links mit ihr und da stand sie auch schon in einer riesen großen Küche. Ein wunderschöner Holzboden erstreckte sich unter ihren Schuhen und schien die ganze Wohnung zu zieren. Sie machte ein paar Schritte nach rechts und stand nun direkt vor der großen Kücheninsel, in der sich ein großes Kochfeld befand und eine Menge Platz zum Arbeiten bot. Die Arbeitspatte war aus feinsten Marmor und Luzy ließ zärtlich ihre Finger über diesen wunderschönen Stein gleiten. Hinter ihr befand sich eine lange Arbeitsfläche, ebenfalls aus Marmor, darin eingelassen war ein Spülbecken. Unter den Schwarzen Hängeschränken befanden sich kleine Leuchten die das Ganze noch viel besser aussehen ließen. 4 der Hängeschränke hatten Glastüren ganz so wie Vitrinen und auch darin befanden sich kleine Leuchten. In einem großen Schrank direkt neben dem Durchgang aus dem  sie eben noch gekommen waren befand sich ein Backofen in Brusthöhe, links neben der langen Arbeitsfläche stand ein Kühlschrank der Lebensmittel für 2 Großfamilien hätte aufnehmen können. Luzy war einfach nur geplättet von dieser Küche, so eine wollte sie schon immer haben. Sie drehte sich wider zu der Insel und legte ihre Hand auf die kühle Arbeitsfläche. Dabei schaute sie zu der großen Fensterfront die sich vor der Küche erstreckte und freien Blick in Jeremys garten gewährte. Auf den Gläsernen Esstisch davor achtete sie fast gar nicht. Sie war immer noch platt von dieser wahnsinnig tollen Küche. Sie als Hobbyköchen mit Herz, wollte schon immer so eine haben und jetzt stand sie mitten in so einer Küche. „Na gefällt sie dir?“ fragte Jeremy nun breit grinsend, ihm war wohl nicht entgangen wie Luzy staunte. „Gefallen? Wie soll einem so etwas nicht gefallen…. Das is geil…. Ich meine das ist…. das ist Küchenporno man“ rang sie nach Worten.
„Sie gehört ganz dir“ sagte Jeremy zu ihr während er nach ihrer Hand gegriffen hatte. Luzy schaute erschrocken zu ihm, sie wusste grad echt nicht was sie sagen sollte, ihr Kopf war wie leergefegt. „Ich hatte sie einbauen lassen nach dem ich mit Sonni zusammen gezogen bin, aber sie hat sie nie benutzt. Ich selbst hatte den Herd auch nur ein paar Mal in Benutzung. Für mich alleine Kochen lohnt sich nicht“ sagte Jeremy als wäre es das normalste der Welt. „Geil“ war  das einzige was Luzy dazu sagen konnte.
Jeremy führte sie nun weiter durch sein Haus und erkläret ihr das bis auf die Küche nichts mehr so aussieht wie es bei Sonni war und somit keine andere Frau vor Luzy dies zu sehen bekommen hatte. Dieser Gedanke machte sie stolz, es bedeutete also etwas das er sie mitgenommen hatte. Das Haus strotzte nur so vor Luxus und Luzy wusste nicht so recht was sie damit anfangen sollte. Jeremy blieb das nicht unbemerkt und versuchte sie zu beruhigen und erkläre ihr dass sie es einfach genießen sollte. „Und wo werde ich heute Nacht schlafen Mister Renner?“ fragte sie nun gespielt förmlich, kicherte aber weil sie einfach nicht ernst bleiben konnte. „Komm mit ich zeig es dir“ er nahm ihre Hand und zog sie wieder einfach mit sich, in ein großes Zimmer am anderen Ende des Flures im ersten Stock. Mitten in dem dunkelblau gestrichenen Zimmer stand ein großes weises Bett, dahinter befand sich ein sehr großer Bilderrahmen an der Wand in dem aber kein Bild befestigt war. Jeremy ging mit ihr zu dem Bett, das benutzt aussah und setzte sich auf den Rand. Luzy konnte es sich denken das es Jeremys Zimmer war und nicht irgendein Gästezimmer. „Na gefällt es dir?“ fragte er nach einiger Zeit, in der Luzy sich umgesehen hatte. „Hier werde ich also mit dir schlafen?“ fragte Luzy und hatte dabei ein vielsagendes Lächeln auf den Lippen. „Nicht nur hier“ antwortete Jeremy schnell und zog Luzy auf sich, die sich mit gespreizten Beinen auf seinen Schoß setzte und ihn sofort in einen Verlangenden Kuss zog.



Chris drehte sich zu Lissi und grinste breit. Sie schaute sich ihn von oben bis unten genauestens an und dann entdeckte sie den Grund seines breiten Lächelns. Er stand vor ihr, wie ein nackter Gott, allerdings blieb eine Stelle von ihren Blicken geschützt. Chris hatte beide Hände auf seiner Intimsten Stelle platziert, so das Lissi wirklich nichts zu sehen bekam. „Du bist schlau mein Freund“ schmollte Lissi nun. Chris grinste nur und schritt auf die Wanne zu. Er machte zwei große Schritte und stand nun vor Lissi in der Wanne. Von unten her schaute sie ihn an, musterte ihn gründlich und Chris genoss es das sie sich jeden Zentimeter wider genauestens ansah. Er war so von ihren verführerischen Blicken gebannt, das er nicht bemerkte das Lissi nebenbei, an den Rand der Wanne griff, dort lagen mehrere Seifenstücker, von dem sie eins ergriff. Chris schaute triumphierend zu Lissi hinab, die fing plötzlich an frech zu grinsen, was ihn etwas stutzig werden ließ. Mit einem „Fang“ warf sie nun das Seifenstück, das sie ergriffen hatte vor Chris in die Luft. Reflexartig zog er seine Hand von seinem Geschlecht und ergriff das, was sie in die Luft geworfen hatte. Er öffnete die Hand und blickte das soeben gefangene Objekt verdutzt an. „Seife? Willst mit mir sagen das ich stinke?“ witzelte er los. „Nein… ich wollte nur sehen was unter deinen Händen ist“ antwortete Lissi frech. Jetzt erst wurde ihm klar dass sie ihn Ausgetrickst hatte und er ihr seine Intimste stelle nun vor die Nase hielt. Es war ihm durchaus etwas peinlich sich jetzt so komplett entblößt vor ihr zu zeigen, allerdings war sie ja in gewisser weiße seine Freundin und da brauchte ihm sowas nicht peinlich zu sein. Lissi sah den grübelnden blick von Chris und überlegte ob es vielleicht ein Fehler war ihn so auszutricksen. Doch plötzlich viel ihr wider ein was Chris sich am Strand gewagt hatte, also geschieht ihm das jetzt eigentlich recht. „Rache ist süß Chris“ lächelte sie ihn von unten her an und versuchte dabei seine nicht grade kleingeratene Männlichkeit zu ignorieren. Verdutzt schaute er nach unten und versuchte zu verstehe was sie damit meinte. „Ich hab die Bikini Aktion nicht vergessen mein süßer“ schnurrte Lissi und streichelte langsam an der Innenseite seines rechten Oberschenkels entlang. Chris gab ihr keine Antwort mehr darauf, sondern konzentrierte sich auf ihre leichten Berührungen, die wie Stromschläge durch ihn fuhren und seufzte dabei leicht. Lissi blickte nach oben um in sein Gesicht zu blicken, allerdings hatte er seinen Kopf in den Nacken gelegt und schien es vollkommen zu genießen.  Das zucken zwischen Chris Beinen, blieb Lissi dabei nicht verborgen. Es schien ihn sichtlich zu erregen und das obwohl sie seine Intimste stelle noch gar nicht berührt hatte. Kurz überlegte sie ob sie aufhören sollte, das kam für sie jedoch nicht in Frage da Chris es sichtlich genoss. Von seiner zunehmenden Härte und dem erwartungsvollen zucken in seinen Lenden angestachelt, fast Lissi nun allen Mut den sie hatte zusammen. Vorsichtig näherte sie sich mit ihren Lippen seiner Männlichkeit, hielt kurz bevor sie ihn berührte jedoch inne und überlegte kurz ob sie es wirklich wagen sollte. Luzy´s Worte schossen ihr durch den Kopf, das sie einfach mal Mutiger und etwas verwegen sein sollte. *Ach scheiß drauf* dachte sie sich kurz und stülpte vorsichtig ihre Lippen über seine Eichel.



Keuchend löste Jeremy sich von Luzy und unterbrach den wilden Kuss. Ihre Hände unter seinem Shirt und ihr wärme auf seinem Schoss machten es Jeremy wirklich schwer sich zu beherrschen. Luzy hingegen zeigte ihm deutlich das er sich nicht zu beherrschen brauchte. Sie schaute Jeremy tief in die Augen bevor sie ihm das Shirt hoch zog und es ihm über den Kopf zog. Jeremy ließ sich dies gerne gefallen und es erregte ihn zusehen wie bewundernd Luzy seinen Körper musterte bevor sie sanft über seine Muskeln streichelte. Jeremy ließ sich nach hinten fallen und streckte die Arme etwas aus, während er Luzy immer noch im Auge hatte. Diese schaute verträumt und verführerisch zu Jeremy, ehe sie sich zärtlich auf seine Brust legte um ihn zu Küssen.
Diesen Kuss nutze Jeremy. Er legte seine Arme fest um sie und drehte sich mit ihr um, so das Luzy jetzt unter ihm zu liegen kam.  Diese unterbrach den Kuss kurz um seufzend über seine Rippen zu streichen.
„Ich will dich“ flüsterte Jeremy ihr leise zu während er seine Hände unter ihr Shirt schob. Das Gefühl seiner warmen, leicht rauen Hände auf ihrer Haut, ließ Luzy stöhnen und eine Gänsehaut breitete sich auf ihrem gesamten Körper aus, die sich in ihrer Mitte zu sammeln schien und dort ein leichtes ziehen zwischen ihre Beine Sante. Jeremy nahm dies als Bestätigung für seine Taten und zog ihr langsam das Shirt über den Kopf mit ihren wilden roten Haaren. Er warf das Shirt achtlos zur Seite und öffnete nun vorsichtig Luzy´s Bh. Küsste dabei ihren Hals entlang und achtete auf ihre Reaktionen. Nach dem auch dieses Kleidungsstück den Weg zum Boden gefunden hatte, streichelte er Sanft über ihre zarte Haut, legte seine Lippen auf eine der empfindlichen rosa Spitzten und saugte zärtlich daran. Was Luzy auch sofort mit einem stöhnen quittierte und sie sich ihm entgegen drückte. Diese sanfte Folter führte er auch an ihrer anderen Brust aus um sich danach zu ihrem Bauch zu Küssen bis zu ihrem Hosenbund.
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