Eine winzige Überraschung

KurzgeschichteRomanze / P18 Slash
02.08.2019
02.08.2019
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Eine winzige Überraschung


„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, mein Schatz!!!“

Farkas gab seinem geliebten Ehemann einen feuchten, schmatzenden Kuss auf die Lippen und drückte ihm ein Päckchen in die Hand, das er zwar ein wenig unbeholfen, aber mit viel Liebe in ein rotes Seidentuch eingewickelt hatte.

Thorgrim bedankte sich mit einem ebenso heftigen Kuss und schloss die Augen. Er versuchte, herauszubekommen, was sich sein dunkelhaariger Nord dieses Jahr für ihn ausgedacht hatte. Er wog das Päckchen, schüttelte es und drückte es sanft. Es war federleicht, ganz weich, und aus dem Inneren drang kein Laut an sein Ohr, der ihm einen Hinweis darauf gegeben hätte, was sich darin verbergen mochte.

„Mach's auf! Mach's auf!“ Der Zwilling von Vilkas war fast noch gespannter als der Beschenkte, hüpfte auf seinen Fussohlen auf und ab und sah seinem Geliebten voller Erwartung in die Augen. Der Rothaarige lachte. Sein Ehemann war berühmt und berüchtigt dafür, ausgefallene und sehr persönliche Geschenke zu machen, auch dieses Mal würde garantiert etwas drin sein in dem kleinen Päckchen, mit dem Thorgrim niemals gerechnet hätte.

Er schnappte sich Farkas Hand, zog ihn zum grossen Esstisch in ihrem Haus in Markarth und setzte sich. Sein Mann blieb hinter ihm stehen und legte voller Vorfreude seine beiden Hände auf Thorgrims Schultern. Wie um sich zu stärken, nahm das Geburtstagskind erst einen grossen Schluck aus dem Becher, den Farkas zu diesem feierlichen Anlass mit einem besonders guten Wein gefüllt hatte.

Vorsichtig löste Thorgrim die aus Goldfäden gewirkte Schleife, rollte sie zusammen und legte sie neben sich auf den Tisch. Dann zog er langsam die Enden des roten Stoffes auseinander und betrachtete das kleine Etwas, das zum Vorschein gekommen war. Ungläubig presste er seine Augen zusammen und öffnete sie wieder. Nein, kein Traum. Sein geliebter Ehemann hatte ihm ein winziges Etwas aus Stoff geschenkt, ein Etwas, das man bequem mit zwei Fingern aufnehmen konnte, um es den noch immer an ein Trugbild glaubenden Augen zu präsentieren.

Mit grossen Pupillen besah er sich den kleinen Fetzen Stoff und schluckte. Nein, unmöglich, das konnte nicht Farkas Ernst sein, oder doch? Sein Geliebter war ein grosser Schlingel, der ihm oft liebevolle Streiche spielte und Überraschungen für ihn parat hatte, die ihm niemand zutrauen würde. Thorgrim war sprachlos, für einen lebhaften Mann wie ihn eine echte Seltenheit.

Farkas, hinter seinem Stuhl, wurde sichtlich nervös. Sein Schatz sagte keinen Ton, äusserte sich nicht, kein Wort, ob nun aus Freude oder aus Unbehagen, es herrschte eine unangenehme Stille. „Schätzchen?“ Langsam wurde er nervös, er hatte das Geschenk bei einer der Khajiit-Karawanen entdeckt und wollte es unbedingt an seinem Liebsten sehen. „Gefällt.......es Dir......nicht?“

Thorgrim legte das kleine Nichts von einem Kleidungsstück zurück auf den Tisch und begann, schallend zu lachen. Noch immer war sich Farkas nicht sicher, ob sich sein Mann freute, oder ihn für verrückt erklären würde. Doch dann schob Thorgrim ganz sanft seinen Stuhl nach hinten, um Farkas die Möglichkeit zu geben, einen Schritt nach hinten zu machen. Er stand auf, ging auf seinen Liebsten zu und nahm ihn in die Arme. „Ich danke Dir, mein Schatz, das ist wirklich ein originelles Geschenk!“ Farkas, noch immer nicht gänzlich überzeugt, erwiderte den liebevollen Kuss seines Mannes. „Dann......gefällt es Dir? Wirklich?“ „Farkas, Du bist einfach unglaublich. Du willst mich tatsächlich in diesem Teil sehen?“
Farkas trat an den Tisch, nahm das Geschenk in die Hände und hielt es sich nun selbst vor das Gesicht. „Naja, weisst Du, es gab nur dieses eine. Ich war mir nicht ganz sicher, ob Dein Lümmel und alles andere hineinpassen, aber ich würde es sehr gerne.......ausprobieren.“ Seine raue Stimme war zu einem begehrlichen Schnurren geworden. Voller Lust legte er seine Hand auf das Gemächt seines Mannes und rieb es zärtlich. Throgrim stöhnte laut auf, dieser dunkelhaarige Nord brauchte ihn nur auf eine ganz gewisse Art und Weise anzusehen, schon entwickelte sein Unterkörper ein reges Eigenleben.

„Komm ins Schlafzimmer, mein Schatz,“ ermunterte er das Geburtstagskind, „ich möchte Dich darin sehen und dann vernaschen!“ Erregt folgte Thorgrim ihm nach nebenan, zog sich in Windeseile seine bequeme Kleidung aus, die er zu Hause trug und stand für einen Moment nackt im Raum. Ein grosser, kräftiger, blendend aussehender Nord hatte sich da vor dem ehemaligen Gefährten aus Weisslauf aufgebaut, der ihn mit blitzenden, blauen Augen ansah und stolz seine beachtliche Männlichkeit präsentierte. Für Farkas gab es kaum etwas Sinnlicheres, als wenn Thorgrim sich mit einer seiner grossen Hände selbst anfasste, die klare Flüssigkeit auf der Eichel verteilte und ihm zu schmecken gab. „Hunger!“ rief er spielerisch, entledigte sich ebenfalls seiner Kleidung und drückte sich an seinen Unterkörper, wo sich nun Schwanz an Schwanz rieb und eine wohltuende Hitze erzeugte.

Voller Liebe und Leidenschaft küssten sich die beiden Nord, liessen ihre Zungen spielen, um des anderen Mund zu erforschen, streichelten sich von innen. Das Bedürfnis nach Atemluft zwang sie schliesslich dazu, sich von einander zu trennen, und Farkas entfernte sich ein Stück von seinem Ehemann, ermunterte ihn dazu, sich das kleine Stückchen Stoff über das stramm nach oben stehende Körperteil zu stülpen. Thorgrim stieg in den kleinen Lederring, der das Ganze um seine Hüfte herum halten sollte, was ihm auch mehr oder weniger gelang. Als er aber seinen harten, mit Blut gefüllten Schwanz in dem kleinen hellen Stoff-Etui unterbringen wollte, das ihn verdecken sollte, mühte er sich vergeblich. Das funktionierte wohl erst, nachdem sie sich geliebt hatten. Jetzt aber dachte sein aufmüpfiger Körperteil noch nicht an Schlafen, er verlangte nach Aufmerksamkeit!!!!

Resigniert stieg er wieder heraus aus dem „Kleidungsstück“, legte es sorgsam auf einen der Nachttische und zog seinen Geliebten an sich heran. „Später wird es besser passen, mein Schatz“, flüsterte er und bewegte sich in Richtung Bett. Kaum hatte sein Körper die weiche Unterlage berührt, fiel Farkas wie ein ausgehungerter Bär über ihn her., bedeckte den rötlichen Flaum auf seiner Brust mit sanften Küssen und spielte sanft mit der einen Hand an Thorgrims Hoden. Der bäumte sich auf vor Lust, Farkas war ein Meister sowohl der Verführung, als auch im Bett. Schon beim ersten Mal war er dieser herben Schönheit verfallen und hatte gewusst, dass es für ihn niemals mehr einen anderen Mann geben konnte.

Nun legte Farkas seine weichen Lippen um eine steil in die Luft ragende Brustwarze und sog zärtlich daran. „Farkas! Ihr Göttlichen! Du bringst mich um den Verstand! Ich halte das......nicht mehr lange aus!“ Farkas wollte es seinem Geliebten heute nicht allzu leicht machen, es war schliesslich sein Geburtstag, und den wollten sie beide genüsslich auskosten. Er küsste sich von den Brust über den Bauch, liess seine freche Zungenspitze einen Moment lang im Bauchnabel seines Mannes tanzen und bewegte sich dann weiter nach unten. Ganz kurz nur nahm er Thorgrims Schwanz in den Mund, leckte quälend langsam über die Naht auf der Unterseite und verteilte anschliessend heisse, feuchte Küsse auf die Innenseite der Oberschenkel.

Thorgrim war inzwischen nicht mehr viel mehr als ein jammerndes Bündel. Sein Penis war so dick angeschwollen, dass er befürchtete, das Ding könne jeden Moment explodieren, und noch immer machte sein Folterer keinerlei Anstalten, ihm zu geben, was er wirklich wollte – seinen Schwanz.
„Farkas, ich........“ prustete er, nach Luft ringend. Dann richtete er seinen Oberkörper auf, sah seinem Liebsten dabei zu, wie er gekonnt seine talentierte Zunge erneut über seinen Bauch wandern liess, und allein der Anblick war fast mehr, als er ertragen konnte. Sein ganzer Körper brannte, Tränen standen ihm in den Augen, er brauchte jetzt Farkas Schwanz in sich, jetzt sofort!!!

„Liebster, bitte, lass mich nicht mehr länger warten!“ rief er verzweifelt aus. „Nur die Ruhe, mein Schätzchen,“ sprach der Krieger leise aus. „Ich muss Dich vorbereiten, ich möchte Dir auf keinen Fall wehtun.“ Mit diesen Worten drehte er sich in Richtung des Nachttisches, auf dem immer eine kleine Phiole mit zart duftendem Lavendel-Öl stand. Mit den Zähnen entfernte er den Stöpsel aus dem Flakon, spuckte ihn aufs Bett und liess eine grosszügige Menge der lilafarbenen Flüssigkeit auf seine Hände träufeln. Dann verrieb er sie in seinen Händen, um sie anzuwärmen und verteilte sie schliesslich auf seinem steil vom Unterkörper abstehenden Lümmel, der voller Erwartung zuckte.

Nachdem er seinen Platz an der Seite seines Mannes wieder eingenommen und nach der anderen Brustwarze geschnappt hatte, begann er, ganz sachte, seinen Finger am Eingang kreisen zu lassen und dehnte seinen Geliebten, um ihn für sich bereit zu machen. Als er sah, dass Thorgrim kurz vor dem Kollaps war, hatte er endlich Erbarmen und enterte seinen Nord mit einer einzigen, fliessenden Bewegung. Die Hitze von Thorgims Körper faszinierte ihn immer wieder aufs Neue, für einen winzigen Moment hielt er die Luft an, hatte das Gefühl, zu verbrennen, und setzte dann einen angenehmen, stetigen Rhythmus, von dem er wusste, er brachte seinem Liebsten die grösste Lust, ritt ihn kraftvoll, ohne jemals sein Wohlbefinden ausser Acht zu lassen.

Schiesslich begann Thorgrims Körper zu erzittern, Farkas spürte, wie sich die inneren Muskeln seines Mannes um ihn herum zusammenzogen und seinen Schwanz fest umklammert hielten, ihn molken, als habe er Milch in sich. Schon sah er blitzende Sterne um sich herum, wartete aber sorgsam ab, dass Thorgrim ihm durch einen gellenden Schrei zu verstehen gab, dass er seinen Höhepunkt gefunden hatte, erst dann liess er los und fiel in ein seidig-weiches Netz aus Lust und Liebe. Sein Körper sang ihm das Lied der tiefen Gefühle, die die beiden Männer miteinander verband, sein Herz jubelte, und voller Glückseligkeit legte er seine Arme um den völlig erschöpften Rotschopf.

„Alles in Ordnung, mein Liebling? Geht es Dir gut?“ Das schöne, männlich-markante Gesicht unter ihm lächelte. „Alles.......in Ordnung, mein Spätzchen, das war........unglaublich!“ Farkas, der auf eine gewisse Art und Weise immer ein kleiner Spitzbub geblieben war, legte seinen Kopf schief, sah an die Decke des Zimmers und fragte ganz unschuldig: „Unglaublich........langweilig? Unglaublich.......nervtötend? Unglaublich.......anstrengend, oder.....“ „Hey, jetzt halt mal die Luft an, Du Schlingel! Das war unglaublich aufregend und unglaublich schön. Frage beantwortet?“ „Ja, mein Schatz,“ lächelte Farkas und legte seinen Kopf auf die Brust seines Geliebten. „Und was bekomme ich als Belohnung?“

„Hmmm......mal überlegen.......oh, ich weiss!“ Damit schob Thorgrim seinen Mann sanft von sich herunter, stand auf und angelte sich sein Geburtstagsgeschenk. Auf wackligen Beinen und mit der Unterstützung des Kleiderschrankes, der ihm Halt bot, streifte er sich das Nichts von einem Lendenschurz über die Hüften, und obwohl seine Erregung noch immer deutlich zu sehen war, gelang es ihm mit etwas Mühe, sowohl den Schwanz, als auch die schweren Hoden, darin unterzubringen. Lachend posierte er damit vor seinem Ehemann. „Nun, mein geliebter Beschäler, wie gefalle ich Dir darin?“ „Hmmm.......so gut, dass ich gleich eine weitere Runde einläuten werde!“

Ausgelassen wie zwei Kinder balgten sich die beiden kraftvollen Krieger und versuchten gemeinsam, das mit einigem Aufwand angelegte Kleidungsstück wieder loszuwerden, was ihnen auch endlich gelang. Aber diesmal war Farkas derjenige, der von der Leidenschaft seines Geliebten überrollt wurde.