Feenzauber 2

OneshotRomanze / P18 Slash
Kathryn Janeway
30.07.2019
30.07.2019
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Es gab Gerüchte, es gab viele Gerüchte, sogar so viele Gerüchte, das Kathryn sich genötigt sah, sich auf den Weg nach Risa zu machen, um herauszufinden was an den Gerüchten dran war.

Sollte ihre Seven, wirklich zu Risa´s bekannteste Edelhure geworden sein, dann würde sie der jungen Ex-Borg den Kopf waschen und sie wieder auf den richtigen Weg bringen. Das schwor sich Kathryn.

Seven hatte soviel Potential, sie war wunderschön, wahnsinnig intelligent und hatte in ihren hübschen Kopf das gesamte Wissen des Borgkollektivs gespeichert. Wie in Gottes Namen konnte sie dann nur dieser Beschäftigung nachgehen?

Kathryn war fassungslos und auch verärgert. Dafür hatte sie Seven nicht aus den Borgkollektiv gerettet.

„Gott verdammt!“ Was war nur mit Seven los? Hatte sie Seven zu sehr verkannt oder Fehler bei ihrer Integration in die Voyagercrew und menschlichen Entwicklung gemacht?

Kathryn war sich unsicher. Was war nur schief gelaufen? An welcher Weggabelung hatte Seven angefangen falsche Entscheidungen zu treffen?

Als erstes fiel ihr Chakotay ein. Ja, bestimmt hatte es was mit ihm zu tun, das Seven auf den falschen Weg geraten war.

Möge Gott Chakotay gnädig sein, wenn sie ihm das nächste Mal traf. Dann war er ihr Antworten schuldig! Sie würde ihm in den Boden stanzen und ihn dafür büßen lassen, das er Seven auf den falschen Weg gebracht hatte.

Das schwor sich Kathryn, während sie von einen jungen Mann, in einen glitzernden Outfit an einen Stuhl, in einem viel zu rosa und lila eingerichteten Raum, gefesselt wurde.

Sie hatte nur das 5000 Kredit Paket gekauft - „Ansehen, aber nicht anfassen“. Nun sie wollte weder sehen, noch anfassen, sondern nur Seven zu Vernunft bringen. Deswegen war sie hier.

Als die Edelhure dann den Raum betrat, in ihrer glitzernden Feenverkleidung mit den Feenstab, sah Kathryn sie fassungslos an. Erleichtert das es nicht Seven war, ließ sie sich auf den Stuhl zurück sinken.

„Natürlich war es nicht ihre Seven. Wie war sie nur auf diese dumme Idee gekommen, das Seven so was tun würde?“

Die Frau sah ihr ähnlich, doch Kathryn hatte sofort gewusst das es nicht Seven war. Allein ihre Körperhaltung, entsprach nicht der von Seven und ihre Augen waren auch nicht Eismeer blau, sonder grau-grün. Das war definitiv nicht Seven.

„Gott sei dank.“ murmelte Kathryn erleichtert.

Die Edelhure betrachtete Kathryn eingehend einen Moment, bevor sie sie ansprach.

„Du gefällst mir, du erhältst daher eine spezielle Behandlung“ entschied sie und Kathryn riss ihren Mund erschrocken auf. Sie hatte ganz vergessen, das sie an diesen Stuhl gefesselt war und ein „Ansehen, aber nicht Anfassen“ Paket gekauft hatte.

„Was?“ rief sie erschrocken. „Nein, nein, das ist ein Missverständnis. Löse Sie meine Fesseln und ich werde gehen.“

„So, so, ein Missverständnis. Ich verstehe.“ sagte die Edelhure und legte ihren Feenstab an ihr Kinn und dachte nach.

„Hmm..., bezahlt ist bezahlt. Es tut mir leid.“ damit setzte sie sich auf Kathryns Schoss, legte ihre Arme um ihren Hals und ihre Lippen auf Kathryns Lippen und küsste sie heiß und innig.

Kathryn wollte protestieren, doch als sie merkte, wie schön es war, so geküsst zu werden, erwiderte sie den Kuss hungrig. Nach einigen Minuten löste die Edelhure sich von Kathryn und lachte rauchig und dunkel auf.

„Ein Missverständnis, ja ganz eindeutig ein Missverständnis!“

Dann stand sie auf und ging einmal um Kathryns Stuhl herum und sah sie eingehend an und überlegte ihre Möglichkeiten. Kathryn hatte die normale Freizeitbekleidung an, so wie es auf Risa üblich war. Ein Spaghettiträgerbluse und dazu eine kurze Shorts.

Kathryn runzelte ihre Stirn, sie möchte es nicht, wenn jemand sie auf diese Art und Weise betrachtete.

„Hören Sie, binden Sie mich los, damit ich gehen kann.“ forderte sie in ihren üblichen Captainston.

Die Edelhure zog ihre Augenbraue hoch und sah Kathryn streng an. „Es heißt *Madam, darf Ich...* Hier bin ich, diejenige die das Sagen hat und Sie sind meine Sklavin. Und nein, ihre Stunde hat eben erst angefangen. Daher...“ weiter kam sie nicht, da Kathryn sie unhöflich unterbrach.

„Nein, nein, Sie verstehen das völlig falsch. Ich...“

„Bab, bab, bab, bab...“ die Edelhure legte ihren Finger auf Kathryns Mund und brachte sie somit zum schweigen.

„Sie haben die Vereinbarung gelesen, unterschrieben und somit eingewilligt, in allen Dingen, die ich nun mit Ihnen tun werde. Also lehnen Sie sich zurück und entspannen Sie sich.“ erklärte die Edelhure besänftigend.

Kathryn blinzelte verwirrt mit ihren Augen. „Ich habe das „Ansehen, aber nicht Anfassen“ Paket gekauft.“ antwortete sie lahm.

Die Edelhure grinste sie breit an. „Ja, aber das gilt nur für Sie, nicht für mich.“ Dann zwinkerte sie Kathryn schelmisch zu und schickte eine Luftkuss zu ihr.

„Schließen Sie ihre Augen!“ befahl die Edelhure und Kathryn gehorchte resigniert.

Bevor sie es bemerkte hatte die Edelhure die Spaghettiträger ihrer Bluse von ihren Schultern gestrichen und somit ihre nackten Brüste entblößt. Sanft strich sie mit ihren Feenstab darüber und aktivierte ihn. So gleich sprühte er minimale Energiefunken durch Kathryns Körper und sie stöhnte lustvoll auf.  

„Ahhhh...“

Die Edelhure beugte sich zu Kathryns steif geworden Nippel herunter und zog ihn zwischen ihre Lippen, mit ihren Zähnen knabberte sie einen Moment daran herum, während Kathryn tief stöhnte und ihre Kopf nach hinter fallen ließ.

Derweil öffnete die Edelhure den Knopf an Kathryns Shorts und ließ den Reißverschluss langsam herunter gleiten. Dann schob sie vorsichtig ihre Hand hinein und glitt über Kathryns Höschen.

Kathryn hielt erschreckt ihren Atem an und öffnete ihre Augen und sah in die strahlend grau-grünen Augen vor sich.

„Shhhht... alles ist gut. Schließe deine Augen wieder.“ wies die Edelhure sie an und Kathryn tat, was ihr gesagt wurde.

In Kathryn Kopf schrie eine vernünftige Stimme sie wild an. „Das kannst du nicht tun, du bist ein Sternenflotten Admiral, du kannst nicht...“

Die Edelhure hatte Kathryns Short mit ihren Höschen geschickt ausgezogen und ihre Beine für sich geweitet. Sie kniete sich vor Kathryn hin und brachte ihren Kopf ganz dicht an Kathryns Schritt. Mit ihrer Zunge leckte sie über ihren Venushügel und schob sie tief zwischen Kathryns Schamlippen.

Kathryn hielt ihren Atem an und die vernünftige Stimme in ihren Kopf schimpfte weiter „Das kannst du nicht tun. Halte sie auf, verbiete ihr …“ Kathryn stöhnte laut und tief, als die Edelhure ihre Klitoris umkreiste.

„Oh jaaaaaaaaaaa...“ schrie Kathryn laut, als die Edelhure mit ihren Zähnen ihre Klitoris einfing und darauf herum knabberte. Ein, zwei Finger glitten in diesen Moment unbemerkt in ihre Pussy und fingen an sie zu ficken, erst langsam und vorsichtig, doch mit zunehmenden Rhythmus härter und schneller. Kathryn heulte auf vor lauter Lust, Freude und Wonne. Aus ihren Augen liefen die Freudentränen.

„Wer hätte gedacht, das eine Frau, ihr den besten Fick ihres Lebens geben konnte.“ heulte eine erfreute Stimme in ihren Inneren auf, bevor die Vernünftsstimme sie bremsen wollte. „Du kannst dich nicht ficken lassen von einer Frau, schon gar nicht von einen Edelhure!!!!“

Doch Kathryn schob die Stimme beiseite und gab sich voll dem himmlischen Gefühl hin, welches ihr die Edelhure bescherte. Plötzlich war es ihr egal, wo sie war und wer hier mit ihr war, solange sie nur weiter machen würde.

„Jaaaaaaaaaaaaaa...“ schrie sie als sie langsam die Kontrolle über sich und ihre Gedanken verlor und in ihr ein gewaltige heiße Welle sich aufbaute, die unbedingt losbrechen wollte. Doch die Edelhure zögerte den Moment noch hinaus, in dem sie aufhörte und ihre Finger aus Kathryn heraus zog und sie genüsslich ableckte.

„Du schmeckst lecker.“ gestand sie Kathryn mit ihrer rauchigen Stimme und vergrub wieder ihr Gesicht in Kathryns Pussy. Kathryn wandte sich auf den Stuhl und schob ihr Becken näher an die Edelhure, die ihre Zunge in sie schob und sie weiter fickte. Die heiße Welle baute sich auf diese Weise immer schneller und größer auf, bis sie über Kathryns zu zusammenbrach und ein gewaltiger Orgasmus sie niederschlug.

Minuten später, als Kathryn von ihren Orgasmus herunter kam, löste die Edelhure sich von ihr, aber statt sich den Mund abzuwischen, setzte sie sich auf Kathryns Schoss und küsste sie tief und leidenschaftlich.

Kathryn schmeckte zum ersten Mal ihre eigene Feuchtigkeit, doch statt das es ihr peinlich war oder sie sich davor ekelte, genoss sie wirklich ihren eigenen Geschmack. Die Edelhure hatte recht, sie schmeckte ganz gut. „Gut zu wissen.“ schrie die Freudenstimme in ihr.

Die Edelhure löste sich von ihr und ging um den Stuhl herum, um Kathryns Fesseln zu lösen. Während Kathryn sich mit wackligen Beinen und sehr benommen anzog, sah die Edelhure sie prüfend an.

„Darf ich dich was fragen?“

„Hm...“ murmelte Kathryn, die noch beschäftigt war, ihre Bluse zurecht zu zupfen.

„Du hast mich am Anfang so merkwürdig angesehen, so als wenn du jemand anderen erwartest hast. Hast du dennoch meine spezial Behandlung genossen?“

Kathryn musste lachen, bei dieser Bemerkung: „Oh ja, ich hatte wirklich mit jemand anderen gerechnet. Ich bin froh, das du es warst und nicht sie.“ erklärte Kathryn breit grinsend.

Die Edelhure trat näher an Kathryn heran und flüsterte in ihr Ohr.

„Ich bin auch sehr froh, das ich es war, die dich erfreuen dürfte. Hier ist meine Adresse, komm mich mal besuchen, wenn du Lust und Zeit hast. Übrigens bin ich die Urlaubsvertretung. Die eigentliche Herrin ist im Urlaub.“

Kathryn starrte sie sprachlos an und schluckte mehrmals.

„Scheiße - Gott verdammt!“

Ende
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