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You will allways be my love

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Charlie Bradbury Dean Winchester Sam Winchester
30.07.2019
19.09.2021
31
75.742
18
Alle Kapitel
98 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
19.04.2021 2.691
 
Hallo ihr Lieben,
ihr wartet bestimmt schon ungeduldig auf das nächste Kapitel von "You will always be my love". Leider kamen bei mir mein Fernstudium in die Quere, weshalb ich ziemlich unter Zeitnot litt. Nun habe ich doch noch Zeit und kann daher mich endlich an die restlichen Kapitel von Ruth machen, um sie endlich hochzuladen. Ich hoffe ihr findet das Kapitel genauso schön wie ich.
Viele liebe Grüße
Josey
                                                                                             XXX
Prüfungsstress und ein Museumsbesuch
Inzwischen waren schon zwei Wochen vergangen. Sam kam gut voran. Wie sie es geplant hatten waren sie am Wochenende zusammen gewesen und der Jüngere konnte kurz abschalten. Jetzt am Ende der zweiten Woche hatte er allerdings das Gefühl, dass er nichts mehr wusste. Am kommenden Montag begannen die schriftlichen Klausuren- auch wenn der Prüfungsordner inzwischen fertig war und Castiel und Crowley diesen abgesegnet hatten, kam jetzt der Teil, der am Ende die Prüfungsnote ausmachte.

Die mündliche Prüfung dagegen empfand Sam als einen Klacks, momentan zumindest noch. Er sah zur Uhr, gerade war er mit dem Ausdrucken fertig, ging die Seiten noch einmal durch und legte alle in die entsprechenden Fächer des Ordners ab. Er sah aus dem Fenster, es war schönes Wetter und irgendwie wollte er den Kopf frei bekommen. Wie ging das besser, als mit Joggen, was er ein wenig vernachlässigt hatte. Er zog sich um und als er die Wohnung verließ, lief ihm Charlie in die Arme. „Na mein Großer, wie sieht es aus? Kommst du gut voran?“

Er umarmte die kleinere Frau und grinste zu ihr runter. „Ja, das Wichtigste ist fertig. Ab Montag nur noch die Klausuren und in der anderen Woche dann das Prüfungsgespräch. Aber jetzt will ich laufen um ein wenig runterzukommen. Bist du nachher noch da? Dean wollte herkommen.“

Sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, schon wegen der Wortwahl. „Also ich will nachher zu Jo, wir müssen noch über die Hochzeitsfeier reden. Aber ich warte bis Dean hier ist, dann hau ich ab. Also seid ihr auf jeden Fall unter euch, nur so nebenbei.“ Obwohl er wusste wie sie das meinte, konnte er nicht verhindern, dass sich ein leichter Rotschimmer auf seinen Wangen zeigte. Er gab ihr einen Kuss auf die Stirn und verließ die Wohnung, um sich endlich mal wieder sportlich zu betätigen.

XXX


Nach fast zwei Stunden kam er wieder nach Hause, da Dean bestimmt schon in seinem Zimmer auf dem Bett lag. Doch als er die Tür aufschloss und in die Wohnung trat, war es auffallend still. Hatte es Charlie zu lange gedauert bis Dean kam? Er ging in sein Zimmer, da war niemand. Er legte seinen iPod auf den Schreibtisch, nahm sich frische Wäsche aus dem Schrank, ließ sie dann aber liegen, da er ja allein war und Charlie ihm nach dem Duschen nicht über den Weg laufen würde. Er streifte die Turnschuhe ab und ging ins Badezimmer. Die verschwitzten Klamotten kamen sofort in den Wäschekorb, dann stieg er in die Dusche und ließ das heiße Wasser über sich laufen. Als er nach dem Duschgel griff, spürte er eine Hand die sich um seine schloss.

„Was …“ Er drehte sich um und sah in Deans grüne Augen. „Hey, da bist du ja, gerade richtig.“ Sam neigte den Kopf und als sich ihre Lippen berührten, schlossen beide die Augen und ließen sich fallen. Wenig später löste Dean den Kuss. „Lass mich dich waschen, Liebster“, nahm das Duschgel und seifte Sam damit ein, in sanften kreisenden Bewegungen seiner Hände. Sam wollte nicht untätig sein und gab seinerseits von dem Gel auf seine Handfläche und verteilte langsam streichelnd die flüssige Seife auf dem Körper des Blonden. Fast gleichzeitig waren sie an ihren Körpermitten angekommen und stöhnten leise unter der Berührung der fremden Hand an ihrem Penis.

Wieder fanden sich ihre Lippen zu einem langen Kuss und der Jüngere zog Dean eng an seinen Körper, denn er hatte ihn eine Woche lang nicht gesehen. „Ich habe dich so vermisst und bin froh, dass wir endlich wieder zusammen sind“, murmelte Sam an den Lippen des Blonden und rieb sich auffallend an ihm. Das Wasser hatte sie schon von den Seifenresten befreit, sie wuschen sich noch gegenseitig die Haare und nach dem Ausspülen und Abtrocknen griff Dean nach der Körperlotion. „Die gehört doch dir und nicht etwa Charlie?“, fragte der Blonde mit einem Grinsen im Gesicht.

„Ist meine, ja, aber wozu ...“ Mehr sagte der Jüngere nicht, denn wieder fanden sich ihre Lippen zu einem leidenschaftlichen Kuss.

Plötzlich waren Deans Hände weg, er hatte die Flasche genommen und gab etwas von der Lotion auf seine Handfläche. Sanft verteilte er, während sie sich noch immer küssten, die Lotion auf Sams Rücken und machte auch vor seinen Pobacken nicht halt. Mit einem Finger glitt er in die Spalte und strich über dessen Eingang. Nur einen Augenblick war der Finger weg um sich erneut, diesmal mit etwas Lotion, seinen Weg in ihn zu bahnen. Sam schmiegte sich immer enger an Dean und streichelte über den muskulösen Rücken des Blonden. Ihre Zungen berührten sich und ließen beide in den Kuss stöhnen.

„Sammy, ich will dich ... jetzt … hart und schnell!“, murmelte der Ältere und zog sich kurz zurück, um den jungen Mann an die Hand zu nehmen und in sein Zimmer zu ziehen. Ohne große Worte kniete sich Sam aufs Bett, spreizte die Beine, während sich Dean knurrend hinter ihm platzierte. Sam spürte den harten Penis seines Geliebten an seinen Backen und stöhnte leise auf. Dean bereitete sich kurz mit Gel vor, zog Sam an den Hüften näher an sich heran und schob sich langsam in ihn, nur um sicher zu gehen, dass es ihn nicht schmerzen würde. Die Laute die von Sam kamen, ließen den Älteren versaut grinsen, er zog sich zurück um dann tief und hart zuzustoßen. Immer und immer wieder bis sie beide kamen- Sam laut schreiend und Dean etwas verhaltener stöhnend. Ihre Haut glänzte vor Schweiß.



„Wozu haben wir eigentlich geduscht?“, fragte Sam, als sich Dean aus ihm zurückgezogen hatte und nun tief Luftholend neben ihm lag.

„Damit wir nochmal duschen können, nachher, wenn es sich lohnt.“ Nun lächelte auch Sam vorfreudig und gab Dean einen Kuss. „Hm, sag mal, wie weit sind deine Vorbereitungen für das Prüfungsgespräch und natürlich die Klausuren kommende Woche?“ Dean hatte sich zu Sam gedreht und sah ihn aufmerksam an.

„Ich bin gut vorbereitet und das Gespräch macht mir keine Angst.“

„Soll ich dich abhören oder …“, sein Blick wurde traurig, „… dich allein lassen, damit du noch lernen kannst?“



Der Jüngere hob erschrocken den Kopf und sah ihn an. „Nein, wir haben uns die ganze Woche nicht gesehen, da kann ich jetzt auf keinen Fall auf dich verzichten. Außer, du hast selbst genug zu tun und dadurch für mich keine Zeit.“ Die letzten Worte kamen immer leiser und nun war es Sam der traurig aussah.

Der Blonde zog ihn in seine Arme. „Nein, ich möchte das Wochenende mit dir verbringen, solange es geht! Wollen wir nachher oder morgen früh …“

Sam stoppte ihn mit einem Kuss. Als sie atemholend von einander abließen sagte er: „Was hältst du davon, wenn wir morgen ins Museum gehen? Den Tag genießen, vielleicht auch Essen gehen und dann den Abend bei dir sind?“ Erwartungsvoll sah der Jüngere seinen Freund an. Der überlegte nicht lange. „Ja, warum nicht, da kann ich dir ein wenig zeigen, wie es früher war.“ Dieser Gedanke gefiel Sam und dann fiel ihm noch etwas ein. „Was ich dich schon immer fragen wollte, hast du den Impala selbst gekauft, damals als er neu war?“

Dean sah ihn schmunzelnd an. „Was denkst du? Natürlich, und ich habe es bis heute nicht bereut. Ich liebe mein Baby … und dich mein Schatz!“



Sam grinste und hatte längst begonnen Deans Brust sanft zu streicheln, denn er verspürte wieder Lust auf seinen Geliebten, der ihn immer wieder zum Schreien brachte. Noch verhielt sich der Blonde ruhig auch wenn seine Nippel schon auf Sams Streicheleinheiten reagierten. Der Jüngere küsste sich von seinem Mund über die Halsbeuge langsam zu dessen Nippeln und verwöhnte diese vorsichtig mit Zähnen und Zunge. Dean stöhnte leise und schon küsste ihn Sam wieder auf den Mund. Nicht lange und er wanderte mit seinen Lippen wieder nach unten, um jetzt nicht halt zu machen vor dem sich regenden Penis seines Freundes. Er küsste die Spitze und massierte ihn, bis er wieder groß und hart war.

„Hmm, Sammy, was machst du nur mit mir?“, keuchte Dean, als sich Sams Lippen um seinen Penis stülpten, ihn mal sanft, mal fester saugten und dabei seine Hände die Hoden kneteten. Der Blonde stöhnte lauter und sagte: „Sam, ich möchte in dir kommen nicht in deinem Mund.“

Ein komisches Gefühl, als Sam plötzlich aufhörte und zu ihm hochsah. „Warum, ich …“

„Weil du mich spüren sollst und ich dich spüren will“, ergänzte Dean den Satz.

„Wie … willst du mich?“, wollte Sam fragen, doch der Blonde rückte ein wenig ab und drückte Sam sanft auf den Rücken, der verstand, zog die Beine an und öffnete seine Schenkel. Dean schob einen Finger in ihn und prüfte wie weich der Muskelring war, kniete sich dann zwischen Sams Beine. Langsam schob er sich in ihn und Sam schlang seine Beine um die Hüften des Älteren, so dass er tief in ihn gedrückt wurde. Dean beugte sich nach unten um die süßen Lippen seines Freundes zu kosten und drang mit seiner Zunge in dessen Mund ein. Fast synchron langsam bewegte sich Dean in Sam und in seinem Zungenduell, was beide zum stöhnen brachte. Sam bäumte sich unter ihm auf und als Dean zwischen sie griff um den Schwanz des Jüngeren Aufmerksamkeit zu schenken, war es bald um beide geschehen. Mit einem lauten „ DEeeaaan“ kam Sam und der Blonde folgte ihm kurz danach. Als das Beben langsam nach gelassen hatte und sie sich noch immer zärtlich küssten, murmelte Sam: „Was hälst du jetzt von der zweiten Dusche? Ich habe nämlich Hunger und das Essen ist schon im Ofen.“ Nur widerwillig lösten sie sich von einander und gingen ins Bad um zu duschen.



Nachdem Sam fertig war, zog er bequeme Kleidung an und ging in die Küche um den Backofen anzustellen. Danach verschwand er noch einmal in seinem Zimmer und wechselte schnell die Laken aus. Dean war inzwischen in Jeans und Shirt in der Küche und deckte den Tisch.

„Hey, was gibt es denn Gutes?“ Er hatte noch nicht in den Ofen gesehen.

„Ich habe gedacht, dass ich das erste Essen, das du für mich gemacht hast, auch mal ausprobiere.“

„Oh, freut mich. Mal sehen ob es … nein, es schmeckt bestimmt besser als bei mir.“

Sam errötete. „Quatsch, das glaube ich nicht. Lass dich einfach überraschen.“

Der Ältere nickte, stellte beiden eine Flasche Bier hin und dann fiel ihm noch etwas ein: „Bevor wir morgen zum Museum fahren, müssen wir bei Mr Rosenberg vorbei, die Smokings sind fertig.“

XXX


Nachdem sie bei Mr Rosenberg die Anzüge abgeholt hatten, dazu kamen noch passende Hemden und Einstecktücher, verstaute Dean die Sachen im Kofferraum und sie fuhren zum historischen Museum, um sich einige Artefakte und andere Ausstellungsgegenstände anzusehen. Wie passend: Es gab zurzeit eine Mittelalterausstellung in der sich Dean als erstklassiger Führer erwies. Er erzählte detailgetreu – kein Wunder, er hatte in der Zeit gelebt. Schon bald hatten sich einige Menschen um sie gescharrt um ihm zuzuhören.

Auch wenn er das eigentlich nur für Sam erzählt hatte, klatschten die anderen Besucher zum Dank Beifall, als er seinen Rundgang beendete. Sam lächelte und ging auf ihn zu. „Siehst du, wir können uns beide in anderen Berufen behaupten. Du als Museumsführer und ich als Koch. Was meinst du?“ Deans Augen leuchteten. „Ja, das ist eine gute Idee, deshalb würde ich sagen, wir gehen jetzt essen. Ich habe Hunger, das Frühstück liegt schon lange zurück.“

Der Jüngere sah auf die Uhr, sie hatten tatsächlich mehr als drei Stunden hier verbracht. Als sie im Wagen saßen, küssten sie sich erst einmal lang und zärtlich. „Das habe ich vermisst, während deiner Führung durch das Museum“, murmelte Sam an Deans Lippen und trennte sich nur widerwillig von ihm.

Der Blonde lächelte und nickte ihm zu „Ich auch, das kannst du mir glauben!“



Er startete den Wagen und fuhr vom Parkplatz in Richtung seines Hauses. Als Sam sah wo es hin ging, war er erst verwundert, doch dann hielt Dean auf dem Parkplatz eines Restaurants. Moment, das war doch … hier hatten sie doch schon mal gegessen. Damals als Dean ihn unbewusst verletzt hatte mit seiner Aussage über seinen verstorbenen Geliebten, ein wenig komisch fühlte es sich schon an.

„Möchtest du lieber wo anders hin? Ich habe hier einen Tisch bestellt aber wenn es dir …“

Ein Kuss von Sam beendete den Satz. „Alles gut, wir essen hier, denn heute weiß ich so viel mehr von dir und über dich.“



Innerlich atmete Dean auf, zog die Handbremse an und stieg aus dem Wagen. Sam tat es ihm gleich und nachdem die Türen verschlossen waren, gingen sie nebeneinander laufend auf den Eingang zu.

Das Essen verlief heute natürlich ganz anders, sie lachten viel, ließen den Museumsbesuch Revue passieren und hätten am liebsten Händchen gehalten. Nachdem Dean bezahlt hatte, verließen sie auf dem schnellsten Weg das Lokal und fuhren nach Hause. Es war sehr warm und sie überlegten kurz in den Pool zu gehen. Warteten aber noch etwas, in der Zeit verstaute Dean die Anzüge, einschließlich Zubehör in seinem Schrank, damit sie dort für die Hochzeit bereit waren. Sam hatte sich in der Küche umgesehen und geschaut was Sully, die Haushälterin, für das Wochenende eingekauft hatte. Sonntagmorgen würde es Eier, Speck und Toastbrot geben, Obst für Sam und ein paar andere Köstlichkeiten. Für diesen Abend, nun da würde ihm bestimmt noch etwas einfallen.

Er verließ die Küche und ging nach oben, klopfte an Deans Arbeitszimmer und trat dann ein. Auf dem Schreibtisch lagen viele Blätter, als er einen Blick darauf warf erkannte er, dass es sich um Klausuren handelte. Es sah ganz danach aus, als hätte Dean auch noch einiges zu tun bis Montag.

„Ach, hier bist du. Ja, das steht mir morgen noch bevor, wenn ich dich in deine Wohnung gebracht habe. Du siehst wir sind beide in Klausuren verstrickt.“

Sam lächelte und ging zu dem Blonden um ihn zu küssen. „Meinst du, wir können jetzt ins Wasser oder wollen wir noch warten?“

Dean nahm ihn an die Hand und zog ihn mit zum Schlafzimmer. Hier lagen schon die Bademäntel bereit, die sie immer trugen wenn sie zum Pool gingen. Der Jüngere hatte sich inzwischen daran gewöhnt, dass wenn sie allein waren, nackt schwimmen zu gehen. Also zogen sie sich aus und die Bademäntel über und gingen nach unten zum Pool. Den restlichen Tag widmeten sie sich ihrer Leidenschaft und dem Essen.



Sam hatte das Gefühl, dass die Zeit wie im Flug verging und schon war es Sonntagmorgen. Sie saßen beim Frühstück das Sam zubereitet hatte und unterhielten sich.

„Also Sammy, ich bringe dich nach dem Frühstück zurück, damit du deine Papiere noch einmal durchgehen kannst. Ich dagegen, habe heute noch einige Arbeiten zu kontrollieren.“

Seufzend sah der Jüngere seinen Freund an. „Nützt ja nichts, ich werde froh sein, wenn die Zeit vorbei ist und ich mich endlich wieder anderen Dingen widmen kann.“

Dean grinste. „Andere Dinge, die da wären?“

Jetzt grinste auch Sam. „Da wäre erst mal die Kanzlei, denn ich möchte noch mehr Erfahrungen sammeln, dann die Hochzeit meiner Chefs, doch am wichtigsten für mich bist du.“ Er war inzwischen aufgestanden und nahe an seinen Freund herangetreten, beugte sich zu ihm runter und küsste ihn sanft auf den Mund.

„Gut, das lass ich mal gelten, denn schließlich werden wir dann ja nur kurz getrennt sein, nicht wie in diesen Prüfungswochen.“ Er stand ebenfalls auf und zog Sam in seine Arme. „Aber, soweit ist es noch nicht, also hol deine Sachen die du brauchst und dann fahren wir los.“

Während Sam nach oben ging, räumte der Ältere die Küche auf und ging dann in die Halle um auf ihn zu warten.
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