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You will allways be my love

GeschichteSchmerz/Trost, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Charlie Bradbury Dean Winchester Sam Winchester
30.07.2019
19.09.2021
31
75.742
18
Alle Kapitel
98 Reviews
Dieses Kapitel
4 Reviews
 
 
30.07.2019 506
 
Hallo liebe Leser/innen,

ich bin bisher immer nur Leser und Reviewschreiber gewesen, deshalb habe ich mir überlegt auch eine Geschichte zu schreiben und sie hier zu veröffentlichen.
Meine erste eigene Story, ich bin aufgeregt

Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*

Prolog

Dean hielt seinen sterbenden Geliebten in seinen Armen. Tränen liefen über seine Wangen. Samuel atmete schwer, ein Schwert  hatte seine Brust durchbohrt. Er versuchte ganz flach zu atmen.
“Samuel ganz ruhig, ich werde dich retten”, flüsterte Dean nahe an seinem Ohr.
Doch dieser schüttelte unter Schmerzen den Kopf, “Nein, es ist zu spät, die Schneide ist vergiftet”.
Er hustete und sah seinen Mann an, in der Gewissheit ihm zum letzten Mal in sein schönes Gesicht zu sehen.
Der blonde Krieger wischte sich die Tränen vom Gesicht und beugte sich ganz herunter, um seinem Samuel einen letzten Kuss zu geben. Als er spürte wie dessen Körper ganz ruhig wurde, hob er den Kopf und schrie vor Schmerz und Wut auf. Das würden sie büßen, diese Barbaren, die es gewagt hatten sein Leben, seine Liebe zu zerstören. Dann zog er in den Kampf, tötete alle die sich in der Burg befanden. Wie ein Berserker kämpfte er mit Schwertern und allen ihm zur Verfügung stehenden Waffen. Nach gefühlten Stunden, nachdem er übersäht war mit dem Blut seiner Feinde, kehrte er zu seinem Geliebten zurück. Natürlich lag der noch immer auf dem selben Fleck, an dem er ihn zurückgelassen hatte.
Das er seine Feinde niedergestreckt und sich an dem Mistkerl gerecht hatte, der Samuel das Schwert in die Brust gerammt hatte, gab ihm nur für wenige Minuten die Genugtuung, Rache an ihm verübt zu haben.
Jetzt, hier, bei seinem Liebsten, ließ er die Waffe fallen und ging neben ihm auf die Knie. Sein wunderschöner Körper, war von seinem eigenen Blut bedeckt und zerstörte den Eindruck, als würde er nur schlafen. Das und natürlich das Einhandschwert, das noch immer in ihm steckte. Mit Schmerzverzerrtem Gesicht zog der Krieger es ihm heraus und bedeckte die Wunde mit seiner Hand, fast so als wollte er die Blutung stillen, was leider längst vergebens war.
Sanft, hob er den leblosen Körper auf seine Arme, trug ihn durch seine Burg, stieg über feindliche Körper bis in ihr Schlafzimmer.
Dort legte er Samuel vorsichtig auf das riesige Doppelbett in dem sie vor nicht mal einem halben Tag miteinander geschlafen hatten. Die Erinnerung daran war so frisch und Zeitnah, das er nicht glauben konnte, seinen Liebsten nie wieder zu spüren.
… er würde ihn nie mehr lächeln sehen.
Nie mehr dieses Funkeln in seinen Augen, wenn er ihn aus tiefster Liebe ansah und ihn damit im Handumdrehen um den kleinen Finger wickelte.
“Samuel”, rief er leise seinen Namen, setzte sich auf den Stuhl der nicht weit von ihrem Bett stand und zog ihn näher heran, um eine Zeitlang bei ihm sitzen zu dürfen. Ganz so als wäre er nur … krank … und nicht … .
 
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