Shadow Hearts Stories

von Thynia
GeschichteRomanze, Fantasy / P18
OC (Own Character) Yuri Hyuga
29.07.2019
13.10.2019
33
24904
1
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Kapitel 32 - On the way to Dalian

(Yoshiko)
Ich weiß nicht wie, aber ich habe es heil mit dem Flugzeug ins japanische Hauptquatier geschafft. Ich laufe durch das Gebäude in mein Büro. Keine fünf Minuten später tritt auch schon ein Mann ein. "Ich soll zu Ihnen, Sie wissen schon, um den Standort, der Reisenden durchzugeben..."
Ich verstehe. Er kann mir also sagen, wo sich diese Terroristen aufhalten.
"Sie befinden sich momentan in Dalian. Das Mädchen wurde mit einem Fluch belegt. Aber da sind noch zwei dünne Männer und eine schlanke, sehr attraktive Frau dabei."
Ah, kein Zweifel. Das Mädchen ist Sayuri, die andere Frau muss Malkovic sein und die zwei dünnen Männer ihre Handlanger.
"Ok, ich habe verstanden. Und Sie haben nie etwas davon gehört oder gesehen."
Der Mann lächelt. "Was, wovon reden Sie?"
Sehr gut. Er glaubt mir, aber sobald er seine Belohnung holt, wird er beseitigt. Es wird wie ein Unfall aussehen. Er nickt mir zu und verlässt den Raum. Ich will mich gerade meiner Arbeit widmen, da treten zwei Soldaten ein und ein Mann den ich nicht kenne. Er hat ein sehr markantes Gesicht, kleine, braune Augen. "Sie kenne ich nicht.", mein Blick wandert zu dem fremden Gesicht. "Sind Sie neu hier?"
"Ja,...ich.... ich bin Feldwebel Kato, Frau Oberstleutnant! Ich melde mich zum Dienst aus Tokio, für meinen neuen Posten!"
Ich überlege einen Moment. "Soldaten, Sie kümmern sich sofort um meinen Besucher!"
Die Männer stüremen aus dem Zimmer, um ihre Aufgabe zu erfüllen. "Sie, Feldwebel begleiten mich nach Dalian. Machen Sie einen alten Kahn fertig, mit dem wir dort ankommen können. Wir machen einen kleinen Ausflug."
Er sieht mich verdutzt an, ich gehe aber ohne ein weiteres Wort zu sagen, nach draußen.

(Yuri)
Wir alle haben uns versammelt, um nun von der Meeresmami die Geschichte von Li Li erzählt zu bekommen. Die Kurzfassung: Li Lis Vater verschwindet auf hoher See, vermutlich stirbt er. Li Li findet keine Ruhe und bittet den blauen Drachen, des Meeres, ihr ihren Vater zurückzubringen, sie würde alles dafür tun.
Letztendlich kommt er zurück, nur haben beide ihre Stimmen getauscht. Sie hatte jetzt die raue Stimme ihres Vaters und er ihre zarte, schöne Stimme. Meermami gibt ihr also einen Ritualdolch oder sowas und sie sollte ihren Vater damit töten, um ihre Stimme wiederzubekommen. Nacht für Nacht versuchte sie es. Sie wollte ihre Stimme wohl wieder zurück, weil sie in einen Mann verliebt war, der momentan mit seiner Theatertruppe hier war. Schließlich entschied sie, doch ihren Vater zu töten. Doch dieses mal, war das Zimmer leer. Er wusste, dass Li Li das Dorf mit der Truppe verlassen wollen würde, da wollte er ihr einen Fisch fangen, den man nur an Neumondnächten fangen kann. Er fuhr also raus aufs Meer, doch dieses mal wütete ein neuer Sturm und er kehrte erneut nicht zurück.
Man hörte Nacht für Nacht, die klagenden Laute von Li Lis, nun sehr rauer Seefahrerstimme. Sie klagte solange, bis sie heiser wurde und sich anhörte wie ein wildes Tier. Doch eines Nachts, hörte man noch andere Geräusche, Seemöwen, die entsetzlich schrien und ein Geräusch, dass sich anhörte wie kaltes, nasses Fleisch, dass über den Boden schleift. Als das Geräusch vor Li Lis Tür stoppte und diese mit einem grausigen Quietschen geöffnet wurde, sah sieh ihren Vater vor sich, der zurückgekommen war, damit sie ihn töten kann. Seit jener Nacht, hat die beiden keiner mehr gesehen. Angeblich soll sie sich Gewichte an die Beine gebunden haben und sich im tiefen Meer ertränkt haben. "Ach du Schreck! Das erklärt ihren Zorn...."
Sayuri hat recht. Es sieht so aus, als würde dieser Geist nicht darüber hinweg kommen. "Wir werden noch eine Nacht bleiben, um sicher zu gehen, dass die Monster hier wirklich erledigt sind und dann werden wir uns auf den Weg machen. Li Li ist offensichtlich nicht von alleine erschienen."
Fragende Blicke ruhen auf Zhuzhen. "Was willst du damit sagen, Alterchen?"
Er überlegt einen Moment. "Ich will damit sagen, dass wir uns alle wohl nicht zufällig getroffen haben, sondern eher ein schicksalshaftes Band uns verbunden hat."
Ein schicksalhaftes Bannd. Typisch, solche weisen Sprüche von ihm zu hören. Er ist halt schon alt und senil. Aber er könnte trotzdem recht haben. Irgendwas stimmt hier ganz und gar nicht. Die ganzen Ereignisse in den letzten paar Wochen. Und die Tatsache, dass Li Li nur mit Hilfe zurück gekehrt ist. Ich bin sehr gespannt, was in den nächsten Tagen passieren wird. Aber komme, was wolle. Ich werde meine Freunde mit aller Kraft beschützen.


(Ich)
Ich darf Frau Oberstleutnant nicht vernachlässigen! Sie spielt hier immerhin auch eine wichtige Rolle. Mal sehen, wie ich die Geschichte weiter führe. Ich habe im Moment ziemlich viele Zeichenaufträge, die ich beenden muss, deshalb wird es sehr schwierig, wie gehabt, jeden Tag weiter zur schreiben. Ich hoffe, dass euch die Geschichte gefällt, auch wenn es nicht sehr viel wurde. Viel Spaß
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