Der Drache und der junge Wolf

GeschichteDrama, Romanze / P16
Daenerys "Dany" Targaryen OC (Own Character) Robb Stark Sansa Stark
29.07.2019
23.01.2020
23
35841
5
Alle Kapitel
32 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
Grauwind:
Ich lief neben Robb her, der neben der Kutsche ritt in dieser sich Rhaena, Sansa, Whisper, Tyrion Lannister und dieser Varys befanden. Ser Jorah Mormont ritt vor uns, er zeigte uns den Weg nach Meereen, wir wollten eigentlich mit einem Schiff nach Meereen segeln, doch tat das geschaukel weder Rhaena in ihrer Schwangerschaft gut, noch Sansa. Und ich war auch froh endlich wieder laufen zu können. Ich blickte in den Himmel und sah mich nach Tarys um. Auch wenn ich mit ihm nicht reden konnte, und er mich nicht Verstand so hatten wir doch einen Weg gefunden uns zu Verständigen. Wenn auch nur mit Gesten, aber wir wussten was der andere wollte, Tarys war mein bester Freund geworden, aber auch mein einziger, ich hatte keine Ahnung was mit meinen Geschwistern war und so blieben mir nur Robb, seine Familie und Tarys. Er war immer etwas voraus und erkundete die Gegend, sah sich nach Feinden um und gab uns mit einem bestimmten Laut Bescheid sollten welche in der Nähe sein. Das hatte Rhaena ihm so erklärt und beigebracht, und ihr Drache folgte ihr, Talisa hätte sicher wieder gesagt wie ein Hund. Auch wenn sie Robbs Frau gewesen war - ich weiß unter den Menschen sollte man nicht schlecht Reden besonders von Toden-,  konnte ich Talisa nie wirklich Leiden, und sie mochte mich auch nicht besonders. Doch hatte ich sie an Robbs Seite akzeptiert da ich wollte, dass er Glücklich ist, doch je mehr ich darüber nachdachte so blühte Robb erst jetzt richtig auf. Wo er Rhaena an seiner Seite hatte, sie war auch ganz anders auch mir gegenüber und auch Tarys. Rhaena sah in uns keine Tiere, nein sie behandelte uns wie ihres gleichen wie Menschen und das war wohl ein Grund warum ich sie so mochte.

Ich hörte ein Kreischen und Brüllen gleichzeitig, es war nicht Tarys dessen war ich mir sicher. Dann sahen wir einen riesigen Schatten, Robb, Ser Jorah und ich blickten in den Himmel und da flog er über uns hinweg.
Ein Rotschwarzer Drache, er war einen Kopf kleiner als Tarys und der war schon riesig.
Der Drache flog in die Richtung in die wir ritten und in der auch Tarys sich befand.
"Ist das einer der Drachen von Daenerys Targaryen?" hörte ich Robb, Jorah Mormont fragen, ich sah zum Sohn des ehemaligen Lord Kommandanten der Nachtwache, dieser nickte.
"Ja das war Drogon, er fliegt dorthin wo auch wir hin wollen nach Meereen. Wegen ihm gab es einige Probleme, weswegen ein Hirte -da Drogon für den Tod seiner Tochter verantwortlich war-, dessen Tod wollte oder den Tod von Tarys, weil er glaubte Tarys gehörte ebenfalls Daenerys. Weswegen ich hier her kam um dem nach zu gehen, und euch dann traf und die Wahrheit über einiges erfuhr, auch über die Drachen."
Erklärte der Mann, ich war neben Robb getreten und knurrte sauer.
>>Wenn ich diesen Hirten erwische dann, wie kann er nur Tarys töten wollen, er war doch für den Tod des Mädchens nicht verantwortlich, sondern dieser Drogon. Und das Mädchen war in der Nähe seiner Beute, und da Drachen alles verbrennen was in der Nähe ist so war dieser Mensch oder der Vater besser gesagt selbst Schuld. Wir müssen ja auch aufpassen wenn Tarys  jagt, oder sind die Menschen einfach nur zu Dumm um auf ihre Umgebung zu achten, nur weil es Drachen seit Jahrtausenden nicht mehr gegeben hat? Wahrscheinlich.<<
"Ruhig Grauwind Tarys wird nichts passieren, er kann auf sich aufpassen. Und ich lasse nicht zu das ihm etwas passiert."
Redete Robb auf mich ein, meine Nackenhaare die sich aufgestellt hatten legten sich wieder. Robb streichelte mir nochmals durch Fell.
"Wir sollten aber trotzdem weiter und Vorsichtig sein, Tarys und dieser Drogon sind sich vielleicht noch nie begegnet und wir können uns alle denken was passiert wenn sie sich begegnen und sich noch nicht kennen." Sagte der König des Nordens Jorah Mormont nickte und wir setzten uns wieder in Bewegung.  

Wir waren schon Stunden Unterwegs und die Sonne war langsam beim untergehen, vor uns war nur Wüste. Bis wir in Meereen wären hatte Jorah Mormont gesagt würden wir sicher zwei Wochen brauchen, und das auch nur wenn es das Wetter zuließ. Die anderen Menschen diese Khalasar uns in Ruhe ließen und der Zustand von Sansa und Rhaena spielte auch eine wichtige Rolle. Ich hoffte nur das beide erst in  Meereen ihre Kinder auf die Welt brachten.
Robb ritt neben die Kutsche.
"Wir werden jetzt halt machen und unsere Zelte aufbauen. Geht es euch soweit gut?"
"Ja uns geht es gut Robb, das geholber scheint deinen Sohn, und Sansas Kind zum einschlafen gebracht haben. Er hat mich nicht mehr getreten und Sansa hat sich auch nicht mehr Beschwerd."
Hörte ich die Stimme von Rhaena, Robb wandte sich an die anderen.
"Varys, sie werden mit Tyrion und Jorah ein Zelt teilen und mit dem Kutscher. Wir bauen jetzt alles auf und holen euch dann."
Sagte er, wandte sich dann an den jungen Mann der die Kutsche fuhr, er war einst ein Sklave doch Robb und Rhaena schenkten ihm die Freiheit als er in ihre Dienste trat, er blieb freiwillig um den beiden weiterhin zu dienen und ihnen eine Hilfe zu sein. Dieser hielt die Kutsche an und stieg ab, er sicherte die Pferde noch und holte dann die Zelte vom hinteren Teil der Kutsche. Ich passte derweil auf alle in der Kutsche auf, die Pferde blieben relativ Ruhig, sie beobachteten mich, scheuten aber nicht vor Angst.

Robb und die anderen waren mit dem Zelt aufbauen fertig als es Dunkel geworden war, sie hatten ein kleines Lagerfeuer angezündet.
Die Männer kamen zur Kutsche und halfen den Damen aus der Kutsche, und die Herren stiegen auch aus. Wir gingen alle zusammen zu den Zelten, Robb zeigte Varys und Tyrion in welchem Zelt sie schlafen würden. Plötzlich knurrte mein Magen, ich hatte vor einem Tag das letzte Mal was gefressen, aber ich wusste auch nicht wo ich hier Jagen könnte. Ich fragte mich wie es Robb und den anderen erging sie müssten ja auch Hunger haben.
>>Wo ist Tarys nur, ich hoffe ihm ist nichts passiert.<<
Plötzlich krachte etwas großes Nähe des Lagerfeuers zu Boden, wir zuckten vor Schreck zusammen ich knurrte und wir sahen alle zu der Stelle. Neben dem Lagerfeuer lag ein ganzes Pferd, gegrillt, meine Angespannte Haltung lockerte sich wieder ich sah in den Himmel  und dort flatterte mit dem Flügeln mein bester Freund.
Er landete neben mir und ließ noch etwas aus seinem Maul fallen, es war ein weiteres Pferd.
Ich sah fragend zu Tarys und er stubste mit der Schnauze das Pferd an und schob es in meine Richtung. Ich verstand was er meinte, stand auf und schmiegte meinem Kopf an seine Schnauze als Dankeschön.
Dann begann ich zu fressen.

"Haben wir jetzt Rollenvertausch Tarys, nun besorgst du uns das Essen."
Hörte ich Rhaena lachend sagen die zu uns kam, und Tarys streichelte, ich hörte ein brummen es klang so ähnlich wie Schnurren. Ich sah hoch und sah wie sich Tarys an Rhaena schmiegte.
"Ich bin froh das du wieder da bist und dir nichts passiert ist. Flieg heute nicht mehr weg.", sagte Rhaena Tarys brummte und schmiegte sich mehr an seine Mutter. Ich fraß derweil mein Fleisch, ich fragte mich aber wo Tarys die Pferde her hatte und ob er dem anderen Drachen begegnet war.
Als die Menschen sich in die Zelte begaben schmiegte ich mich ein letztes Mal an Tarys bevor ich zum Zelt von Robb und den Frauen ging. Ich sah noch zu Tarys der neben das Zelt flog und als er gelandet war sich hinlegte. Ich begab mich dann in das Zelt, ich wusste das mein bester Freund über uns wachen würde und kein Feind eine Chance gegen ihn hatte. Meine Vermutung würde sich in dieser Nacht bewahrheiten, da es Banditen und ein fremdes Khalasar wagte in die Nähe des Lagers zu kommen. Doch bezahlten sie ihre Törichkeit mit ihrem Leben.


Ich hoffe das Kapitel hat euch wieder gefallen. Vielen Dank an meine fleißigen Review Schreiber ich freu mich immer wieder darüber und eure Reviews motivieren mich auch an der Fanfiktion weiterzuschreiben.

Glg eure Wolvesgirl
Review schreiben