Girl like you

GeschichteAllgemein / P16
OC (Own Character) Samu Haber
28.07.2019
19.09.2019
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Jess POV
Ich war so aufgeregt, mein erster Tag in der Praxis von Ina und Chris, ich war etwas früh dran und ging noch in den Buchladen ein paar Häuser weiter, dieser zog mich magisch an. Hab ich euch schon mal gesagt das wenn ich einen Buchladen betrete auch immer ein Buch mitnehme! Ich weiß komische Angewohnheit aber so bin ich nunmal. Ich habe heute irgendwie ein komisches Gefühl im Bauch ob es die Aufregung ist, ich weiß es nicht! Dieses mal war es das Buch von Kerstin Gier - Rubinrot mal was anderes. Wer wünscht sich nicht manchmal in der Zeit zu reisen!  Ich schaute auf die Uhr und sah das es zwanzig vor neun ist, ich sollte mal so langsam rüber gehen ich bezahlte mein Buch und verabschiedete mich von der netten Dame. Draußen sah ich Ina die stolz auf die Praxis blickte. Ich ging zu ihr und nahm sie von hinten in den Arm „Ihr könnt so stolz auf euch sein das es euch heute schon drei Jahre gibt, Herzlichen Glückwunsch! Ich hab euch lieb!“ sprach ich leise zu Ina. Es schlangen sich noch zwei Arme um mich, das muss von außen wohl ziemlich komisch ausgesehen haben wie wir da zusammen standen. „Wir haben dich auch lieb und freuen uns das du zu uns ins Team ab heute gehörst!“ sagte Chris. Wir gingen in die Praxis hinein, Ina und Chris stellten mir Alexandra vor die Sprechstundenhilfe. Ina hatte schon den ersten Termin so zeigte mir Chis die Praxis und mein eigenes Behandlungszimmer es war mit allem drum und dran ausgestattet. Es war hell und freundlich gestaltet. Chris gab mit ein Kuss auf die Stirn, denn er verabschiedete sich kurze Zeit später, da er nun seinen ersten Termin hatte. Ich ging in die Küche und machte mir eine Tasse Tee, ging dann wieder in mein Behandlungszimmer und setze ich mich auf meine Bürostuhl und drehte mich mit dem Stuhl ein paar mal. Ich fragte mich was Samu gerade so macht? Ich hatte die Tage schon Kleinigkeiten und ein paar Grünpflanzen und Bilder hergebracht und so begann ich mich in meinem Reich einzurichten. So vergingen die ersten paar Stunden. In der Mittagspause gab ich meine Einstand mit Pizza, die wir alle zusammen verspeisten. Alexandra war eine total liebe Person bisschen durch geknallt aber okay.  Am Nachmittag hatte ich meine erste Kundin, ich wollte vorerst nur Frauen behandeln bis ich mir auch zutraue Männer zu behandeln aber das wird schon alles werden. Ich liebe meinen Beruf der mir viel Freude bereitet. Ich helfe gerne anderen Menschen mit den Jahren habe ich eine gute Menschenkenntnis entwickelt was meine Patienten angeht. Was die Liebe betrifft hab ich ja ordentlich daneben gegriffen.
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