A Black Soul and the Raven

von DerLord
GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
26.07.2019
16.01.2020
32
41.527
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01.09.2019 1.053
 
Während die anderen sich draußen hinsetzen gehe ich hinein und greife nach meiner Tasche. Ziehe ein weißes Shirt hervor und ein kleines Tütchen. Ich stelle mich vor den Spiegel und mustere mich für einen Augenblick. Mein Oberkörper ist geziert von Tattoos nur noch wenige Stellen sind frei. Da muss ich wohl noch mal ins Studio. Unter meinem Schlüsselbein befinden sich einige Worte die von rotgefärbten Weinranken um geben sind. One more light, Why is everything so heavy und I’m the only Crack in this castle of glass. An der Stelle, wo mein Herz ist, befindet sich eine Gitarre und ein Noten Blatt mit zwei Namen drauf. Valentin und Tatjana. Das alles wird von einer Rose umgeben. Als weiteres befindet sich ein schwarzer Wolf mit blauen Augen auf meinem Oberkörper. Mein Totem. Jener sitzt vor einen Alten Grabstein, auf dem der Todes Engel thront.  Daneben befinden sich zwei Drachen das Yin und Yang symbolisieren. Unter ihnen befindet sich ein Spruch Band aus Runen. Mein linker Unterarm ziert der Band Name Linkin Park sowie drei Geburt und Strebe Daten einer davon gehört zu dem Frontmann. Auf meinem rechten Unterarm befindet sich unser Band Name so wie unsere Namen. Auf meinem Rücken befindet sich eine fast kahle Trauerweide nur noch sechs Blätter hängen am Baum auf dessen unteren Arm ein Rabe sitzt. Im Stamm des Baumes befindet sich eine Rune. Genau dieselbe befindet sich auf meiner rechten Schulter. Da wir sie von oben mit einem Schwert durch Stoßen und um sie herum fliegen Raben. Es ist die Rune des Schicksals. Auch meine Schulterblätter werden von Raben geziert, die dann in die Äste der Bäume übergehen. Seufzend ziehe ich mir das frische Shirt über den Kopf. Ich greife nach dem Tütchen und Tabakpapier. Ich fülle etwas von dem Grünen hinhält das Tütchen auf das Papier und Rolle es zusammen. Den Rest Räume ich wieder weg. Dann greife ich nach dem Feuerzeug und verlasse den Bus durch die hintere Tür. Ich stehe auf der anderen Seite des Busses und zünde mir den Joint an. Ich mache einen tiefen Zug, behalte den Rauch für einen Moment drinnen und atme ihn dann wieder aus. Ich starre in den Wolken vergangenen Himmel. Ich schmeiße denn Rest des Joints weg hole einen Kaugummi hervor gehe zurück zu den andern. Oliver ist jetzt mittlerweile auch schon wieder da und hat drei Paletten mitgebracht. Ich lasse mich neben meinen Drummer fallen greife nach einem Becher und trinken ihn auf Ex aus. Ich greife so gleich nach zwei weiteren und trinke sie ebenfalls auf Ex. „Wo... Wo. Wo. Mach langsam Chez. Über treib es nicht gleich", sagt Alex. Ich schnaube nur und greife nach dem vierten Becher.
Als ich nach dem Fünften greifen will nimmt ihn mir Oliver den Becher ab. „Genug wir haben noch einiges vor und einen Dichten Sänger können wir nicht gebrauchen", sagt er. Ich schaue ihn böse an hole mir meine Becher zurück und trinke ihn aus. „Ich gehe mir mal das Gelände anschauen", sage ich und stehe auf.

Als ich den backstage Bereich verlasse werde ich beinahe von einer Menschenmenge davon gespült. Ich kämpfe mich durch die Massen zum nächsten Getränkestand und hole mir noch ein Bier mir egal was die anderen sagen. Ich laufe zügig übers Gelände und finde letztendlich den Stand, den ich gesucht habe. Zum Glück habe ich ohne zwischen Fälle erreichen können.

Ich schlängle mich zwischen die Kleiderständer durch bis ich vor einem stehen bleibe. Ich will gerade nach einem Kleidungsstück greifen, das mir gefällt und auch passen könnte nimmt es sich jemand anders. Ich drehe mich um heute wollen wohl alle mich zur Weißglut treiben. Ich drehe mich herum. Mein Blick verfinstert sich gleich noch mehr den mir steht der Bassist von Adrian gegenüber. „War ja klar, dass ausgerechnet du mir wieder über den Weg läufst und mir auch noch das letzte dieser Kleidungsstücke wegnimmst", sage ich wütend. „Wo komm mal wieder runter. Das vorhin war keine Absicht okay, es schließlich nicht meine Schuld das du und Adrian euch nicht versteht", sagt der Bassist. Ich schnaube verächtlich. „Ihr bei Black Soul seid alle gleich also lass es einfach und geh mir aus dem Weg", fauche ich.  „Man beruhige dich, du führst dich auf als hättest du was genommen", sagt Jace. „Wie bitte du spinnst doch, das ist mir echt zu Bund", antworte ich gereizt und drehe mich zu gehen um. Doch scheinbar denkt dieser Mistkerl gar nicht daran mich gehen zu lassen denn er hält mich fest. Da platzt mir die Hutschnur endgültig. Ich hole aus und verpasse ihm ein Schlag ins Gesicht. Der Bassist gibt ein schmerzhaftes Stöhnen von sich und aus seiner Nase rinnt Blut. Ich wische das Blut, das an meiner Hand haftet an meiner Hose ab und ignoriere den Schmerz in meiner Hand. „Ich habe gesagt du sollst mich ihn ruhe lassen". Jace hält sich die Nase und bekommt von der Verkäuferin, die das Ganze mitbekommen hat, ein Taschentuch. Ich mache auf dem Absatz kehrt und gehe. Auf dem Rückweg zum Bus, hole ich mir noch zwei Flaschen Bier.

„Man wo warst du", frage mich Oliver als ich wieder da bin. „Nirgends, hab mich nur umgeschaut", sage ich genervt. „Ist das etwa Blut an deiner Hand und Hose. Du hast doch nicht etwa wieder jemanden eine Runter gehauen", fragt Bo entsetzt. „Und wenn schon kann euch doch egal sein", antworte ich etwas zu schroff. „Jamie Chester Parker! Es reicht. Jetzt Reis dich verdammt noch mal zusammen und rede ordentlich mit uns keiner von uns hat dir was getan. Und jetzt sag verdammt nochmal wem du eine geknallt hast", sagt Mario laut. Ich ziehe den Kopf ein und mache mich klein in meinem Stuhl, den wen Mario ungemütlich wird, dann ist das schlimmer als meine Wutausbrüche. „Sorry", Murmel ich. „Wer war es", sagt er erneut den mit meiner Antwort scheint er sich nicht zufrieden zu geben. „Jace, Adrians Bassist", antworte ich und schaue ihm nicht an. Sofort ist es toten still. „Das kann doch nicht dein Scheiß ernst sein. Willst du mich verarschen willst du noch mehr Stress als ohne hin schon", sagt Mario aufgebracht. Auch die anderen schauen mich wütend an. Ich dagegen würde am liebsten im Erdboden versinken.
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