A Black Soul and the Raven

von Colin
GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
26.07.2019
27.11.2019
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„So essen ist fertig", sage ich und stelle den Topf mit Rosenkohl auf den Tisch und verschwinde dann in die Küche um den res zu holen. „Ihhh das ist doch nicht dein ernst Rosenkohl. Wie kannst du uns das antun", fragt Mario entsetzt. Ich zucke nur mit den Schultern und schütte mir den Beutel Reis auf den Teller. Da ich Rosenkohl genauso verabscheue wie der Rest der Band. Aber wenn sie nicht selbst kochen Pech gehabt. „Und was ist das da", fragt Alex und deutet anklagend auf den Teller Reis. „Das mein Lieber ist Reis", antworte ich. „Ja das ist mir schon klar. Aber wie so hast du Reis und wir müssen das hier essen beschwert", sich der Keyboarder. „Weil ich das essen gemacht habe und ich Reis essen wollte. Dann müsst ihr halt mal selber Kochen", sage ich grinsend und fange an.
Meine Band Kollegen werfen mir böse Blick zu.

Als fertig sind räumen wir alles weg und setzen uns an unsere Songs die wir demnächst fertig haben müssen. „Ich glaube das klingt irgendwie stumpf", meint Borislav. „mh stimmt vielleicht sollte man hier noch mehr von deinen Keyboardkünsten einbauen", sage ich in Alexander's Richtung. „Ja das klingt gut, aber wisst ihr was ich bin eindeutig zu müde um noch zu denken ich gehe schlafen", sagt Boris. Oliver wirft einen Blick auf seine Uhr. „Hast recht es ist schon halb Zwölf wir sollten langsam ins Bett". Meine Jungs erheben sich und bringen die Flaschen zurück in die Küche. „Sagmal Jamie Willst du nicht auch langsam ins Bett sonst bist du morgen auf der Bühne für nichts zu gebrauchen", ruft Oliver aus dem Hintern teil des Busses.„Ich bin sehr wohl für morgen was zu brauchen das Konzert ist erst mitten in der Nacht als kann ich vorher schlafen und zweitens mache ich das ich das hier noch fertig und lege mich dann auch schlafen", antworte ich. „Gut geht klar aber sag dann nicht hätte es nicht gesagt". Ich schüttel den Kopf und speichere unsere Arbeit. Ich trinke den Rest meines Flächeninhaltes aus und bringe sie in die Küche. Als ich an den Kojen vorbei komme ist bei jedem bereist das Licht aus. Ich gehe so leise wie möglich in unser kleines Bad um mich umzuziehen und klettere anschließend in meine Koje.

Am nächsten Morgen machen wir uns sofort nach dem Frühstück zum Backstageeingang um aufs Gelände zu gelangen. „So Jungs ich könne mir als erstes mal ein Bier", sagt Borislav.  „Gleich am frühen Morgen Bier trinken also wirklich Boris", sage ich. „Na was denn wir sind hier auf dem Wacken und lieber jetzt als wenn es dann gerammelte voll ist", sagt Alex. Ich schüttel lachend den Kopf. Wir schlendern schweigend zu irgendeinem Stand und bestellen uns zwei Paletten Bier. Wir sind gerade auf dem Rückweg und meine Kollegen unterhalten sich fröhlich lachend miteinander während ich die zwei Paletten trage. Ich schüttel nur den Kopf und will gerade meinen Senf das zu geben als jemand gegen mich läuft mir sowohl unser Bier als auch seine Palette Bier über kippt. „Verdammte scheiße kannst du Vollidiot nicht aufpassen wo hinläufst oder bist du schon so dicht das du nicht mehr geradeaus laufen kannst", fahre ich meinen gegen über an und wische mir die mit Bier getränkten Haare aus Gesicht. Mein Shirt klebt mir am Körper und ich muss schon drei Meilen gegen den noch nach Bier stinken. „Wo komm mal wieder runter das war keine Absicht", gibt mein Gegenüber giftig zurück. „Wer es glaubt sei froh das ich nicht den Sicherheitsdienst rufe und dich vom Gelände werfen lasse weil du mich und meine Band belästigst, sieh zu das du Land gewinnst", sage ich laut. Ich ziehe mir mein Shirt über den Kopf und ringe es aus.
„Was ist denn hier los Jace alles in Ordnung oder belästigen die diese Spasten", ertönt eine Stimme hinter uns. Ne oder, jetzt nicht auch noch der. Ich drehe mich herum.  „War ja klar das diese Vollidiot zu dir gehört und was ist er bei dir in der Band. Flaschen bringer", sage ich verächtlich. „Na wenn haben wir denn da denn kleinen Jamie", sagt er grinsend.  Nun mischt sich auch dieser Jace oder wie er heißt ein. „Um genau zu sein bin ich Bassist", sagt er. Ich fahre zu ihm herum. „Dich hat niemand gefragt", fauche ich. „Hey wag es ja nicht so mit meinem Bassist zu reden", sagt Adrian. „Ach dein Bassist, so schnell hast du allso einen neuen am Start und dann noch aus der eigenen Band war ja klar", sage ich verächtlich.  
„Hör mal zu das mit uns war ein Fehler, aber meine Bandmitglieder haben damit nichts zu tun. Das ist eine Sache zwischen uns verstanden", sagt der Frontmann man von Black Souls. Ich lache. „Oh nein ein uns hat es ja nie gegeben wie du einmal gesagt hast. Ich stimme dir da vollkommen zu. Denn zu deiner Information ich war nie Schwul und werde es auch nie sein aber wie ich dich kenne juckt dich das ja nicht also Verpiss dich", sage ich. Oliver will was sagen doch Mario bringt ihn mit einem Blick dazu den Mund zu halten. „Achja das ich nicht lache du und nicht schwul wer es glaubt, was deine Fans wohl dazu sagen werden", sagt Adrian. „Was fällt dir eigentlich ein du verdammter Mistkerl", sagt Alexander nun und baut sich vor dem. Frontmann man auf. Da er uns alle sowieso um einen Kopf überragt ist es vor ihn keine Kunst ihn ebenfalls zu überragen. Adrian will noch etwas sagen doch da packt ihn sein Bassist an der Schulter. „Hey lass gut sein die sind es nicht wert". Der Black-Metal Sänger schnaubt verächtlich und wendet sich dann ab. „Denke ja nicht dran das es das schon war", sagt er und verschwindet. Ich koche vor Wut und peffere die restlichen Becher über die Wiese. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienst wird auf uns Aufmerksam. Er kommt auf uns zu während mich meine Band Kollegen versuchen zu beruhigen. „Herr Parker ist bei Ihnen alles in Ordnung. Oder gibt es Probleme",fragt er. „Ja alles bestens", sage ich mit zusammen gebissen Zähnen. Der Mann vom Sicherheitsdienst nickt. „Gut falls etwas ist melden Sie sich bei mir oder bei den Kollegen". „Das werden wir", sagt Boris. Als er weg ist gehe wir langsam zum Bus zurück. „Jungs geht mal vor ich hole uns darüben was zu trinken",sagt Olli. Wir nicht und verschwinden dann im Backstage.
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