A Black Soul and the Raven

von Colin
GeschichteRomanze, Freundschaft / P18
26.07.2019
17.11.2019
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„Fuck", fluche ich und werfe die Drummsticks zur Seite. "Jamie alles in Ordnung",fragt mich Borislav mein Bassist.
„Nein gar nichts ist in Ordnung", sage ich laut. „Darf ich fragen was der Grund dafür ist das meine Sticks durchs Studio fliegen", stellt Oliver mein Schlagzeuger die frage und hebt seine Drummsticks auf. „Man hat uns in der Zeit auf dem Wacken verlegt. Wir spielen nicht mehr zur besten Zeit sonder um ein Uhr nachts",sage ich wüntend. „Gegen wenn denn", fragt nun Mario mein Gitarrist. „Gegen Black Souls", sage ich knapp.  " Ne oder ernsthaft um ein Uhr nachts",hakt Alexander unsere Keyborder nach. "Ja.Ihr spielt genau um diese Zeit und zu keiner andern",sagt unsere Manager der gerade den Raum betreten hat. "Siehs aber mal so es ist besser als wenn wir gar nicht Spielen könnten",fügt Borislav ein. "Ja,aber...".,fange ich an wede aber von unserem Manager  unterbrochen werde."Kein aber ihr packt jetzt eure Sachen und macht euch fertig damit wir los können",sagt Anton. Wir alle nicken und fangen an alles was wir an instrumenten und technik für die Show brauchen ein zu packen. Gerade will ich meine Gitarre in den Gitarrenkoffer legen als ich über das Kabel fliege und meine Gitarre ein paar Meter weiter auf dem Boden kommt. " Arr Verdammt das kann doch jetzt nicht war sein",sage ich laut. Ich greife nach ihr doch muss fetstellen das der Gitarrenhals gebrochen ist. "Das ist doch alles scheiße",schreie ich und werfe den rest der Gitarre ein mal Quer durch den Raum. Mario kann sich gearde noch so ducken. " Alter jetzt krieg dich wieder ein. Uns passt das genau so wenig und wir reisen uns trotzdem zusammen",sagt Alex. Nun mischt sich Mario ein. "Wenn ich ich da mal was sagen dürfte ich kann verstehen das Jamie wegen der Zeit verschiebung wütend ist aber wütender ist er weil es Black Souls sind mit denen wir getauscht wurden",sagt der Gitarrist. "Und was genau hat er gegen die, ich habe geöhrt die sollen echt gut sein",fragt Oliver. Ich werfe Mario einen finsteren Blick zu und schüttlen den Kopf während ich meine ersatz Gitarre einpacke. " Der Frontmann von Black Souls Adrian, sein künstler Name ist Hadrian und er ist der Ex-Freund von Jamie",sagt Mario. Ich schaue meinen Gitarristen mit einem Todbringenden Blick an. "Du bist Schwul, das wussten wir ja gar nicht",sagt Oliver. " Ja und das sollte eigentlich so bleiben,ich habe keine lust wegen so einer Sachen einen Teil der weiblichen Fans zu verlieren die nämlich den größten teil unserer Fan-Gemeinde ausmacht",sage ich. "Keine Angst unsere Lippen sind versiegelt",sagt Alexander und legt einen Arm um eine Schulter. Ich lächle den braunhaarigen dankbar an.  "So wie weit seid ihr wir wollen den Bus beladen",fragt Benjamien einer von unsere Crew. "Ähm,Ja wir sind soweit fertig",sage ich. "Gut dann packe ich mit den ander den rest in den Bus und ihr geht eure Sachen von Daheim holen". Wir nicken. Ich greife nach meinem Helm der auf dem Sofa liegt und Fische meinen Schlüssel aus der Jacke. „Wir sehen uns so in zwei Stunden", sage ich. „Treffen wir uns dann am Studio", fragt Borislav. „Ja", sage ich und verabschiede mich von den Jungs und gehe zu meinem Motorrad. Ich binde mir die Haare zusammen und setze mir den Helm auf. Ich komme zehn Minuten an meiner Wohnung an. Ich schließe die Tür auf und sofort kommt mir Rocky entgegen. „Na mein Junge warst du schön brav", sage ich streichelt ihm über den Kopf und Rocky wedelt mit dem Schwanz. „Du musst jetzt erstmal wieder eine Weile zur Nachbarin bis ich wieder da bin", sage ich zu ihm. Der  Golden Retriever schaut mich vorwurfsvoll an.  „Sorry Kumpel aber anders geht es nicht", "entschuldige ich mich und streichel ihm übern den Kopf. Ich verschwinde ins Schlafzimmer, Rocky lässt sich auf den Hintern fallen und schaut mir zu.  Ich packe meine Sachen. Dann nehme ich die Leine vom Hacken und mache sie an Rockys Halsband fest. Ich greife nach meiner Tasche und will zur Tür doch mein Golden Retriever bewegt sich kein Stück. „Rocky jetzt sei nicht so Stur du siehst mich doch zwischen drin immer mal". Rocky schnaupt steht auf und tappt hinter mir her aus der Wohnung. Ich Klingel bei unserer Nachbarin. „Ahh Jamie bringst du mir wieder Rocky vorbei. Für wie lange diesmal", fragt sie freundlich und tätschelt ihm den Kopf. „Dieses Mal sind es zwei Monate ich hoffe das ist im Ordnung für Sie", sage ich. „Nein das ist kein Problem, ich freue mich immer über Gesellschaft". „Ja gut na dann ich habe es etwas eilig aber sie wissen ja wo alles ist",sage ich. Sie nickt. Ich verabschiede mich von ihr und gehe runter zu meinem Motorrad. Bevor ich los fahre werfe ich noch einen kurzen Blick auf die Uhr. Mist in Zehen Minuten wollen wir los. Ich setze meinen Helm auf und starte den Motor.

Gerade noch rechtzeitig komme ich am Studio an. „Und wer kommt wieder mal zu spät. Unsere Lieber Frontmann Jamie Chester Parker", sage Borislav. Ich stelle meinen Motorrad ab und bringe meinen Koffer in den Gepäckraum. „Hahaha Boris sehr witzig, letztens kammst du zu Spät. Und ich bin nur zu Spät weil Rocky geschmollt hat", verteidige ich mich. „Ja schieb alles immer auf Rocky Jam", sagt Alex. „Ich meine es ernst Rocky hat geschmollt", sage ich und steige in den Nightliner. „Ja und wir auch", sagt der Keyboarder und folgt mir in den Bus.

Eine Stunde später ist es schon fast dunkel draußen und wir haben noch ein ganzes Stück vor uns was dann wohl heißt das wir erst mitten in der Nacht am Hotel ankommen. Seufzen lege ich mein Buch zur  Seite und greife nach meiner Tasse. „Du Chazy machst Du mal was zu essen wir haben Hunger", kommt es von Mario. „Wie so muss ich kochen und ihr sollt mich nicht Chazy nennen ich bin nicht er", antworte ich. Ja meine Band Kollegen haben die Angewohnheit mich entweder Jam, Chez oder Chazy zu nennen. Besser wäre es gewesen wenn sie damals nicht heraus gefunden hätten das er mein leiblings Sänger ist und das meine Eltern mir ihn als zweit Namen gegeben haben. Halt typisch Amerikaner. „Du kannst halt von allen am besten kochen Chazy", kommt es von Oliver. Ich verdrehe die Augen und verschwinde in die kleine Küche. „Beschwert euch nacher aber nicht über das was es gibt".  
Nach einer Weile kommt Boris in die Küche und bedient sich am Kühlschrank. „Ich genehmigen mir mal ein Bier. Was gibt es denn leckeres", fragt er nimmt sich das Bier und spät in den Topf. „Bäähhh igitt Rosenkohl wie kannst du so etwas kochen das ist wiederlich", sagt er. Ich grinse. „Ihr wolltet doch das ich koche also müsst ihr jetzt damit leben", sage ich.
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