Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Mein Leben mit den Krokodilen - Das nächste Abenteuer beginnt

von Phine2
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Hannes OC (Own Character) Olli
26.07.2019
11.11.2020
15
22.031
6
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
22.12.2019 1.990
 
Hi
Heute kommt mal wieder ein neues Kapitel
Ich hoffe es gefällt euch
Würde mich über ein paar Reviews freuen
Auch möchte ich mich bei Lilly Ellamara bedanken, da sie die einzige ist, die mir überhaupt mal Rückmeldung zu meiner Geschichte gibt
Phine


Sophies Sicht:
Als ich am nächsten Morgen wach wurde, war Olli weg. Ich blickte mich um und sah auf meinem Nachtisch einen Zettel liegen. Diesen nahm ich zur Hand und las ihn: Hi Süße, mein Vater hat mich heute Morgen angerufen. Ich musste nach Hause. Heute kommen alle Kollegen meiner Eltern, um über die Demo zu reden. Ich muss leider dabei sein, ich hoffe wir sehen uns später. Liebe dich Olli. Er war so süß. Ich liebte ihn so sehr. Jetzt stand ich auf und ging runter in die Küche, dort sah ich Hannes, der an einem Brötchen knabberte. Ich setzte mich ihm gegenüber und schnappte mir auch ein Brötchen. Hannes sah mich an und erzählte mir, was er gestern Abend herausgefunden hatte. Ich hörte ihm aufmerksam zu und war ziemlich erfreut, dass wir jetzt doch einen Hinweis hatten.

Nachdem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu Olli und Maria. Hannes hatte uns erzählt, was er gestern mitbekommen hatte. Kai sagte: „Ich versteh immer noch nicht wie die zwei eine ganze Fabrik lahmgelegt haben sollen.“. „Keine Ahnung“, sagte Hannes, „Ich glaub Ollis Vater wird schon wissen, was zu tun ist“. „War auf jeden Fall geil in der Disse“, sagte Jorgo breit grinsend. „V- V- Voll geil“, stimmte Peter ihm zu und fragte: „U- U- Und W- Wo ist J- J- Jenny?“. Ich verdrehte die Augen, alles drehte sich immer nur um sie. „Die pennt noch“, antwortete Kai. „In deinem Zimmer?“, fragte Jorgo. Kai fragte verwirrt: „Ja, wieso?“. „Deine Cousine ist voll das Gerät man“, sagte Frank begeistert. „Ja, voll das Foltergerät“, erwiderte Kai. „R- R- Redet n-n-nicht so ü-ü-über sie, sie i-i-i-ist vo-voll lieb“, warf Peter ein. Ich murmelte vor mich hin: „Und schon wieder dreht sich alles nur um Jenny, bin ich froh, wenn sie wieder weg ist“. Zum Glück bekam es keiner der anderen mit, Jorgo, Frank und Peter hätten mich bestimmt gelyncht, wenn sie es gehört hätten. Hannes fragte: „Was machen denn die Bollerbrüder hier?“. Ihr Auto stand vor Ollis und Marias Haustür. Hannes klingelte. Uns wurde die Tür von Maria geöffnet und zwar so weit, dass wir sahen, dass das Wohnzimmer voller Leute war, sogar die Bollerbrüder waren da, sie saßen auf der Couch. Hannes fragte: „Was ist denn hier los?“. Maria antwortete: „Papa bespricht die Protestaktion für Montag“. Olli kam die Treppe runter und schaute ins Wohnzimmer, gerade als sein Vater zu den Bollerbrüdern sagte: „Lasst den Kopf nicht hängen, es geht hier auch um eure Zukunft!“. Olli kam direkt auf mich zu, schlang seine Arme um meine Teile und küsste mich erstmal. Sofort schlang ich meine Arme um seinen Hals und erwiderte den Kuss. Als wir uns voneinander lösten, grinsten uns die anderen breit an, mir war das sehr peinlich, deswegen versteckte ich meinen Kopf an Ollis Brust, welcher seinen Arm um meine Teile schlang und ebenfalls grinste. Da er aber merkte, dass ich mich unwohl fühlte, wechselte er schnell das Thema und sagte: „Hannes, du hast dich verhört. Die scheinen voll Korrekt zu sein!“. „Hab ich nicht man, die Typen haben wirklich die Fabrik lahm gelegt“, wehrte sich Hannes. Kai meinte: „Also, ich würde sagen, wir fahren einfach dahin und suchen nach dem Ding, von dem sie geredet haben, nach diesem Stick oder so“. Die Bollerbrüder sahen zu uns und Tuschelten. Olli sah dies und schloss die Tür. „Ja aber“, sagte Frank, „Wieso sollten die zuerst die Fabrik lahmlegen und dann für Arbeitsplätze kämpfen?“. „Alibi?“, fragte ich. „M- M- Macht Sinn“, stimmte Peter mir zu. Olli sagte: „Die Fabrik ist so groß wie zehn Fußballfelder wir wissen nicht, wo und nach was wir suchen sollen.“. „Ich schätze mal nach einem USB- Stick“, meinte ich. Olli sah mich an und Hannes sagte: „Ok, wir fahren da jetzt einfach hin und warten auf die beiden und dann werden die uns schon irgendwie zu dem Stick führen!“. Gesagt getan, wir machten uns auf den Weg zum Bergwerk, um den weiteren Plan zu besprechen.

Als wir am Bergwerk ankamen hielten Olli und ich an, stiegen ab und schoben die Räder. Während die anderen schon rein fuhren, wodurch wir weiter zurückblieben. Als wir ein traten legten wir unsere Räder am Eingang zu den anderen. Ich wartete auf ihn, als er wieder neben mir stand, legte er mir seine Arme um die Hüfte und flüsterte mir ins Ohr: „Müssen wir dahin gehen? Ich würde jetzt viel lieber mit dir allein sein.“, was mir eine Gänsehaut einbrachte. Sofort fing er an zu grinsen. Er hatte wohl meine Gänsehaut gespürt, wodurch ich rot wurde. Olli stellte sich vor mich und sagte: „Weißt du das ich es liebe, wenn du rot wirst?“. Sofort wurde ich noch roter und versuchte mein Gesicht in seinem T-Shirt zu verbergen. Er grinste, hob mein Kinn mit seinem Zeigefinger und Daumen an und drückte seine Lippen zärtlich auf meine. Sofort erwiderte ich den Kuss und gerade, als wir den Kuss vertiefen wollten pfiff jemand, weswegen wir auseinanderfuhren. Wir blickten zum Anfang des Tunnels und dort stand Jorgo. Olli sah genervt zu ihm und fragte ihn: „Jorgo musst du immer nerven?!“. Jorgo grinste und sagte: „Tja wenn ihr wirklich wegziehen solltet Boss, dann musst du dir jemand anderen zum Knutschen suchen!“. Dieser Satz traf mich, denn genau, das war meine Angst, dass Olli jemand anderen findet, wenn er umzog.

Ollis Sicht:
Nach Jorgos Satz merkte ich sofort, dass er Sophie damit ziemlich verletzt hatte, weswegen ich sie schnell nochmal küsste, bevor ich meinen Arm um ihre Taille schlang und mit ihr und Jorgo im Tunnel verschwand und zu den anderen lief. Dort setzte ich mich mit Sophie zu Maria auf die Couch. Währenddessen baute Kai seinen Laptop auf und sagte: „Ich hab die Pläne aus dem Archiv der Stadt gesaugt.“. Er zeigte auf seinen Bildschirm wo ein 3D Bauplan zu sehen war. Frank fragte begeistert: „Hast du mal ein Praktikum beim FBI gemacht oder so?“. Hannes fragte: „Ok wie kommen wir rein?“, während wir anderen auf den Monitor schauten. Ich antwortete: „Wir leihen uns die Elektronischenschlüsselkarten von unseren Eltern. Frank und Jorgo ihr geht hoch in den Vorladekran in die Mitte der nördlichen Halle von da kann man das ganze Lager und die Haupteingänge beobachten. Hannes, Maria ihr geht in den Kontrollraum da habt ihr die Fertigungsstraße und über Monitor alle Roll Tore im Blick. Kai geht in den Maschinen Raum. Peter beobachtet den Nördlichen Notausgang und ich den Seiteneingang.“. Meine Schwester sah auf und fragte: „Und was ist mit Sophie?“. „Na Sophie kommt mit mi…“, setzte ich gerade an, als ich auch schon von ihr unterbrochen wurde. „Ich beobachte mit Peter den nördlichen Maschinenraum“, sagte sie. Ich starrte sie an und dachte mir, oh man ist sie immer noch sauer auf mich, wegen Gestern? Dabei dachte ich, dass doch alles wieder gut zwischen uns ist. Ich musste wohl ziemlich zerknirscht ausgesehen haben, denn Jorgo fragte: „Ist unser Boss etwa eifersüchtig?“. Hannes der neben ihm saß haute ihm auf den Kopf und ich fuhr fort: „So bald ihr was seht Funkt ihr uns an und wir werden sehen, dass wir da Möglichst gut rann kommen, um gute Beweisaufnahmen zu machen!“. „Ach ja“, sagte Hannes, „und schaltet eure Blitze aus!“. Kai meinte: „Diesmal nehmen wir etwas mit ein bisschen mir Style, Video drei Fach, alles wird zu meinem Laptop gefunkt, da aufgenommen und gespeichert.“. So war die Sache beschlossen und wir fuhren zusammen zur Fabrik. Währenddessen sah ich immer wieder zu Sophie, die weiter vorne, zusammen mit Maria fuhr und sich mit ihr am unterhalten war, dabei strahlte sie und sah einfach wunderschön aus. Ich konnte mein Glück einfach immer noch nicht fassen, dass sie meine Freundin war, aber ich verstand
immer noch nicht, warum sie nicht, bei mir sein wollte.

Sophies Sicht:
Als wir ankamen gab Kai, Olli, Maria und Jorgo eine Kap, an der jeweils eine Webcam befestigt war. Danach wollten wir alle reinlaufen, doch Olli hielt mich noch einmal zurück und fragte mich: „Warum gehst du mit Peter und nicht mit mir?“, dabei zog er einen Schmollmund. Ich musste mir ein Kichern unterdrücken, ich drückte ihm einen Kuss auf die Lippen und sagte an seinen Lippen: „Genau deswegen, wenn wir zusammen gehen, können wir uns nicht konzentrieren und das ist doch jetzt das wichtigste, dass wir uns konzentrieren und ihr hierbleiben könnt“. Ich schätze damit war er einverstanden, denn er drückte mir einen letzten Kuss auf die Lippen und dann lief ich zusammen mit Peter weiter. Peter und ich warteten und plötzlich hörten wir Olli sagen, dass es nun los geht. Doch auf einmal rief er: „Scheiße was macht denn Paris Hilton hier?“. Sofort wusste ich, wenn er meinte, denn nur Jenny lief so rum. Ich sah auf den Monitor und sah wie Olli sich an Jenny rann schlich und sagte: „Psst Jenny, du kannst hier nicht sein, wir sind grade an einem Fall dran!“. Jenny hatte sich zu ihm umgedreht und sagte sarkastisch: „Oh sorry, da Platz ich einfach so in eure Schnitzel Jagt. Also es ist echt zu gefährlich für Kai hier zu spielen. Ich muss ihn leider mitnehmen!“. Olli sagte: „Das ist kein Spiel hier!“. Olli rief uns zu: „Das Original müsste bei euch auf tauchen Peter! Die Kopie geht Richtung Maschinenraum!“. Plötzlich sahen Peter und ich einen der beiden. Peter versuchte Hannes und Maria dies durchs Walkie-Talkie mit zu teilen, doch er bekam nichts außer stottern heraus, deswegen versuchte Maria ihn zu beruhigen. Als es mir zu bunt wurde, riss ich Peter das Ding aus der Hand und rief: „Hinter euch“. Ich hoffte nur noch, dass die beiden sich in Sicherheit bringen konnten. Da schrie Maria durchs Funkgerät: „Ab hauen alle raus!“. Olli fragte: „Habt ihr denn Stick?“. „Vergiss denn Stick sie sind hinter uns her!“, sagte Maria. Sofort liefen Peter und ich los und kamen mit dem anderen gleichzeitig bei unseren Fahrrädern an, dort schwang sich jeder auf da rief Jenny: „Hey nicht so schnell wartet auf mich!“. Ich sah wie Peter anhielt und sagte: „ JJJJ-Jenny SSS-spring aaa-auf!“. Olli und ich fuhren an den beiden vorbei zum HQ. Als wir denn Berg runter zum Bergwerk fuhren, war ich echt erleichtert wir hatten es gerade so noch geschafft zu entkommen. Als letztes kam Jorgo und er fuhr mit seinem Fahrrad direkt gegen den Stahlpfeiler, und viel vom Rad. Wir stiegen alle schnell ab und Frank lief auf ihn zu und sagte: „Jorgo, Jorgo!“. Dieser sagte: „ Kalimera Mama!“ und grinste Frank dämlich an. Frank sagte: „Ähh…..ich bin nicht deine Mama, du kannst deutsch mit mir reden und jetzt komm!“. Wir stellten uns an die Wand und schauten nach draußen. Jenny sagte: „Scheiße das ist ja echt kein Spiel was ihr hier macht“, wir sahen sie alle an, „ja das war voll gefährlich ich wurde noch nie verfolgt!“. Kai sagte: „Ach das passiert mir ständig!“. Ich glaube er wollte witzig sein, aber keiner von uns lachte. Wir hielten den Atmen an, als wir sahen, wie das Auto der Boller Brüder hielt und sie ausstiegen. Der ein Sagte: „Verdammt wo sind die Pisser!“. Der andere meinte: „Meinst du die haben uns Fotografiert oder so?“. „Ey was weiß denn ich, komm wir müssen Big D denn Stick geben!“ sagte der andere und sie stiegen wieder ein. Als sie wegfuhren, fragte Jenny: „Big D der Berliner DJ?“ „Nein Big D der Boss der hinter all dem Steckt!“, meinte Kai.  Olli sagte: „Jorgo, Peter ihr sichert das Lager, und wir gehen zu meinen Eltern und zeigen ihnen das Video.“. Jetzt konnte nur noch alles gut gehen und Maria und Olli konnten hierbleiben. Ich war ziemlich optimistisch. Doch hätte ich gewusst, was passiert, wäre ich nicht so optimistisch gewesen.
Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast