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Mein Leben mit den Krokodilen - Das nächste Abenteuer beginnt

von Phine2
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Hannes OC (Own Character) Olli
26.07.2019
11.11.2020
15
22.031
6
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
23.11.2019 2.676
 
Hallo Leute,
heute kommt ein neues Kapitel heraus.
ich hoffe es gefällt euch.
phine


Ollis Sicht:
Wir beobachteten, wie der Typ aus der Fabrik, aus seinem Auto stieg. Davor hatte er noch ganz schön viel Geld gezählt. Maria fragte: „Komisch der ist doch jetzt auch Arbeitslos?“. Ich meinte: „Dann lasst uns doch mal herausfinden, woher er die ganze Kohle hat!“. Maria fragte: „Wollen wir nicht noch auf Hannes und Sophie warten?“. Kai meinte: „Die kommen später, die haben noch ein Date“. Ich wusste, dass sie mit ihrer Mutter Essen gegangen waren, Sophie hatte mir vorhin noch ne Nachricht geschrieben, deswegen war ich ganz ruhig geblieben, wenn ich nicht gewusst hätte, dass das Date ihrer Mutter gewesen wäre, dann wäre ich nicht so ruhig geblieben. Maria fragte entsetzt: „Mit Jenny?“. Kai meinte: „Nee mit ihrer Mutter“, das beruhigte Maria zum Glück. Nun machten wir uns auf den Weg zum Eingang vom Chrome. Doch der Türsteher ließ uns nicht vorbei, er sagte: „Sorry sind voll“. Doch ein paar andere ließ er rein. „Und warum dürfen die dann rein?“, fragte ich. Der Typ sagte: „Stammgäste!“. Plötzlich kamen vier raus und Maria sagte: „Aber jetzt sind wieder vier Plätze frei“. „Aber nicht für halbe Portionen“, meinte der Türsteher. Wir gingen wieder zurück zu dem Punkt, wo wir eben den Typ aus der Fabrik gesehen hatten. Hier saß ich nun mit den anderen vor der Disco und kam nicht rein. Na toll unsere einzige Chance nicht von hier weg zu müssen und wir können sie nicht ergreifen. Ich sagte: „Das Problem ist, dass wir keine scharfen Mädchen dabeihaben“, und musste dabei an Sophie denken, sie war wirklich scharf und ich hätte sie jetzt gerne hier bei mir, da wir nicht mehr viele Tage zusammen hatten. „Ihr habt mich“, sagte Maria. Ich starrte sie an und Jorgo sagte das was ich dachte: „Äh du bist eher wie ein Junge, mit langen Haaren“. Maria seufzte genervt auf. Da kam Frank eine Idee: „Ey Kai ruf doch deine Cousine an“. „Was wieso das denn?“, fragte Maria entsetzt. „NA die ist heiß!“, sagte Frank. So rief Kai Jenny an und auch ich versuchte mein Glück und schrieb Sophie eine Nachricht, dass wir sie hier brauchten.

Sophies Sicht:
Ich war nicht mal bei der Hälfte der Muscheln angekommen, als mein Handy vibrierte. Ich zog es hervor und sah, dass Olli mir geschrieben hatte. Ich las mir die Nachricht durch: Hey Süße kannst du nicht doch kommen? Wir brauchen dich hier. Liebe dich Olli, stand in der Nachricht. Ich wusste, dass das meine Chance war, um von hier wegzukommen. Ich setzte meinen Dackelblick auf, guckte meine Mama an und fragte: „Mama bitte darf ich gehen? Olli und die anderen brauchen mich. Bitte“. Mama guckte mich an, schnaubte genervt auf und sagte: „Na gut, es war ja immerhin nicht deine Idee“. Ich sprang auf, umarmte sie und sagte: „Danke Mama, du bist die beste“. „Na los verschwinde, bevor ich es mir anders überlege“. Schnell lief ich zum Ausgang und fragte dort nach meinem Fahrrad. Der Mann brachte es mir, ich sprang auf und fuhr zum Chrome. Dort angekommen sah ich die anderen schon von weitem. Ich stellte mein Fahrrad zu den anderen und ging auf meine Freunde zu.


Ollis Sicht:
Ich sah, wie Sophie auf uns zu kam und ich muss sagen, dass sie verdammt heiß aussah. Eigentlich finde ich es nicht gut, dass sie so rumläuft. Ich meine hallo? Diese Hose ist verdammt kurz und betont ihren knackigen Arsch ziemlich gut und das Top erst. Ich glaube, wenn sie sich nach vorne beugt, kann ich ziemlich tief in ihr Top blicken, dass finde ich gar nicht gut. Nur ich darf sie so sehen. Sie ist immerhin meine Freundin, da habe ich ein gewisses Recht. Als sie bei uns ankam, sprang ich auf, schlang meine Arme um ihre Hüfte und drückte meine Lippen auf ihre. Der Kuss war wie immer super, mein Hirn setzte aus und ich vergaß die anderen vollkommen, für mich zählte nur noch Sophie. Hinter uns Räusperte sich jemand. Widerwillig löste ich mich von ihr und wir drehten uns um, meine Arme ließ ich weiterhin auf Sophies Hüfte liegen. Jorgo und Frank fingen fast an zu sabbern, als sie Sophie sahen und das gefiel mir gar nicht. Maria sah Sophie missbilligend an und fragte: „Wie siehst du denn aus? Ist das nicht ein bisschen billig? So kurz wie deine Hose ist kann man deinen Arsch fast sehen“. Natürlich lies Sophie, dass nicht auf sich sitzen und sagte: „Maria was ist dein Problem? Solche Hosen trage ich öfter und es stört dich sonst auch nicht?“, dass stimmte Sophie trug solche Hosen öfter und mir gefiel das gar nicht, aber ihren Arsch konnte man nicht sehen. Maria wandte ihren Blick ab und so war das Thema für die beiden erledigt. Nun drehte Sophie sich zu mir und fragte: „Warum steht ihr hier draußen? Ich dachte wir müssen da rein, um dem Typ das Handwerk zu legen“. Ich grinste sie an und sagte: „Der Türsteher hat uns nicht reingelassen, wir hatten halt keine heißen Mädchen dabei, aber jetzt haben wir ja dich“. Sophie grinste zurück und fragte: „Also soll ich jetzt versuchen, dass wir darein kommen?“. Ich nickte, fügte aber hinzu, dass wir noch auf Jenny warteten, da die anderen Jungs sie auch für heiß hielten. Sophie nickte und zusammen setzten wir uns zu den anderen und warteten auf Jenny.

Sophies Sicht:
Wir saßen auf einer Bank. Olli hatte seinen Arm um meine Hüfte geschlungen. Jorgo, Frank und Maria teilten sich eine Bratwurst, als plötzlich eine Motorradgang ankam. Auf einem der Motorräder saß hinten ein Mädchen, dass sich als Jenny entpuppte. Jorgo und Frank benutzten Wörter wie Heiß und Geil, als sie sie sahen. Als Jenny bei uns ankam sagte sie: „Ihr braucht also meine Hilfe?“. Maria fragte: „Ist dir nicht Kalt?“. „Ich hab nicht vor den Abend wie ihr hier draußen zu verbringen.“, argumentierte Jenny. „Kannst du uns reinbringen?“, fragte Kai. „Wenn du ab jetzt nicht mehr so rumzickst.“, meinte Jenny ernst. „Mahl sehen“, sagte Kai. „Na dann, mal sehen ob ich euch rein lasse.“, sagte Jenny, drehte sich um und stolzierte auf den Eingang zu. „Die kommt doch eh nicht rein“, meinte Maria beleidigt. Doch wir wurden vom Gegenteil überzeugt, denn Jenny stolzierte einfach an dem Türsteher vorbei. „Krass.“, meinte Frank und Maria: „Bitter!“. Ich konnte sie verstehen, Jenny sah gut aus und wenn man immer Kommentare gesagt bekommt, wie du siehst eher aus wie ein Junge, dann fühlt man sich schlecht. Peter stotterte: „SSS- Super“. Da war wohl einer verknallt. Maria nahm Frank seine Bratwurst ab und bis selber ab. Wir liefen nach hinten zur Notausgangstür der Frauentoilette. Jenny machte uns die Tür auf und fragte mit verstellter Stimme: „Kann ich bitte mal die Ausweise sehen?“. Wir guckten sie ziemlich verstört an. Sie grinste und sagte: „Hey, war nur ein Witz, aber, macht euch nichts draus, ich bin auch nirgends reingekommen, als ich noch so Mini war, wie ihr!“. Olli sagte: „Du bist doch höchstens ein Jahr älter als wir.“. Jenny wehrte sich: „Ich fahr immer hin schon Auto.“. „In der Fahrschule“, erwiderte Kai. „Na und, also wenn ihr da rein wollt dann gibt’ s ein Paar regeln.“, wechselte Jenny das Thema. Maria die neben mir stand meinte: „Mir reicht` s ich gehe“. Olli hielt sie am Arm fest und sagte: „Willst du das wir wegziehen? Wir müssen da rein!“, deswegen blieb Maria doch. Kai rollte als erstes rein, nach ihm kam Frank, er wollte auch weiter gehen, wurde aber von Jenny aufgehalten. Sie machte ihm Senf vom Mundwinkel weg, setzte seine Kappe richtig rum auf und sagte: „Bauch einziehen.“. Nach ihm kam Peter, dem nahm sie den Helm an und warf ihn in eine Regentonne. Dann knöpfte sie zwei Knöpfe seines Hemdes auf und sagte: „NE coolere Frisur wäre echt gut“. Als nächstes kam Jorgo, er sprang die Stufe hoch und stellte sich grinsend vor Jenny. Diese machte ihm sein Halstuch ab und machte es um seinen Kopf rum, dann packte sie seinen Arm und fühlte seine, nicht vorhandenen Muskeln, sie sagte: „Workout!“. Ich musste mir ein Kichern verkneifen. Dafür verschwand Jorgos Lächeln. Nun war Olli an der Reihe, er stellte sich vor Jenny und sie sagte: „Und du könntest dich reifer anziehen, siehst ja eigentlich ganz gut aus.“. Sie machte ihren Schal, den sie als Gürtel benutzte, ab und legte ihn Olli um den Hals, dabei sah sie ihn verführerisch an und auch Olli wendete seinen Blick nicht ab. Ich verschränkte meine Arme und zog eine meiner Augenbrauen hoch. Es traf mich ganz schön, dass Olli sie so ansah, ich meine er ist immer noch mein Freund. Erst als Maria sagte: „Olli weitergehen!“, wendete er seinen Blick ab und sah mich an, doch ich wandte meinen Blick ab und sah traurig auf den Boden. Ich weiß es ist albern, immerhin hat er sie nur angeguckt, aber es war so intensiv, dass es mich verletzt hat. Nun war Maria an der Reihe. Jenny zog ihr die gelbe Strickjacke aus und fragte: „Nagellack?“. „Wehe“, sagte Maria giftig und ging einfach weiter. Jetzt war ich an der Reihe, aber auf Jennys giftige Kommentare hatte ich keine Lust, deswegen drängelte ich mich einfach an ihr vorbei und stellte mich zu Maria, die immer noch sauer vor sich hinguckte. Jenny schloss hinter mir die Türe und sagte: „Also Nase hoch, Brust raus und niemandem in die Augen schauen, wenn ihr euch wie Erwachsene benehmt, werdet ihr auch für welche gehalten, so wie ich!“. Ich verdrehte die Augen und setzte wie die anderen meine Sonnenbrille auf. Olli kam neben mich, legte mir seinen Arm um die Schulter, drückte mir einen Kuss auf die Wange und sagte: „Ist ja lächerlich“. Schon als er auf mich zu kam, hatte ich ihm verziehen, ich konnte Olli nie lange böse sein. Egal, was er getan hat. Jenny lief an uns vorbei und wir anderen folgten ihr, aus der Männertoilette, in die Disco rein. Dort sah Jorgo mehr den Frauen hinterher. Dabei bemerkte er nicht, dass vor ihm ein Pfeiler war und lief prompt dagegen. Im Hauptraum angekommen, kamen uns Kellnerinnen auf Rollschuhen entgegen, die nur sehr wenig anhatten. Ich bemerkte, wie auch Olli den Frauen hinterher sah und schon wieder kam dieses blöde Gefühl in mir auf, ich wusste, dass es Eifersucht war. Auch wusste ich, dass ich eigentlich keinen Grund hatte Eifersüchtig zu sein, aber ich konnte das Gefühl nun mal nicht abstellen, es tat einfach nur fürchterlich weh. Deswegen drehte ich mich aus Ollis Arm heraus und gesellte mich zu Maria, die ziemlich angeekelt aussah, aber zum Glück war sie nicht mehr sauer auf mich, sie ist immerhin meine beste Freundin und da finde ich es nicht gut, wenn wir zerstritten sind. Olli hingegen sah mir irritiert hinterher. Maria sagte, so laut, dass wir anderen es auch verstehen konnten: „Unglaublich, wie die Mädchen sich hier auf ihren Körper reduzieren lassen“. Ich stimmte ihr nickend zu. „Ach“, sagte Jenny, „Dass sagst du doch nur, weil von dir dann nicht mehr viel übrig wäre“. Ich verdrehte die Augen. Maria warf ein: „Besser was im Kopf, als so rum zu laufen wie die oder?“. Olli sagte: „Kommt drauf an“. Schon wieder ein Stich der Eifersucht, man konnte man das nicht abstellen? „Schwer zu sagen“, meinte Frank und Jorgo sagte: „Nö!“.

Ollis Sicht:
Was war nur mit Sophie los? Seit Jenny uns durch die Klotür reingelassen hatte, war sie so komisch. War sie sauer auf mich? Hatte ich etwas falsch gemacht? Ich musste unbedingt mit ihr darüber reden, doch jetzt hatte ich keine Zeit darüber nach zu denken, denn da hinten sah ich den Typ. Ich rief den anderen zu: „Da vorne ist der Typ“, und zeigte in die Richtung. Der Typ aus der Fabrik saß auf einem Sofa und neben ihm saßen Mädchen in knappen Klamotten.  Kai meinte:
„Dafür das er gestern seinen Job verloren hat, ist er ganz schön gut drauf.“. Wir hatten uns auf ein Sofa gesetzt, Sophie saß neben Maria und guckte auf den Boden. Was war nur los mit ihr? „Also ich hör gar nichts und ihr?“, fragte ich die anderen. Frank und Jorgo schüttelten die Köpfe und Frank meinte: „Wir gehen mal näher ran“. Kai warf noch ein: „Aber unauffällig“, hinterher. Die beiden liefen vor den Tisch und fingen an wild herum zu zappeln, es sah sehr lustig aus. Sie versuchten uns mit den Händen zu verstehen zu geben, dass sie nichts hören konnten. Ich meinte: „Ok, dann müssen wir es halt klassisch machen“. Ich wollte mich gerade auf den Weg unter den Tisch machen und rüber krabbeln, als Jenny einwarf: „Warte ich hab eine Idee!“. Ich kam wieder hoch und sah sie fragend an. Sie grinste in Sophies Richtung, diese sah sie verwirrt an. Jenny meinte: „Wir beide“, dabei zeigte sie auf sich und Sophie, „Werden dahin gehen, uns sexy bewegen und dann wird der Typ uns bestimmt zu sich an den Tisch einladen“. Ich konnte es nicht fassen. Ganz sicher nicht. So was wird Sophie niemals machen, nicht wenn ich es verhindern kann. Außerdem glaube ich nicht, dass sie das tun würde, dass passte einfach nicht zu ihr. Doch was Sophie sagte schockierte mich.


Sophies Sicht:
Ich weiß nicht was in mich gefahren war, aber ich stimmte zu bei Jennys Aktion mit zu machen. Eigentlich würde ich so was niemals machen, aber ich wollte Olli eins auswischen. Klar es ist scheiße von mir, aber ich war verletzt. Ollis Blicke ignorierte ich einfach, denn wenn ich hingeguckt hätte, dann hätte ich es mir anders überlegt. Also stand ich auf und lief mit Jenny vor den Tisch von dem Typen. Jenny fing an sich sexy zu bewegen und ich machte ihr einfach nach.

Ollis Sicht:
Ich konnte es nicht glauben. Sophie machte echt mit. Ich meine es sah verdammt heiß aus, wie sie sich dort bewegte, aber sie sollte es nicht vor anderen und wegen anderen tun, wenn dann nur für mich. Oh man der Typ sah wirklich zu den beiden, leider konnte ich von hier nicht sagen, ob er Sophie oder Jenny besser fand. Insgeheim hoffte ich, dass es Jenny war, doch als der Typ aufstand und auf die beiden zu lief, wusste ich, dass er doch Sophie besser fand. Ich meine ich kann ihn verstehen, sie sieht heiß aus und wie sie sich bewegt. Ich platzte fast vor Eifersucht, dass konnte doch nicht ihr Ernst sein. Ich musste unbedingt mit ihr darüber reden. Doch jetzt war wichtiger heraus zu bekommen, woher der so viel Geld hat. Jedenfalls ging der Typ auf Sophie zu und tanzte sie von hinten an. Ich konnte mich nicht mehr halten, ich sprang auf, hörte zwar noch, wie die anderen mir hinterherriefen, doch das war mir egal. Ich sah nur noch schwarz, ich musste sie von diesem Typen wegbekommen. Als ich bei ihnen ankam, schubste ich ihn weg, schnappte mir Sophie und lief mit ihr auf den Ausgang zu, die anderen folgten mir, ich war ziemlich angepisst.

Sophies Sicht:
Oh Oh. Ich glaube Olli ist ziemlich sauer auf mich. Ich redete mir ein, dass ich das eigentlich ja nur für ihn getan habe. Als wir auf dem Weg zum Ausgang waren, lief Jorgo gegen jemanden, dieser drehte sich um und wir sahen den Typen von eben. Wir drehten uns um und sahen dort den anderen Typen. Es waren Zwillinge. Der Typ war voll sauer, da er wegen Jorgo sein Getränk über sein T-Shirt geschüttet hatte. Er fing an uns an zu motzen. Von seinem Geschreie, wurde der Türsteher auf uns aufmerksam und er schmiss uns alle raus. Draußen verabschiedeten wir uns voneinander und ich machte mich auf den Weg nach Hause. Als ich um die Ecke war, hörte ich Olli nach mir rufen, ich blieb stehen, bis Olli bei mir angekommen war. Als er bei mir war, sagte er, dass wir reden müssen. Ich nickte und sagte: „Reden wir bei mir zu Hause? Mama und Hannes sind noch nicht da“. Olli nickte. So machten wir uns auf den Weg zu mir. Auf dem Weg sagte keiner von uns ein Wort.
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