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Mein Leben mit den Krokodilen - Das nächste Abenteuer beginnt

von Phine2
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Hannes OC (Own Character) Olli
26.07.2019
11.11.2020
15
22.031
6
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
11.11.2020 1.705
 
Hey Leute,
nach langer langer Zeit melde ich mich endlich einmal wieder
ich hoffe in diesen Zeiten geht es euch allen gut und ihr seid und bleibt gesund
ich hoffe das neue Kapitel gefällt euch
es ist das letzte Kapitel des zweiten Teils
viel Spaß damit
Phine



Ollis Sicht:
Endlich war alles wieder gut. Ich war wieder bei Sophie und nun konnte uns nichts mehr trennen. Jetzt konnten wir glücklich sein und wir würden alles überstehen, denn wir hatten auch das hier überstanden. Nachdem Papa und die anderen die Maschinen geablaodetet hatten, machten wir uns auf den Weg nach Hause. Die Krokodile und ich hatten beschlossen heute Abend ins Chrome zu gehen, um unseren Sieg zu feiern. Ich war so froh, dass wir hier bleiben konnten, sodass ich Sophie gar nicht mehr allein lassen wollte. Als Sophie in ihre Straße abbiegen wollte, hielt ich sie am Arm fest und fragte: „Süße willst du nicht mit zu mir kommen? Bitte, ich will mich noch nicht von dir trennen müssen“, dabei guckte ich sie mit meinem Hundeblick an, bei diesem Blick konnte sie mir einfach nicht widerstehen. Ich hörte sie seufzen und sie sagte: „Aber wir sehen uns doch heute Abend wieder und ich muss mich auch noch umziehen“. Ich guckte sie noch einmal mit dem Hundeblick an und sie ergab sich: „Okay ich komm mit“. Darauf schenkte ich ihr ein breites Grinsen und drückte meine Lippen auf ihre. Sofort erwiderte sie den Kuss. Als wir uns lösten, machten wir uns auf den Weg zu mir. Dort wollten wir eigentlich meinen Eltern helfen, beim Auspacken, aber daraus wurde nichts, da ich mich lieber mit Sophie beschäftigen wollte, als zu helfen. So lagen wir auf meinem Bett und ich hatte die Arme um Sophie geschlungen und hielt sie einfach nur fest. Dabei drückte ich ihr ab und zu einen Kuss auf den Kopf. Ich war einfach nur glücklich. Irgendwann rief mein Vater, dass wir Essen kommen sollten, Sophie wollte eigentlich gehen, da sie meinte, dass sie sich in der Zeit schon einmal umziehen gehen kann, aber ich wollte sie nicht gehen lassen und so zog ich sie einfach mit mir runter zu meiner Familie.
Meine Mutter stand am Herd und nahm gerade den dampfenden Kochtopf runter, mein Vater saß bereits am kurzen Ende des Tisches, ich setzte mich an die lange Seite des Tisches und zog Sophie auf den Stuhl, der neben meinem Stand, ich wollte sie so nah wie möglich bei mir haben. Maria setze sich mir gegen über. Mama stellte denn Topf auf den Tisch und setzte sich gegen über von Papa. Ich schaute in den Topf und sagte: „Ah lecker Nudeln!“. Sophie grinste mich an, sie wusste, wie sehr ich Nudeln liebte. Gerade wollte ich mir etwas nehmen, da haute mein Vater mir auf die Hand und sagte: „Zuerst nimmt sich deine Freundin, sie ist schließlich zu Gast!“. Ich sah zu Sophie und machte eine Schmolllippe, doch sie grinste nur und nahm sich etwas. Dann nahm meine Mutter, dann Maria und dann Papa. Zum Schluss kam endlich ich dran. Während des Essens fragte mein Vater, wann wir denn loswollten, und ich antwortete ihm, dass wir nach dem Essen zu Sophie gehen, damit sie sich umziehen kann. Er nickte darauf nur und wir aßen weiter. Nachdem Essen halfen wir noch den Tisch abzuräumen, danach gingen wir kurz in mein Zimmer, damit ich mich umziehen konnte. Sophie wartete solange vor der Tür. Ich zog mir eine Jeans Hose, eine grün, weiße Jacke und dazu eine passende weiße Mütze mit einem braunen Streifen drauf an, außerdem noch ein weißes T-Shirt  unter der Jacke und um meinen Hals trug ich meinen Krokodil Anhänger. Als ich fertig war, machten wir uns auf den Weg zu Sophie. Wir gingen extra zu Fuß, damit wir mehr Zeit zu zweit hatten, währenddessen hatte ich meinen Arm um ihre Taille gelegt und sie schmiegte sich an mich. Im Moment war ich einfach nur glücklich und nichts konnte dieses Glück zerstören. Als wir bei ihr ankamen, lief Sophie die Treppe hoch und ich ging in die Küche, wo ich Hannes fand.

Sophies Sicht:
Als wir zu Hause waren, lief ich die Treppe hoch und in mein Zimmer. Dort zog ich mir eine schwarze Hotpants an, ein weißes Adidas T-shirt und schwarze Doc Martens an. Natürlich trug ich auch meine Krokodilkette. Meine Haare ließ ich einfach offen und geschminkt war ich nur ganz dezent. Danach machte ich mich wieder auf den Weg nach unten. Dort sah ich Hannes und Olli im Wohnzimmer. Als sie mich hörten, drehten sie sich um und Olli stand der Mund offen.

Ollis Sicht:
Als ich hörte, wie Sophie die Treppe runterkam, drehte ich mich um und als ich sie sah ging mein Mund auf. Sie sah einfach nur toll aus. Doch wieder fand ich, dass die Hose die sie trug viel zu kurz war. Ich ging auf sie zu, schlang meinen Arm um ihre Taille und flüsterte ihr ins Ohr: „Du siehst verdammt heiß aus, doch deine Hose ist schon wieder so kurz, dass heißt, dass ich dir heute Abend nicht von der Seite weichen werde“. Sofort bekam Sophie Gänsehaut und ich musste Grinsen. „Ich hab nichts dagegen, dass du mir nicht von der Seite weichst“, grinste sie mich an und drückte mir einen langen und leidenschaftlichen Kuss auf, den ich sofort erwiderte. Wir lösten uns, als wir hörten, wie sich jemand räusperte. Sophie wurde rot und versteckte ihren Kopf in meiner Brust, was ich immer unendlich niedlich finde.

Sophies Sicht:
„Können wir los?“, fragte Mama, die gerade die Treppe runter kam. Wir drei nickten und so machten wir uns auf den Weg zum Chrome. Den Weg über hielt Olli die ganze Zeit meine Hand und ich hatte nichts dagegen. Vor dem Chrome trafen wir die anderen Krokodile und zusammen machten wir uns auf den Weg zur Tür. Olli hatte die ganze Zeit seinen Arm um meine Taille liegen.  Dieses mal lies uns der Türsteher mit einem Nicken einfach rein. Drinnen schnappte sich Olli meine Hand und fing an mich auf der Tanzfläche herum zu wirbeln. Ich versuchte mich zum Beat zu bewegen, als er mich von hinten an sich heranzog. „Du siehst echt super gut aus“, knurrte mir Olli ins Ohr und küsste meinen Hals. Keuchend schloss ich die Augen und ließ meinen Kopf zur Seite fallen, sodass er mehr Platz hatte. Jemand räusperte sich hinter uns und knurrend ließ Olli von mir ab. Fragend sah ich Maria an, die ein Päckchen hochhielt. Sofort verstand ich, was sie wollte und löste mich von Olli, welcher schnaubte und sich dann auf den Weg, zu den anderen Jungs machte.  Zusammen mit Maria ging ich zu Jenny, die sich an die Bar gesetzt hatte. „Jenny? Du hast wirklich Mut bewiesen.“, fing ich an und Maria überreichte ihr das Päckchen. „Deswegen waren alle dafür.“, sagte ich grinsend. Strahlend nahm Jenny den Anhänger heraus. „Oh, ein Krokodil! Dankeschön!“, rief sie freudig und bedankte sich bei uns, indem sie uns umarmte. Grinsend lief ich wieder auf Olli zu, der sofort auf mich zu kam. Die anderen Krokodile kamen ebenfalls zu uns. Das Lied wechselte und es lief: Dieses Ende wird ein Anfang sein. Wir alle fingen an zu tanzen und als mein Blick auf Hannes fiel, tanzte er mit unserer Mum.  Mein Blick wanderte weiter und blieb bei Maria hängen, die ihn lächelnd beobachtete. Ich deutete meiner Mutter, mit einem Kopf nickten zu Maria, damit sie verstand, dass sie Hannes zu ihr schicken sollte. Sie verstand und flüsterte ihm was zu. Olli stupste mich an und fragte: „Wo guckst du denn hin?“. Grinsend nickte ich zu Hannes und Maria. Hannes hatte sie aufgefordert und tanze mit ihr. Er zog sie in seine Arme und sah ihr tief in die Augen. Und endlich passierte es: Sie küssten sich! Wir anderen jubelten und dann tanzten wir alle zusammen. Wir legten uns gegenseitig die Arme um die Schulter und sprangen herum. Kai war in unserer Mitte. Zusammen lachten wir und hatte so viel Spaß wie noch nie. Jetzt konnte nur noch alle gut werden. Ich war so glücklich wie noch nie. Frank anfing: „Hey, Hey…“, zurufen und wir anderen stimmten alle mit ein und sprangen zusammen während wir immer wieder: „Hey, Hey, Hey, Hey, Hey!“ riefen, und immer um Kai herum im Kreis liefen. Hannes drehte Kai in seinem Rollstuhl und bei der Letzten Strophe vom Lied, verlagerte er sein Gewicht auf den hinteren Teil von Kais Rollstuhl und hob ihn damit ein Stück hoch. Olli zog mich an sich und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss, denn ich sofort erwiderte, er öffnete seinen Mund und seine Zunge streifte über meine Lippen, wodurch ich ihm Einlass gewährte und unsere Zungen spielten miteinander, bis uns jemand unterbrach. Es war Jorgo. Wer auch sonst? „Hey, genug geknutscht, hier spielt die Musik“, rief er. Olli verdrehte die Augen, doch wir wendeten uns wieder den anderen zu und tanzten weiter. Irgendwann kam unsere Mum zu uns und wir mussten nach Hause. Olli schlief Heute wieder bei mir, doch dieses Mal nicht heimlich, sondern mit der Erlaubnis seiner Eltern und meiner Mum.

Ollis Sicht:
Wir waren bei Sophie angekommen. Ich freute mich schon, mich mit ihr in ihr Bett zu kuscheln und sie nicht mehr los zu lassen. Wir machten uns Bett fertig und legten uns hin. Sofort schlang ich meinen Arm um Sophie und sie kuschelte sich an meine Brust. „Jetzt ist alles wieder gut. Nun kann uns nichts mehr trennen“, sagte Sophie und lächelte mich dabei an. Sofort schlug mein Herz schneller. Bei diesem Lächeln konnte ich ihr einfach nichts abschlagen, dass war schon immer so. „Ja jetzt ist alles wieder gut“, lächelte ich sie an. Wir beide waren einfach so glücklich. So lagen wir da und hingen unseren Gedanken nach. Irgendwann hörte ich Sophies gleichmäßigen Atem, ich sah zu ihr runter und sah, dass sie eingeschlafen war. Ich strich ihr vorsichtig über die Wange und musste lächeln. Ich war so glücklich. Irgendwann schlief auch ich ein.

Sophies Sicht:
So endete auch unser zweites Abenteuer. Es war ziemlich turbulent und aufregend und ich bin froh, dass wir es überstanden hatten. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn Olli und Maria nicht zurückgekommen wären.
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