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Mein Leben mit den Krokodilen - Das nächste Abenteuer beginnt

von Phine2
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Hannes OC (Own Character) Olli
26.07.2019
11.11.2020
15
22.031
6
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
03.06.2020 1.938
 
Hi
heute kommt nach langer Zeit noch einmal ein neues Kapitel
das hier wird das vorletzte sein
ich hoffe es gefällt euch
Phine

Ollis Sicht:
Sehr früh am Morgen fuhren wir wieder zurück nach Dortmund. Ich war schon die ganze Fahrt über total hibbelig, denn ich würde Sophie endlich wieder sehen. Mein Vater hielt denn Wagen an, direkt vor der Firma Brandenberg. Ich öffnete sofort die Tür, genauso wie Maria und wir eilten los zum Bergwerk. Ich sagte noch schnell: „Tschau!“. Und Maria rief: „Viel Glück!“. „Bis nach her!“, sagte unsere Mutter. Und mein Vater rief uns noch ein: „Bleibt in der Nähe ich will euch nicht suchen!“, hinterher. „Jaja“, antworteten Maria und ich synchron und rannten los. Ich konnte es kaum erwarten Sophie wieder zu sehen, klar ich habe sie gestern früh noch gesehen, aber ich konnte keinen Tag ohne sie sein. Ich konnte es kaum erwarten, sie wieder in meine Arme zu schließen.

Sophies Sicht:
Wir waren alle noch am schlafen, als es plötzlich anfing zu piepen. Ich drehte mich um und drückte mir mein Kissen auf den Kopf, doch das piepen hörte nicht auf. „Boah, Wecker aus!“, knurrte Frank. Da sagte Kai: „Scheiße das ist nicht der Wecker!“. Sofort saß ich aufrecht in meinem Schlafsack und Peter sagte: „DDD-die BB-Bewegungsmmm-melder!“. Schnell standen wir auf, als auch schon die Lichter angingen. „Na sieh mal da! Hier haben die Krokodile also ihre Höhle.“, meinte einer der Boller Brüder. Entsetzt sah ich, dass jeder von ihnen einen Baseballschläger in der Hand hielt. „Wäre schade sie kaputt zu machen!“, meinte der eine und schlug mit dem Schläger gegen eine Metallröhre. „Wo ist der Stick?“, fragte der andere. „Welcher Stick?“, tat Hannes einen auf unschuldig. Und schon kam ihr Boss mit einer Zigarette hinein. „Ich würde ihnen den Stick geben.“, meinte er und wischte sich den Staub von den Schultern. „Hallo Hannes, hallo Sophie!“, grinste er uns an. „Mensch, als ihr mir von eurem Hauptquartier erzählt habt, hätte ich nie gedacht mal euer Gast sein zu dürfen.“, meinte er und warf seine Zigarette auf den Boden und drückte sie aus. „Ich mach euch nen Vorschlag. Ihr gebt mir meinen Stick zurück und ich besorge den Eltern eurer Freunde einen neuen Job. Dann könnt ihr alle wieder zusammen spielen.“, meinte er grinsend.  Hannes stellte sich neben mich. „Halten sie uns wirklich für so dämlich?“, fragte er zornig. „Wir machen ihnen einen Vorschlag. Sie aktivieren alle Maschinen wieder und lassen sich hier nie wieder blicken!“, sagte Hannes zornig. Der Typ lachte. „Überlegt doch mal!“, meinte er uns kam näher auf uns zu. „Wenn ich die Maschinen wieder aktiviere, bekomme ich sie doch nicht zu so einem Schnäppchenpreis wie jetzt, hm? Nein, es müssen schon alle denken, dass sie kaputt sind. Tja, hm... So werdet ihr keine guten Geschäftsleute, ihr Kleinen.“, erwiderte er spöttisch. „Erstens sind wir nicht klein!“, erwiderte Hannes. „Und zweitens wollen wir nie so ein Arsch werden wie sie!“, spuckte er ihm vor die Füße. Er kam weiter auf uns zu. „Wisst ihr... Unser Baumhaus damals war zwar nicht so groß, aber falls mal was passiert ist, konnte man wenigstens Hilfe holen.“, sagte er. „Aber hier unten, da kann man ja NOCH SO LAUT SCHREIEN UND KEINER HÖRT UNS DA DRAUßEN!“, schrie er, um es zu demonstrieren. „Ach, ihnen würde doch eh keiner helfen!“, schnaubte Frank. „Sehr witzig! Wer von euch hat den Stick, hm?“, fragte er uns. „Das musst du schon selber raus finden!“, erwiderte Kai. „Du vielleicht??“, fragte er und schon packte Hannes am Kragen, der vor Schmerzen aufschrie. „Los, durchsucht die anderen!“, gab er den zwei Brüdern den Befehl, welche bedrohlich auf  uns zu kamen. „Ich durchsuche das blonde Mädchen.“, meinte der eine. „Und ich das andere“, grinste der andere und kam auf mich zu. Da nahm Jenny die Schaufel und drehte sie über ihrem Kopf. Ich glaube sie hat mal Karate oder Judo gemacht. Die Jungs stockten. „Wow.“, hauchte Peter. „Okay, lass uns doch lieber tauschen“, meinte der zweite und kam auch auf mich zu. Kai nahm ebenfalls ein Rohr, welches auf dem Boden lag, und drehte es ebenfalls über seinem Kopf.  Der eine, welcher Jenny durchsuchen wollte, ging auf sie los, aber sie parierte seinen Schlag. Der zweite ging auf mich zu, „Na? Wo ist dein Freund jetzt?“, fragte er mich. Damit wollte er mich wohl auf den Abend im Club ansprechen. Er holte zum Schlag aus, aber Kai wehrte seinen Schlag ab und half mir. Ich dankte ihm. Sie trafen die Jungs jeweils an den Schultern, sodass sie erstmal unbeweglich waren. Das musste weh getan haben. Dann schlug Kai geschickt mit dem Schläger von dem zweiten dem ersten eins über und dann dem zweiten selber. Beide gingen bewusstlos zu Boden. „Woah!“, schrie Jorgo. Oh man den bekam man auch anders nicht wach. „Der Stick!“, schrie Jorgo. Er und Frank rannten darauf zu, knallten gegeneinander und fielen zu Boden. Derweilen ist einer der Brüder wieder aufgestanden und ging auf Jenny los. Hannes rannte auf den Stick zu, den er schnell aufhob. Jenny beförderte den Bruder wieder auf den Boden, der jedoch gegen den Benzinkanister stieß, sodass er auslief. Schnell kletterte Hannes auf das Gerüst, gefolgt von dem Typen. Peter versuchte ihn aufzuhalten, aber er trat ihn, sodass er auf Jorgo und Frank fiel. „Verpiss dich!“, zischte er dabei. Jenny kämpfte immer noch gegen den einen der Brüder. Der andere wollte Kai eins überziehen, traf jedoch seinen Bruder, der wieder bewusstlos wurde. Jenny hielt Kais Rollstuhl fest, als der andere Klon auf ihn zu rannte. Mit einer geschickten Bewegung haute ich ihm den Schläger gegen den Kopf, sodass er ebenfalls bewusstlos auf den Boden fiel. Da geschah es, das Benzin hatte sich bis zur Feuerstelle ausgebreitet, sodass es nun anfing zu brennen. „Feuer!“, schrie Jenny panisch. „Gebt mir den Stick zurück, hm? Dann passiert euch nichts.“, meinte Grotte und kam näher zu uns. Hannes schloss seine Hand fester um den Stick. „Und ihnen passiert nichts, wenn alles so wird wies früher war.“, meinte Hannes. „DIE ZWILLINGE!!! SIE SIND BEWUSSTLOS!!“, schrie ich. Während Hannes oben auf dem Gerüst stand, versuchten wir anderen die Zwillinge wieder zu Bewusstsein zu bekommen. Peter versuchte das Feuer auszupusten, was ihm jedoch nicht gelang.
Da packte der Arsch Hannes Arm und versuchte seine Faust zu öffnen. „Du bist ganz schön verkrampft!“, grinste er böse. Hannes war zu schwach und so bekam er den Stick. „Wie eure Mami!“, meinte er und hielt triumphierend den Stick hoch. Hannes wurde wütend trat ihm in den Schritt, jedoch fiel er dabei auf die Platte. Der Typ fiel ebenfalls auf die Platte, was sie in der Mitte einbrechen lies. Sie rutschen hinunter. Geschockt starrte ich auf die beiden, in ihrer Mitte lag der Stick. Gleichzeit griffen sie danach, jedoch war der Arsch schneller als Hannes. Er lachte hämisch, als die Platte, auf der er saß, nach hinten kippte und er hinunterfiel. Er wollte abhauen, als Maria sich am Gerüst hielt und ihm mit Schwung ins Gesicht trat. „Maria! Olli!“, rief ich strahlend und rannte auf Olli zu, welcher in der Zeit den Stick aufhob. Als ich bei ihm ankam, fiel ich ihm freudestrahlend um den Hals. Er fing mich auf und drückte mir einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und erwiderte den Kuss. Als wir uns lösten sagte er grinsend: „Kaum sind wir mal weg, habt ihr schon Spaß ohne uns.". Peter versuchte uns irgendetwas mitzuteilen, aber ich bekam es nicht mit, da ich viel zu beschäftigt mit Olli war. Er vergrub sein Gesicht in meinen Haaren und ich mein Gesicht in seiner Brust. „Ich hab dich so vermisst“, flüsterte ich Olli zu. „MARIA!“, schrie Hannes und rannte zu ihr. Bevor sie sich jedoch küssten, ging Peter dazwischen. „HIER FLIEGT GLEICH ALLES IN DIE LUFT!!“, schrie er ohne zu stottern. Geschockt starrten wir ihn an. Mein Blick fiel auf die Dynamitkiste. Entsetzt riss ich meine Augen auf und deutete auf die Kiste, die Olli dann auch sah. „Alter, du kannst ja sprechen!“, meinte Frank erstaunt. „ALLE RAUS!!!“, schrie Olli und schubste mich zum Ausgang. Verzweifelt versuchten wir die Bewusstlosen zu wecken, aber sie wurden nicht wach. „OLLI! DIE LÖHRE!!!“, schrie Hannes und deutete darauf. Schnell rannte ich darauf zu und öffnete sie. Zusammen hoben wir die Bewusstlosen und Kai hinein. Es zischte und blitzte überall. „JENNY, MARIA, SOPHIE!! REIN JETZT!“, schrie Olli. Schnell taten wir wie geheißen und halfen den bewusstlosen Grotte hinein zu heben. Danach sprangen Olli und Hannes hinein und schlossen den Deckel. Sie schafften es gerade noch rechtzeitig, da flog alles in die Luft und wir wurden hinausgeschossen. Schreiend krallten wir uns aneinander. Ich vergrub meinen Kopf in Ollis Brust, der mich beschützend fest an sich gedrückt hatte. In meinem ganzen Leben hatte ich noch nie solche Angst. Ein dumpfer Schlag und schon stand der Wagen. Zitternd löste ich mich von Olli, welcher mich besorgt anguckte. Ich lächelte ihm beruhigend zu und zusammen öffneten wir den Deckel und stiegen hustend und keuchend hinaus. Wir kamen bei der Demo heraus. Hannes lief zu Ollis Vater gerannt und zeigte ihm den Stick. „Hier! Damit hat die linke Ratte die ganze Fabrik lahmgelegt!“, sprach Hannes schnell. „Was?“, fragte Ollis Vater geschockt. Grotte versuchte sich den Stick wieder zu holen, aber Olli und ich hielten ihn fest. „Das ist doch ein Blödsinn! Jetzt gib mir den Stick wieder zurück!“, rief er. Ollis Vater half uns ebenfalls, genauso wie Frank.
Schnell nahm Kai Hannes den Stick ab und steckte ihn in den Laptop hinein. Dann öffnete er die Datei. „Hier schauen sie!“, meinte er zu Ollis Vater und zeigte auf die große Leinwand. „Die Maschinen sind nicht kaputt! Sie sind nur deaktiviert!“, erklärte Hannes. „Scheiße! Der Mistkerl wollte uns fertig machen!“, rief Ollis Vater ins Mikrofon. Sofort buhten ihn alle aus, als der Typ ihm das Mikrofon aus der Hand riss. „Ich kann das erklären!“, versuchte er sie zu beschwichtigen, aber da kam schon die Polizei und zerrte ihn auf die Seite. „Er hat uns angestiftet!“, meinten die Zwillinge, welche von Jenny an den Haaren gepackt wurden. „Genau, gezwungen hat der uns. Wir wollten euch alle retten!“, rief der andere der Zwillinge. Zum Glück glaubte ihnen keiner und so wurden auch die zwei von der Polizei abgeführt. „Auf dem Stick ist das zentrale Steuerprogramm für alle Maschinen. Sie müssen es einfach auf dem Mainefraimer abloaden und dann über den Zentralserver screenen.“, erklärte Kai. Überfordert sah Herr Weißmann ihn an. „Und dann?“, fragte er nach. „Dann laufen die Maschinen wieder.“, meinte Kai. Ollis Vater nahm den Stick und hielt ihn feierlich in die Luft. „Kollegen, abloadet den Scheiß und startet die Maschinen!“, rief Ollis Vater triumphierend ins Mikrofon. Alle fingen an zujubelten. „Zurück zur Arbeit!“, rief Ollis Vater jubelnd ins Mikrofon. „Ihr seid die besten Kinder der Welt!“, weinte Frau Weißmann und schloss ihre Kinder und Herr Weißmann in die Arme. Auch Hannes und ich wurden in die Umarmung gezogen. Lachend zog Olli mich in seine Arme und wirbelte mich in der Luft herum. Lachend setzte er mich wieder ab. Strahlend sah ich ihn an und legte meine Hand auf seine verschmutze Wange. „Ich liebe dich“, sagte ich. Ollis Augen funkelten wie der Sternenhimmel. „Ich liebe dich auch“, erwiderte er, bevor er mich stürmisch und leidenschaftlich küsste. Als wir jemanden Beatboxen hörten lösten wir uns. Lachend sahen wir dabei zu, wie Frank und Jorgo der Menge einheizte. Olli fing an mich auf der Bühne herum zu wirbeln. Gemeinsam tanzten wir alle vor Freude, dass die Fabrik doch nicht geschlossen wird. Jetzt wird alles wieder gut. Ich war so glücklich, endlich hatte ich meinen Olli wieder.
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