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Mein Leben mit den Krokodilen - Das nächste Abenteuer beginnt

von Phine2
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Hannes OC (Own Character) Olli
26.07.2019
11.11.2020
15
22.031
6
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
16.02.2020 1.622
 
Hi
Heute kommt mal wieder ein neues Kapitel
ich hoffe es gefällt euch
Phine


Sophies Sicht:
Als wir rein kamen saß in unserem Wohnzimmer der Mann aus dem Luxor und quatschte mit unserer Mutter. Hannes trat ins Wohnzimmer und sagte: „Hallo!“. Ich setzte mich auf die Couch und starrte auf den Boden, dabei hing ich meinen Gedanken nach, warum mussten sie umziehen? Der Mann sagte: „Na kleiner Heute gar nicht auf Verbrecher jagt mit deiner Schwester?“. Er sah zu mir rüber doch ich bekam es gar nicht so richtig mit. Er streckte Hannes die Hand hin und Mama sagte: „Ich hab ihm von eurer Bande erzählt.“. Er sagte: „Ich hatte auch mal ne Bande mit nehm Baumhaus als Hauptquartier!“. Hannes schüttelte die Hand von ihm und lief dann zum Kühlschrank um etwas zu trinken zu holen, er reichte mir auch eine Flasche Saft, doch ich lehnte ab.  Meine Mutter sagte: „Das Kroko Hauptquartier ist geheim!“. „Ah Top Secret, hm?", grinste er. Mein Bruder sagte: „Ich bin kein Kleinkind mehr, sie können ganz normal mit mir reden. Die Bande gibt´s nicht mehr und das Hauptquartier war im Bergwerk sonst noch Fragen?“. Bei Hannes letzten Worten kamen mir wieder die Tränen. Hannes merkte dies sofort und strich mir über den Arm.
Der Mann sagte, als er bemerkte, dass es noch mehr Regnete: „Ach du schreck mein Verdeck, ich geh es mal schnell zu machen.“. Er verschwand und unsere Mutter setzte sich zu uns und fragte: „Was denn los habt ihr euch wieder gezofft?“. Ich sagte mit brüchiger Stimme: „Lange Geschichte!“. Hannes sagte: „Er zählen wir die Später Ok?“. Sie nickte und Hannes fragte: „Anscheinend war euer erstes Date doch nicht so schlecht oder?“. „Och... ist schon gut sich mit jemanden zu unterhalten, der so gut klugscheißen kann wie ich.", erwiderte Mum, „Und außerdem war der Nachtisch in dem Laden der Hammer. Deshalb gehe ich nachher nochmal mit ihm hin.". Hannes und ich nickten und er fragte: „Findest du ihn gut?". Sie antwortete: „Hmmm... er ist schon nett. Aber irgendwie vielleicht ein bisschen zu nett. Versteht ihr, was ich meine?". Hannes und ich schüttelten den Kopf. Sie sagte: „Ich glaub ich brauch eher jemanden, der mir auch mal widerspricht.". "Na, dafür hast du ja eigentlich uns.", grinste Hannes. Der Mann kam wieder rein und sagte: „Puh ganz schön nass da draußen.“. Er legte seinen Autoschlüssel auf den Tisch und Hannes und ich erstarrten, denn an dem Schlüssel war der Stick von den Boller Brüdern. Hannes hatte uns erzählt, wie er aussah ein Roter Stick mit einem Totenkopf Aufkleber und genau dieser Stick lag gerade vor uns, in unserer Küche und der Besitzer ging mit unserer Mutter zum Luxor. Auf einmal stieß Hannes sein Getränk um, genau über die weiße Hose des Mannes. Er rief: „Ach man kannst du nicht aufpassen? Wo kann man sich denn hier frisch machen?“. „Die Treppe rauf“, sagte unsere Mutter. Hannes schnappte sich den Laptop, der unter dem Tisch, welcher neben der Couch stand, lag und steckte den Stick hinein und öffnete den Ordner.  Wir sahen einen Plan der zentralen Maschinensteuerung, bei dem die Maschinen deaktiviert waren. Hannes griff zum Telefon und rief irgendjemanden an. „Jenny hier ist Hannes gib mir bitte Kai“, rief er ins Telefon. Er verdrehte die Augen und sagte noch einmal mit mehr Nachdruck: „Jenny gib mir Kai!“. Plötzlich rief Hannes ins Telefon: „Kai die haben alles Deaktiviert.“. Ich flüsterte: „Sie Kommen!“. Hannes sagte schnell: „Scheiße muss Schluss machen in 5 Minuten bei euch!“. Dann legte er auf stellte das Telefon wieder hin, während ich denn Stick aus dem Laptop zog und den Laptop wieder unter den Tisch legte und denn Stick wieder an den Schlüssel machte und wieder so hinlegte wie vorher. Hannes nahm sich eine Zeitschrift und ich schaute mit hinein. Unsere Mutter und der Mann kamen  ins Zimmer und er sagte: „Macht´s gut!“. Mein Bruder sagte: „Viel Spaß“. Während ich den beiden nur zu nickte. Der Mann nahm seinen Schlüssel und sagte: „Wir sehen uns!“. Als sie raus waren flüsterte Hannes: „Schneller als du denkst!“. Er griff zum Telefon und rief Jorgo an. Ich lief bereits in den Flur und zog meine Schuhe an. Dann schnappte ich mein Fahrrad und wartete bis Hannes bei mit angekommen war, er schmiss das Telefon in den Garten, schnappte sich sein Rad und wir fuhren los. Als wir ankamen klingelte Hannes und ich hörte Jenny sagen: „Man hier kriegt man ja Stress Pickel!“. Sie machte die Tür auf und Hannes rannte an ihr vorbei, ins Schlafzimmer von Kais Eltern. Kai sagte: „Äh hier sind wir?“. Ich ging in das Zimmer und die anderen folgten uns. Hannes war am Kleiderschrank und sagte: „Es ist alles Ferngesteuert“, dabei holte er Hemden raus und schmiss sie aufs Bett. Jenny sagte: „Jetzt dreht er völlig durch!“.  „Ich hab denn Stick in Mamas Laptop gesteckt und da ist alles drauf!“ sagte Hannes. Und Frank fragte: „Okay und auf was bist du gerade?“. „Man Leute“, sagte er, „der USB Stick ist unser Beweis und dieser Beweis ist gerade mit unserer Mutter auf den Weg ins Luxor!“. Ich nickte, Hannes hatte ein Jackett in der Hand und fragte Jenny: „Wie viele Fahrstunden hattest du schon?“. „Zwei“, antwortete Jenny. „Gut“, meinte Hannes, „Das muss reichen!“. Und hielt Jenny das Jackett hin. Wir hatten den Plan, dass Jorgo und Peter ins Luxor gehen, um meine Mutter und diesen Grotte zu beobachten, auch sollten sie die beiden Portiers weg locken, sodass Jenny sich da hinstellen konnte, wenn Grotte und meine Mutter kommen und sie denn Schlüssel bekommt, sodass sie das Auto zu uns in die Garage fahren kann, und wir das auf dem Stick gespeicherten, auf Kais Laptop kopieren konnten. Ich fuhr mit Frank, Kai und Hannes in die Garage um dort auf Jenny zu warten. Ich wurde immer ungeduldiger, denn Jenny brauchte ziemlich lange, dabei dachte ich an Olli, wie gerne ich ihn jetzt hier bei mir hätte. Mit ihm wäre alles viel einfacher. Da kam Jenny in die Garage gefahren und es hörte sich nicht gut an, eher als ob sie das Auto quält. Frank sagte: „Geil!“ und schaute sich das Auto an. Jenny stieg aus und sagte: „Tada!“. Sie zeigte uns denn Schlüssel und warf ihn Kai zu, der ihn geschickt auf fing. Er steckte ihn in seinen Laptop und wollte ihn die Daten kopieren, doch es ging nicht. Kai sagte: „Scheiße Kopie Geschützt!“. Hannes sagte: „Dann bring wir denn Stick doch einfach so zur Polizei!“. „Nee“, sagte Kai, „Die Polizei kann damit nichts anfangen, wie wäre es mit Ollis Vater?“. Ich sagte: „Der ist morgen bei der Demo!“. Und Kai sagte: „Bis dahin hat sich Grotte längst aus dem Staub gemacht! Wenn er merkt, dass der Stick weg ist.“. Jenny sagte: „Dann müssen wir ihm einen anderen unterjubeln, einen Zwilling!“. Ich stimmte ihr zu und Hannes, Frank und Kai fuhren los. Hannes und Kai jeweils in ein anderes Geschäft und Frank nach Hause, da sein Bruder ganz viele Sticks hatte. Bevor mein Bruder los fuhr, sagte er zu Jorgo durchs Walke Talki: „Jorgo lasst sie nicht aus den Augen wir besorgen einen zweiten Stick!“. „Roger, Foxtrott, Delta.“, antwortete Jorgo und wir schüttelten nur die Köpfe über ihn. Während Jenny und ich auf die anderen warteten rief ich Olli an. Doch leider ging er nicht ran. Sofort wurde ich wieder traurig und bekam Zweifel. Schon am ersten Abend ging er nicht ans Telefon. Ob er schon die Nase voll von mir hat? Oh Gott, ich hoffe er ist sich nicht schon eine andere suchen, ich meine, wenn das mit dem Stick wirklich funktioniert, dann können er und Maria zurück kommen. Aber was ist wenn er mich dann nicht mehr will? Oh man diese Zweifel fraßen mich auf. Doch ich hatte keine Zeit weiter darüber nach zu denken, denn Frank und Hannes kamen zurück. Frank sagte: „Also bei meinem Bruder war nichts dabei“, und auch Hannes hatte kein Glück. Jetzt hing unsere ganze Hoffnung an Kai. Plötzlich hörten wir Kai sagen: „Ich hab einen, Exakt der selbe!“. „Bingo!“ sagte Jenny und ich fing an zu strahlen, jetzt konnte nur noch alles gut werden. Da kam Kai auch schon an gerollt. Jorgo sagte: „Die wollen zahlen und kommen gleich raus!“. „Okay, okay keine Sorge, Kai hat einen Ersatz Stick bekommen!“, sagte ich. Da zeigte uns Kai denn Stick und Hannes sagte: „Der ist Grün!“. „Ohne Scheiß?", fragte er entsetzt nach. „Querschnittgelähmt und farbenblind... Krass!", schüttelte Frank ungläubig seinen Kopf. Ich fuhr mir verzweifelt durch die Haare, es war doch nicht alles gerettet, da sagte Jenny: „Hey komm, mach dir nichts draus. 9% aller Männer haben eine rot-grün Schwäche.". Hannes fragte: „Hast du Wikipedia als Startseite?". „Deswegen ziehen sich Männer so scheiße an. Frauen sind nur zu 0,8% farbenblind.", erwiderte Jenny und nahm Kai denn grünen Stick aus der Hand und setzte sich ins Auto. Dann holte sie ihren Nagellack raus und pinselte ihn rot an. Hannes sagte zu Jorgo: „Okay gibt uns doch noch 2 Minuten!“. Jenny war fertig und klebte denn Sticker darauf. Schnell machten wir ein Foto und zogen es auf den gefälschten Stick und Kai sagte zu Jenny: „Zum Glück bist du gar nicht so Blöd wie du aussiehst!“, und Jenny gab zurück: „Und du siehst zum Glück nicht so Blöd aus wie du bist!“. Damit schloss sie die Wagentür und Hannes sagte ins Funkgerät: „Ok ihr könnt die beiden raus lassen!“. Wir folgten dem Wagen und ich sah, dass meine Mutter diesen Grotte abblitzen ließ und nach Hause lief, anstatt mit ihm zu fahren. Auch wir fuhren jeder nach Hause, um uns Schlafsachen zu holen, da wir alle zusammen im Bergwerk übernachten wollten.
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