Mein Leben mit den Krokodilen - Das nächste Abenteuer beginnt

von Phine2
GeschichteRomanze / P12
Hannes OC (Own Character) Olli
26.07.2019
03.06.2020
14
20.326
5
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Dieses Kapitel
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26.07.2019 1.645
 
Hallo Leute,
Heute folgt das erste Kapitel des zweiten Teils meiner Vorstadtkrokodile Story.  
Die Charaktere dieser Geschichte gehören nicht mir. sie gehören Max von der Grün. Der einzige Charakter der mir gehört ist Sophie.
Reviews und konstruktive Kritik sind gerne gewünscht.
ich wünsche euch viel Spaß beim lesen des zweiten Teils.

Name: Sophie Buchsmüller
Alter:16
Geburtstag:02.04.1998
Haarfarbe: Braun, Hüftlang
Augenfarbe: Braun
Familie: Hannes (Bruder), Kristina (Mutter), Vater will sie nicht drüber reden, da er sich nach der Geburt von Hannes aus dem Staub gemacht hat, weil es ihm mit zwei Kindern zu viel war.
Lieblingsessen: Pfannkuchen
Lieblingsfarbe: Orange, lila
Lieblingsklamotten: Jeans, Hotpants, T-Shirt, Tops, Pullis, (zieht nur zu besonderen Anlässen ein Kleid an, da sie findet, dass ein Kleid zu unpraktisch ist, um mit den Krokodilen unterwegs zu sein).
Beste Freundin: Maria
Verliebt in: Olli (unsterblich, er ist der einzige für sie)
Beziehung: Olli
Geht mit Maria in eine Klasse


Kapitel 1:
Es sind wieder Sommerferien und wir sind auf der Suche nach einem neuen Hauptquartier. „Bist du sicher, dass wir richtig sind?“, fragte ich Hannes skeptisch. „Ja, richtig am Arsch der Welt.“, meinte Frank. „Aber irgendwo hier war das alte Bergwerk. Hinter der Fabrik.“, mischte sich Maria ein. „Also ich seh nichts.“, sagte Olli und schaute sich, wie wir anderen, um. „Wartet, was ist da vorne?“, meinte Hannes und lief auf eine Wand zu, die mit Brettern zugenagelt wurde. Davor waren Ranken und anderes Grünzeug. Er riss eines ab und blickte hindurch. „Hier muss es sein!“, stellte Hannes fest. Er machte Platz für Maria. „Wie sollen wir da reinkommen? Gibt es irgendwo ne Tür?“, fragte sie. Olli nahm Schwung und trat gegen die Bretter, die unter dem Tritt nachgaben. „Tür genug, Maria?“, fragte er nach, als auf einmal alle Bretter in sich zusammenkrachten und wir erschrocken zusammenzuckten. „Ich denke, dass müsste reichen.“, grinste ich Olli an. „Ga-ga-ganz schö-schön un-un-...“, fing Peter an zu sprechen. „Unterirdisch, genau, damit niemand unser Versteck finden, abbrennen oder in die Luft jagen kann.“, meinte Hannes, nahm eine Taschenlampe und lief vor. Wir anderen folgten ihm, ebenfalls mit Taschenlampen. „Un-unstabil meine ich. S-s-sehr u-unstabil.“, hörte ich Peter sagen. Wir liefen ein Stück. „Guck mal. Die sind hier früher mit dem Zug gefahren.“, meinte Olli und strahlte einen alten Zug an. „Na klar, die Gänge gehen Kilometer weit.“, meinte Hannes. Olli lief voraus, lies aber enttäuscht seine Taschenlampe sinken. „Sackgasse.“ „Da vorne gehts weiter!“, deutete ich auf die Stelle und lief mit Hannes und Olli an der Spitze voran. „Äh Leute, wir müssen aber nicht durchs ganze Bergwerk, oder?“, fragte Frank nach. „Wir gehen so lange, bis wir ein neues Hauptquartier finden.“, sprach Maria streng. 5 Minuten später kamen wir an eine alte Brücke an. „Woah Alter!“, hörte ich Jorgo sagen. „Was´n das?“, fragte Frank. Da drückte Kai auf einen Knopf und an seinem Rollstuhl erschienen Scheinwerfer, die die ganze Brücke beleuchtete. „Hast du Angst, dass das Flutlicht im Stadion mal ausfällt, oder was?“, lachte Olli. „Sicherheit im Straßenverkehr.“, grinste Kai. „Anderen Verkehr hast du ja auch nicht.“, lachte Jorgo. Wir schauten ihn missbilligend an und langsam erstickte sein Lachen. „Sieht ganz schön morsch aus.“, meinte Maria skeptisch. Olli lief auf die Brücke zu und setzte einen Fuß drauf. Er verlagerte etwas sein Gewicht, bevor er zurücktrat. „Okay, wer geht als erstes?“, fragte er nach. „Er!“, sagten Kai, Frank, Jorgo und Maria gleichzeitig. Maria, Kai und Jorgo zeigten auf Frank, während Frank auf Jorgo zeigte. Olli und ich tauschten einen verwirrten Blick aus. „Ich finde Jorgo sollte als erstes gehen. Wenn die Brücke ihn aushält hält sie alle.“, argumentierte Frank. „Frank ist viel fetter als ich!“, empörte sich Jorgo. „Bei mir sind das alles Muskeln und nicht so Sulflaki wie bei dir!“. „Das sind Pommes und Ketschup!“, konterte Jorgo. Ich konnte nur den Kopf schütteln. „Hey Leute, mit Brücken kenne ich mich aus und die hier ist total stabil!“, sprach da Hannes. Währenddessen war er auf die Brücke gegangen und sprang darauf rum. Erschrocken klatschte ich mir die Hand auf den Mund. „Nicht witzig, Hannes!“, meinte Maria. Hannes achtete nicht darauf und lief vorsichtig weiter, als ein Brett unter ihm wegbrach. „Oh Gott!“, stieß ich aus und drehte ihm den Rücken zu. Nur langsam drehte ich mich zurück und sah, dass Hannes weiterlief. „Pass auf!“, rief Olli ihm zu. Die Bretter lagen immer weiter auseinander. Hannes schaffte es unbeschadet über die Brücke. Erleichtert stieß ich die Luft aus. „Wie war das, mit du kennst dich mit Brücken aus?“. „Hey, wegen einem Brett. Und sonst hatte ich auch immer recht.“, verteidigte sich Hannes. „Na kommt schon Leute, ohne Hauptquartier sind wir keine richtige Bande.“, quengelte Hannes. „L-l-lieber k-k-k-keine Bande a-als ne t-t-t-tote Bande.“, meinte Peter. „Jetzt scheiß dir nichts in Hemd Peter.“, meinte Olli, holte tief Luft und lief dann zügig über die Brücke. Ich folgte ihm wesentlich langsamer. Kurz vor dem Ende hielt Olli mir die Hand hin und half mir von der Brücke. Nun betraten auch Maria und Peter die Brücke. Auch sie liefen wesentlich langsamer drüber. Da hörten wir etwas knacksen. „W-w-was war das?“, fragte Peter ängstlich. „Nicht denken Peter, gehen!“, ordnete Maria ihn an und sie gingen weiter. „Scheiße, meine Batterie ist bald alle, beeilt euch!“, sagte Kai zu Frank und Jorgo. „Ich glaube das ist nicht so eine gute Idee, wenn alle gleichzeitig über die Brücke gehen.“, meinte ich, es hörte aber keiner auf mich. Schon betraten die zwei die Brücke. Frank war gerade bei der Hälfte, als die Scheinwerfer von Kai aus gingen. „Ey Licht an!“, verlangte Frank. „Schnell runter von der Brücke!“, rief Kai. „Willst du mich verarschen? Ich seh nichts, Mann!“, fuhr Frank ihn an. „Sei froh!“, lachte Jorgo nervös auf. „Ey, leuchte mal für mich mit.“. Jorgo lief zu Frank und stellte sich mit auf sein Brett. „Nicht so nah, Mann! Nicht so nah!“, rief er hysterisch. „Oh Gott, ich kann nicht hinsehen!“, meinte ich und kniff die Augen zusammen. Das wird böse enden. „Hey Leute, ich hab kein Bock mehr auf diesen Kinderkram, ich geh jetzt zurück!“, meinte Jorgo und ging wieder zurück. Frank holte tief Luft und ging auf das nächste Brett. Aber es kam so, wie es kommen musste. Es brach unter seinem Gewicht zusammen und er stürzte in die Tiefe. Ich stieß einen Schrei aus und krallte mich an Ollis Arm. Dieser legte mir zur Beruhigung in den Arm um die Taille und zog mich an sich ran. Frank konnte sich gerade noch an dem anderen Brett festhalten. „Frank!“, rief Jorgo und lief schnell auf ihn zu, aber ein weiteres Brett krachte zusammen und jetzt baumelte auch Jorgo an der Brücke. Erschrocken lies ich meine Taschenlampe fallen, die jetzt, genauso wie die von Jorgo, in die Tiefe stürzte. Hannes wollte gerade auf die Brücke, als Kai ihn aufhielt: „Hannes nicht auf die Brücke!“. Schnell zog ich Hannes zurück. „Wieso?“, fragte Frank panisch. Peter rannte an Maria vorbei, zu uns auf den sicheren Boden. Als Maria einen Schritt machen wollte, krachte die Brücke zusammen. Hannes konnte gerade noch so Maria am Arm festhalten. „Ich hab dich!“, meinte er. Schnell zogen wir sie hoch. Als sie oben war, schaute ich runter um nach Jorgo und Frank zu schauen. „Nächstes mal treffen wir uns wie die anderen bei Mecces!“, meinte Jorgo und sie kletterten die Brücke hoch. „Ähm, geht schon mal vor, ich komm nach“, meinte Kai und rollte zurück. Olli lief voraus. Er hatte als einziger noch eine Taschenlampe. Die anderen waren alle in die Schlucht gefallen. Wir liefen weiter und kamen um eine Ecke. „Guck mal, das Bergwerk hat auch zu Papas Firma gehört.“, stellte Olli fest, als wir mehrere Anhänger fanden, worauf das Logo der Firma von Marias und Ollis Eltern zu finden war. Plötzlich hörten wir ein zischen und schauten uns verwirrt zu Jorgo um. „Hey Leute! Hab Kerzen gefunden! Ne ganze Kiste voll!“, berichtete Jorgo stolz. Olli leuchtete die Kiste an. Dynamit! „Oh Gott!“, stieß ich aus. „Jorgo das ist Dynamit!“, stellte Hannes klar. „WAS?“, fragte Jorgo panisch und versuchte die Stange auszupusten. „Rennt! Wirf es weg!“, rief Olli, packte mich am Arm und rannte auf den Ausgang zu. Jorgo war so klug und warf die Stange Dynamit in unsere Richtung, welche zum Ausgang hin rollte. „ZURÜCK!!“, schrie Maria panisch. Schnell drehten wir uns um. Da explodierte die Stange. Olli drückte mich auf den Boden. Hustend setzten wir uns auf. „Alles okay?“, fragte Olli und schaute uns prüfend an. Bei mir blieb sein Blick länger hängen und besorgt legte er mir eine Hand an die Wange. Ich nickte ihm zur Antwort zu und schenkte ihm ein schwaches Lächeln. „Wir sind eingeschlossen.“, stellte Maria fest. Zu allem Überfluss ging nun auch die Taschenlampe von Olli aus. „Scheiße! Das war unsere letzte Taschenlampe!“, stellte er fest. „Wenn unsere Eltern das erfahren, schicken die uns alle ins Internat. Genauso wie Elvis, nach seiner Graffity-Aktion.“, stellte Jorgo fest. „Wenn sie uns davor nicht köpfen.“, meinte ich und wischte mir übers Gesicht. „Hey! Es gibt noch nen anderen Ausgang!“, meinte Olli und zog mich hoch. Hinter uns erschien ein Licht. Wir mussten uns die Augen bedecken, um nicht geblendet zu werden. Plötzlich kam uns Kai entgegen und erwiderte grinsend: „Dieser Zug kann fahren!“. „Das heißt, dass es hier irgendwo noch Strom geben muss."“, stellte Hannes fest, als er einen alten Stromkasten entdeckte und den Schalter betätigte. Der Stromkasten zischte und sprühte kurz Funken. Hinter den Lamellen wurde es heller. Wir betraten die Höhle dahinter und entdeckten den perfekten Platz für unser Hauptquartier. „Geil!“, meinte Frank. „Willkommen im neuen Hauptquartier!“, verkündete Hannes stolz. „Das kann wirklich niemand zerstören.“, meinte Kai. Nach seinen Worten explodierten einige Lampen, was uns wieder zusammenzucken lies. „Außer vielleicht wir Krokodile.“, meinte Hannes grinsend. Wir anderen stimmten in sein Grinsen ein.
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