Bleached Black

SongficAllgemein / P16
25.07.2019
13.09.2019
6
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Vorwort:
Hallo, dies ist meine erste Fanfiction, also bitte nicht übelnehmen, wenn der Einstieg ein wenig holprig ist. Die Fanfiction besteht aus mehreren Oneshots mit Songtexten von Beyond the Black.


Kapietel  1 "Lost in Hueco Mundo"  Lied:  lost in Forever- Beyond the Black, Album: Lost in Forever

In Hueco Mundo schien die Zeit still zu stehen. In dieser Welt gab es keine Sonne, die den, immer hoch oben stehenden, Mond ablösen könnte. Es war immer Nacht und so konnte man auch nie sicher sein, wie viel Zeit gerade verstrich. Wie lange waren Ichigo, Uryuu, Renji, Rukia, Chad und Orihime schon in dieser Welt ohne Zeit gefangen? Ein paar Tage, eine Woche oder mehr?
Sie hatten erreicht, wofür sie hergekommen waren. Orihime war aus den Klauen Aizens Untergebener befreit. Aber der Rest der Mission war nicht nach Plan verlaufen. Sie hatten Urahara eine Nachricht zukommen lasen wollen, der ihnen dann ein Tor zurück in die Menschenwelt öffnen sollte. Doch Aizen hatte es geschafft, sämtliche ihrer Nachrichtenwege zu blockieren. Sie saßen in Hueco Mundo fest , währen ihre anderen Freunde gerade über dem falschen Karakura um ihr Leben und für eine Zukunft kämpften. Rukia und Renji hatten die Freunde über diesen Plan, über, welchen sie aber auch nur in Grundzügen Bescheid kannten, informiert. Hatte der Kampf schon begonnen, war er mitten in Gange oder  vielleicht schon lange vorbei? Wenn ja, wie war er ausgegangen? Warum waren sie immer noch hier? Hatte Aizen gesiegt, beschlossen, dass sie in Hueco Mundo keine Bedrohung waren und das Hollowreich fallen gelasen. Hatte er alle anderen Kämpfer der Soul Society getötet? Oder, und dieser Gedanke war noch schmerzlicher, hatte der Generalkommandant beschlossen, die Querulanten im Stich zu lassen?
Egal, ob der Kampf schon vorbei war oder noch andauerte, sie saßen hier fest und konnten nichts für ihre Freunde tun.
"Lost in forever"
Und mit der Zeit schwand auch die Hoffnung. Sie strichen durch eine leere Welt, mit der einzigen Handlungsmöglichkeit zu überleben.
"Lost in the vast of eternety"
Egal, in welche Richtung sie sich wanden, alles war gleich und die Stimme der verzweifelten Gedanken wurde lauter.
"Nowhere to go, no one to be"
Ichigo versank  in ihnen. Er war mal wieder, entgegen aller Ratschläge losgestürmt. Ohne einen wirklichen Plan, lediglich mit der groben Richtung, einfach alles nieder zu schlagen, was ihnen in die Quere kommen könnte. und nun hatte er die Personen, die ihm am meisten bedeuteten, in diese ausweglose Situation gebracht. Chad, der im immer bedingungslos beistand, Uryuu, der das alles sicher schon bereute, schließlich mochte er keine Shinigamis, und dann Rukia und Renji, die auch noch gerade entgegen den Befehl aus der Soul Society gehandelt hatten. Sie waren ihm gefolgt, hatten ihre leben riskiert und er konnte nichts für sie tun.
Auch Orihime machte sich heftige Vorwürfe. Immerhin war sie der Grund, warum alle hier waren. Wenn sie sich nicht hätte entführen lassen, wären die anderen nicht hier. Und während sie ihre Schwäche verfluchte, verfluchte Rukia sich dafür, Orihime darin bestärkt zu haben, an der Schlacht teil zu nehmen.
Was sollten sie jetzt tun? Was half es ihnen überhaupt zu überleben?
"Another struggle in vain
Out of the empty
From out the void to die again
What is the reason, the gain"
Rukia lehnte sich an Ichigo. Sie spürte, wie er den Mut und seinen Kampfeswillen verlor. Wie nach dem Kampf gegen den zehnten Espada Yammy. sie wollte ihm helfen, auch wenn sie selbst nicht mehr weiterwusste. Sie sah zu Renji, der ihren Bick erwiderte. wie früher auf den Straßen Rukongais. manchmal gab es eben keine Zukunft, keine Hoffnung auf Besserung. Dann musste man einfach überleben du alle Gefühle ignorieren. Überleben war das Ziel. Nicht leben, nur überleben.
Also mussten sie Ichigo wieder aufrichten. Renji setzte eine lässige Miene auf, als er Ichigo ansprach: "Hey, so still kennt man dich doch gar nicht. Das ist doch nichts viel anderes, als die Aktion, einfach in die Soul Society einzudringen, mit der Absicht sich irgendwie den Weg frei zu kämpfen." Ichigo lachte tonlos, bevor er antwortete: "Damals hatte ich aber einen Weg, den es frei zu kämpfen galt. Hier ist kein Weg, nur eine zeitlose Wüste. Selbst wenn wir jeden Hollow erschlagen, der uns angreift, kommen wir nicht zurück. Was solls also?!" Rukia fuhr ihn sofort an: "Mit der Einstellung kann man nur verlieren. Wenn wir überleben, haben wir die Möglichkeit zurück zu kommen. wenn wir sterben nicht. Das soll es! Baka!" Auch Chad sah jetzt auf und öffnete den Mund: "Egal, wo wir sind und ob du ohne Lebenswillen kämpfst, ich werde dir den Rücken freihalten. Und ich vertraue dir, dass du für mich dasselbe tust." Damit hatte er Ichigo. Für seine Freunde musste er mit vollem Einsatz kämpfen, ob er den Willen hatte oder nicht. Renji fixierte ihn mit einem stechenden Blick: " Ich habe schon zu oft um mein leben gekämpft, als das ich es jetzt einfach aufgebe und ich werde alles geben um Rukia zu beschützen. Und sie wird ncht ohne dich weiter gehen. Also werde ich dich mitschleifen und dich notfalls so tief aufschlitzen, bis ich deinen Willen wieder gefunden habe." Rukia trat Ichigo gegen das Schienbein: "Und hör auf mit dem Selbstmitleid. wir sorgen uns auch um unsere Freunde, aber wir haben keine andere Wahl, als an sie zu glauben. Wenn sie überleben werden sie uns holen." "Und wenn sie besiegt wurden, müssen wir einen Weg finden um sie zu rächen." Das kam wieder von Renji. Ichigo sah in die Gesichter seiner Freunde. Sie hatten Recht. Gerade jetzt durfte er sie nicht auch hängen lassen. Er war nicht allein und zusammen hatten sie schon eigentlich unmögliches vollbracht! Wie zum Beispiel, in die Soul Society einzubrechen und die Sogyoku zu zerstören. Er musste weitermachen. Witergehen und kämpfen. Für seine Freunde. Für sie würde er alles ertragen. Diese Gewissheit war plötzlich wieder da.
"Somebody let me out. I'll pay the toll
Somebody free me from this hell
And deliver my soul"
Ichigo sah zu dem dunklen, schier endlosen Himmel empor und dann wieder zu seinen FReunden, welche spürten, dass seine Kraft wieder zurück gekehrt war. ichigo würde diesen Himmel einreißen, um ihnen einen weg nach draußen zu verschaffen.
"in a world of shattered skies, I am reaching for my life"
Egal, wie lange diese Odyssee dauern würde, er würde immer wieder den Willen in sich suchen und auch finden. Für immer und immer wieder.
"While the centuries fall apart, I am searching for my heart
Lost in forever"

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So geschafft. Ich hoffe ich habe nicht versehentlich gegen eine Regel hier verstoßen und jemand liest diesen Versuch überhaupt. Wie alle anderen Autoren auch immer wieder sagen, bin ich auf ein Feedback angewiesen.




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