Coincidence Love

GeschichteRomanze / P16 Slash
24.07.2019
18.09.2019
14
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Am Samstag morgen lag ich friedlich schlafend im Bett so das ich sogar das klingeln der Tür überhörte.

Doch das änderte sich in wenigen Sekunden als meine Tür aufgerissen wurde und Ian sich auf mich drauf warf und mir aus versehen seinen Ellenbogen in die Seite rammte.

Ich stöhnte und Ian lachte und küsste mich über mein ganzes Gesicht, „ Auf stehen Schlafmütze!“.

„ Leg dich lieber zu mir!“, sagte ich und packte ihn um die Hüften und schmiss ihn neben mich aufs Bett und rollte mich auf ihn so das ich ihn innig küssen konnte.

Dieser harmlose Kuss verwandelte sich schnell in einen heißen Zungenkuss und Ian verlor seine Jacke und sein T-Shirt.

Mein Hals wurde mit weiteren Knutschflecken voll aber auch Ians Hals wurde nicht in Ruhe gelassen.

Ich stöhnte als Ian seinen Rücken durchdrückte und ich mehrerer Liebestattoos auf seinem Oberkörper verteilte was ihn laut stöhnen ließ.

Ich lachte als Ian mir in den Hals biss und meine Finger Hinten in seine Hose glitten so das ich seine Clavin Klein Boxer an meiner Hand hatte und ich mich in seinen Hintern Krallen konnte.

„ Aiden?“, hörte ich Lukas Stimme von draußen.

Schnell rollte ich mich von Ian runter dieser zog sich in Blitzgeschwindigkeit sein T-Shirt über als Lukas die Tür öffnete.

„ Ich hab mal eine Fr.......!“, fing Lukas an stockte jedoch als er Ian sah.

„ Hey Lukas!“, sagte er lächelnd und erhob sich aus meinem Bett.

„ Sorry ich wollte nicht stören!“, sagte Lukas doch Ian verscheuchte diese Gedanken.

„ Alles gut ich geh runter zu Bianca! Frag deinen Bruder ruhig! Wir sehen uns unten Schatz!“, sagte Ian und machte sich aus dem Staub und ich winkte Lukas zu mir aufs Bett.

Er setzte sich im Schneidersitz neben mich und sah nervös aus, „ Ab wann kann man von .....Liebe sprechen?“.

Einen Moment stockte ich, „ Liebe ist....... Herzrasen. Liebe ist Sehnsucht. Liebe ist Schmerzen in der Brust, weil man jemanden so sehr vermisst. Liebe ist nicht loslassen können. Liebe ist endlos. Liebe ist gütig. Liebe ist das, was unser Leben erst lebenswert macht“.

Lukas sah mich gespannt an, „ Nun ja es gibt da jemanden den ich mag! Aber ich weiß nicht ob ich ihn liebe!“.

Ein ER also!

„ Wer ist es?“, fragte ich obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte.

„ Damien!“, nuschelte Lukas mit roten Wangen.

„ Lass Dir Zeit! Wen er dich auch mag wird er das zeigen! Geb du ihm aber auch Hinweise das er nicht im Dunkeln tappt! Umarmt euch lange! Beobachte ihn! Lache nur über seine Witze und flirte ein bisschen! Verdammt du bist doch der größte Charmeur den es gibt!“, sagte ich und knuddelte meinen kleinen Bruder.

„ Danke Aiden ich hab dich lieb!“, sagte Lukas und verließ mein Zimmer.

Daraufhin fing ich an mich anzuziehen.

Eine schwarze Jeans mit rissen die jedoch einen weißen Streifen links und rechts am Bein entlang hatte.

Dazu weißes Nike T-Shirt und schwarze Nike Schuhe und Socken.

Zähneputzen,Deo auftragen und Haare stylen ging heute relativ schnell dann machte ich mich auf den Weg nach unten zu Bee.

„ Morgen Bee könntest du mir vielleicht mein Auge überschminken ?“, fragte ich als ich die Küche betrat.

„ Klar setzt dich schon mal ich komm gleich wieder!“, sagte Bee und ging als ich mich neben Ian setzte und unsere Finger miteinander verschränkte.

„ Wie heißen deine Eltern eigentlich?“, fragte ich und Ian lächelte.

„ Diana und Theo Collins!“, sagte Ian und ich nickte.

„ Danke!“, sagte ich und küsste ihn federleicht auf die Wange als Bee wieder in die Küche gerast kam einen Schminkkoffer unterm Arm.

„ Gute Dreh dein Gesicht zu mir und mach die Augen zu!“, sagte sie und ich folgte ihren Befehlen.

Zwischenzeitlich spürte ich nur Ians Hand und mehrere Pinsel und Flüssigkeiten auf meiner Haut doch es war alles in allem sehr entspannend.

Plötzlich klatschte Bee in die Hände, „ Fertig mach die Augen auf!“, sagte sie und hielt mir einen Spiegel vors Gesicht.

Man sah kein blaues Auge mehr sondern nur meine natürliche Hautfarbe! Meine Augenringe hatte sie ebenfalls abgedeckt und ich sah mal wieder sehr gesund aus!

„ Danke Schwesterherz!“ , sagte ich grinsend und Bee fing an alles wieder ein zu packen.

Da betrat Lukas die Küche, „ Kann Damien heute Abend hier übernachten? Seine Mom ist für eine Fortbildung weg und seine Großeltern haben keine Zeit!“.

„ Ach Lukas!“, seufzte Bee und war eindeutig nicht dafür.

„ Natürlich lad ihn ruhig ein! Ich pass auf euch auf!“, sagte ich lächelnd und Lukas erwiderte es und verließ glücklich den Raum.

Bee stemmte ihre Hände in die Hüfte und sah mich wütend an, „ Wieso erlaubst du es ihm? Er muss noch Hausaufgaben machen!“.

„ Ach Bee Die können die zwei zusammen machen!“, sagte ich wegwerfend doch Bee schien kein wenig beruhigt.

„ Er hat eine fünf kassiert in Mathe ! Das sollte nicht belohnt werden!“, sagte sie.

„ Bee wen du ihn alleine in sein Zimmer sperrst ohne seine Freunde werden seine Noten auch nicht besser! Das weißt du selber ganz genau oder soll ich dich an deine Politik 6 erinnern?“, fragte ich und trank einen weiteren Schluck meines Kaffees.

„ Gut dann passt du auf die zwei auf! Ich geh mit Nino ins Kino! Er wollte die drei Ausrufezeichen schauen!“, erklärte Bee und ich nickte grinsend.

„ Siehst du Bee! Mir kann keiner Wiederstehen!“, sagte ich und Bee rollte mit den Augen und verließ die Küche .

Ian hatte eine Augenbraue gehoben, „ Dir kann also keiner Wiederstehen, ja?“.

„ Ach Schatz!“, versuchte ich mich daraus zu reden doch Ian verschränkte entschlossen die Arme vor der Brust.

„ Ich kann Dir Wiederstehen! Als Beweis werde ich dich bis heute Abend um acht nicht mehr küssen!“, bestimmte Ian und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf.

„ Aber Schatz.....!“.

Ian hob die Hand um mich zum verstummen zu bringen, „ Wir müssen los!“.

„ Bitte Babe!“, lief ich ihm bettelnd hinterher.

Doch Ian ließ sich nicht beirren und warf mir meinen Autoschlüssel zu und wir verließen das Haus.

Ich schmollte den gesamten Weg zum Flughafen doch mich stimmte Ians Hand auf meinem Oberschenkel ein wenig um.

„ Park da! Wir gehen kurz rein!“, sagte Ian und wir stiegen aus.

Draußen drückte sich Ian an meine Seite um nicht von den Menschenmassen zu Boden gerissen zu werden.

Wir liefen in das Gebäude hinein und an vielen Reisenden vorbei zu den Bänken wo Fluggäste warteten .

„ AIDEN!“, hörte ich Elliot schreien und der kleine Junge rannte auf mich zu und sprang mir in die Arme so das ich ihn hochheben konnte.

„ Na kleiner!“, begrüßte ich ihn grinsend als er seine kleinen Patsche Händchen um mich schlang und mich knuddelte.

Ich stieß liebevoll mit meiner Nase gegen seine Wange und drückte ihn fester an mich da mein kleiner Bruder vor Freude angefangen hatte zu weinen.

„ Hey nicht weinen mein Hase!“, flüsterte ich und wischte ihm über seine Tränen nassen Wangen.

Plötzlich dengelte der kleine und ich ließ ihn runter, „ Ich hab dir was mitgebracht!“.

Damit rannte er zu seinem Koffer und fing an zu kramen.

Ian hatte seinen kleinen Bruder auf dem Arm während mich zwei Erwachsene musterten.

„ Ähm hi ich bin Aiden Campbell!“, sagte ich höflich und schüttelte Mrs. Collins zuerst die Hand dann ihrem Mann, beide lächelten liebevoll.

„ Du bist also der berühmte Aiden! Unsere beiden Söhne haben viel über dich erzählt aber auch Elliot!“, sagte Mrs. Collins und ich wurde rot.

„ Hoffentlich nur gutes!“, sagte ich und beide lachten.

„ Natürlich mein Junge! Wir freuen uns sehr dich mal persönlich kennenzulernen!“, sagte Mr. Collins.

„ Dankeschön Mr. Und Mrs. Collins ich freue mich auch sie mal zu treffen nach Ians wundervollen Erzählungen!“, sagte ich lächelnd.

„ Oh nenn mich Diana und ihn Theo! Wir sind doch bereits eine große Familie! Du bist unserem ältesten anscheinend schon näher gekommen, wie ich aus euren Hälsen schließen kann!“, sagte Mr.....Äh Theo belustigt und ich wurde rot.

„ Ja ....also.....wir sind seit kurzem ein Paar und ich hoffe ich bekomme ihre Einverständniserklärung!“, fragte ich höflich und Diana quietschte.

„ Mein Gott bist du niedlich ! Wir freuen uns riesig das Ian so einem tollen Freund hat! Komm doch mal zu uns Mittag essen!“, sagte Diana und zeigte mir ihre weißen Zähne.

„ Natürlich gerne! Es ist mir eine Ehre!“, sagte ich als Elliot wieder auf mich zu kam.

„ Schau mal Aid das schenk ich dir!“, sagte er und drückte mir eine große silberne Perle in die Hand.

„ Wow Elliot! Die sieht toll aus! Ich werde sie in Ehren halten und mir auf meinem Nachttisch legen!“, sagte ich und wuschelte meinem Bruder durch die Haare.

Dieser lachte daraufhin und gesellte sich an Ninos Seite der neben Ian herlief, auf uns zu.

Ian drückte seine Eltern und stellte sich neben mich , „ Mom, Dad das ist mein Freund!“.

Theo grinste, „ Wissen wir, kleiner! Man muss nur euren Hals ansehen!“.

Ian wurde rot und fasste sich an den Hals.

„ Ähmmm....habt ihr damit ein Problem?“, fragte Ian schüchtern während unsere Hände sich verschränkten.

Diana lachte, „ Quatsch! Dein Liebling ist soo lieb und niedlich! Den kann man ja nur mögen!“.

Mit diesen Worten umarmte sie mich einmal kurz und ich lächelte, „ Dankeschön!“.

„ Ach quatsch ist doch klar! Lasst uns gehen!“, sagte Theo und wir schnappten uns alle Sachen uns brachten sie zum Auto.

Diana, Ian und Die kleinen setzten sich hinten rein und Theo neben mich auf den Beifahrersitz.

Ich startete den Motor und fuhr auf die Straße darauf bedacht ja keinen Menschen umzufahren die hier quer über die Straße rannten ohne nach rechts oder links zu schauen!

Theo erzählte uns von ihrer tollen Reise und was sie alles gesehen hatten.

„ Übrigens überlegen wir uns einen Hund anzuschaffen!“, sagte Theo begeistert wie ein kleines Kind was mich sooo sehr an Ian erinnerte.

Ein kleines Lächeln stahl sich auf meine Lippen, „ Wissen sie den schon welche Rasse?“.

„ Ich bin für einen Pudel, aber meine Frau möchte unbedingt einen goldenen Retriever!“, sagte Theo seufzend und Diana lachte.

„ Was gefällt dir den besser?“, fragte sie mich und ich überlegte.

„ Beide Hunde sind süß aber ich würde mich ehr für den goldenen Retriever entscheiden!“, antwortete ich und fuhr um den Kreisverkehr und bog bei der zweiten Abfahrt ab.

Diana lachte noch lauter, „ Siehst du Schatz!“.

Theo seufzte lächelte jedoch, „ Na gut ich schau mich mal um Liebling!“.

Diana jubelte, „ Super! Danke Dir Aiden!“.

Ich grinste, „ Gar kein Problem!“.

Jetzt fing Diana an aufzuzählen was sie alles noch für den Hund brauchten.

Dann hielt ich vor Ians Haus und alle stiegen aus, „ Danke fürs Abholen mein Lieber! Komm unbedingt bald vorbei!“, sagte Diana und drückte mich fest.

Sie war eine sehr liebevolle Mutter! Etwas was ich nicht kannte!

Dann wurde ich in eine Bärenumarmung von Theo gezogen, „ Wir würden uns freuen wen du nächste Woche zu Ians Geburtstag kommst!“.

Er sagte das so das Ian es nicht hörte da er gerade weiter weg mit Nino und Elliot quatschte.

„ Es soll eine kleine Überraschungsparty werden! Sag einfach du hast keine Zeit komm dann bitte um zehn zu unserem Haus!“, erklärte mir Theo und listete weiter Sachen auf.

„ Gut ich bin dann am Samstag hier! Soll ich Ians andere Freunde auch mitbringen?“, fragte ich lächelnd.

Theo nickte begeistert, „ Das wäre toll!“.

Ich nickte, „ Natürlich! Bis Samstag!“.

Er nickte ebenfalls und lief zu seiner Frau um das Gepäck rein zu bringen.

Beide winkten mir noch einmal als Nino auf mich zu kam, „ Ciao Aiden!“.

„ Ciao kleiner! Und sei brav!“, sagte ich und wuschelte dem kleinen durch die Haare so das er kichernd nach drinnen rannte.

Ian trat lächelnd auf mich zu Elliot auf dem Arm der sich müde an seine Schulter kuschelte, „ Ich seh schon so schnell bin ich ersetzt!“.

Ian lachte, „ Quatsch! Er hat dich ganz doll lieb! Aber Müdigkeit siegt über jede Liebe!“.

Ich lachte und wir stiegen ins Auto ein.

„ Aiden?“, hörte ich die leise Stimme meines Bruders.

„ Ja Schlafmütze!“, fragte ich mit dem Blick auf die Straße.

„Singst du mir was vor?“, fragte er müde und ich lächelte.

„ Klar aber mach die Augen zu!“, wies ich ihn an und sah wie er die Augen zusammen kniff.

„ Guten Abend, gut Nacht
Mit Rosen bedacht
Mit Näglein besteckt
Schlupf unter die Deck

Morgen früh wenn Gott will
Wirst du wieder geweckt
Morgen früh wenn Gott will
Wirst du wieder geweckt

Guten Abend, gut Nacht
Von Englein bewacht
Die zeigen im Traum
Dir Christkindleins Baum
Schlaf nur selig und süss
Schau im Traum's Paradies
Schlaf nur selig und süss
Schau im Traum's Paradies“, zum Schluss würde ich immer leiser und sah zu Ian rüber der grinste.

„ Schläft!“, flüsterte er leise und strich Elliot durch das Haar.

Ich summte die ganze Zeit die Melodie des Liedes bis wir vor meinem Haus hielten und wir ausstiegen.

Drinnen nahm ich Ian Elliot ab, der davon nichts mitbekam.

Gemeinsam brachten wir ihn hoch und legten ihn in sein Bettchen.

Ich deckte ihn behutsam zu und küsste ihn auf die Stirn dann schlichen wir uns hinaus.

„ Wie süß!“, quietschte Ian aufgeregt und ich lachte.

„ Hast du deinen Bruder nie ins Bett gebracht?“, fragte ich als wir in mein Zimmer gingen.

„ Doch aber der war da nicht so süß und anhänglich! Nino tritt er um sich!“, sagte Ian und ich lachte noch mehr.

„ Trotzdem niedlich!“, sagte ich und zog Ian an den Hüften zu mir so das ich meinen Kopf zu ihm hinunter beugen musst um ihn zu Küssen.

Es war ein „ Harmloser“ Kuss der dennoch in mir ein brennendes Feuerwerk auslöste so wie jedes Mal wen ich Ian küsste.

Doch jedes Mal schien eine weitere Rakete zu brenne und mit jeder liebte ich ihn noch ein Stück mehr als überhaupt möglich war.

Meine Hände griffen unter Ians Hintern und ich hob ihn auf meinen Schreibtisch, was ihm ein süßes quieken entlockte doch der Kuss blieb erhalten.

Nun bat Ian um Erlaubnis und keine Sekunde später traf seine Zunge meine.

Ich stöhnte und drückte Ian hinunter  und küsste seinen Bauch hinauf was ihm laut meinen Namen stöhnen ließ.

Jedoch turnte mich das nur noch mehr an und als er mir dann auch noch seine Fingernägel über den Rücken zog war es um mich geschehen.

Ich knurrte und leckte über seinen Hals bevor ich hinein biss so das Ian quietschte und noch weiter seine Nägel in mein Fleisch rammte.

Ein weiteres stöhnen verließ Ians Mund als ich Knutschflecke auf seinem Oberkörper verteilte und bis hinunter zu seiner Boxer küsste.

Von dort grinste ich ihn an und sah das Verlangen in Ians Augen was mich heiß aufstöhnen ließ.

Ian bäumte sich auf so das sein Oberkörper an meinem klebte und schmiss mein Shirt in die nächste Ecke so das er freien Blick auf meinen Oberkörper hatte.

Er starrte mit offenem Mund darauf, „ Du bist so heiß!“.

Ich lachte rau und kam ihm näher so das sich Gänsehaut auf ihm ausbreitete, „ Dein gesamter Körper ist heiß!“.

Er lachte und küsste mich intensiv das ich vor verlangen die Augen schließen musste während seine Hände meinen freien Oberkörper erkundeten.

Meine kneteten seinen Hintern.

Ians Hintern war der Wahnsinn! Er war jedoch nur einer  der Gründe warum ich mich in Ian verliebt hatte.

„ Echt jetzt?“, hörte ich plötzlich eine Stimme an der Tür.

Ich erhob mich von Ian der knallrot war und sich schnell wieder anzog.

„ Eigentlich bin ich nur hier um Dir was wichtiges zu erzählen!“, erklärte sich Jackson und lehnte grinsend im Türrahmen.

„ Du bist blöd! Aber jetzt komm rein und erzähl was Dir auf der Seele brennt!“, sagte ich schmollend.

Ich setzte mich auf den Schreibtischstuhl während Ian auf dem Tisch sitzen blieb jedoch in den Schneidersitz überging.

Ich lächelte ihn aufmunternd zu und wandte mich dann wieder Jackson zu der bereits ganz hibbelig war.

„ Also was willst du?“.

„ Alsooooooooo......in zwei Wochen! Heute ist der 2. März also am 18. März bis zum 22. März fahren wir auf Klassenfahrt!“, verkündete Jackson begeistert.

Ein grinsen Schlich sich auf mein Gesicht, „ Cool und weiter?“.

Jackson zückte sein Handy, „ Ich weiß wo wir sein werden und hab Bilder! Schaut!“.

Er hielt mir sein Handy unter die Nase. Darauf zusehen war eine mittelgroße Holzhütte mit dunklem Holz.

Es waren zwei Fenster vorne und ein Balkon weiter oben.

Es stand auf einer großen Wiese wo weitere dieser Häuser standen und man hinten die Hauptstadt Paris sehen konnte.

„ Sieht geil aus!“, sagte ich und Ian nickte .

Jetzt zog Jackson jedoch einen Schmollmund, „ Aber weißt du was scheiße ist? Sie losen die Zimmerpartner nächste LER Stunde aus!“.

Meine Augen rissen sich wie von selbst auf, „ Was?“.

„ Ja stell dir vor Max geht mit irgendjemandem perversen in ein Zimmer! Bähhhh Timo wäre ja scheiße!“, knurrte Jackson fuchsteufelswild.

„ Oder Ian mit Timo!!!!“, sagte ich entsetzt und Jackson und ich stehen gleichzeitig auf.

„ Wir müssen mit Mrs. Rex reden!“, sagten wir gleichzeitig.

„ Kriegt euch ein Jungs!“, sagte Ian Augenrollend und sprang vom Tisch.

„ Wir werden sehen was bei der Losung rauskommt! Regt euch nicht vorher unnötig auf über eine Entscheidung an der ihr nichts ändern könnte!“, sagte Ian und wir starrten ihn an.

„ Warum zur Hölle habe ich so einen hübschen und schlauen Freund?“, fragte ich und packte Ian bei den Hüften und küsste ihn.

„ Boar Leute nächste mal nehme ich Max mit!“, stöhnte Jackson und verschränkte seine Arme über seinem Kopf.

Ian und ich küssten uns noch einmal kurz wandten uns dann jedoch Jackson zu, „ Seid ihr den jetzt zusammen?“.

Jackson grinste, „ Yep! Der kleine konnte mir einfach nicht widerstehen!“.

Ich lachte und boxte ihn gegen die Schulter, „ Prahl nicht so viel! Stell dir vor er hört das!“.

„ Er liebt mich so wie ich bin!“, sagte Jackson und man sah schon fast die Herzen aus seinen Augen kommen.

„ Du bist schneller in der Wind geschossen als du gucken kannst wen du solche Sprüche reißt!“, sagte Ich und Ian nickte zustimmend in kuschelte sich an meine Brust.

Jackson stöhnte, „ Ich sag es nie wieder, da ich meinen Freund über alles liebe!“.

Ich grinste, „ Gut!“.

„ Essen!“, brüllte Bee durch das Haus und ich wurde stutzig .

„ Wie spät ist es?“.

„ 12:30 Uhr! Wieso?“, fragte Jackson aber auch Ian sah überrascht aus.

„ Die Zeit verging aber schnell!“, sagte ich schockiert doch Jackson zuckte nur mit den Schultern.

„ Lasst uns was essen gehen!“, sagte er und ging freudig aus dem Raum.

Ich grinste und beugte mich zu meinem Freund herunter, „ Übrigens....ich hab gewonnen!“.

Ian zog eine verwirrte Miene, „ Was?“.

„ Naja ich hab doch gesagt mir kann keiner Wiederstehen! Du wolltest mich bis heute Abend um acht nicht mehr küssen!“.

Ian klatschte sich die Hand an die Stirn, „ Mist! Das habe ich voll vergessen!“.

Ich grinste und hob ihn im Brautstyle hoch was ihn zum quieken brachte, „ Ach Baby!“.

Ian sah nicht begeistert aus, „ Guuuut du hast gewonnen!“.

Mit einem noch breiteren Grinsen trug ich ihn die Treppe runter in die Küche wo bereits alle außer Elliot saßen da der schlief.

Bee hatte drei verschiedene Pizzen gebacken.

Eine vegetarische, eine Hawaii und die letzte war eine einfache Salami Pizza.

Lukas teilte sich mit Ian die Hawaii Pizza.

Ich mir mit Meiner Schwester die Vegetarische und Jackson aß die Hälfte von Salami.

„ Oha Butterfly du kannst immer noch genauso gut kochen wie früher!“, lobte Jackson meine Schwester die grinste.

„ Danke Jackie!“, sagte sie.
Die beiden waren schon immer sehr gute Freunde gewesen doch Jackson hatte bereits mich als besten Freund! Die beiden waren ehr sowas wie „Nicht-Blutsverwandte-Geschwister!“

„ Na gut ich muss dann auch wieder los! Max hat eingewilligt mit mir auf ein Date zu gehen!“, sagte Jackson aufgeregt und erhob sich von seinem Stuhl.

„ Viel Spaß!“, sagte ich als wir uns verabschiedeten.

Keine Sekunde später war er aus der Tür hinaus und auf und davon.

„ Was machen wir jetzt?“, fragte ich als ich wieder in die Küche kam.

„ Wir haben noch fünf Stunden Zeit bevor Damien kommt und wir im Kino sein müssen! Lasst uns shoppen fahren!“, sagte Bee aufgeregt.

Ich stöhnte doch da mein Bruder ebenfalls dafür war und mein Freund EBENFALLS wusste ich das ich in den nächsten Zehn Minuten im Auto sitzen würde mit einem nicht mehr müden Elliot auf dem Schoß auf dem Weg zum Shoppingcenter!
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