Du und Ich

von Naumi
GeschichteHumor, Romanze / P18
Kagome Sesshoumaru
23.07.2019
18.09.2019
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Schlechte Angewohnheiten



Verzweiflung und Wut passten durch seine Adern.

Seit einige Minuten spürte er sie nicht mehr. Ihr sonst beruhigendes Reiki knisterte nicht mehr sachte um sein Biest in Schach zu hallten, auch ihre Stimme erklang nicht um ihn zu beruhigen und das würde sie auch nie wieder.

Aber dennoch konnte er sich jetzt nicht ausruhen, nicht trauern.

„Dein Bruder hatte keine Chance Sesshōmaru und genauso wenig hast du es!“

Naraku parierten den Angriff des mächtigen Daiyōkais lachte einmal böse und blieb dann wieder stehen um ihm höhnisch zu betrachten.

Der Bannkreis um ihn schillerte nun und der Herr des Westens biss die Zähne so fest zusammen, dass sie knirschten.

Dieses verfluchte Halbblut war gut, mit so vielen Splittern des Juwels fast unbesiegbar.

„Aber keine Angst Sesshōmaru, du wirst zusammen mit deinen geliebten Bruder von Kerker aus  zusehen wie ich das Shikon no Tama vervollständige und dann alles was du beschützt auslösche.“Die Aussage hallte nach in seinen Ohren, der Plan der Spinne war so dämlich das er es nicht fassen konnte, er wollte ihn leben lassen? Inuyasha war noch am leben, vielleicht sogar kampfbereit wenn er ihn befreien könnte.

Ein Lächeln legte sich auf die Lippen des Fürsten, manchmal war es einfach zu praktisch das sein Gegner so gerne redete.

Ein Pfiff drang von seinen Lippen und mit seinen Yōki markierte er das Gebäude hinter Naraku.

Für Ah-Uhn reichte das vollkommen und er wolltet seines Amtes, während er den Halbdämon ablenkte.

Erst das Krachen von Holz ließ ihn zusammenfahren und sich nach seinen Schloss umschauen.

„Was?“

Ein roter Schatten kam aus den Loch in der Decke herausgeschossen und auf den Rücken des Hanyō war die Frau die Naraku wohl am meisten Fürchtete von allen Wesen auf dem Planeten.

Aber es war auch die Onna die er gehofft hatte noch einmal erblicken zu können, die ein Teil von ihn war. Seine Gefährtin.

„Wir greifen jetzt zusammen an Naraku und glaub mir, dass schaffst du nicht zu überleben, Insekt.“

Zu der Überraschung des Angesprochenen passierte genau das.

Kagome zog einen ihrer Pfeile spannte und schoss, während Inuyasha Tessaiga schnellsten zog und einen Angriff auf ihn richtete, auch Sesshōmaru zog mit Bakusaiga in den Kampf und schreiend erlosch das Yōki des ehemaligen Diebes Onigumo.

Erleichtert kam Kagome auf ihren Gefährten zu und betrachte ihn.

„Woher wusstest du, dass wir noch leben? Er hat doch in diese komische Zelle gesperrt?“Kagome starrten an hatte keine Erklärung dafür wieso Sesshōmaru Ah-Uhn geschickt hatte.

„Naraku konnte noch nie gut schweigen. Er hat gesagt der Hanyō lebt noch und ich wusste er würde eher sterben, als dich sterben zu lassen.“

„Oh, das macht Sinn!“Inuyasha unterdessen fühlte sich fast so als hätte ihn sein Bruder einmal in seinen Leben gelobt.

Es war ein gutes Gefühl und lächeln befreiten sie die Anderen aus der Zelle.







Huhu,



Wieder eines der Kapitel in denen die Gruppen schon zusammengewachsen sind.

Ich hoffe es gefällt und ihr hattet Spaß beim lesen.

Hier mach ich mich etwas über die Angewohnheit von Gegnern ihre Pläne u verraten lustig. ;)

Das Wort war „Verbale Inkontinenz.“

Schaut doch auch gerne bei meiner Sista Deathity rein. :D



LG Naumi
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