Du und Ich

von Naumi
GeschichteHumor, Romanze / P18
Kagome Sesshoumaru
23.07.2019
24.08.2019
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Hallo,

Heute ist das Wort „Rülpsen“ ich will ehrlich sein, mir fällt dazu echt garnicht ein.

Hab mit den ganzen Tag den Kopf zerbrochen.

Ich schreibe selbst dieses Vorwort, bevor ich eine Idee habe. Verflucht.

Schaut doch mal bei der lieben Deathityrein die jetzt schon, während ich das schreibe, weiss was sie geschrieben hat XD.



LG Naumi





Süße Lebensmittel



Sesshōmaru war sich absolut sicher das widerlichste Getränk aller Zeiten zu trinken.

Es war pappsüß und hatte jede Menge „Kohlensäure“, wie es die Miko nannte.

Kagome sah ihn erwartungsvoll an, aber was sollte er schon sagen?

Etwa, „Miko ich verachte die Produkte aus deiner Zeit, aber willst du nicht dennoch meine Gefährtin werden?“

Nein, er war nicht in der Lage ihr zu sagen, dass er wirklich nichts mochte, was die Ningen aus ihrer Zeit und sie selbst vergötterten.

Also anstellte dessen, nahm er das nächste Getränk Namens „Fanta“ in die Hand und setzte an.

Ganz nach der Devise, Augen zu und durch, nahm er einen großen Schluck, ohne wirklich zu schmecken was er da in sich aufnahm.

Es war eklig süß, was gab es da groß zu verpassen?



„Und wie ist es?“

Für diese Frage, gab es nur eine mögliche Antwort, die ihn nicht in Teufelsküche brachte.

„Hn.“

Damit gab sie dann Kagome auch zufrieden und präsentierte ihn mehr ihrer mitgebrachten Sachen.

Es handelte sich wohl um eine Mischung vorbereiteter moderner Bento, Süßigkeiten und weitere Getränke.

So hatte sich der Daiyōkai es nicht vorgestellt, als er ihr bei ihren letzten Treffen sagte, er würde gerne mehr über ihre Zeit erfahren.

Eigentlich hatte er eher daran gedacht, dass sie ihn mitnahm und ihm ihre Welt zeigte oder einfach Wissenschaftliche Erkenntnisse mit ihm teilte.

Ein Seufzen unterdrückend, kaute er auf dem süßen Ding rum, Namens Kaubonbon.Es klebte hartnäckig an seinen Eckzähnen und entfaltete seine Widerwärtigkeit, in seinen ganzen Mund. Hätte er doch bloss, genau wie den Rest der Süßigkeiten, einfach heruntergeschluckt.

Das einzige was er bisher erträglich fand, waren die selbstgerechten Bentos von Kagome gewesen.

Zumindest die Teile, in denen keine „Industriellen Mittel“ , wie sie selbst es nannte, steckten.

Alles was anscheinend auf diese Art hergestellt wurde war süß, selbst eingelegtes Gemüse und Fleisch war zum Teil gezuckert.



Es war einfach nur widerwärtig.

Aber was sollte er machen?

Dieser Gedanke kehrte immer wieder zurück, während das Gefühl das sein Magen protestierte und sich immer mehr anzustauen schien, überhand nahm.

Noch nie, hatte er das Gefühl sich übergeben zu müssen von essen, jetzt jedoch stieg es in ihm auf.

Das letzte Mal, hatte er sich als Welpe übergeben, nachdem er zu lange seinem eigenen Schwanz hinterhergejagt war, etwas was seine Mutter immer wieder gerne zu  erzählen pflegte, ganz zu seiner Schande.

Er stoppte in seiner Bewegung und drehte sich reflexartig zur Seite, als er spürte wie etwas aufstieg in seinen Hals.

Es war zu spät und ging viel zu schnell.

Kurz registrierte er noch, wie Kagome seinen Namen nannte, offensichtlich besorgt.

Es war absolut beschämend, doch er konnte dem nicht standhalten was da kam.

Ein Lautes Geräusch entwich ihm und er hasste die Welt.

Anders war es nicht zu bezeichnen, er hasste alles und jeden auf dieser verfluchten Welt, so sehr fühlte er sich erniedrigt.

Kagome begann zu lachen, es klang Minute zu Minute immer hysterischer.

Und damit hatte der Herr des Westens die Unart des Rülpsen, aufgrund von Kohlensäure, erlernt.
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