Du und Ich

von Naumi
GeschichteHumor, Romanze / P18
Kagome Sesshoumaru
23.07.2019
15.10.2019
80
71526
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Hallo,

hier ein kleines Projekt an dem ich mit der wunderbaren Deathity gearbeitet habe.
Wir schreiben beide eine FF zu einem Wort.
Weder besonders lang, noch mit tiefer gehender Story, einfach um mal wieder ins Schreiben reinzukommen. Thema hier war "Kusskatstrophen."
Viel Spaß!

LG Naumi



Feuchte Küsse

Kagome war tollpatschig, es war ein Fakt der sie schon ihr Leben verfolgte und der seinen furchtbaren Höhepunkt, jahrelang ihrer Meinung nach gehabt hatte, als sie in einen Brunnen gezogen wurde und ein wahnsinnig mächtiges Juwel zerbrach.

Dennoch machte sie sich nach der Schlacht gegen Naraku, nicht so viel aus ihrer Unfähigkeit auch nur einen Tag ohne ein Desaster zu erleben.

Es gab wichtigeres und auch wenn sie sich das immer wieder einzureden versuchte, musste sie sich in dem Moment in dem sie gegen Sesshōumaru stieß und sich ihre Lippen gegen die Wange des Daiyōkais mit einen lauten schmatzen drückten eingestehen, dass ihr Leben manchmal einfach zu grausam mit ihr umsprang.

Es war weder der Fakt, das die Wange des mächtigen Inu samtweich war ,der sie erstarrten ließ, noch der Ausdruck von absoluter Überraschung die ihn in seinen Angriff gegen einen einfach Oni zum stoppen brachte, die ihr so übel mitspielte.

Nein, es war eben jene Tatsache das sie schon länger sich eben danach sehnte ihm einen Kuss zu geben, die sie am liebsten in ein Loch in Boden versinken gelassen hätte.

Denn ein feuchter Kuss auf seine rechte Wange, wenn ihnen ein ganzes Schlachtfeld voller Gegner gegenüberstand, kam in keiner ihrer Träumereien vor.

Noch immer spürte sie zudem die Faust ihres Gegners der erst dafür gesorgt hatte das sie in Richtung Sesshōmarus getaumelt war.

Was sie auch noch immer an ihren Lippen fühlte war seine Wange, doch statt sofort zurückzuschrecken, bemerkte die Miko noch immer total neben sich stehend, wie warm diese Wangen doch waren, wie seine Finger sie stützend an der Hüfte festhielten, weil er versucht hatte ihr zu helfen sie zu stabilisieren .

Natürlich freute sie sich auch etwas, wie viel Glück sie damit gehabt hatte sich nicht selbst an seiner Rüstung zu verletzen.

Aber es war trotzdem eine sehr peinliche Geschichte.

Doch dann, es waren nur Sekunden in Wahrheit vergangen, griffen ihre Zahnräder wieder und sie wollte sich zurückziehen.

Doch weit kam sie nicht, drückte sie der Daiyōkai doch zurück an seine Lippen.

Die Berührung blieb flüchtig und dann erlaubte er der nun total verwirrten Priesterin auch schon sich zu lösen. Als sie jedoch einen Schritt zurück nehmen wollte, gab es ein Ruck und Kagome stellte fest das sie in einer nun wohl noch misslicheren Lage war.

Auch diese Art an dem Dämonen zu hängen hatte sie sich in ihren persönlichen Fantasie sicher nicht so vorgestellt!

„Nicht!“

Ihr halber Schrei ließ den Daiyōkai einhalten der sich hatte Abwenden wollen wieder hin zum Kampf.

Seine Augen fanden das Problem schnell und noch bevor Kagome auch nur irgendetwas dagegen unternehmen konnte, dass ihre langen Haare sich in dem Metal seiner Rüstung verheddert hatten, durchtrennten seine Krallen die Verbindung.

Entrüstet, verwirrt und sauer stand die Miko da, die eine Seite ihrer Haare ein gutes Stück kürzer und sah dem Herr des Westens dabei zu wie er dem Feind, als wäre nichts passiert Einhalt gebot.
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