Lunatica - Heul, solange du noch kannst

GeschichteDrama, Horror / P16
Werwölfe
21.07.2019
09.09.2019
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Ich tippte den letzten Absatz meines Bio-Examens für Professor Vogel in den Laptop ein. Nach einem Jahr paaren sich Frösche an ihren Geburtsgewässern, wonach die Männchen sterben. Die Weibchen verenden erst nach der Eiablage. Laubfrösche im Besonder-
Mein Handy begann auf meinem Bett zu vibrieren und "Walk away" zu spielen. Ich seufzte, klappte den Laptop zu und rollte auf meinem Schreibtischstuhl quer durch mein Zimmer zu meinem Telefon. Ich hob es auf und sah aufs Display. Falla. Ich nahm ab. Am anderen Ende der Leitung war ein Stöhnen zu hören, im Hintergrund Stimmengewirr. Ich seufzte und stand auf.
"Wo bist du?" Im Laufen nahm ich mir eine Jacke vom Haken.
"...A...Angel's..."
Ich schnappte mir den Autoschlüssel.
"Ich bin gleich wieder da, Remy! Ich muss nur kurz Falla holen." Aus dem Wohnzimmer drangen die leisen Laute des Fernsehers.
"Ist okay."
Ich lächelte kurz, dann warf ich die Tür hinter mir zu und eilte die Betontreppen hinunter in die Garage. Dann wollte ich doch mal Hamburgs Säufer suchen gehen. Mal wieder. Hofften wir mal, dass er noch niemanden umgebracht hatte.
Ich drehte den Zündschlüssel und fuhr den kleinen VW aus der Tiefgarage in den nächtlichen Verkehr Hamburgs.
Das Angel's lag in einem der schmutzigeren Teile der Großstadt, dort brauchte man nicht einmal die Reeperbahn, um sich jemanden für die Nacht zu kaufen. Es wimmelte dort von zwielichtigen Gestalten, Dieben und Was-wusste-ich-noch-was. Dass sich Falla auch immer dort rumtreiben musste. Ich trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem Lenkrad herum. Ich hatte wohl rote Welle, denn die Ampeln schienen mich zu hassen. Ich brauchte eine gefühlte Ewigkeit bis zum Angel's Pub, obwohl die Straßen eigentlich nicht allzu voll waren. Ich kannte jeden Pub in Hamburg in- und auswendig, dank meinem werten Bruderherz.
Er trank, seit er 19 war. Ich hatte ihn schon damals abgeholt, obwohl ich erst 16 gewesen war. Er hätte sonst wohl die ganze Nacht wie tot in irgendwelchen Gassen gelegen. Als ich ihn einmal gefragt hatte, wieso er eigentlich fast jeden Abend eine Blutvergiftung riskierte, antwortete er mir, dass es gegen den seelischen Schmerz half. Ich fragte damals genauer nach, ich unwissende, kleine Teenagerin. Er sagte, das Alkohol betäube das schlechte Gewissen, Menschen umgebracht zu haben. Erst damals wurde mir klar, dass er ein Mörder war. Wider Willen.
Ich fuhr rasant in eine Parklücke und stellte den Motor ab. Verkehrsregeln hatten mich noch nie interessiert. Die Straße war dunkel, sie wurde nur schwach vom bunten Licht beleuchtet, das aus dem Pub drang, und es stank fürchterlich. Ich stieg seufzend aus und tauchte in das rauchige Durcheinander ein. Der Geruch von Alkohol lag in der Luft, es war ekelhaft düster und schäbig. Ich zog die Jacke enger um mich, zwängte mich durch die Leute und riss die Tür zum Angel's auf. Als ich hereinschneite, drehten sich alle Köpfe nach mir um. Eine Hand packte mich am Arm. Ich fuhr herum zu dem komplett besoffenen Typen, der mich festhielt.
"Heeeey, Süße, hassu heude Abenn scho was vor?"
Ich bleckte die Zähne und widerstand dem Drang, ihn anzuknurren.
"Ja, bedaure."
Ich riss mich los, was ihn anscheinend erstaunte, dem überraschten Laut nach zu urteilen, den er von sich gab. Unterdrückt knurrend begann ich, den Pub zu durchsuchen. Hin und wieder baggerte mich einer an, aber ich ignorierte die meisten einfach. Ich war das mittlerweile gewöhnt.
Nachdem ich den ganzen Pub durchkämmt hatte, war klar: Falla war nicht hier. Er musste es wohl in die Gassen geschafft haben. Aber nachfragen schadete ja nicht. Ich lehnte mich beiläufig an den Tresen zwischen zwei dicken Kerlen. Der linke trug einen Wolf auf den Arm tätowiert. Ich schnaubte.
"Hat hier irgendjemand Fallaroye Redwood gesehen?"
Der Barkeeper schenkte mir ein schmutziges Grinsen.
"War vor gut ner halben Stunde noch hier. Aber sag mal, Süße..."
Ich war schon losgelaufen, was auch immer er hatte sagen wollen. Ich ahnte es trotzdem. Das, was sie alle sagten. Remy sagte immer, dass ich hübsch wäre und sie deshalb fragen würden, aber das glaube ich ihr nicht. Ich bin nicht schön; nicht mehr. Früher vielleicht mal. Aber jetzt, mit meinem ausgezehrten, schmalen Körper, meinen knappen zwei Metern, den leicht verfilzten schwarzen Haaren und den rotbraunen Augen mit dem wilden Ausdruck ganz sicher nicht mehr. Egal, was meine kleine Schwester sagt. So sieht man halt in unserer Familie mit achtzehn aus. Remy ist noch hübsch. Sie braucht gar nicht zu jammern. Ich glaube, sie fragen nur, weil sie einfach die Erstbeste für die Nacht wollen. Egal ob mich oder wen auch immer. Verlorene Seelen hier.
Ich trat nach draußen und sog trotz des Gestanks erleichtert die rauchfreie Nachtluft ein. Irgendjemand übergab sich in einer Ecke. Ich verzog angeekelt den Mund. Der Himmel war von hier aus kaum zu sehen, und trotzdem wusste ich, dass der Julimond fast voll war. Noch drei Tage. Übermorgen war Remys sechzehnter Geburtstag. Ich hatte Angst davor, und sie auch. Sie zeigte es nicht, aber allein, dass ich sie in den letzten Tagen abends öfter in ihrem Zimmer weinen gehört hatte als sonst, bestätigte, was Tatsache war. Die Anzeichen waren deutlich.
Ich bog ab in eine schmale Gasse voller Müllberge. Es stank noch schlimmer als vor dem Angel's, und ich musste mich wirklich beherrschen. Danke, feiner Geruchssinn. Ich zog mir das T-Shirt vor die Nase und verengte die Augen zu Schlitzen. Tränen konnten sie ja (ausnahmsweise) zum Glück nicht mehr. Deshalb sollte Remy ruhig weinen, solange sie noch konnte. Ich sah nur Schemen. Ohne Nachtsicht ging hier gar nichts. Ich musste es wohl riskieren. Mal wieder. In manchen Momenten hätte ich Falla verfluchen können. Ich schloss die Augen. Mein Herz schlug schneller, meine Körpertemperatur erhöhte sich um gut fünf Grad. Dann schoss der wohlbekannte, reißende Schmerz wie von tausend Nadeln durch meine Augen. Ich biss die Zähne zusammen, um nicht aufzujaulen, und bremste das Wolfsgen, so gut ich konnte. Allmählich ließ der Schmerz nach. Ich lehnte mich keuchend an die glitschige Hauswand. Dann öffnete ich meine Augen, die jetzt in unheilvollem bernsteinfarbenem Licht glühten. Ich sah jedes Detail in der Straße gestochen scharf. Besser.
Nach drei oder vier Schritten entdeckte ich menschliche Haut auf einem der Müllhaufen und eine Blutspur, die in die nächste Gasse führte. Höchste Zeit, das Auto zu holen. Ich fuhr das kleine, schwarze Ding so weit in die Gasse hinein, dass ich die linke hintere Tür weit öffnen konnte. Dann holte ich den Schlüsselbund und sperrte die drei Käfigschlösser auf. Unsere komplette Rückbank hatte ich entfernen und durch einen riesigen Metallkäfig ersetzen lassen. Extratrinkgeld für keine Fragen, versteht sich.
Die Käfigtür aus fingerdicken Eisenstäben war jetzt offen. Zugegeben, es war nicht ganz einfach, mit einem tobenden Werwolf auf der Rückbank Auto zu fahren, aber zumindest verhinderten die stark getönten Scheiben, dass man etwas davon sah, wenn man von der Straße aus versuchte, hineinzuschauen. Erst jetzt wagte ich mich in die Gasse hinein. Auf einem Müllberg sah ich deutlich einen Körper liegen, das Blut und die Hautfetzen endeten dort.
Ich kniete mich vor ihn. Sein Mund stand offen, ein vollkommen hervorgebrochenes Wolfsgebiss funkelte leicht im Licht meiner Augen. Seine Hand und der linke Unterarm waren komplett ohne Menschenhaut, nur noch Fell und Muskeln und Krallen, worin noch das Blut hing. Er hatte sein Hemd zerrissen, die Haut auf seiner Brust noch dazu. Wolfsfell hatte sie gesprengt. Zum Glück war er nicht so weit verwandelt, wie er es sonst schon oft gewesen war.
"Falla."
Keine Reaktion. Er schien mich nicht zu sehen, obwohl seine Augen halb geöffnet waren und einen leichten Grünschimmer über die Gasse warfen. Ich verpasste ihm eine harte Ohrfeige.
"Falla!"
Nichts. Ich knurrte, griff mit der rechten Hand nach meinem linken Unterarm und riss mit einem Ruck die Menschenhaut auseinander, sodass ich sie abstreifen konnte wie einen Handschuh. Dann donnerte ich ihm meine Wolfspranke ins Gesicht, dass die Haut riss und auch dort blutiges Wolfsfell herausplatzte. Er blinzelte langsam und drehte dann knurrend den Kopf. Ich griff nach meiner Haut und streifte sie notdürftig wieder über, dann packte ich meinen Bruder am Arm und zerrte ihn hoch. Er schnappte nach mir, aber ich stieß ihn zurück und zerrte ihn zum Auto. Seine Krallen rissen über mein Gesicht, was ich mit einem scharfen Bellen und einem rüden Stoß in den Käfig quittierte, wo er mit einem harten Rumms aufkam. Ich schlug die Gittertür hinter ihm zu und sperrte am ganzen Körper zitternd ab. Er hob den Kopf, die Zähne zu einem Fauchen entblößt. Ich hob sein Handy auf und steckte es ein. Falla beobachtete jede Bewegung, die Ohren zurückgelegt.
Er keuchte, versuchte zu sprechen. "L...Lrrrr...Luna...Lunataaaaauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu!"
Er warf den Kopf mit einem wilden Heulen in einem unnatürlichen Winkel in den Nacken, Hautfetzen flogen, sein Gesicht platzte komplett auf. Ich warf die Autotür hinter mir zu und stand keuchend in Verteidigungshaltung da, während ich mich mit aller Kraft am Riemen riss. Ich hörte auf zu knurren, widerstand dem Drang, mitzuheulen, schloss die Augen. Die Haut an meinem Gesicht schloss sich ganz langsam, ebenso der Riss in meinem Arm, nur das Blut blieb. Als ich die Augen wieder öffnete, waren sie wieder vollkommen menschlich. Fallas Heulen ließ den Wolf in mir zwar noch kurz rebellieren, aber das konnte ich unter Kontrolle halten. Ich ließ mich auf den Fahrersitz fallen und manövrierte den VW geschickt aus der Gasse.
Manche Leute in den anderen Autos warfen mir schräge Blicke zu, als ich mich wieder in den nächtlichen Verkehr eingliederte. Ich ignorierte sie.
Als ich an einer Ampel stand, sah ich mich kurz um. Mein Bruder lag am Boden des Käfigs wie ein Toter, der Kopf mittlerweile komplett Werwolf, nicht mehr nur Ohren und Gesicht. Die ungefähr vierzig Zentimeter dicke Schaumstoffschicht unter dem Käfig war einmal blütenweiß gewesen, jetzt war sie dunkelrot-rostbraun, tiefe Furchen zierten sie von Fallas und meinen Ausrastern. Ja, ich war auch schon öfter ausgerastet, aber ich hatte noch nie getrunken wie er. Ich hoffte, ich würde ihn nie verstehen. Ich parkte so nahe wie möglich am Aufzug, dann schloss ich das Auto ab und huschte in den kleinen Keller, der zu unserer Wohnung gehörte. Der große Rollkäfig stand noch immer in der Ecke, wo ich ihn vorgestern hingestellt hatte. Er war als riesiger Pappkarton getarnt, zwischen dem Gitter und der Kartonschicht waren erneut zehn Zentimeter Schaumstoff angebracht, die mittlerweile rotbraun waren. Es war ziemlich schwierig, einen Rollwagen zu fahren, wenn darin ein Werwolf tobte, aber es sollte beim Zustand meines Bruders nicht so schwer werden. Ich hievte ihn aus dem Auto in den Rollkäfig. Dann machte ich mich auf den Weg in Richtung Aufzug. Unsere Nachbarn in Stockwerk eins und zwei mussten sich wohl schon längst wundern, was Remy und ich denn so oft diesen Karton in der Gegend herumfuhren.
Remy erzählte immer von der Nacht, in der ich mit meinen Klassenkameraden in der Disko gewesen war (Pflichtveranstaltung, ich wollte da auf keinen Fall hin!). Das war kurz nach meinem ersten Vollmond als vollständig verwandelter Wolf gewesen, also vor ungefähr zwei Monaten.
Die Nacht, in der ich ausgerastet war. Eine Klassenkameradin hatte bei uns zu Hause angerufen, weil sie Angst hatte, mir würde irgendetwas zustoßen, als ich knurrend und schon mit Wolfsgebiss und vorgehaltener Hand aus der Disko gerannt war. Es war unwichtig, warum ich ausgerastet war, wegen irgendeiner Nichtigkeit, ich weiß es nicht mehr. Jedenfalls fand mich Remy zwei Gassen weiter, wo ich gerade einem Mann die Kehle durchgebissen hatte und ihn zerfleischte. Sie meint immer, dass sie mich kaum ins Auto, geschweige denn in den Rollkäfig bekommen hätte, nur mit einem ganzen Berg tiefer Kratzer und Bisse als Folge. Ich musste sie verarzten danach. Was hatte ich für Gewissensbisse! Aber ihre Wunden verheilten schnell, eines der deutlichen Anzeichen, dass auch Remy anfangen würde, sich zu verwandeln, wenn sie erst sechzehn war... jedenfalls, hat sie erzählt, ist sie mit mir im Rollkäfig im Aufzug gestanden und hatte Mühe, den Fake-Karton festzuhalten, als Frau Frettchen in den Aufzug gekommen ist. Sie ist schon ziemlich alt und wohnt im ersten Stock. Jedenfalls musste sie erst mit Remy nach oben in den dritten Stock fahren, bevor es dann für sie nach unten ging. Remy erzählt, die gute Frau hätte sich total vor dem knurrenden und heulenden Karton (alias mir) gefürchtet und Remy hätte sich mit einem wilden Hund herausgeredet, den sie über die Ferien betreuen müsste. Allerdings hätte ich, kurz bevor wir im dritten Stock ausgestiegen wären, so heftig durch das Gitter gehauen, dass mein felliger und mit einer scharfen, gut fünf Zentimeter langen Kralle bestückter Finger durch den Karton gehauen hätte. Frau Frettchen wäre daraufhin in Ohnmacht gefallen. Remy lacht sich bis heute noch kaputt. Ich finde das gar nicht lustig.
Ich stieg aus dem Aufzug und schloss die Wohnungstür auf.
"Ich bin wieder da, Remy!" Keine Antwort.
Ich schob den Rollwagen in Fallas Zimmer, schloss den riesigen Käfig, der die hintere Hälfte seines Raumes einnahm, auf und zog meinen Bruder hinein. Dann schloss ich die Gitter- und die Holztür hinter mir und stellte den Rollkäfig in den Gang. Meine kleine Schwester kam mit besorgtem Gesicht aus der Küche.
"Alles okay?"
Ich seufzte. "Ja, ja. Ich hab Falla eingesperrt, er wird wohl erst mal seinen Rausch ausschlafen. Hast du Essen für dich gemacht?"
Remy nickte. "Es gibt Spagetti Bolognese."
Sie musterte mich scharf mit Mums grünen Adleraugen, die auch Falla geerbt hatte. "Ist wirklich alles in Ordnung, Luna?"
Ich knurrte sie an. "Alles bestens."
Sie knurrte zurück. Dass sie das tat, war ein weiteres Anzeichen.
"Du solltest dir das Blut abwaschen." Ach ja. Das hatte ich ganz vergessen. Ich ging kommentarlos ins Bad und wusch Arm und Gesicht, dann kam ich zu Remy in die duftende Küche, wo ich mich zu ihr an den Tisch setzte und sie beobachtete, während sie aß. Ich und Falla konnten nicht mehr normal essen. Fertig verwandelte Werwölfe müssen rohes Fleisch oder Innereien zu sich nehmen, der Rest an Menschennahrung bekommt ihnen nicht. In knapp zwei Jahren würden wir also wohl gar kein Menschenessen mehr brauchen. Der Gedanke war bitter.
Ich hatte brennenden Hunger, aber da ich Remy nicht den Appetit verderben wollte, würde ich nachher während meiner Bioarbeit fressen. Fast der ganze Kühlschrank war voll mit rohem Fleisch, um mich und Falla zu ernähren. Nur ein Glas Leitungswasser war für mich genehmigt, an dem ich nippte. Irgendwas mussten Bestien ja auch trinken.
Sie aß schweigend, ich trank ebenso wortlos. Mit Remy konnte man gut reden, aber auch gut schweigen. Und uns beiden war wohl eher nach Schweigen zumute. Wasser schmeckte eigentlich nach gar nichts, aber immer, wenn ich Remy heimlich beim Essen beobachtete, blieb ein bitterer Nachgeschmack in meinem Mund haften. Ihre kinnlangen, dunkelbraunen Haare waren sorgsam gepflegt, ihre Statur zwar schmal, aber nicht ausgezehrt, und sie war klein. Aber bald würde sie genauso aussehen wie ich und Falla. Ich schüttelte den Kopf. Ich konnte und wollte nicht darüber nachdenken.
Wir wuschen zusammen ab, dann wünschte ich Remy eine gute Nacht, während ich meine Bioarbeit fertigschreiben musste, obwohl es schon weit nach Mitternacht war. Heutzutage wurde Schlaf überbewertet. Ich war eh nachtaktiv.
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