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Hidden shadows

GeschichteFamilie, Freundschaft / P16 / Gen
OC (Own Character) Phoenix / Doktor Jean Elaine Grey Professor X / Professor Charles Francis Xavier Quicksilver / Pietro Maximoff Storm / Ororo Munroe
21.07.2019
06.08.2019
2
1.052
4
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Dieses Kapitel
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06.08.2019 626
 
Heute würden Charles und seine Freunde eintreffen und ich zog ein schwarzes Kleid mit silbernen Ranken, die sich von unten nach oben lichteten an, dass hervorragend zu meinen stechend blauen Augen, meiner fast schneeweißen Haut und meinen schokoladenbraunen, hüftlangen Haaren passte. Dazu benutzte ich ein dezentes
Make up um meine stechenden Augen noch etwas zu betonen und zog silberne nicht zu hohe und wackelige Schuhe mit schwarzem Absatz an. Ich nahm noch zwei vordere Strähnen von meinen Haaren, flocht sie und band sie am Hinterkopf zu einem  kleinen Zopf.

Ich weiß, dass es nicht so einfach wird meine Gedanken für mich zu behalten. Seine telepathischen Fähigkeiten haben sich in den letzten Jahren um einiges verbessert. Nur die Schatten verbergen mich noch, weshalb er auch mit Zerebro nicht erkennen konnte, dass ich der Mutant bin nach dem er beim telefonieren indirekt gefragt hatte. Früher konnte ich meine Gedanken gut verstecken weshalb mich Charles zwar immer mit misstrauischen Blicken anschaute. Er fragte nie nach. Er konnte mich schlecht direkt darauf ansprechen aber er konnte mich mit der Zeit immer schlechter einschätzen. Wir veränderten uns beide, wir sprachen kaum miteinander und  etwas gemeinsam unternehmen kam für uns beide nicht mehr in frage. Sobald ich achtzehn wurde zog ich aus. Kurz darauf verstarben unsere  Eltern, ich unterhielt mich mit ihm das letzte mal auf der Beerdigung, erbte das zweite Haus unserer Familie, suchte mir einen gut bezahten Job den ich von zuhause aus erledigen konnte und passte das anwesen an meine Fähigkeit und meinen Geschmack an.

Charles' Pov

Wir waren schon gelandet und fuhren jetzt zu dem eher ländlichen Haus meiner kleinen Schwester Melody.

Ich fand mit Zerebro im Haus meiner Schwester nur einen komischen Nebel oder Rauch. Ich konnte nicht deuten ob es natürlichen Ursprungs war oder nicht. Ich konnte weder erkennen wie viele Personen im Gebäude waren noch ob Mutant oder Mensch. Wenn ein Mutant so einen Ort erschaffen kann, muss er sehr Mächtig sein.

Der Rollstuhl machte viele Umstände aber wir kamen gegen 2 Uhr Nachmittags an dem Haus von Melody an. Als ich klingelte wurde erstaunlich schnell die Tür aufgemacht. ,,Hey, Charles. Komm rein.'' ich erwartete sofort ihre Gedanken zu hören doch sobald auch Jean, Storm, Peter und Raven in die Eingangshalle eingetreten waren verstummten auch ihre Gedanken. In der  Eingangshalle standen links und rechts vom Eingang Blumentöpfe mit violetten Orchideen, in der Mitte war eine steinerne Schale in den Boden eingelassen, worin viele tropische Pflanzen blühten und in den oberen Ecken des Raumes waren goldfarbene Ranken, die sich zur Mitte der Wände lichteten. Jean schien es ach zu bemerken und genoss sichtlich die Stille. Melody schien das auch zu bemerken und schmunzelte. Aber woher weiß sie von Jeans Gabe? Sie wandte das Wort nun an mich. ,,bevor du mir sagst, dass du wegen einem Arbeitsunfall im Rollstuhl sitzt möchte ich gesagt haben, dass es in deinem Beruf doch recht selten ist angeschossen zu werden.'' Halb belustigt, halb tadelnd blickte sie mich an während ich sie mit offenem Mund einige Sekunden lang sprachlos anblickte. Im Hintergrund hörte ich wie Peter versuchte sein Lachen als Husten zu tarnen, was scheiterte und es sich anhörte als würde er
scheinbar komplett Grundlos ersticken, was alle anderen zum Lachen brachte. Damit war für's erste die Frage vergessen woher Melody von dem was passiert war wusste. ,,Kommt erst in's Wohnzimmer. Danach zeige ich euch das Haus und eure Zimmer und ihr könnt euch von der Reise erholen.''Damit ging sie los und wir folgten ihr.

So begann eine Zeit mit viel Drama und vielen Erklärungen.

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Irgendwie kann man dazu nur sagen
,,Well, that escaladet quickly...''

Würde mich über Feedback freuen.

INFO: Kapitel kommen unregelmäßig
 
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