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Hidden shadows

GeschichteFamilie, Freundschaft / P16 / Gen
OC (Own Character) Phoenix / Doktor Jean Elaine Grey Professor X / Professor Charles Francis Xavier Quicksilver / Pietro Maximoff Storm / Ororo Munroe
21.07.2019
06.08.2019
2
1.052
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Dieses Kapitel
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21.07.2019 426
 
Ich saß mal wieder im Wohnzimmer meiner eigenen Villa, die ich von meinen Eltern geerbt habe.

Ich bin Melody Xavier.

Ich bin 19.

Ich bin ein mutant.

Ich bin alleine.

Ich bin ein Schatten...

Seit ich vier bin höre ich die Schatten. Sie sind meine Freunde .Durch sie kenne ich jedes Geheimnis ,dass sie sehen. Als ich fünf war bekam ich eine Adoptivschwester namens Raven. Mein Bruder distanzierte sich immer weiter von mir bis wir aneinander vorbei lebten. Er sprach immer im geheimen mit Raven und dachte ich wüsste nichts von Mutanten. Ich hörte jedes Gespräch mit und jedes mal schmerzte es mehr zu hören, dass ihm jeder Mutant wichtiger ist als ich es ihm bin.

Plötzlich klingelte mein Handy und mir leutete ein bild von Charles und Raven entgegen. Ich ignorierte das stechen in meiner brust und das Wissen, dass er mich besuchen will was die Schatten mir erzählten.

Ich ging ran und ich hörte die Stimme meines Bruders ,,Hey, Melody. Wie geht es dir?"

Wie sollte es mir gehen? Ich höre durchgehend alle Geheimnisse des Universums und höre zum ersten mal seit Jahren wieder etwas von meinem Bruder.Während ich ein wenig mit ihm plauderte ging ich in die Küche formte aus dem Schatten des Küchenschrankes ein Glas und füllte es mit wasser. Ich weiß,dass er nur anruft ,weil er mit Zerebro bemerkt hat,dass in diesem Gebäude ein Mutant lebt.

Als das Glas leer war lies ich es verschwinden und sagte zu meinem Bruder ,,Könntest du bitte einfach sagen wieso du angerufen hast. Du rufst mich nicht nach Jahren an um zu fragen wie es mir geht."
Er schwieg ein paar Sekunden und wie ich von den Schatten erfuhr beriet er sich mit seinen Freunden. ,,Ich wollte fragen ob du momentan vielleicht Besuch hast und ob ich und ein paar Freunde von mir dich besuchen könnten. Was sagst du dazu?"

Ich überlegte kurz und flog für das menschliche Auge unsichtbar und blitzschnell zum sofa und setzte mich hin. Langsam wird es Zeit ,dass ich es ihm sage. Also stimmte ich zu.

,,Also könnten wir in einer Woche kommen und für einen Monat bleiben?"Fragte er unsicher nach. ,,Ja und ich denke ich muss dir einiges erzählen."Sagte ich nun ebenfalls verunsichert.

Wir verabschiedeten uns und legten auf. Ich dachte nach, wie ich ihm erklären sollte, was ich kann und wie lange ich es schon kann.

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Sorry, dass der Prolog so kurz ist.
Das ist mein erstes Buch also würde ich mich über Feedback und Verbesserungsvorschläge freuen.
 
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