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Peking

GeschichteAbenteuer, Drama / P16 / MaleSlash
Berlin / Andrés Der Professor / Sergio Marquina
20.07.2019
04.07.2020
51
60.913
5
Alle Kapitel
11 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
20.07.2019 945
 
Hallo alle zusammen. :)
Nachdem ich diese Fanfiktion eigentlich nur für mich schreiben wollte, habe ich mich doch umentscheiden, da ich sehr gerne Feedback erhalten möchte. :)
Wer von euch hat die 3. Staffel bereits gesehen? Keine Sorge, es wird keine Spoiler geben (auch nicht in diesem Kapitel)! Ich fand sie super und kann gar nicht abwarten was in der 4. Staffel passiert. Ich werde auf diese Staffel in ein paar Tagen eingehen, sobald die meisten es gesehen haben.
Aber nun... es geht los (Es ist etwas kürzer. da es quasi ein Epilog ist, aber sie sind ansonsten länger)
Willkommen in der Welt von der 18-Jährigen Maya, seid gespannt, denn Dinge sind nicht so wie sie scheinen...
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18 Jahre jung und schon der Polizei bekannt. Doch das alles hat nicht nur eine normale Hintergrundgeschichte, sondern meine ganz spezielle. Mein Name lautet Maya und ich wurde in diesem Moment von der Polizei gesucht. Der Grund dafür war, dass ich einen Laden bewaffnet mit einer Spielzeugpistole überfallen hatte und ich dachte, das wäre das Letzte, was ich tun würde für eine ganze Weile. Ich lebte in einem verlassenen Haus und irgendwann gab es Zeugen, die aussagten, dass sich dort eine Person befand, die den Anzeigen ähnlich sah und so begann meine Flucht. Natürlich war die Polizei schlau und ließen ihre Sirene aus und so gaben sie mir einen Überraschungsangriff.
Ich hörte sie trotzdem und schnappte meinen Rucksack, bevor ich hinauslief. Die Polizisten schienen mich gesehen zu haben, denn  sofort vernahm ich Gebrüll, dass ich ja sofort stehen bleiben sollte und selbstverständlich habe ich dies nicht getan. Ich lief die Straße hinunter bis ich in eine Sackgasse kam und von dort aus über einen Zaun sprang mit den Bullen an meinen Versen.

"SOFORT STEHEN BLEIBEN ODER WIR WERDEN DAS FEUER ERÖFFNEN!"

Ich stoppte nicht und rannte um die Kurve, kurz bevor eine Kugel neben mir einschlug. Hektisch drehte ich mich um und lief erneut um eine Ecke, wo ich geradeaus weiter lief und ohne es überhaupt wahrzunehmen, öffnete sich eine Tür von einem roten kleinen Wagen mit den Worten: "Steig ein". Ohne nachzudenken, was eigentlich sehr dumm war, stieg ich zu einem Mann in den Wagen, der mir direkt danach eine Perücke reichte und mich mit einer Jacke zudeckte. "Schlaf", meinte der Mann eilig  und schob seine große Brille näher an seine Augen. Ich tat einfach das, was der Fremde sagte und so hörte ich, wie es nach wenigen Sekunden an der Scheibe des Mannes klopfte.
"Entschuldigung die Störung der Herr, aber haben Sie gerade eine junge Frau hier lang laufen gesehen?", fragte eine weitere Stimme und ich hörte, wie der Mann neben mir verwirrt antwortete: "Nein... Ich hoffe es ist nicht gefährlich hier? Ich, äh, ich hab eigentlich nur versucht herauszufinden, wo hier in der Nähe eine Apotheke ist." Nun vernahm ich ein rascheln und ich konnte mir vorstellen, wie der Mann eine Karte oder irgendwelche Flyer in der Hand hielt, um den Polizisten zu täuschen. "Sie ist hier nicht vorbei gekommen, Jungs", sprach der Mann draußen und drehte sich dabei weg.
"Die nächste Apotheke befindet  sich zwei Straßen weiter auf der linken Seite", antwortete er dann noch danach, bevor sich der Fremde im Auto bedankte und weg fuhr.

"Sie sind weg"

Schnell richtete ich mich auf und legte die Jacke nach hinten, bevor ich fragte, wer der Mann sei.

"Ein Freund".

ja, danke dafür.

"Du kannst mich aber den Professor nennen", fügte er dann noch hinzu und ich war komplett verwirrt.
"Professor?!", fragte ich und zog meine Augenbrauen hoch.
"Ich bin auf der Suche nach Leuten, die nichts mehr zu verlieren haben", sprach der Professor dann ernst und sah geradeaus, während er weiter fuhr. Ich verstummte und wartete darauf, was der Mann noch zu sagen hatte und was er dann sagte, machte mich sehr skeptisch.
"Ich plane einen Banküberfall. Den Größten, den es je in der Geschichte der Zeit gab"
Verwirrt musterte ich den Mann und dachte, dass er mich verarschte und ich gleich irgendwo lande, wo es fast so schlimm ist wie im Knast. "Entschuldigung, Sir, aber Sie sehen definitiv nicht wie ein Krimineller aus".

"Die Idee stammt auch nicht von mir."

"Von wem dann?"

"Das erkläre ich dir ein anderes Mal", antwortete der Professor dann und ich war noch nicht wirklich überzeugt. Du warst meine letzte Person, die ich abholen musste, also was sagst du? Bist du dabei?", fragte mich der Fremde und schien auf einmal so tough. Noch immer konnte ich das Ganze nicht wirklich glauben und antwortete deswegen verunsichert: "Klar?"

"Ja oder nein?"

...

"Ja."

Und so verstummte der Mann und regte sich darüber auf, wie viel ich doch redete. Naja... was erwartete er? So gesehen hatte er mich gerade gekidnappt und nun soll ich für ihn arbeiten? Ich wollte wissen, wie viel Leute da noch sind, wo wir gerade hinfuhren, was genau wir überfallen und wie hoch die Chance ist nicht drauf zugehen. Doch wie bereits gesagt, nervte ich den Professor bloß und irgendwann bemerkte ich schnell, dass wir weiter abseits der Stadt fuhren und dann tauchte auch dieses alte Gebäude. Es war wirklich verdammt alt, aber dafür groß. Was es auch sein musste, als ich gesehen habe, dass 8 weitere Leute draußen am Tor standen. Sie sahen alle älter aus als ich, allerdings gab es auch welche, die bestimmt im 20er Bereich waren, während andere bestimmt schon über 40 waren. Anscheinend schien es doch echt zu sein...
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