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~Detroit: Become Human ( Oc x Ralph) – ONE SHOT~

von Whisp
GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P16 / Gen
OC (Own Charakter) WR600 Ralph
19.07.2019
19.07.2019
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~Detroit: Become Human ( Oc x Ralph) – ONE SHOT~




[Initalisiere Daten...]
[Software lädt...]
[System arbeitet korekt...]

"WR600, speicher deinen Namen", der jungen Stimme des Fabrikleiters lauschend öffnet einer der vielen hundert WR600 - Androiden seine bläulichen Augen. Das LED Licht blinkt kurz gelblich auf, ehe sie wieder blau wird. Der Android, mit dem blonden kurzem Haar, steht in einer grünlichen Unifrom da - so wie die hundert Androiden vor und nach ihm. Seine Aufmerksamkeit gilt dem Mann vor sich, welcher einen Zettel in der Hand hält. Sein Vorarbeiter, Chef, Besitzer. wie man es auch nennen will. "Ralph" spricht sein Besitzer klar und deutlich einen Namen aus, fünf kleine Buchstaben werden zu dem, was der Android nun als einzigstes persönliches haben soll. Sein Name. Ralph. der Android merkt sich das direkt, und steht mit verschränkten Armen hinter dem Rücken gerade da. "Mein Name ist Ralph, Hallo".

[Speichere Daten....]
[Name...]
[Ralph...]


(......)


WR600 / Ralph wird noch am Tage seiner Geburt, also dem Tag an dem man ihn angeschaltet und ihm einen Namen geben hat, in den Außendienst versetzt. Die meisten der tausend WR600 Androiden sind im Dienste der Stadt. Müllabfuhr, Straßen säubern, Parks und Gärten pflegen. Die Alltäglichen Dinge, die ein Mensch nicht machen will aber denoch eine schöne Umgebung wünscht. Und da Androiden nicht jammern wenn es zu warm ist, sich über den Gestank des Mülls aufregen oder aber auch mal einfach nur stumm dastehen und die Jacke halten sind sie der perfekte Ersatz für die nervenden Alltagsaufgaben.

[Speichere Daten...]
[Scane Umgebung...]

Ralph ist das erste mal in seinem Leben draußen und erlebt gleich so viele Eindrücke auf einmal. Der Wind weht durch sein künstliches, blondes, perfekt sitzendes Haar und seine blauen Augen wollen am liebsten alles auf Anhieb scannen. Bäume, Blumen, Menschen, Dinge - alles ist vorab in einer Datenbank gespeichert sodas er auf anhieb weiß, wie welcher Baum heißt und welche Art von Pflege dieser benötigt. Denoch, alles neue was er sieht, auch wenn er in seinem Kopf schon weiß was es ist, fasziniert ihn. Ralph ist also seit dem Tag, an dem man ihn anstellte und ihm seinen Namen gibt, ein kleiner Wunderling. Aber bisher störte sich keiner daran. Immerhin erledigt er seine Aufgaben gewissenhaft, ganz so wie man es von ihm erwartet.

Ralph ist Gärtner und meistens in ein und dem selben Park. Das stutzen der Büsche, umpflanzen der Blumen und säubern der Brunnen kann er beinah im Schlaf. Nun, wenn er den je schlafen sollte? Androiden kennen so was nicht. Schlafen ist für sie mehr wie der Standby-Modus, in dem sie nur dastehen und auf eine neue Anweisung warten. Es ist auch nicht so, das Ralph Kollegen hat - nein es sind viel mehr Brüder, Kopien von ihm, die nur einen anderen Namen haben. Berri, Louis, Danny. So viele Namen für so viele gleich aussehende WR600 Einheiten. Tagelang macht Ralph nichts anders als das, was man ihm einprogrammierte - doch Ralph ist anders. Er lernt dazu, er ist neugierig, er ist gefährlich.

[Starte Aufnahme...]
[Aufnahme läuft...]

Ralph ist von einem jungen Paar fasziniert. Ein Menschenpaar versteht sich. Beide sind nicht perfekt anzusehen, wie Androiden, aber Menschen haben Makel - das macht sie individuell und auf ihre Art schön. Ralph mag Menschen. Aber die meisten davon mögen Ralph nicht. Gerade beobachtet der Android, der eigentlich eine Hecke zurecht schneiden soll, eine für ihn interessante Szene. Sein Aufnahmetool startet auftomatisch. Das junge Paar sitzt am Brunnen, den Ralph vor Tagen innen und außen gereinigt hat. Er knickt eine der noch blühenden Blumen ab, was Ralph normalerweise wütend machen würde.

Ja, Ralph konnte so was verspüren. Nur weiß er nicht, das es Wut ist. Er sieht sich in seiner Aufgabe als Gärtner dazu verpflichtet die Blumen und alles darum zu schützen. "Bitte, für dich meine Liebste" sanfte Worte seitens des Mannes, während er die Blume seiner Liebsten schenkt. Diese Frau freut sich sehr darüber. Ralph speichert sich Diese information ab.

[Speichere Daten...Frauen mögen Blumen. Männer schenken Blumen. Blumen bringen Freude.]

Ralph blickt sich weiter um. Es ist beginnender Herbst, aber noch milde 19 / 20 Grad und die letzten Besucher des Parks versuchen noch einmal einige Sonnenstrahlen zu erhaschen. Etwas Vitamin D tanken, ehe der kalte Winter über Detroit hineinbricht. Dann würden seine Blumen vergehen, schlafen und im nächsten Frühjahr auf Ralph warten. Desen ist sich der Androide sicher. Denoch, irgendwas regt sich in Ralph. Er sieht eine junge Frau, alleine auf einer Bank sitzend mit dem Handy spielen. Viele tun das, das musste Ralph nicht mal analysieren. Keiner ist bei der Frau, sie ist alleine - so wie Ralph. Seine LED leuchtet gelb auf, er lässt die Heckenschere langsam zu Boden gleiten ehe er eine der Blumen, die er so gerne hegt und pflegt, abbricht.

"Bitte, für dich...meine Liebste" letzteres fügt Ralph ein wenig unsicher hinzu, aber gesagt ist gesagt und zurück nehmen kann er es nicht. Nun steht er vor der jungen Dame in seiner grünen Arbeitskleidung, hält ihr die erblühende Rose hin und wartet auf eine Reaktion von ihr. Perplex blickt diese hoch. Sie hat blaue Augen, dunkles Haar welches sie lang über die Schultern fließen lässt. Ihre Augen ruhen auf ihm und auf der ausgestreckten Blume in seiner Hand. Es dauert kurz, bis ihr Hirn schaltet - und ein wenig rot lächelt sie.

"Vielen Dank" sie nimmt die Blume an, schnuppert an dieser ehe sie ihn anblickt. "Ich bin Mavis. Wie heißt du?" "Ralph. Ich bin Ralph" er blickt erfreut zu ihr, darüber, das sie sich über seine Blume freute. Es war doch wie in dieser Aufnahme, die er einst aufnahm. Das Paar am Brunnen. "Ralph, darf ich dich bitte, dich zu mir zu setzen?" sie blickt ihn freundlich an, doch es wäre wohl gegen seine Programmierung - oder? Er setzt sich nach einigen Momenten des zögerns zu ihr, weiß aber nicht so recht, was nun kommt. "Ralph, du bist immer hier im Park. Du kümmerst dich so toll um die Blumen" "Ralph mag Blumen. Sie sind immer schön. Und duften" er lächelt leicht und blickt zu ihr. Seine LED leuchtet nur in einem sanften blau.

[Lade Gesprächsthemen...]
[Beginne Smaltalk...]

Ralph redet mit der ihm Unbekannten über einfache Dinge. Das Wetter. Die Blumen. Er wollte wissen was sie hier macht, woraufhin sie brav Antwortet mit dem Satz "Ich genieße die letzten Sonnenstrahlen, ich mag den Winter nicht so". Ralph musste leise auflachen. "Ralph mag den Winter auch nicht. Also, das denkt Ralph. Einen Winter hat er noch nie erlebt. Aber die Blumen sind dann weg, deswegen mag Ralph den Winter nicht" Ralph blickt sich im Stadtpark um. Bald würde es schneien, das verraten ihm die Wettervorhersagen der nächsten Tage. Es wird stettig kälter. Die Blumen würden eingehen. Was würde er dann tun? Ralph ist seit seinem ersten Tag hier, er wollte nicht weg!

[Lade Dat-....]
[Lade Date-...]
[Ralph will nicht das er weg muss!]


(......)


[Temperatur beträgt -3 Grad. Regen und Schnee zu 75% wahrscheinlich]

Ralph blickt zwischen den mit Brettern vernagelten Fenstern hinaus. Viel sieht er nicht. Der Drahtzaun ist von außen verhangen und verhindern, das er dort etwas erkennen kann. Ralph lebt nun schon Wochenlang in diesem baufälligen Haus. Wie konnte es nur so weit kommen? Das er hier landet? Alleine, verhasst, entstellt? Er gleicht einer verdorten Blüte. Die Blätter welk, die Pracht vergangen. Ralph ist alleine und weiß bis heute nicht, was er falsch machte, das es so weit kommen musste. Nun, Ralph ist nicht ganz alleine - es kommt wieder eine Person zu ihm.

"Ralph? Bist du da?" hört er ein leises Flüstern von der Tür aus, ehe er sofort zu dieser stürmt. Dabei rennt er beinah die halbe Einrichtung um. Zu der Person außerhalb dringt das bedrohliche Poltern, welches sie in Sorgen versetzt. Hatte man ihn gefunden? Ist ihm was passiert? In dem Sinne - ist ihm NOCH was passiert? Doch, wenig später öffnet Ralph die Tür und blickt freudestrahlend in das Gesicht von Mavis. "Mavis, du bist gekommen" "Nun, so wie immer" lächelt sie und bittet ihn dann schnell, ins innere zu dürfen.

Natürlich lebte Mavis nicht hier in diesem bruchartigen, baufälligen Haus welches schon lange verhangen ist und eigentlich abgerissen werden sollte. Aber, die junge Asiatin kommt immer mal wieder zu festen Zeiten her. Um Ralph zu besuchen. Damit er nicht so alleine ist. Außerdem versorgte sie ihn mit dem, was er so brauchte. In diesem Falle blaues Blut. "Du hast den Kamin angemacht? Danke Ralph" sie lächelt kurz zu ihm, ehe sie sich ein wenig am spärlichen Feuer wärmte. Androiden froren nicht, Menschen schon. Besonders bei diesen Temperaturen. Sie reibt die Hände aneinander um sie durch Reibung zu erhitzen.

[Lade Daten....]
[Gastfreundschaft...]

"Bitte! Setz dich Mavis!" Ralph zieht einen alten Stuhl hervor, entstaubt ihn eilig ehe sein einziger Gast, den er je hatte und wohl haben wird, sich setzt. Alleine ihr sanftes Lächeln war Lohn genug für den beschädigten Androiden. Ralph sah nicht mehr so aus wie an dem Tag, an dem er aktiviert wurde. Seine linke Gesichtshälfte war durch Hitze entstellt, die Arme aufgescharbt und aufgebrochen sodass man das weiße Metall und Plastik darunter erkennen kann. Das blaue Thirium, welches Menschen als blaues Blut sehen, ist darunter in kleinen Adern zu sehen. Als Mavis ihn damals so sah und fand, ist ihr Herz kurz stehen geblieben.

Mavis mochte den Gärtner-Androiden, besonders seit dem Tag, an dem er so unbeholfen vor ihr stand und ihr die Blume schenkte. Damals ist Ralph wohl auf dem besten Weg gewesen, das zu sein, was er heute ist. Ein Abweichler. Wie es genau dazu gekommen ist, das er so entstellt wurde und ab und an einen Tick hatte und mit dem Messer rumlief, das wusste Mavis nicht. Aber egal wie er drauf ist, zu ihr ist er noch immer so wie früher. Freundlich, liebevoll, sorgend, nett. Und genau deswegen hilft sie dem Abweichler auch freiwillig, kommt so oft sie kann hier her und versorgt ihn mit dem, was sie sich leisten kann.

"Bitte Ralph" sie reicht ihm eine mitgebrachte Papiertüte, welche er neugierig öffnet nur um dann freudestrahlend eine Flasche mit Thirium in den Händen zu halten. Das Logo und der Schriftzug von Cyberlife sind darauf vermerkt, ebenso der Name dessen, was darin ist. Ralph wusste, das so was nicht billig ist - auch wenn es der Hauptantriebsstoff von Androiden ist. Und sie, die keinen Androiden hatte, kaufte ihm das Lebensnotwendige Thirium. Seine Wunden bluten zwar nicht, aber das Thirium hilft ihm, wieder zu Kräften zu kommen. "Danke, Mavis!" Ralph umarmt die junge Frau einfach. Der Android trägt noch immer seine Uniform in Grün, nun mehr schmutziger und schon ewig tragend. Ein Cape aus einem Stück Stoff hat er sich Seitlich umgehängt.

"Ralph, schon gut" lacht sie leise und nimmt seine Hand, so wie immer, wenn sie herkommt. "Du weißt, das ich das gerne tue oder?" langsam nickt Ralph auf ihre Worte hin. Den sie war die eine, die er nicht verstand. Er konnte ihr nichts wirkliches bieten, sah nicht aus wie einst und denoch kam sie immer zu ihm und blieb dann meistens über Nacht. "Du hast Ralph...gefehlt..." "Du hast mir auch gefehlt, Ralph" sie lächelt leicht und lässt sich von ihm in den Arm nehmen. Sie hatte keine Angst vor ihm. nein, sie war die einzige, die er so berührte und die so in seinen Armen liegen konnte. Sie ist was besonderes. Die einzige Blume, die nie verblühen täte - solange Ralph bei ihr wäre.

Sie taten etwas, was es normal nicht geben sollte - schon gar nicht zwischen einem Menschen und einem Androiden. Sie hatten sich verliebt, in den jeweils anderen. Ralph liebte sie, sie alleine. Weil sie die erste und einzige war und ist, die ihn von Anfang an so nahm, wie er war und nun ist. Und sie? Was liebte sie an ihm? Nicht unbedingt das Aussehen, das kam bei ihr an zweiter Stelle. Nein, sie liebte ihn dafür, das er ist, wie er ist. Das er sich aus seinem Programm befreite und einfach er selber ist. Er ist kein WR600 sondern Ralph. "Ich bin froh, das ich bei dir sein kann" flüstert sie und legt ihre Hand an eine seiner Wangen.

"Ralph...Ralph ist-" "Shsh..." sie legt ihren Finger auf seinen Mund und lächelt. "Ich weiß, was du sagen willst Ralph. Ich bin auch so gerne hier, bei dir" sie rutsche näher zu ihm, und küsste seine Wange.

[Lade...]
[Lad...e...]
[Mavis...]

"Ich liebe dich...Ralph...bis zum Ende" flüstert sie, schließt die Augen, ehe sie sich küssten. Er liebte sie ebenfalls, nur der Kuss lies ihn nichts sagen. Ralph genießt es wirklich, sie so zu halten und so zu spüren. Und während das Feuer knistert und der Schnee draußen peitscht, lieben sie sich im Scheine von sich selber.

[Liebe...]
[Mavis lieben...]
[Familie...?]


(......)


"Ralph, ganz ruhig...wir sind gleich da...alles gut..." Mavis und er sind weit gereist. Ähnlich wie der Android Kara mit Alice sind sie ebenfalls an der Grenze zu Kanada. Sie haben vieles gesehen, vieles erlebt - gutes wie schlechtes. Aber, nun stehen sie hier und nur das zählt. beide sind nervös, den was sie versuchen wollen grenzt an reinen Irrsinn! sie wollen nach Kanada fliehen, dort neu anfangen - zusammen, als Paar. Sie liebte ihn, und er sie - sie wissen, das sie ohne den anderen nicht können und auch nicht wollen. In menschlicher Kleidung, stark verhüllt da es sehr kalt draußen ist, betreten sie das Grenzgebäude. Man muss sich in Reihen aufstellen und immer wieder vorangehen - bis man dran ist. Ralph blickt um sich. Er registriert weitere Androiden die entkommen wollen.

[Noch mehr...]
[Risiko...?]
[Nein, Freiheit...!]

Ralph wurde nervöser. Taten sie das richtige? Was wenn man sie nicht durchlässt? Ihn erschießen sie sofort und was wird dann aus Mavis? Sie wird verhaftet! Sie hatte sich mit einem Androiden verbündet. "Mavis, wir sollten-" "Ralph" unterbricht sie ihn, umfasst seine Wangen mit ihren Händen ehe sie lächelt. "Egal was kommt, wir bleiben zusammen" sie küsst seine Wange, nimmt seine Hand und geht mit ihm weiter voran - bis vor den Schalter. ihren Ausweis kann sie vorlegen, Ralph hatte keinen. Und als der Mann hinter dem Glas die beiden prüfen wollte, da flüstert Mavis leise: "Bitte, tun sie das nicht. Wir wollen nur ein neues Leben" doch ihr Wort werden scheinbar nicht erhört.

Der Mann hinter dem Glas winkt eine Wache herbei, eigentlich damit man die beiden flüchtenden Personen erschießt. Dann aber sehen alle die Übertragung von der friedlichen Demonstration welche von Markus angeführt wird. So viele Abweichler, welche für ihre Rechte eintreten. Welche Leben wollen, lieben wollen - welche ein eigenes Leben mit eigenem Willen wollen. Sie umfasst Ralphs Hand nur noch fester, blickt zu ihm und lächelt. "Wenn nicht wir, werden andere statt uns fliehen. Wir sind dennoch zusammen" sie umfasst seine Wange, streicht über diese während Tränen über ihre Wangen laufen. "Ralph...liebt dich, Mavis" er küsste sie liebevoll, mit dem Wissen, gleich nicht mehr zu sein. Aber es kommt nichts. Kein Schuss, kein Wort. Vielleicht hörte er leises Raunen.

"Ihr...könnt passieren..." unterbricht der Wärter beide, ehe sie sich verwirrt ansehen - dann aber um den Hals fallen! Sie durften passieren, durften leben, neu anfangen und eine Familie sein! "Ich liebe dich auch, Ralph" Hand in Hand gehen sie durch die letzte Tür, ehe sie auf kanadischem Grund und Boden sind. Und einem neuen Leben entgegenblicken können.  



So. Nun, das war mein kleiner OS zu unserem Androiden Ralph. Ich weiß, er ist etwas Crazy aber irgendwie liegt er mir am Herzen und ich wollte, das er wenigstens in meiner Geschichte entkommt und jemanden hat, der ihn so liebt, wie er ist. Sollte es euch gefallen habe, täte ich mich über einen Kommi freuen^^
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