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Luthien & Legolas Teil 1   Die Schlacht

GeschichteAllgemein / P12 / Gen
Arwen Elladan Elrohir Legolas OC (Own Character)
17.07.2019
13.09.2020
25
22.696
2
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17.07.2019 985
 
Hi. Wunderschön das du auf meine Geschichte gestossen bist. Ob aus Neugier oder durch Zufall, ganz egal. Es würde mich freuen wenn du noch ein wenig hier bleiben würdest und meiner Geschichte eine Chance gibst. Ich würde mich sehr über Reviews freuen. Doch das liegt alles bei dir.

In der Regel kommt mindestens am Wochenende ein Kapitel. Manchmal auch öfters. Sollte mal keines kommen, bitte sei mir nicht böse. Doch auch ich habe ein Leben, welches hin und wieder etwas stressig ist. Die ersten Kapitel haben noch unter 1000 Wörter. Doch die neuen werden immer so um die 1000 haben. Also viel spass beim lesen meiner Geschichte. Luthien und Legolas.
Lg Alily

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Mein Name ist Luthien. Ihr denkt jetzt vielleicht an Luthien Thinuviel. Tochter Thingols, geliebte Berens. Die Schönste Elbe die je existierte. Damit bin nicht ich gemeint. Ich trage nur denn selben Namen. Einst, als ich kleiner war, fragte ich meine Mutter, warum ich denn selben Namen trage, wie die berühmte Elben Prinzessin, obwohl ich, meiner Meinung nach, aus einfachen Verhältnissen kam. Meine Mutter war damals nicht ganz ehrlich mit mir. Verschwieg sie mir doch, von wem ich abstammte und wer sich gewünscht hatte das ich so hiess. Stattdessen meinte sie, dass mein Vater und sie beschlossen hatten mich Luthien zu nenne, da ich schön sein wie die grosse Heldin. Ich würde ihr zwar nicht im geringsten ähnlich sehen, doch strahle ich den selben wunderschönen und edlen Glanz aus wie Luthien Thinuviel. Meine Mutter sagte das. Und Mütter übertreiben gerne. Bin ich doch mit meinem dunkelblonden, welligen, langen Haaren und den grünen, tiefen Augen nicht hässlich, aber sicher keine viel gepriesen Schönheit. Auch wenn ich schon mit 12 Jahren eine gute Arbeit habe und die beste Kriegsausbildung die man sich wünschen kann, ist mein Leben doch geprägt von Trübsal und Geheimnissen. Als ich gerade mal zwei Jahre alt war, ist mein Vater irgendwo ins nirgendwo verschwunden, was meiner, schon gezeichneten Mutter das Leben noch schwerer gemacht hatte. Ach meine Mutter. Ihr ganzes Leben nun schon, schleppt sie ihr dunkles, gut gehütetes Geheimnis mit sich herum. So gut gehütet, das sie es selbst mir, ihrer eigenen Tochter nur wiederwillig erzählt hat.
Meine Mutter, Gilathain, ist die Tochter von Galadriel und Gil-Galad. Als ich das hörte, verstand ich im ersten Augenblick nicht was daran so schlimm ist. Doch die Geschichte ist noch nicht zu ende. Gilathain wurde im zweiten Zeitalter, während dem Krieg gegen Sauron geboren. Gezeugt von den beiden mächtigsten Elben ihrer Zeit. Gilathain ist die Tochter von Galadriel und Gil-Galad. Doch nicht aus Liebe, sondern mit dunklem Hintergedanken. Meine Mutter wurde dazu geboren Gil-Galads Macht, im falle seines Todes, zu bewahren. Schliesslich war er ein einzigartiger Elb gewesen. Ausserdem, wussten die beiden was eine Kombination ihrer beiden Mächte für Auswirkungen haben würden. Gilathain sollte eine Waffe sein. Eine der mächtigsten Waffen im Krieg gegen Sauron. Einzig allein ein Mittel zum Zweck. Also betrog Galadriel ihren Ehemann. Nur um einer Waffe zu willen. Lange wurde meiner Mutter geheim gehalten, wessen Kind sie war und was der Zweck ihrer Existenz war. Sie wurde von den anderen fern gehalten und zur der Waffe ausgebildet, zu der sie Geboren war. Doch Galadriel konnte ihrer eigenen Tochter nicht ewig verschweigen, was ihre Bestimmung war. Meine Mutter erfuhr von ihrem Schicksal, ihrer düsteren Bestimmung. Der Grund für ihr Leben. Sie flüchtete. Rannte fort von den Eltern, für die sie nun nichts anderes verspürte als Hass. Das hätte ich wahrscheinlich auch getan. Irgendwann, nach dem sie Jahre in Mittelerde herum geirrt war, zog sie es in den Düsterwald. Den Mysteriösen Wald, der damals noch Grünwald hiess. Doch auch im Düsterwald, tat sie nichts anderes als herum zu ziehen. Schleierhaft erfuhr sie, das Sauron, auch ohne sie, besiegt war und ihr Vater erschlagen wurde. Doch meine Mutter trauerte nicht um ihn. Keine Sekunde. Jahre zogen ins Land, doch dann traf sie eines Morgens, im Nebel an einem Weiher, auf die junge Waldelbenköniging. Diese war in einen Hinterhalt von Orks geraten. Nur dank der Hilfe meiner Mutter überlebte sie den Angriff. Dankbar nahm die Königin sie mit in den unterirdischen Palast. Dort bot sie ihr die Stelle als ihre Leibwache an. Meine Mutter bedankte sich und nahm die Stelle ohne zögern. Das ständige herum ziehen war ihr verleidet. Am Hofe lernte sie den aufmüpfigen Grünäugigen Linol kenne. Er war der erste Mensch ihn ihrem Leben der sie Glücklich machen konnte. Er behandelte sie wie seine Königin. Und sie konnte nicht anders als sich in den Waldelben zu verlieben, der für sie der pure Ausdruck von Leben war. Dreihundert Jahre, nachdem die beiden sich kennen lernten, wurden sie von König Thranduil, bei einer wunderschönen, perfekten, Hochzeit getraut. Sie heirateten aus Liebe, aber auch aus dem Grund, das meine Mutter Schwanger war. Als ich geboren wurde, sagte sie waren sie und Linol die Glücklichsten Menschen des Reiches. Sie erlebte die schönsten Jahre, ihres anstrengenden Leben. Doch dann verschwand Linol. Niemand wusste wo er hin war. Doch er lies eine gebrochene Frau mit einem kleinen Kind zurück. Meine Mutter kümmerte sich selten um mich, sondern steckt alles in meine Ausbildung und in meine Stellung am Hofe. Das führt dazu, dass ich schon in meinen Jungen Jahren, die Leibwächterin und Babysitterin des zwei Jährigen Elbenprinzen bin. Der ganze Stolz des Reiches und ihrer Majestät Königin Elania und König Thranduil. Der Name des Kleine ist Leothein. Kurz Leo.
Und auch wenn ich einigermassen Glücklich bin, so wünsche ich mir doch, das nicht das Wickeln des Prinzen das spannendste in meinem Leben ist.  
Und so startet meine Geschichte

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Hallo liebe Leser
Hier bin ich noch einmal. Ich weiss ich hab schon genug gequatscht aber ich wollte noch anmerken, dass ich die Geschichte im Moment überarbeite. Und ja ich weiss, ich sollte am zweiten Teil weiterschreiben. Aber ich hab da so ne blöde Schreibblockade. Naja ich werde sehen was sich machen läst.
Bleibt Gesund
Lg Alily
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