Felix' Tale

von InkedSoul
GeschichteDrama, Romanze / P16 Slash
Gellert Grindelwald OC (Own Character) Percival Graves Porpentina "Tina" Goldstein Queenie Goldstein Seraphina Picquery
17.07.2019
23.07.2020
33
157.780
7
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17.07.2019 2.429
 

Kurze Info vorweg:
Zeitpunkt der Handlung: Anfang November im Jahr 1926 –also kurz vor Fantastic Beasts 1
Zunächst nur P12 Slash – P16 Slash kommt ab Kapitel 8.

...Viel Spaß beim Lesen... :)

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Tatort: Central Park

Mein Name ist Felix –und ich werde vom Pech verfolgt. Irritierend, ich weiß. Bedeutet mein Name doch »Glück«. Nun ja, bei mir eben nicht. Ich bin nicht so ein Felix.
Nicht falsch verstehen, ich bin ein wirklich lebensfroher, neugieriger Zauberer –nicht unbedingt von Vorteil, wenn man alles andere als vom Glück verfolgt wird. So kommt es, dass ich unfreiwillig immer wieder in schwierige Situationen hineinstolpere, ohne es vorher zu bemerken.
Aber ich mache Fortschritte. Mussten mir in Hogwarts während meiner Schulzeit noch sämtliche meiner Mitschüler und auch so einige Lehrkräfte sicherheitshalber aus dem Weg gehen –es gab kaum eine Zaubertrankstunde, in der mein Kessel und ich nicht zur Gefahr für alle anderen im Raum wurden– so habe ich es mittlerweile zu einem Botschafter der britischen Zaubererbank Gringotts gebracht. Das Beste an meinem Beruf ist, dass er mir die Möglichkeit bietet, nebenbei meiner Berufung näherzukommen –Dem Kochen. Das sieht man mir mittlerweile auch an. Denn neben meinen feuerroten, strubbeligen Haaren, meinem kurzen, gepflegten Anchor Beard, meinen grünen Augen und den unzähligen Sommersprossen, die meine Haut bedecken, trage ich auch ein ausgewachsenes Wohlfühlbäuchlein mit mir herum.
So viel jedenfalls zu mir. Mein Name ist Felix –und ich werde vom Pech verfolgt.

So auch in New York. Es war Anfang November des Jahres 1926. Felix Wornham ist geschäftlich in Frankreich gewesen und wurde von dort aus direkt nach New York weiter geschickt, um der hiesigen Zaubererbank ein Vertragsangebot zu unterbreiten. Er sollte der internationalen Zusammenarbeit förderlich sein –was kein schlechter Gedanke war, bei der derzeitig angespannten Lage in Europa. Schließlich trieb dort ein Schwarzmagier sein Unwesen, der schwerer zu fangen schien als Rauch.
Doch all das schien Felix im Moment unendlich weit weg. Es war bereits früher Abend, der Besuch in der Bank war wirklich gut verlaufen und er fand den Pub, in dem für ihn reserviert wurde, ohne Probleme. Nun spazierte er die Straßen New Yorks entlang, bis ihn seine Schritte in den Central Park führten. Eigentlich hätte Felix wissen müssen, dass es so nicht weitergehen konnte. Dieser Tag verlief bis hierhin einfach zu problemfrei und viel zu friedlich. Irgendetwas musste noch kommen. Es war geradezu unvermeidlich.
Die Sterne schienen klar am wolkenfreien Himmel und Felix hatte seine Hände in seinen Hosentaschen verborgen, um seine Finger vor der Winterkälte zu schützen. Der Park war mit einer leichten Schneedecke überzogen, die Seen zugefroren. Doch keine Kinder liefen Schlittschuh. Dafür war es bereits zu spät am Abend. Der Park war so gut wie verlassen. Felix ließ sich den seichten Wind um die Nase wehen, seine Wangen waren schon leicht gerötet, nahm die Natur in sich auf und hörte auf ihren Gesang. Ein entspannender Abend. Felix fühlte sich wirklich sorgenfrei und hakte diesen Tag in Gedanken gerade schon als einen der wenigen ab, die er ausnahmslos ohne irgendwelche Zwischenfälle bewältigt hatte –Doch, falsch gedacht.
Der Zauberer schlenderte gerade über eine Brücke und schaute über den gefrorenen See in den Nachthimmel, als plötzlich eine schnelle Wolke vorbeizog. Laut. Dunkel. Doch nicht vor Donnergrollen. Dieses Geräusch war irgendwie anders. Wütend. Schmerzerfüllt. Verzweifelt. Abgesehen davon bewegte dieser dunkle Wolkenfetzen sich viel zu schnell und tief für eine simple Wettererscheinung –noch dazu gegen den Wind! Sie bahnte sich einen Weg durch die Baumwipfel und schlug geradezu eine Schneise durch den Park.
Felix konnte nicht anders. Er nahm die Beine in die Hand und lief dieser außergewöhnlichen Erscheinung hinterher, um seine zusammen mit dieser Erscheinung einhergehenden plötzlich aufgetauchten Neugier befriedigen zu können.
Natürlich wusste er um die strengen Gesetze hier in Amerika und zog noch nicht seinen Zauberstab. Der ruhte noch immer in einer Innentasche seines rostroten, schon etwas in Mitleidenschaft gezogenen Kurzmantels und wartete geduldig auf seinen Einsatz. Felix verfolgte den Wolkenfetzen immer tiefer in den Park hinein, schlitterte über das zu dieser Jahreszeit bereits knapp tragfähige Eis, über mehrere gefrorene Wiesen, zwischen die Bäume und wieder daraus hervor. Doch der Abstand wurde immer größer und seine Kondition ließ unerbittlich weiter nach.
Als er schließlich keuchend am Bethesda Fountain ankam und sich mit seinen Händen auf den Knien abstützen musste, um wieder einigermaßen zu Luft zu kommen, war die Wolke bereits weitergezogen und nicht mehr zu sehen. Sie war genauso schnell wieder im Nichts verschwunden, wie sie plötzlich erschienen war.
Felix war es ein einziges Rätsel, doch noch ehe er einen weiteren Gedanken an diese seltsame Wolke verschwenden konnte, apparierten schlagartig zwölf Zauberer und Hexen um ihn herum. Alle trugen sie entweder braune oder schwarze mehr oder weniger lange Ledermäntel, und einige sogar Hüte. Ehe Felix die Situation, in der er sich schlagartig befand, auch nur realisierte, hatten die Magier ihn schon umzingelt, ihre Zauberstäbe drohend erhoben und fixierten ihn mit abschätzigen, zornigen, entschlossenen Blicken.
Felix musste unwillkürlich schlucken. Der Brunnen war zerstört. Vollkommen. Wasser spritzte an allen Seiten durch die brüchigen Wände, die Statue an der Spitze des Springbrunnens war heruntergeschlagen und lag nun gebrochen in einer immer größer werdenden Pfütze, die sich um die Quelle herum ausbreitete. Als er an sich hinunterschaute, musste er feststellen, dass er bereits bis zu seinen Knöcheln im Wasser stand.
Sieht nicht gut aus.
Felix lag richtig. Es sah überhaupt nicht gut aus. Vor allem nicht für ihn. Er war der einzige hier am Tatort –quasi auf frischer Tat ertappt– dabei hatte er doch eigentlich nichts Falsches getan.
Aber ich musste ja unbedingt wieder meiner Neugierde nachgeben. Eigentlich sollte es mich nicht wundern. Toll, noch keine vierundzwanzig Stunden in New York und schon gleich komme ich mit dem Gesetz in Konflikt. Zumindest wirft man mir das vor.
„Ziehen Sie Ihren Stab. Langsam. Hinlegen. Ausweisen.“, kamen auch schon die ersten, prägnanten und nicht misszuverstehenden Anweisungen von einer Aurorin, die ihm gegenüberstand.
Felix nickte darauf nur stumm und tat, wie ihm geheißen. Darauf schien sich die angespannte Atmosphäre wieder etwas zu entspannen. Zwar wurde er noch immer streng von allen Seiten angestiert, doch die Stäbe senkten sich etwas. Die Aurorin, die ihn angesprochen hatte, hielt nun seinen Stab in einer Hand –zusammen mit ihrem eigenen– und musterte seine Reisepapiere skeptisch.
„Haben Sie eine Erklärung für das hier?“, hakte sie in kritischem Tonfall, nach einer Weile des unangenehmen Schweigens, nach, während sie mit den Stäben in der Hand einmal eine kreisende Bewegung machte.
„Em, ja...Ich war das nicht...“, begann Wornham vorsichtig zu erzählen, erntete von seiner Gesprächspartnerin jedoch nur eine skeptisch ungläubig hochgezogene Augenbraue, „...Ich bin hier nur spazieren gegangen...da habe ich etwas gesehen...Ich bin dem nach...habe es aber aus den Augen verloren...“
„Und was wollen Sie gesehen haben, Mr. ...Wornbam?“ Nun klang ihre Stimme nicht nur ungläubig, sondern auch noch gelangweilt. Sie glaubte ihm kein Wort und das brachte sie auch deutlich zum Ausdruck. Für sie, sowie für ihre anwesenden Kollegen lag der Fall klar. Der Tourist in ihrer Mitte war für dieses Chaos verantwortlich und dieses »Etwas« war nur eine fadenscheinige Ausrede, die nicht der Wahrheit entsprach. Zumindest brachten sie das ihrem Tatverdächtigen deutlich zum Ausdruck.
„Wornham“, verbesserte Felix sie in weiterhin vorsichtigem Tonfall, „Hören Sie, ich weiß, wie das hier gerade für Sie aussehen muss...Aber ich kann Ihnen nur sagen, was passiert ist...Ich habe dieses Etwas gesehen und wollte–“, Felix stockte einen Moment.
Ja, was eigentlich? Was wollte ich? Herausfinden, was hinter dieser ungewöhnlichen Wolke steckt? Das glauben die mir doch nicht! Eine völlig utopische Vorstellung...Was habe ich denn erwartet? Dass ich das Ding einhole und ein kleines Interview führen kann?...Ich habe mal wieder nicht nachgedacht, so ein Drachendung! Wenn die mir jetzt eine Aufenthaltssperre aufdrücken, verliere ich dadurch bei meinem Glück auch noch meinen Job! Das kann ich mir einfach nicht leisten...Also, was dann? Welche Erklärung befriedigt die Auroren des MACUSA und lässt mich genauso unschuldig erscheinen, wie ich es ja eigentlich auch bin?...–Aber natürlich! Warum bin ich nicht gleich darauf gekommen, ich Troll!
„Ja? Was wollten Sie, Mr. Wornham?“, forschte die Hexe auch sofort weiter nach. Ihrer Stimme war ihr mittlerweile deutlich gespannter Geduldsfaden eindeutig anzuhören.
„Wenn Sie mir nicht glauben, dann prüfen Sie doch einfach meine letzten Zauber nach. Um den Springbrunnen zu sprengen, hätte ich davon doch Gebrauch machen müssen, meinen Sie nicht?“
Die Hexe zog erneut eine ihrer Augenbrauen etwas hoch und biss sich konzentriert auf die Lippen, ehe sie den fremden Stab vor sich schweben ließ und einen Priori Incantatem wirkte. Sichtbar wurde neben seinem letzten Zauber –ein Deschriffrierungszauber– den Felix für die Dokumente des Vertragsangebotes gebraucht hatte, auch ein Zauber, den er für das Zubereiten einer Frittata benutzt hatte. Also kein Sprengfluch, Explosionszauber oder sonst etwas Derartiges.
„Und? Bin ich freigesprochen?“, versuchte Wornham ihre Situation mit einem etwas flapsigen Tonfall weiter aufzulockern. Das Gegenteil war der Fall.
„Nein, sind Sie natürlich nicht!“, herrschte die Hexe ihn auch auf der Stelle an, als fühlte sie sich durch sein leichtes Lächeln persönlich angegriffen.
Merlin, diese Hexe braucht dringend Urlaub. Als hätte sie einen Besen im H–
„Sie könnten schließlich ebenso gut ein Artefakt, stablose Magie oder einen anderen Stab benutzt haben. Sie sind weiterhin dringend tatverdächtig, Mr. Wornham. Und ich werde Sie jetzt festnehmen.“, setzte sie noch entschlossen nach, was Felix’ Lächeln sofort schockgefrieren ließ und schon im nächsten Moment aus seinem Gesicht verschwand.
„N-nicht s-so schnell.“, stotterte sich Wornham zusammen und machte dabei eine abwehrende Handbewegung, während die Auroren bereits ihren Kreis um ihn enger schlossen und sich ihre Stäbe wieder hoben, „Sie können mich doch nicht so einfach...verhaften. Ich habe n-nichts g-getan. Und Sie wollen mich d-doch wohl nicht n-noch mitten in d-der Nacht befragen?“
Stimmt auch wieder, musste die Aurorin ihrem Tatverdächtigen widerwillig in Gedanken zustimmen, Heute Nacht bestimmt nicht mehr. Wir müssen zunächst den Schaden beseitigen und sichergehen, dass kein No-Maj es bemerkt hat. Und wenn stimmt, was er behauptet, wird Mr. Graves das Verhör bestimmt persönlich führen wollen...Dennoch–
„Wir könnten Sie auch für die Nacht in einer Zelle beherbergen? Da können Sie es sich dann gemütlich machen, Mr. Wornham.“, machte die Aurorin ihm ein Angebot, welches eigentlich alles andere als ein Angebot war.
Oh nein, sicher nicht! Ich werde mich nicht einsperren lassen! Ich bin Klaustrophobiker! Und ich habe nichts verbrochen! Ich war lediglich zur falschen Zeit am falschen Ort! Warum glaubt mir das eigentlich keiner hier?!
„Nein, nein. Bitte. Sie haben meinen Zauberstab. Sie haben meine Papiere. Ich bin nicht verantwortlich für das hier!“, dabei deutete Felix bestimmt auf den zerstörten Springbrunnen im Rücken der Hexe. Seine Stimme hatte schon beinahe einen panischen Unterton angenommen, „Selbst, wenn ich es wollte, ich könnte New York ohne das nicht einfach verlassen. Es besteht keinerlei Fluchtgefahr, das müssen Sie mir glauben! Ich bin nur ein harmloser Zeuge. Ich erkläre Ihnen gerne alles, aber nicht in einer Zelle! Keine Zelle, bitte!“
„Ach herrje“, kam es daraufhin leicht belustigt von schräg hinter Wornham, „Jetzt hast du es mal wieder geschafft, Goldstein. Wenn du ihn weiter so fixierst fängt er gleich noch an zu weinen.“
„Nicht mein Problem, Everard“, nun erntete angesprochener Auror besagten Blick, „Es gehört zu meinem Job auf Nummer sicher zu gehen und ich nehme diese Vorfälle bedeutend ernster als du, so wie es scheint. Über so etwas scherzt man nicht, Everard! Und dass dieser Zauberer hier der einzig Anwesende an diesem Tatort ist, müsste selbst dir aufgefallen sein.“
„Jetzt werd’ doch nicht gleich wieder schnippisch. Gib ihm doch eine Chance, Goldstein.“, der Auror schenkte seiner Kollegin ein Schulterzucken, bevor er sich dem Zauberer in ihrer Mitte zuwendete, „Eine Testfrage. Wenn Sie überzeugen, werden Sie sich pünktlich morgen um Neun Uhr im MACUSA zu einer Befragung einfinden. Wenn nicht, kommen wir um eine Zelle nicht herum.“
Na, was ist das denn für ein Scherzkeks? Eine Testfrage also...Was bleibt mir anderes übrig?
Nach kurzem Überlegen und einem ergebenen Seufzer willigte Wornham schließlich mit einem schlichten Nicken in Richtung des erwartungsvollen Blicks des Aurors ein. Sofort breitete sich auf dessen Gesicht ein verschmitztes Lächeln aus, das Felix eindeutig vermittelte, dass er hier gerade gefährlich verschaukelt wurde. Zumindest erweckte es bei ihm den Eindruck und er wusste nicht, ob er sich jetzt darüber freuen sollte oder doch lieber nicht.
„Also, was ist dieses »Etwas«, dem Sie vorhin nach eigener Aussage hinterher gejagt sind?“, erkundigte sich der Auror auch schon nach einem bedeutungsvollen Räuspern.
„Ich...Diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten, tut mir leid.“
Felix kaute sich schon nervös auf der Unterlippe herum, in der Erwartung, dass seine Antwort wohl kaum als »überzeugend« gelten würde. Doch es war nun mal die Wahrheit –was also sollte er sonst sagen?
Als er darauf bei der Aurorin –Goldstein– eine weitere erwartungsvoll hochgehobene Augenbraue erntete und das Lächeln im Gesicht des Aurors –Everard– eine Spur breiter wurde, war Wornham eindeutig verwirrt.
„Und warum nicht?“, forschte der Auror weiter und legte seinen Kopf etwas schief, sodass sein Hut schon fast drohte, von seinem Kopf zu rutschen.
„Weil ich nicht weiß, was es war. Zuerst dachte ich an eine Gewitterwolke, doch dafür war sie zu schnell...“ Eine nervöse Hand hatte sich in Wornhams Nacken verirrt, noch immer nicht sicher, ob er sich gerade nur noch tiefer hineinritt, oder der Nacht in einer Zelle vielleicht doch noch entkam.
„Zufrieden, Goldstein?“, Everard hatte seinen Blick bereits wieder von Felix ab- und seiner Kollegin zugewandt, „Wir haben hier keinen Täter, sondern einen Zeugen. Die Zelle wird nicht nötig sein.“
„Schön.“, die Hexe ließ in griesgrämigem Tonfall ihren Stab sinken, „Sie werden sich morgen pünktlich um Neun Uhr zu einer Befragung im MACUSA einfinden, Mr. Wornham. Ihren Stab und Ihre Papiere werden wir bis dahin konfiszieren und eingehend überprüfen.“
„Sicher.“, gab Felix direkt tonlos, aber erleichtert seine Zustimmung.
Der Zauberer wollte sich schon zum Gehen wenden, da hielt ihn Everard noch einmal auf und erfragte seine Unterkunft in New York. Danach legte er Wornham noch eine Art Armband an, welches mit einem Ortungszauber belegt worden war und es mit einer speziellen Sicherung versah, sodass es sich nur durch eine Art Passwort von seinem Handgelenk wieder lösen ließ.
Erst dann durfte Felix den Tatort wieder verlassen. Im Rücken hörte er schon, wie die Auroren mit den Wiederherstellungszaubern begannen.


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So, das war dann auch schon das Opening, wenn auch noch ohne Percival :)
Erste Eindrücke, Kritik und Anmerkungen würden mir wirklich weiter helfen, da das erst meine zweite FF ist und meine erste mit einem OC...Wie ist es zum Beispiel bei Dir angekommen, dass sich mein OC kurz selbst vorgestellt hat?
Über einen Kommi würde ich mich sehr freuen :)
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