She came into this world to be with me - and i was born for her as well

von Jaydacat
GeschichteAbenteuer, Romanze / P18
Inu-Yasha Kagome Miroku Sango
17.07.2019
30.10.2019
33
36318
5
Alle Kapitel
3 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 Datenschutzinfo
 
 
„Hier Shippo, ich habe wieder leckere Sachen aus meiner Zeit mitgebracht“ sagte Kagome mit einem Lächeln und setzte sich neben ihren kleinen Freund, der freudig die Tasche nach Süßigkeiten durchwühlte.

Sango beugte sich vor, um die Tasche zu greifen und alles auf der Picknickdecke auszulegen.
Da spürte sie auch schon die Hand auf ihrem Hintern
„aahh…!“ drehte sich um und gab Miroku mit einem roten Gesicht eine Backpfeife.
„Gnnhh… Sango, nun sei doch nicht so!“
„Du Lustmolch!“
„Die Situation muss man doch ausnutzen, versteh das doch!“
„tzz…“ gab sie nur von sich und schüttelte den Kopf.

Kagome und Shippo, die den Moment beobachtet haben, grinsten verschmitzt und gaben sich dem Naschkram hin.

Es war ein schöner Frühlingstag. Sie saßen gemeinsam mit einer großen Decke auf der saftig grünen Wiese, die hier uns da mit ein paar Wildblumen betupft war, hinter ihnen ein stämmiger Baum, der ihnen Schatten bot.
Eine leichte Brise rundete das strahlende Wetter ab und spielte mit Kagomes Haaren.
Sie drehte sich um und schob ihre Haare hinter ihr Ohr, um besser zum Baum hoch sehen zu könnnen.
Sie schaute mit ihren braunen Augen hoch in die Baumkrone und nahm zwischen den dichten Blättern mit verschiedenen Grüntönen einen roten Stoff wahr.

„Inu Yasha“ rief sie liebevoll hoch.
„Was ist?“
„Ich habe deine Lieblingsspeise dabei“
„Ramen?“
„Natürlich“
Sie nahm den Wind seines Sprungs wahr und wie er elegant mit den Füßen voran aufkam.
„Mach Platz Shippo!“
„Ey, ich saß zuerst bei Kagome, geh doch zu Miro- auuuuu!“ mit Tränen in den Augen legte Shippo seine Hand tröstend auf die Beule, die Inu Yasha ihm gerade verpasst hatte.
„Inu Yasha!!“ sagte Kagome ermahnend
„Was denn?“ brachte er noch mit den Nudeln halb im Gesicht und im Mund hervor und schaute sie mit seinen bernsteinfarbenen Augen an.
„hmmm….“ seufzte Kagome und verdrehte die Augen
//Ich kann ihn sowieso nicht belehren// dachte sie sich.

„Das ist wirklich lecker!“ sagte Sango und genoss ein Onigiri. Ein weiteres teilte sie auf, um es Kirara zu geben
„Brrriiiuu“ kam von Kirara zustimmend.
„Danke Sango, die Ramen und die Onigiri habe ich selber gemacht“ brachte Kagome stolz hervor und lächelte.
Inu Yasha sah von seinen Ramen auf und schaute Kagome überrascht an „Das hast du allein gemacht?“
„Ja“, sagte sie immer noch voller Stolz.
„hm schmeckt gut“ kam nur von Inu Yasha raus
//Sie hat für mich gekocht? Nein…nicht nur für mich, auch für die anderen…//
„Danke schön, das freut mich“ und lächelte mit etwas rot auf ihren Wangen
//Wenn er wüsste, dass ich nur für ihn die Ramen gekocht habe und stundenlang mit meiner Mutter geübt habe//
Durch das Kompliment, dass er Kagome gemacht hatte, wurde auch er etwas rötlich im Gesicht. Er schnappte sich schnell ein Onigiri und drehte sich um, damit es keinem auffiel.

Sie saßen noch eine Weile und genossen das Essen und das schöne Wetter.
„Inu Yasha, wollen wir uns Rücken an Rücken setzen, dann können wir uns abstützen?“ fragte Kagome schüchtern
Inu Yasha legte seine Hand an seinen Nacken und wurde wieder etwas rot
„Wa…äh…ja ..ok“ nuschelte er und merkte wie sein Herz flatterte.
Miroku, der sich die Situation ansah, erkannte einen kleinen Vorteil daraus so näher an Sango zu kommen und schaute sie schon siegessicher an.
„NEIN!“ kam nur von Sango zurück als hätte sie seine Gedanken gelesen.
Erwischt und abwehrend, um nicht wieder eine Backpfeife zu erhalten, ging er ein Stück von ihr weg.

Inu Yasha spürte Kagomes Rücken und ihre Wärme und genoss es
//Wieso macht sie das? …Wieso hat sie mich gefragt? Hat das was zu bedeuten?//
//Ich hab ihn wirklich gefragt…es fühlt sich so gut an in seiner Nähe zu sein// spürte Kagome und schaute hoch in den Himmel und genoss den Moment. Dabei lächelte sie und ihr Herz machte einen kleinen Hüpfer.