Zwei Welten ein Feind

von Bine 91
GeschichteRomanze, Familie / P18
Igneel Lucy Heartfilia Mavis Natsu Dragneel Zeref
16.07.2019
30.09.2019
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Halli Hallo zurzeit Habe ich einfach zu viele Ideen zu FFs
Deshalb bekommt ihr hier das erste Kapitel zu meiner neuen Geschichte Zwei Welten ein Feind
Hoffentlich gefällt es euch wenn ja lasst es mich wissen.

Eure Bine

1: Prolog Es war im Sommer


Der Nebel hing in dichten Schwaben über den Wald im Dickicht war ein lautes krachen zu hören. Unter seinen kräftigen Klauen gaben selbst starke Äste nach. Durch seinen heißen Atem stieß  immer wieder Dampf aus seinen Nasenlöchern. Es dauerte nicht lange bis ein leises Wimmern zu seinen Ohren Drang, je näher er kam wurde dieses Geräusch lauter und ein zweites kam hinzu die Stimme eines ängstlichen Kindes vernahm er deutlich. Neugierig folgte er diesen Flehen. Vor ihm kniete ein etwa fünf Jahre alter Junge im nassen Gras, seine Kleidung war feucht und verschmutzt. Die schwarzen Haare klebten an seiner Stirn. Mit traurigen und ängstlichen Blick betrachtete er das Bündel auf seinen Arm. Daher kam auch dieses Wimmern. Der Schwarzhaarige Junge hatte seinen Beobachter noch nicht bemerkt, dieser hielt sich im Schatten der Bäume versteckt. Verzweifelt versuchte er das Baby welches er hielt zu beruhigen. „Hör doch endlich auf zu weinen. Sonst finden die uns noch“  Jetzt fing auch der Schwarzhaarige an zu schluchzen, traurig legte er seinen Kopf auf das Bündel sein flehen wurde immer lauter „ach Mama und Papa, was mache ich denn jetzt nur“ deutlich konnte sein Gegenüber die Angst in der Stimme des Kindes erkennen.

Nun trat er aus der Dunkelheit heraus mit tiefer Stimme fing er an zu sprechen „warum bist du hier ganz allein in meinen Gebiet?“ Das Kind erstarrte vor lauter Ehrfurcht, mit großen Augen sah es auf die Gestalt die vor ihm erschienen war. Genau davor hatte er so schreckliche Angst, jetzt passierte das was seine Eltern versuchten um jeden Preis zu vermeiden. Nun würden er und sein kleiner Bruder ihr Leben durch einen Drachen verlieren. Kein Wort drang mehr über seine Lippen, wie erstarrt saß er da. Seine Tränen hörten Augenblicklich auf zu fließen.
Zu groß war seine Furcht. Was sollte er nur tun?
Vor ihm stand ein Großer roter Feuerdrache, dieses Wesen hatte eine edle Erscheinung. Rote Schuppen überzogen seinen kompletten Körper zwei gewaltige Hörner ragten aus seinen Kopf.
Der Rumpf wirkte mit seinen Flügeln noch mächtiger. Die Narben in dem Gesicht des Tieres ließen ihn noch viel bedrohlicher erscheinen.
„Ich, ich, ich hab keine Angst“ das Kind versucht seine Worte kräftig klingen zu lassen, aber es gelang ihm nicht.
Nun musste der Drache Augenblicklich lachen, es waren einst die Menschen welche sein Volk vertrieben hatten. Fast alle seine Brüder und Schwestern waren durch ihre Hand verstorben. Vor langer Zeit lebten einst die Menschen und Drachen friedlich vereint, doch dieses Zeitalter war nun lange vorbei.
Erwartungsvoll und auf alles gefasst saß der Junge noch immer auf den Boden seine Augen hatte dieser fest zusammen gekniffen. „Jetzt ist alles aus“ dachte der Schwarzhaarige.
„Wovor hast du eigentlich solche Angst, ich werde dir nichts tun“ jetzt klang die Stimme des Drachen weniger bedrohlich, sie klang schon fast liebevoll.

Vorsichtig sah das Kind zu dem Lindwurm „aber du bist doch ein Drache, und meine Eltern sind durch einen gestorben“ weinte der Junge. Nun war es an ihm zu sprechen mir lauter Stimme redete er auf das Kind ein „du musst wissen es gibt viele von uns die einen Groll gegen die Menschen hegen, allerdings gehöre ich nicht dazu. Wir müssen endlich aufhören uns gegenseitig abzuschlachten. Einst herrschte Frieden zwischen deinen Volk und meinen Volk. Ich möchte dass dieser Frieden wieder in unsere Welt zurück kehrt. Also Kleiner sag mir doch mal fürs erste wie du und das Baby auf deinen Arm heißen. Mein Name lautet Igneel“ beendete er seine Erzählung.
„Ich heiße Zeref Dragneel aber mein Bruder hat noch keinen Namen. Kurz nachdem er geboren wurde haben Drachen unser Dorf angegriffen. Unsere Mama und unser Papa sind dabei gestoben“ traurig sah Zeref zu Boden. „Ich verstehe“ antwortete der Feuerdrache. Neugierig betrachtete er das schreiende Baby, als dieses den Drachen erblickte war es Augenblicklich still. Doch nicht aus Angst hörte es auf zu weinen der Säugling legte seine kleine Hand auf den Kopf des Feuerdrachen und fing an zu lachen. Da wusste Igneel das ihm durch diesen kleinen Jungen eine bessere Zukunft bevor stand.
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