Fate/Second Chance

von Mysticman
GeschichteAllgemein / P18
OC (Own Character)
16.07.2019
06.08.2019
5
11310
 
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Wie an jedem anderen langweiligen Tag auch, wird Ran von ihrem Wecker um 6:00 geweckt. Sie ist eine 16-jährige Magierin, die eine Magierschule in Fuyuki besucht. Sie lebt mit ihrem Vater alleine und auch ziemlich öde, jedoch ist ihr das egal. Sie liegt in ihrem Bett und regt sich wegen ihrem Wecker auf, der immer lauter und lauter klingelt. Sie hat die Schnauze voll, nimmt sich ihren Wecker und knallt ihn auf den Boden. Sie steht langsam auf und streckt sich erstmal ordentlich. Ein lautes Gähnen gibt sie von sich und ihre Augen fangen an zu tränen. Sie hat knallrote Augen und graue, lange und offene Haare. Da sie 1,67 groß ist, hat sie eine recht gute Größe für ein Mädchen. Sie nähert sich langsam und müde ihrem Schrank. Als sie ihn öffnet, holt sie ihre Kleider raus. Darunter ein grauer, beschrifteter Pulli und einen grauen Rock. Langsam zieht sie ihren Pyjama aus und zieht stattdessen ihre anderen Sachen an. Auf ihrem Pulli befindet sich ein blaues Rechteck mit folgender Anschrift: „Don’t mess with me!“. Ganz langsam verlässt sie ihr Zimmer und geht die Treppen herunter. Sie geht Richtung Küche und setzt sich am Esstisch, wo ihr Vater schon auf sie wartet. Ihr Vater hört auf den Namen Daisuke und ist eher eine kräftige Person mit sehr kurzen grauen Haaren. Er trägt einen blauen Pullover und braune Jeans.
Auf dem Esstisch befindet sich alles mögliche. Brötchen, Milch, Orangensaft, Müsli und noch viele weitere Sachen. Besteck, Schüssel und Teller liegen da schon ebenfalls bereit für sie. Ihr Vater hat sich nämlich Mühe gegeben. Er fragt sie, wie es ihr gehe, woraufhin sie antwortet: „Naja, wie immer, Papa.“. Sie nimmt sich die offene Müslipackung und schüttelt Müsli in ihre Schüssel. Anschließend gibt sie noch Milch hinzu und genießt ihr Frühstück. Zusätzlich guckt sie mit ihrem Vater Fernseher, der sich nicht so weit weg befindet. Allgemein sieht die Küche eher altmodisch aus. Im Fernseher laufen die aktuellen Nachrichten, die Daisuke und Ran sehr ansprechen und interessieren. „Massenmord im Amaya Altenheim! Jeder einzelne Senior wurde gestern Abend ermordet, jedoch ist die Todesursache unklar. Es scheint, als würde ein Serienmörder frei herum laufen, also wäre es für Sie besser, in ihrem Zuhause zu bleiben. Nachts auf keinen Fall Ihre Wohnung oder Ihr Haus verlassen!“, berichten die Nachrichten. Zusätzlich werden einige Bilder der Todesopfer gezeigt. Daisuke antwortet daraufhin: „Mann… Das ist ja schrecklich! Schatz, pass bitte auf dich auf, wenn du zur Schule gehst!“. Sie nickt einfach Stumm, beendet ihr Frühstück und steht auf. Sie wirkt so, als würde ihr das nichts ausmachen. Als wäre dies normal. Oder ist es einfach nur Desinteresse? Sie geht durch die Küchentür, dann nach links und gelangt direkt zum Ausgang. Zuerst nimmt sie ihre schwarzen Straßenschuhe aus der Holzkommode und dann anschließend den Schuhlöffel. Dank des Schuhlöffels konnte sie ihre Schuhe sehr viel einfacher anziehen. Sie verabschiedet sich von ihrem Vater und verlässt das Haus. Ihr Haus befindet sich in einem Wald, der sich in der Nähe von Fuyuki aufhält. Nun macht sie sich auf den Weg zur Schule! Erfreut ist sie nicht wirklich. Es ist zwar erst die zweite Schulwoche nach den Sommerferien, aber sie hat jetzt schon keine Motivation für die Schule mehr.
Nach ungefähr einer halben Stunde, kam sie an! In der Emiya Akademie! Sie sieht die ganzen anderen Schüler, jedoch ist keiner von ihnen ein Freund. Ran ist vor kurzem erst hergezogen und hatte keine Möglichkeit, jemanden kennenzulernen. Sie betretet den Haupteingang ihrer Schule. Die Emiya Magierschule ist eine sehr riesige Schule, in der man sich leicht verlaufen kann. Es sieht ebenfalls aus wie ein Königspalast. Ran hofft einfach nur, ihr Klassenzimmer zu finden, da sie keine Nerven mehr hat, Standpauken von Lehrern zu bekommen. Sie sucht schon seit gefühlten Ewigkeiten nach dem Raum 10-B. Auf der Suche begegnet sie einer Lehrerin, die sie anspricht: „Guten Tag, Sensei! Wisst Ihr, wo ich den Raum 10-B finden kann?“. Die Lehrerin nickt und weist Ran den Weg. Ran befolgt die Angaben der Lehrerin, bis sie endlich auf den Raum 10-B stößt. Sie klopft höflich an der Tür und wartet auf ein Signal, den Raum betreten zu dürfen. Es dauerte nicht lang, bis der Sensei ihr erlaubte, den Raum zu betreten. Sie betretet den Raum, beugt sich und entschuldigt sich vom tiefsten Herzen. Ihr Lehrer antwortet daraufhin, dass es schon ok sei und sie sich einfach setzen soll. Es ist ein normaler Klassenraum mit 21 anderen Schülern und Doppeltischen. Fast jeder hat einen Sitzpartner. Natürlich gibt es auch leere Tische. Sie setzt sich auf einem Stuhl eines solchen Tisches. Sie schaut sich in ihrer Klasse um und kann sich nur an ein paar Gesichter erinnern. Sie realisierte, dass der Unterricht noch nicht wirklich begonnen hatte. Der Lehrer begrüßte die Schüler, die ihn ebenfalls begrüßten. Da Ran nicht weiß, wie ihr Klassenlehrer heißt, steht sie einfach nur da und schaut zu. Alle Anderen sagen im Chor: „Guten Morgen, Sensei Yamamoto!“. Anschließend setzen sich die Schüler nun wieder hin. Ran schaut sich um und  bemerkt dies zu spät, weshalb sie sich dadurch als letztes hinsetzt. Sensei Yamamoto hat schwarze stachelige Haare und ist auch komplett schwarz gekleidet. Schwarzer Anzug und schwarze Hose. Er trägt ebenfalls eine Kreuzkette und mehrere Ringe. Ran scheint fasziniert von ihm zu sein. Der Lehrer beginnt zu reden: „Heute werden wir den neuen Klassensprecher wählen Kinder!“. Die Mehrzahl freute sich darüber! Yamamoto stellte ebenfalls die Frage, wer gerne als Klassensprecher kandidieren würde. Nur zwei Personen standen auf. Es waren zwei Schüler namens Hisa und Leiko. Hisa ist bisher 4 Jahre in Folge die Klassensprecherin und gewann immer die Wahlen, weswegen sie sich keine Sorgen macht. Hisa hat Braune mittellange Haare und ein Pony. Sie trägt ein normales, braunes Schulmädchen Outfit. Sie hat goldene Augen und ist 16 Jahre alt. Leiko hingegen hat blonde Haare und rote Augen. Er trägt eine teure Jeans und auch ein gelbes Hemd. Er ist der Schnösel aus der Klasse. Er weiß aber, dass Hisa mehr stimmen haben wird, also erwähnt er: „Sensei, ich hätte einen anderen Vorschlag, wie wir entscheiden können, wer Klassensprecher wird!“. Sensei Yamamoto wird aufmerksam und fragt ihn, was er bestrebe. Leiko setzte fort: „Wir können ein Magierduell bestreiten! Der Gewinner wird dann der nächste Klassensprecher! Was halten Sie davon?“. Der Lehrer streichelt sich am Kinn und überlegt. Er kommt zum Entschluss und verkündet: „Ok! So machen wir es! Es wäre tatsächlich sehr spannend und ihr könnt daraus einiges lernen!“. Die Mehrzahl freut sich darüber, jedoch weiß Hisa nicht, was sie davon halten soll. Sie hat ein negatives Gefühl dabei!

Zehn Minuten sind vergangen und die Klasse befindet sich auf dem Schulgelände. Es ist eine riesige freie Fläche! Nichts anderes vorhanden außer die Leere. Im Boden ist jedoch ein riesiger Kreis eingezeichnet, in dem Hisa und Leiko reingehen sollen. Die Klasse befindet sich verteilt um den Kreis herum und schaut aufmerksam. Sensei Yamamoto steht im Zentrum des Kreises und spielt den Schiedsrichter. Zuallererst erklärt er die Regeln: „Es ist alles erlaubt! Euer Ziel ist es, den Gegner aus den Ring zu drängen! Der, der als erstes den Ring verlässt, verliert! Die Zwei stehen sich nun gegenüber mit einem kalten Blick! Yamamoto fängt an, von drei herunter zu zählen: „3……..2………1……..Los!“. Hisa und Leiko stürmen aufeinander zu und fangen an, sich mit Hieben zu bekämpfen. Ein rechter Haken kommt von Hisas Seite, jedoch lehnt sich Leiko nach hinten und weicht so aus. Er kontert zurück mit einem Knietritt, der Hisa genau in den Bauch trifft. Sie geht ein paar Schritte zurück und spuckt Blut, jedoch stürmt sie wieder auf ihn und macht einen Cross, der Leiko direkt ins Gesicht trifft. Diesmal fällt er ein bisschen nach hinten und fängt an, aus der Nase zu bluten. Voller Zorn rast Leiko auf Hisa und tätigt einen Luftkick, den jedoch weicht Hisa aus. Im perfekten Moment schnappt sie sich seine Beine und wirft ihn auf den Boden. Ran schaut die ganze Zeit zu und ist beeindruckt von solch einer Stärke. Anschließend folgt ein Schlag von rechts, jedoch wehrt Hisa den erfolgreich ab. Sie versucht ihn ebenfalls mit einem Knietritt zu verletzen, jedoch fällt Leiko nicht drauf rein. Er springt zu Seite und verpasst ihr einen Fußtritt. Sie fällt zu Boden, jedoch steht sie ohne zu zögern auf. Hisa geht einige Schritte zurück und sagt: „Lass uns mit der Magie beginnen, wenn du dich traust!“. Er fängt an zu lachen und sagt ihr selbstsicher, dass sie keine Chance habe und er kurzen Prozess machen würde. Sie streckt ihre Hände auseinander, sodass ihre Handflächen nach oben zeigen, und lässt über ihre Handfläche jeweils eine Flammenkugel entstehen. Anschließend wirft sie diese auf Leiko. Er jedoch verwendet seine Magie, um es abzuwehren. Er macht eine Stop Geste und erzeugt so eine kleine Barriere vor ihm, die die Flammenkugeln abblockt. Er fängt an zu lachen und hat ein komisches grinsen. Hisa ist sich unsicher, ob sie gegen ihn noch bestehen kann. Sie wirft immer mehr und mehr Feuerbälle auf ihn und nähert sich ihm sogar noch. Er fängt an zu lachen und rennt in ihre Richtung. Hisa realisiert, was er vor hat und versucht, zu entkommen. Doch er kommt an und schiebt sie mit seiner Barriere weg. Sie klebt dort, wie eine Fliege an der Fensterscheibe. Er läuft weiter und weiter, bis er zur Grenze des Rings angelangt. Hisa kann sich nicht mehr wehren, weshalb sie aus dem Ring gedrückt wird und ihren Titel als Klassensprecherin verliert. Alle aus der Klasse sind überrascht, aber auch gleichzeitig beeindruckt. Leiko hält seine Hände vors Gesicht und kann nicht aufhören zu lachen. Dieses provokante Lachen bringt Hisa zum Weinen. Er geht zu ihr hin und sagt: „Tja, da bin ich wohl besser! Ich hätte nicht gedacht, dass du so erbärmlich bist!“. Sie weint noch heftiger und Yamamoto versucht sie irgendwie zu trösten. Er verkündet der Klasse, dass sie zum Raum zurück kehren werden. Ran läuft zu Yamamoto und Hisa hin und hilft ihr beim Aufstehen. Sie ist am Boden zerstört.

Im Klassenraum zurückgekehrt, setzt sich Hisa direkt neben Ran. Es scheint eine Art Dankeschön zu sein. Yamamoto erzählt davon, wie toll er den Kampf fand. Plötzlich erwähnt er auch noch den heiligen Gralskrieg, der bald wieder starten würde. Alle wurden aufmerksam! Es würde noch 5 Plätze frei geben. „Ihr seid mächtige Magier! Allesamt!! Ich denke, dass ihr in der Lage sein werdet, die Servants zu beschwören! Ich glaube an euch! Das wars aber mit dem Unterricht für heute! Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!“. Viele wundern sich, warum der Unterricht so früh endet. Dies war doch erst das Ende der vierten Stunde! Es ist gerade mal 12:00! Sie fragen ihren Klassenlehrer, doch er erwiderte: „Wegen dem Vorfall gestern Abend, solltet ihr lieber nach Hause gehen! Wir wollen ja nicht, dass euch was schlimmes zustößt!“. Viele verstehen nun! Die meisten fangen an, ihre Sachen zu packen. Ran ist eine davon. Doch plötzlich fragt Hisa sie, ob Ran sie begleiten könnte, bis ihre Wege sich trennen. Ran lächelt zum ersten Mal und nickt. Nun sind die Sachen fertig gepackt und die Zwei stehen auf und verlassen zusammen das Zimmer. Sie gehen durch den Gang und unterhalten sich. „Wie lange bist du denn schon in Fuyuki?“. Ran antwortet auf Hisas Frage: „Naja, ich bin erst vor einem Monat hier her gekommen! Ich war mir unsicher, ob ich jemanden kennenlernen werde. Wie geht es dir eigentlich? Du hattest schließlich Blut gespuckt!“. „Mir geht es gut! Dankeschön, dass du dir sorgen um mich machst! Ist aber echt nicht nötig! Leiko ist zwar ein Arsch, jedoch ist er auch sehr talentiert! Seine Barriere ist echt sehr gemein!! Kaum durchdringend! Bin nur traurig, dass ich kein Klassensprecher mehr bin!“, erklärte Hisa. Ran meint jedoch: „Du hast aber echt sehr gut gekämpft!! Ich wünschte, ich könnte auch so kämpfen! Ich bin kein wirklicher guter Magier!“. Hisa fühlt sich geschmeichelt und wird ganz rot. Sie versucht jedoch Ran aufzumuntern: „Sei doch nicht so selbstkritisch! Du bist wahrscheinlich eine wirklich gute Magierin! Du weißt es bestimmt nur nicht. Nach einer kurzen Zeit sind sie aus dieser Schule rausgekommen. Sie stehen vor dem Haupteingang. Sie umarmen und verabschieden sich und gehen dann getrennte Wege. Ran geht also rechts dem Bürgersteig entlang. Es ist gerade mal 12:20 und das Wetter ist sehr schön. Die Hitze ist jedoch ein bisschen zu viel für sie.

Ran befindet sich momentan mitten auf dem Weg nach Hause. Es ist sehr sehr weitläufig. Momentan befindet sie sich auf einer kleinen Brücke. Jedoch hat diese Brücke eine sehr schöne Aussicht auf die Stadt und deren Wolkenkratzer. Auf der anderen Seite der Brücke kann man aufgrund eines Hügels leider nichts sehen. Nur links ist die Aussicht schön. Ran entscheidet sich einen kleinen Stop an der Brücke zu machen. Sie lehnt sich an den Brücken Zaun und versucht sich satt zu sehen. Als sie dies erreicht, dreht sie sich um und möchte weitergehen, jedoch ertönt eine Sirene von weitem. Ran fragt sich, was das wohl sein mag. Mehrere Krankenwägen und Polizeiautos sind erkennbar. Obwohl die Stadt von der Brücke sehr weit entfernt ist. „Was da wohl los ist?“, fragt sich Ran. „Ich gehe dann mal lieber weiter.“

Als sie zuhause endlich ankommt, sieht sie ihren Vater in der Küche vor der Glotze, jedoch berechtigt!! Er guckt schließlich die Nachrichten! „Am Dienstag den 12. Juli um 12:45 wurden 45 Neugeborene Kinder umgebracht. Mütter sind erschüttert, verzweifelt und können nicht aufhören zu weinen. Doch wer könnte so eine Schandtat machen? Das ist pure Respektlosigkeit! 45 Neugeborene wurden einfach so ausgelöscht! 45 Leben! Unsere Zukunft! Wir müssen dagegen etwas unternehmen!! Doch was?“. „Das ist ja schrecklich“, ruft Daisuke! „Was eine schreckliche Schandtat!“. Ran schaut sich das an und ist sprachlos. Hundert Dinge schwirren ihr durch den Kopf! „ich konnte Hisa nicht helfen! Den Senioren auch nicht! Und den Neugeborenen erst recht nicht!!! Wieso?! Wie kann sowas nur möglich sein?!! Ich muss was dagegen tun! Es darf nicht zu weiteren Morden kommen! Sowas muss enden! Ich bin ein schwacher Magier! Was soll ich denn nur tun?!! Ich kann nichts ausrichten!! Aber, was wenn ich einen Servant hätte? Er könnte mir helfen! Er wird mir bestimmt helfen!“. Ran schnappt sich ein Messer aus der Küche, läuft die Treppen hoch und stürmt in ihr Zimmer! „Ich muss ein Servant beschwören!“. Sie räumt den schwarzen Teppich in ihrem Zimmer weg! Ran wird nervös und fängt an zu zittern. Sie hat in einem alten Buch ihres Vaters mal gelesen, wie man einen Servant beschwört, aber ob das der Wahrheit entspricht? Sie schneidet sich selber mit dem Messer am Bauch. Eine Menge Blut fließt langsam aus ihr raus und sie versucht nicht zu schreien. Es ist qualvoll! Es schmerzt und sie hält es nicht aus. Es fühlt sich an, als würde sie verprügelt werden. Mit ihrem Zeigefinger geht sie an die Wunde und fängt dann an, am Boden zu zeichnen. Sie nutzt ihr eigenes Blut, um einen magischen Kreis zu erschaffen. Immer mehr und mehr Blut fließt aus ihr raus. Von ihrem Bücherregal nimmt sie ein Buch, das ihrem Vater gehörte. Sie verliert eine Menge Kraft, sodass sie nicht mehr aufrecht stehen kann. Sie steht nun taumelnd vor dem magischen Kreis und ließt die Formel von ihrem Buch ab: „Auffüllen, auffüllen, auffüllen, auffüllen, auffüllen. Wiederhole es fünf mal, doch breche es in zwei, wenn es aufgefüllt ist. Eine Basis aus Silber und Stahl, ein Fundament aus Stein und dem Erzherzog des Paktes. Meinen Vorfahren schicke ich meinen großen Willen. Ein Wall gegen den Wind der fallen soll. Die Portale in allen vier Himmelsrichtungen wurden versiegelt. Komme heraus und folge dem Pfad zum Königreich. So erhöre meine Worte! Mein Wille formt dein Körper und so formt dein Schwert mein Schicksal! Erhöre den Ruf des Grals. Stimmst du dem Willen und dem Grund zu, so gebe mir eine Antwort! Hiermit gelobe ich, ich werde alles sein was gut ist in dieser Welt, und so wie ich gut bin, vernichte ich alles Böse. Du der du bekleidest die Dreieinigkeit, trete heraus aus deinem Bankreis!“. Eine riesige Windböe entsteht und lässt Rans Arbeitsblätter herumfliegen. Ran bleibt jedoch tapfer und gibt nicht auf! Sie bleibt standhaft und benutzt ihre ganze magische Energie! Sie ist anscheinend stärker, als sie dachte. Die Windböe wird immer stärker! Das Licht immer greller. Ran kann ihre Augen nicht offen lassen. Komplette Energie in einem vereint! Doch plötzlich hören die Windböen auf und man kann wieder etwas erblicken. Sie hat es tatsächlich geschafft! Vor ihr steht nun ihr Servant! Es ist…..
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