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Eine Zeitreise die sich gewaschen hat - Part 3 - Ein endgültiger Abschied

GeschichteFamilie, Schmerz/Trost / P12 / Gen
Edward Kenway Haytham Kenway OC (Own Character)
16.07.2019
14.08.2019
25
14.943
3
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28.07.2019 646
 
Kapitel 6


Hallo ihr Lieben!

Leider konnte ich in den letzten Tagen keine Kapitel hochladen, da meine Tochter mit gebrochenem Fuß im Krankenhaus lag die Woche. Jetzt sind wir wieder daheim und ich kann weiter machen :-)

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und denkt bei diesen Temperaturen daran, viel zu trinken!

Vor allem möchte ich mich einfach mal bei todesengel222 für die echt lieben Reviews. Es motiviert einfach!

So, dann stell ich mal die Kiste Wasser bereit.

LG Chaoshexe aka Mrs. Shaytham Kenway-Cormac ;-)

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Kenway ließ mich in Ruhe mein Zimmer beziehen und mich frisch machen! Danach ging ich hinunter und traf im Eingangsbereich auf Jennifer.

"Alex, es ist so schön, dass ihr uns wieder besuchen kommt. Ich habe euch so viel zu erzählen!" Sie strahlte mich an und nahm meinen Arm und wir gingen gemeinsam ins Esszimmer.

Tessa stand neben Edward und zwischen ihnen stand ein kleiner Junge. Dunkelblonde Haare, ca. 1,40 m groß und mit makelloser Kleidung. Ein wirklich hübscher junger Mann, und er sah seiner Mutter sehr ähnlich. Das war also Haytham, der gefürchtete Templergroßmeister. Schon als er noch ein Baby war, konnte ich mir das nicht so recht vorstellen, geschweige denn jetzt. Er sah so unschuldig aus.

Tessa kam auf mich und begrüßte mich herzlich: "Mrs. Frederickson, es freut mich, dass ihr uns nach so langer Zeit besuchen kommt. Ihr seid ja damals so plötzlich aufgebrochen, dass ich nicht die Möglichkeit hatte euch noch einmal einzuladen!" Dann hatte Edward nicht mit ihr über unsere Nacht gesprochen, sie wußte es nicht.

Ich seufzte "Mrs. Kenway, ich freue mich auch, wieder einmal hier zu sein. Ihr seht fantastisch aus, wenn ich das so sagen darf!"

Sie drehte sich zu ihrem Sohn um und sah zu ihrem Mann auf "Edward, willst du nicht deinen Sohn vorstellen? Wo sind deine Manieren geblieben? Hat es dir die Sprache verschlagen?" Tessa lachte und sie wollte ihn nur necken, aber er fand das weniger lustig.

"Natürlich. Alexandra, wenn ich vorstellen darf. Mein Sohn Haytham." Und an seinen Sohn gewandt "Haytham, das ist Mrs. Frederickson. Eine alte Freundin der Familie!" Ich reichte dem Jungen meine Hand und er verbeugte sich und deutete einen Handkuss an.

"Haytham Kenway, zu euren Diensten Mrs. Frederickson. Es freut mich eure Bekanntschaft zu machen!" Damit ließ er meine Hand los und sah zu mir auf. "Die Freude ist ganz auf meiner Seite, Master Haytham."

So recht wußte ich nicht, wie ich mich verhalten sollte. Die ganze Situation war etwas steif und kühl. Aber Jennifer, die bisher gar nichts gesagt hatte und still hinter mir gestanden hatte, ergriff jetzt das Wort: "Vielleicht sollten wir dann jetzt mit dem Abendessen anfangen? Ich vermute einfach mal, dass Mrs. Frederickson nach der langen Reise eine kleine Stärkung vertragen könnte!"

Mit diesen Worte gingen wir alle zum großen Tisch hinüber. Ich nahm neben ihr Platz, uns gegenüber saßen Tessa und Haytham und am Kopfende hatte nachtürlich Edward seinen Platz eingenommen.

Das Essen war wieder einmal großartig, aber auch diesesmal konnte ich nicht so viel essen, wie ich gerne gewollt hätte. Es ist eine Schande, dass so viel verschwendet wurde.

Dem Wein sprach ich allerdings weniger zu, als bei meinem letzten Besuch.

Die Unterhaltung bei Tisch war wie man es kennt, Geplänkel. Ich erkundigte mich bei Jenny über etwaige Neuigkeiten und fragte Haytham, wie ihm sein Unterricht gefiel.

Nach dem Essen setzten wir uns in den Freizeitraum und führten den Smalltalk weiter fort. Es war gegen 20 Uhr als ein Besucher gemeldet wurde. Entnervt schnaubte Jennifer und wollte schon aufstehen um schnellsten zu verschwinden. Sie ahnte anscheinend, wer es ist.

Und in diesem Moment ahnte und wußte ich es auch. Es musste Reginald Birch sein. Musste es gleich am ersten Abend sein? Ich seufzte ebenfalls und sah angespannt zur Tür.
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