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Eine Zeitreise die sich gewaschen hat - Part 3 - Ein endgültiger Abschied

GeschichteFamilie, Schmerz/Trost / P12
Edward Kenway Haytham Kenway OC (Own Character)
16.07.2019
14.08.2019
25
14.943
3
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Dieses Kapitel
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14.08.2019 545
 
Kapitel 23

„Alex... hey... wach auf!“ Benommen sah ich auf und sah Rafael vor mir. Meinen ersten Maat.

„Entschuldige, ich muss wohl eingeschlafen sein. Wie spät ist es denn?“

„Eingeschlafen bist du, das stimmt, aber wir haben dich erstmal in Ruhe gelassen. Das Ganze ging dir wohl schwer ans Herz was? Du hast ja stundenlang geweint!“ Besorgt sah er mich an.

„Oh du kannst dir nicht vorstellen, wie schwer es war. Ich würde am liebsten zurück und das ganze Drama verhindern. Es tut so weh... ich hätte nicht NOCH einmal hierher kommen sollen!“

„Du hast es gut gemeint, ich meine, wer hätte ahnen können, das Edward seine geliebte Jackdaw nicht zurück haben will. Aber sieh es positiv, du hast eine Erinnerung an ihn und an dein Abenteuer!“ Er hatte leicht reden.

Und so segelten wir ein Stück aufs offene Meer um eine unbeobachtete Stelle zu finden um dann nach Hause zu kommen. Es dauerte ungefähr einen Tag, bis wir einen geeigneten Platz fanden! Wir positionierte die Brigg und setzten die Koordinaten und die Zeitparameter. Der Spiegel öffnete sich und wir glitten wieder in unsere Zeit!

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Epilog

Es war ein trüber nebliger November 2009 als wir wieder ankamen. Eigentlich typisch und mal so gar nicht meins.

Aber ich freute mich auf Zuhause, auf die Annehmlichkeiten im 21. Jahrhundert und vor allem auf meinen Sohn. Und ich nahm mir vor, ihm so einige Manieren und Höflichkeiten beizubringen, die Haytham mal so gar nicht hatte.

Wir liefen in Cuxhaven ein und erfreuten uns mal wieder regem Interesses an diesem „alten“ Segelschiff. Als ich endlich wieder festen Boden unter den Füßen hatte und in mein Hotel konnte, fühlte ich mich wie ein Alien hier. Dieses Mal war es irgendwie nicht die gleiche Freude nach Hause zu kommen. Eher zwiegespalten. Mein Trost war, dass ich morgen Nachmittag meinen Sohn wiedersehe und Marius.

Also ab unter die Dusche und dann noch einen Happen Essen gehen. Die Nacht war unruhig und traumreich, aber nicht wirklich erholsam. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück und den Instruktionen für die Werft, in der meine Brigg jetzt lag, machten wir uns auf den Weg nach Hause!

Ich schloss die Tür auf und Yannick kam jubelnd auf mich zugerannt und umarmte mich heftig und knuddelte mich. Marius kam aus dem Wohnzimmer und sah mich an und lächelte. Aber... es war nicht wie sonst. Ich fühlte eine Art Barriere zwischen uns und ihm schien es ähnlich zu gehen. Denn er nahm mich flüchtig in den Arm, aber keinen Kuss oder ähnliches.

Aber darüber würde ich mir später Gedanken machen. Ich wollte doch nur zu meiner Familie und meine Geschichte erzählen!

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Und ich hoffe, ich habe es hiermit auch getan. Vielen lieben Dank, dass ihr so lange durchgehalten habt!


Hallo Ihr Lieben! <3

wie oben schon geschrieben, ich bedanke mich bei allen fleißigen Mitlesern und besonders bei meinem Todesengel222 (die mich mit Gummibärchen und Schokobons versorgt hat <3 ).

Und falls es jemanden interessiert, dies sind die beiden Stücke die im Hintergrund liefen, als ich die letzten Kapitel verfasst habe.

https://www.youtube.com/watch?v=i17u0vOVv40&list=WL&index=50

https://www.youtube.com/watch?v=pUBsGuEk-Jw&list=WL&index=36

Und damit verabschiede ich mich fürs erste. Denn... die nächste Story ist nicht weit :-D

LG Chaoshexe
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