Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Eine Zeitreise die sich gewaschen hat - Part 3 - Ein endgültiger Abschied

GeschichteFamilie, Schmerz/Trost / P12
Edward Kenway Haytham Kenway OC (Own Character)
16.07.2019
14.08.2019
25
14.943
3
Alle Kapitel
8 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
04.08.2019 520
 
Kapitel 13


Da bin ich wieder mit einem weiteren Sonntagskapitel!

Viel Spaß beim Lesen!

LG Chaoshexe

...............................................................................................................................................

"Ich sehe, ihr habt schon etwas verstanden! Menschen oder Tiere, welche eine strahlende rote Aura umgibt, sind euch nicht wohlgesonnen! Denkt daran, Haytham." Bewusst ließ ich das Master weg. Denn er sollte wissen, dass ich mehr Macht hatte!

"Und das soll mir jetzt helfen? Wie denn? Vor allem, vor WAS soll mich diese Fähigkeit schützen? Sagt schon!!! Ihr wisst mehr, als ihr mir erzählt! WARUM? Muss ich erst meinen Eltern eure Unfähigkeit zum Unterrichten erklären?" Wütend stand er auf und baute sich vor mir auf.

Hartnäckig, das musste ich ihm lassen! Und er ließ sich nicht so leicht beeinflussen. Hervorragende Eigenschaften für einen Assassinen... der er nie werden wird. Alex, nicht daran denken. Denk an deine Aufgabe und versuch dein Bestes!

"Ich glaube, wir sollten es einmal in der Stadt versuchen! Sagt mir, wo würdet ihr gerne einmal hingehen? Ihr sollt ausgebildet werden und hier daheim wird es schwer, also... wohin?"

Haytham sah mich verwirrt an und ich konnte seine Gedanken förmlich sehen. Er malte sich aus, wie er ohne Kindermädchen, ohne wirkliche Aufsicht hier rauskäme. Naja, das würde ich ihm schon noch ausreden!

"Wir sollten es einfach direkt vor der Tür, bei dem kleinen Pavillon versuchen." Er war ja doch bescheidener als ich dachte!

"Dann kommt, lasst uns keine Zeit verlieren." Denn die hatten wir ehrlich gesagt, wirklich nicht.

Ich ging voraus durch die Eingangshalle, Jenny sah uns und rollte nur mit den Augen, ich lächelte zurück und deutete auf die Eingangstür. Ich steuerte darauf zu und sie öffnete schon, bevor wir davor standen. "Dann wünsche ich viel Erfolg, Alexandra!" Mit einem Zwinkern schloss sie hinter uns die Tür.

Womit ich nicht gerechnet hatte, waren die neugierigen Blicke und das Getuschel. Es war doch schlimmer als vorher angenommen. Meinem Mutterinstinkt folgend, nahm ich einfach Haythams Hand und ging mit ihm hinüber zu dem kleinen Park. Nicht nur ich wurde zusehends nervöser, auch mein Schützling kam immer näher, als suche er Schutz!

Tief durchatmen und nichts anmerken lassen! Genau das, sagte ich ihm auch. Er setzte sich neben mir auf eine Bank, die Hände auf seinen Knien und den Blick geradeaus auf ... nichts gerichtet?

"Ich sehe diese Menschen in verschiedenen Farben, wie kann das sein?"

Völlig erstaunt ob dieser Aussage, sah ich ihn an. "Haytham, genau DAS ist eure Fähigkeit. Ihr könnt damit die Absichten eurer Mitmenschen sehen. Aber was erzähle ich euch, das wisst ihr ja schon!"

"Wovon redet ihr?"

Nun war ich ein wenig im Vorteil und nutzte es auch aus: "Edward hat euch genau auf diese Dinge vorbereitet, dass ihr wisst, wer euch wohlgesonnen ist und wer nicht! Ihr sagtet ja schon, ihr wüsstet nicht, was ich euch beibringen könne, also gehe ich davon aus, dass ihr DAS wusstet!"

Triumphierend saß ich neben ihm und musterte meinerseits die Menschen hier.

Und dann sah ich einen Mann mit einer roten feindlichen Aura nicht weit von uns, der uns zu beobachten schien!

Review schreiben
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast