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Noch eine Fraktion im Krieg?

von Netarus
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy, Sci-Fi / P16 / Gen
OC (Own Character)
16.07.2019
21.12.2019
16
14.182
 
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21.12.2019 3.310
 
„BOOOM! BOOOOOOM! BAMMM! BOOOOOOOOOOOOOOOOM!“
Ich sage: „Die tuen das schon seit 5 Stunden?“
Ich schaue auf den riesigen Haufen Selbstmörder Urzerg welche in riesigen Welle gegen den Berg laufen und explodieren.
Brakk sagt: „Brakk antwortet jetzt. Ja, die anderen Urzerg sagen sie tuen das seit gestern. Sie sagen auch wenn das so weiter geht, wird der Berg morgen einstürzen.“
Ich sage: „Gut, Brakk hier sind die beiden DNA-Stränge für die Drohnen. Von diesem hier benötigen wir nur 10 und die anderen Drohnen werden zu denen hier. Ich werde sie so lange in Schach halten.“
Ich gebe Brakk beiden DNA-Stränge und breite meine Flügel aus und fliege los.
Ich fliege über den Schwarm Selbstmörder hinweg und beginne Feuerbälle auf sie zu werfen.

Nach ca. 30min. fange ich an eine Wand aus Feuer so erzeugen welche jeden Selbstmörder innerhalb von Sekunden zu Asche verbrennt.
Als die Feuerwand fertig ist sehe ich, dass die Säure der Selbstmörder beginnt Feuer zu fangen und somit die Feuerwand weiter ernährt.

Der nächste Tag:

Als ich aufwache, sehe ich wie langsam Lava auf mich von einem riesigen Kiefer heruntertropft und wie diese beginnt an mir runter zu Fliesen. Ich stehe auf und stelle fest, dass meine Gesamte Kleidung von der Lava verbrannt wurde.
Yagdra sagt: „Ich bin hier.“
Ich schaue mich um, und bemerke das es bereits Mittag ist. Scheinbar habe ich gestern Abend, nachdem ich die Feuerwand erschaffen habe, habe ich es noch gerade so geschafft zurück auf den Berg zukommen und bin danach wahrscheinlich zusammengebrochen.
Yagdra schaut die ca. 2m großen Röhren an und fragt: „Was soll das? Wie sollen uns diese Dinger helfen Slivans Rudel zu besiegen? Sie sind bereits durch deine Feuerwand durch gekommen! Dazu kommt das ich eigentlich bei Ergtro sein und ihm gegen Krafras Rudel helfen, doch statt dessen verschwende ich hier wegen dir meine Zeit!“
Ich gehe genervt zu den Röhren und gebe diesen ein biochemisches Signal, welches sie aktiviert.

Im nächsten Moment schießen 10 riesige (150cm große) Kugel aus den Röhren, sie rollen den Berg hinab und zerschmettern hunderte Selbstmörder, während sich Säure, die sich in den Kugeln befand, beginnt auszubreiten und so weiter hunderte hundert Selbstmörder tötet.
„FEUER“
Eine weiter Reihe von Kugel rollt den Berg herunter, durch die Säure und explodiert kurz nach dem bereits vorhandenen Streifen aus Säure.
„FEUER“
„FEUER“
„FEUER“
Die Kugeln beginnen durch den Urwald zu rasen. Eine der Kugeln explodiert 5m entfernt von einem 120m hohen Baum, dieser verschwinden im Busch und hinterlässt eine Schneise der Zerstörung, genauso wie jede Kugel die in zehner Paketen alle 3 Sekunden in den Urwald rasen und weiter Schneisen in den Urwald sägen.

„Verschwände DU nicht meine kostbare Zeit und sorge dafür das die Kanonen weiter schießen.“ mit diesen Worten spreizte ich meine Flügel aus und schaue noch einmal in Yagdras Gesicht welches Schock, Angst, Überraschung und Unglauben ausstrahlt.

Im Urwald(Slivan):

„Mein Ruuudel ist z...z...zerstööören. Doch mein Ruuudel ist z...z...zahllos wir werden uuunssss erhooolen uuund die andeeeren Ruuudel z...z...zerstööören!“ Iccch ssschaue mich uuum, der Rest meinesss Ruuudel issst geflooohen. Ich drehe miccch uuum und beginne miccch von den Bergen zu entfernen. Als ein ssstarken Windssstoooß miccch vooon hinten uuumssstieß uuund iccch auf dem Rüüücken landete. Iccch sccchaffe es gerade sooo miccch uuum zu drehen und ssschauen den feindliccchen Ruuudelfüüührer an welcher mit einem riesssigen längliccchen Gegenssstand vooor mir steht, welcccher wie eine Klinge aussssieht(das Schwert).
„Wilkooomen auf deiner Beerdigung!“ sage iccch zu ihm.
Er sagt: „Du solltest nicht so vorlaut sein, denn du wirst heute sterben!“
Ich grabe meine Beine ein, doccch....KNACCCKKKKKK!
Ich breccche ein! Wassssssser ÜÜÜBERALL Wasssssser!
Iccch...iccch....iccch...ertrinke.


Im Urwald:

Ich bin überrascht Slivan ist einfach ertrunken! Einfach so, ich glaube das war bis jetzt der blödeste aller Tode die ein Feind von mir zum Opfer gefallen ist. Ich sollte zurück zu Yagdra fliegen und ihm Bescheid sagen.

Berggipfel:

Ich rufe aus der Ferne zu Yadra: „AUFHÖREN SLIVAN IST TOT.“
Yagdra schaut mich an und fragt: „Schon ich dachte es würde länger dauern? Wie ist sie gestorben?“
Ich antworte: „Ja sie wollte sich eingraben um Krieger zu erschaffen, sie ist jedoch durch den Boden in einen unterirdischen See gefallen. Sie ist sofort ertrunken.“
Yagdra sagt: „Und ich dachte immer jeder Urzerg kann schwimmen.“
Es sagt: „Falsch schwimmen nur für manche Urzerg wicht Silvan musste nicht schwimmen, unnötige Anpassung, Energie Verbrauch erhöht, währe Nachteil gewesen. Unbrauchbar.“
Ich frage: „Es seit wann bis du hier und wieso bist du hier?“
Es antwortet: „Sie 45 Sekunden. Wollte Bescheid sagen Ergtro greift Krafra am großen Baum an.“
Ich sage hektisch: „Es kümmer dich darum, das Slivans Rudel sich uns anschließt. Und du Yagdra begibst durch so schnell wie möglich zu Ergtros Lager, ich fliege zum Kampf.“

Der große Baum:

Das erste was ich sehe ist ein Riesiger Baum, er ist mindestens 1 km hoch und übertrifft alle Bäume die ich jemals gesehen habe. Er sieht so ähnlich aus wie die Mammutbäume, die es einst auf Korhal gegeben hat, nur dieser hier ist viel größer.
Dass zweite was ich sehe ist ein riesiger fliegender Zerg, welcher aussieht wie ein Swarm Guardian nur viel größer und mit vielen kleinen Beinen, welche scheinbar zum Greifen oder zum landen gedacht sind.
Und das dritte was ich bemerke ist eine RIESIGE Spinne/Krabe welche sich mit acht Beinen am Baum festhält und mit zwei Armen nach Ergtro.
Ergtro schießet mit Säure auf Krafra, doch Krafra weicht aus und rammt Ergtro einen seiner Arme in den Körper.
Ich sage zu Xenomorph: „Wir müssen uns einmischen, sonst verlieren wir einen Verbündeten.“
Xenomorph sagt: „Wenn wir uns einmischen wird Ergtro sein Rudel verlieren, da Krafra eigentlich gewonnen hätte. Und dazu kommt das wir erst gestern unsere Kräfte überstrapaziert haben, weshalb es riskant wäre einzugreifen.“
Ich sage: „Gut, dann warten wir.“

Krafra bohrt den zweiten Arm in Ergtro und beginnt Ergtro näher an den Baum zu ziehen. Ergtro versucht vom Baum weg zu fliegen jedoch ohne Erfolg.
Ergtro schießt mit Säure auf Krafra verfehlt jedoch, trifft den Baum und der Baum beginnt sich zu biegen und....fällt! Krafra lässt Ergtro los und wird unter dem Baum begraben! Ergtro beginnt sich vom Baum abzuwenden, als er eine mächtige Essenz in seiner Nähe spürt. Er beginnt sich in die Richtung der Essenz zu drehen und erblickt in weiter ferne eine merkwürdig aussehende, zweibeinige Kreatur mit Flügeln. Er beginnt zu ihr hinzufliegen, als sie die Flügel aus streckt und im nächsten Moment fliegt es vor im.

Ich sage: „Hallo Ergtro, Yagdra sollte dich bereit informiert haben, oder?“
„Ja, doch ich bin nicht überzeugt, wieso sollte ich mich dir anschließen? Du bist vielleicht mächtig, aber ich habe Krafra getötet! Dazu kommt das du niemals mächtig genug sein wirst um Zurvan zu töten.“ :antwortet Ergtro.
„Wer oder was ist Zurvan?“
„Zurvan ist der Älteste noch leben Urzerg und auch der stärkste, und wenn wir ihn erst mal erweckt haben, kannst du nichts mehr gegen ihn tuen. Er wird dich und deinen Rudel vernichten.“
„Und wieso sollte ich dir glauben? Ich habe bis jetzt noch nichts von Zurvan gehört. Und wenn er doch so mächtig ist wieso sollte er dich, dann am Leben lassen?“
„Weil, weil, weil er mich benötigt um mein Rudel zu führen.“
„Nein er benötigt dich nicht, da Urzerg nur dem stärksten Folgen, weshalb er uns alle töten wird, wenn du ihn wächst.“
„Okay, aber wieso sollte ich mich dir anschließen? Yagdra ist zwar der intelligenteste Urzerg den ich kenne, aber ich weiß nicht wieso er sich dir angeschlossen hat, und ich bin dir auch nichts schuldig. Du erbärm......“

In diesem Moment verlor Ergtro die Kontrolle über seine Flügel, das vordere paar Flügel reagiert nicht mehr auf Ergtros Befehle und hängt schlaff nach unten, das zweite Paar erleidet das selbe, doch das dritte, vierte und fünfte Flügelpaar beginnen sich unkontrolliert zu bewegen und reist den Giganten zu Boden.

Ich fliege so schnell ich kann unter den Rudelführer und beginne unter ihm Hitze zu erzeugen, um ihm Auftrieb zu geben. Ich schaffe es ihn zu stabilisieren und transportiere ihn so ganz langsam zu seinem Lager (unter seinen Anweisungen).

Im Lager von Ergtros Rudel:

Ergtros Lager war ein Plato, auf einem Berg mitten im Wald, auf dem hunderte Nester von fliegenden Urzerg waren.

Yagdra ruft: „Was ist passiert?!“
„Weiß ich nicht“ antworte ich, während ich Ergtro langsam runter lasse.
Yagdra sagt: „Und was sind das für Streifen an Ergtro?“
Ich schaue mir Ergtro genauer an und sehe überall an Ergtro blaue Streifen, welche von den Wunden kommen, die von Krafra verursacht wurden.
Ich sage zu Ergtro: „Ergtro, Krafras Beine waren vergiftet. Ergtro?“
Ergtro liegt mit geschlossenen Augen und schwer Atmend auf dem Boden.
Ich rufe: „MIST, Yagdra sorge dafür ,dass Ergtro nichts geschieht. Ich gehe in der Zeit los und suche ein Heilmittel.“

Der zerstörte große Baum:

Von Krafras Leiche ist nicht mehr viel übrig, ihr Hinterleib, genauso wie vier Beine und ihr halber Schädel, sind unter dem Baum begraben. Die restlichen Beine hängen noch an dem Baum, ohne Kontakt zum ehemaligen Körper, außer eins, es liegt neben der Leiche und von der Spitze des Beines tropft eine lilafarbene Flüssigkeit.

Ich breche langsam eine Platte ab und entnehme langsam ein Stück Fleisch und verspeise es.
Xenomorph sagt: „Es handelt sich um ein Nervengift, welches Körperteile um die Wunde drumherum lahmlegt, damit das Gift im Körper bleibt, und den Rest des Körper unkontrollierbar macht. Einige Zeit später stirbt die Kreatur, dann das Gift nach gewisser Zeit das Hirn und Nervensystem zerstört. Ich arbeite bereits am gegen Mittel. Ergtro hat noch ca. eine Stunde bis er dauerhafte Schäden davon tragen wird. Also schnell zurück!“
Ich gehe zu dem Baum, breche ein Stück Rinde ab und verspeise es.
Xenomorph brüllt: „WAS TUST DU DA?! WIR MÜSSEN SOFORT ZU ERGTRO ZURÜCK!“
Ich sage: „Die Wälder hier werden bestimmt an dauernd zerstört. Also wie ist es möglich, dass es einen so großen Baum hier gibt? Ganz einfach er muss sehr schnell wachsen und genau diese Fähigkeit müssen auch unsere Leviatane haben. Und Xenomorph, wie weit ist das Heilmittel?“
Xenomorph nuschelt, so dass man es kaum hört: „Noch nicht fertig.“
„Und wieso sollten wir uns dann beeilen, wenn wir statt dessen weitere DNA sammeln können?“
Keine Antwort.

Zurück in Ergtros Lager:

Yagdra sagt: „Glaubst du es wirkt?“
Ich antworte: „Ja, sieh doch das Lila geht zurück.“
„Aber was ist wenn das Gift ihn bereits getötet hat oder ihn zu stark geschädigt hat?“
Ich will gerade antworten, als Ergtro sagt: „Der einzige der geschädigte ist bis du Yagdra, selbst ohne eine Vergiftung.“
Ich schüttele den Kopf und sage: „Schön das es dir gut geht Ergtro, doch vergiss nicht du schuldest mir was.“
„Ich weiß, deshalb werde ich Zurvan nich wecken und statt dessen dir dienen, es war sowieso ein blöder Plan.“
„Gut, dann wirst du Ergtro unsere fliegenden Urzerg anführen.“

Am Urbrutschleimpool (Am nächsten Tag):

„Wieso sind wir hier? Wir sollten unser Rudel weitervorbereiten.“ sagte Xenomorph.
„Weißt du noch was Ergtro über Zurvan gesagt hat?(eine kurze Pause) Er sagte  wir können nichts mehr gegen ihn tuen, wenn er erstmal erweckt ist.“
„Dann müssen wir stärker werden!“
„Deshalb sind wir hier, wir müssen stärker werden um Zurvan besiegen zu können. Ich werde mich gleich in den Brutschleimpool begeben, während ich mich entwickele, wirst du den Leviatan entwickeln und ich möchte, dass du einen Urzerg erschaffst, welcher Klamotten für mich macht, damit ich nicht mehr mit diesen Fetzen herum laufen muss.“
Ich gehe auf den Brutschleimpool zu als Xenomorph sagt: „Warte, was ist mit unserem Rudel?!“
„Während du geschlafen hast habe ich Ihnen Anweisungen gegeben, Es und Yagdra sollen sich um unser Rudel kümmern, Yagdra soll auch noch eine riesige Lavahöhle mit einem großen Ausgang bauen indem wir später die Leviatane bauen werden. Und ich habe Ihnen empfohlen das Viertel des Planeten in Ruhe zu lassen wo Zurvan schläft, damit er nicht erwacht und damit weiter hin neu und stärkere Urzerg entstehen.“
„Okay, dann können wir in Ruhe schlafen gehen.“
„Warte mal du nicht, ich entwickele mich, du Arbeitest.“
„Okay.“
Ich gehe in die Mitte des Pools. Riesige Arme beginnen sich über mir zu schließen und der Hohlraum beginnt sich zu füllen.

Einige Tage später:

Ich spüre es mein Körper scheint nur so von Energie zu strotzen. Ich schau an mir runter, über meinen gesamten Körper ziehen Blitze und ich spüre sie, sie ALLE.
Ich will etwas zerstören, ich will rennen, ich will mich ENTLADEN!
Im nächsten Moment sehe ich wie in alle Richtungen Blitze entweichen und alles zerstören.

Als ich wieder zu mir komme liege ich inmitten eines riesigen Feuers, der gesamte Urwald um mich Drumherum brennt.
Brennende Bäume knacken und brechen in sich zusammen. Der Himmel ist bereit schwarz von der ganzen Asche welche auch überall um mich Drumherum liegt.

Ich stehe auf und klopfe mir die Asche ab.
Xenomorph sagt: „Wau, ich bin sprachlos.“
Ich schaue mich um, das Feuer ist aus, jedoch ist dafür nur noch ein Haufen Asche vom Regenwald geblieben. Man sieht nur Asche und kahle Berge.
Ich sage: „Was? Darüber, dass ich den gesamten Regenwald zerstört habe?!“
„Nein ich bin überrascht, dass du einen Berg zerstört hast.“
Ich schau mich um, er hat recht ein paar Kilometer entfernt ist vorkurzem ein riesiger Berg zusammen gebrochen, es brechen immer noch riesige Stück ab. Dazu kommt dass der Berg an der Bruchstelle einen riesigen schwarzen Fleck hat welcher einem Blitzschlag ähnelt.
Xenomorph sagt: „Gut schauen wir mal was wir hier haben. . . . sehr interessant, die Dichte deiner Muskel wurde erhöht, genauso wie deine Sehkraft, jedoch verstehe ich das nicht. Über deinem Mund sollten sich Mikroskopisch kleine Poren befinden, welche Wärme wahrnehmen können. Was soll der Mist?! Statt diesen Mist hätte man deine Muskeldicht noch einmal erhöhen können!“
Ich sage: „Das ist kein Mist, wenn ich mich recht erinnere, besitzt ich eine Art Hitzeblick so wie ihn manche Schlangen Arten besitzen. Schau genau zu.“
Ich schließe meine Augen. Dunkel nur Dunkelheit.
Xenomorph sagt: „Hammer, ich sehe so viel es ist Atemberaubend!“
Ich sage: „Xenomorph du musst dich auf die Wärme konzentriere nicht auf die Sicht.“
Ich konzentriere mich auf die Wärme um mich Drumherum und beginne grobe Umrisse in meiner Umgebung zu erkennen, es wird immer klarer und genauer, bis mir rot leuchtende Steine auffallen. Nein nicht Steine, es sind Kokons, in ihrem inneren sind. . . Terraner!
Ich öffne meine Augen und renne zu dem großen Haufen Asche. Ich breite meine Flügel aus und Puste mit einem Flügel Schlag alle Asche von den Kokons.

Es sind fünf männliche Terraner, sie alle sind verwundet. Der, der ganz rechts liegt hat seinen Arm verloren und hatte riesige Löcher in seinem Bauch, welche von einer Art Harz verschlossen waren, genau so wie seine Schulter.
Der rechte hatte keine Beine mehr und sein Becken verloren, an dessen Stelle dieses Harz war. Der Mittlere hatte beide Arme und seine Schulter verloren, welche auch mit Harz verschlossen waren. Der linke hatte seinen gesamten Bauch aufgerissen und besaß scheinbar keine Gedärme mehr und an dessen Stelle war das Harz. Der ganze Linke jedoch besaß keinen Kiefer mehr, keine Hände mehr und keine Füße mehr, und alles wieder mit Harz verschlossen.

Xenomorph sagt: „Scheinbar bist du nicht der einzige. Sie wollten das mit noch mehr machen.“
Ich sage: „Ich glaube nicht, sie wollten nur einen und die hier wären in den Brutschleimpool gebracht worden, wenn ich es nicht überlebt hätte. Wir werden, sobald wir beim Rudel sind, jemanden schicken der die vorsichtig ab transportieren soll.“
Xenomorph sagt: „Gut, was machen wir in der Zeit?“
Ich antworte: „Das eizige was wir in den nächsten Stunden machen sollten ist, wir geben ein Paar Drohnen die DNA-Stränge für die Leviatane und die DNS für den Zerg der die Sachen für mich macht und entwickeln währenddessen einen Urzerg, welcher diese Terraner heilen wird.“

Zwei Tage später:

Es sagt: „Die Leviatane werden durch die DNA des Urbaumes in zwei Wochen fertig sein, dafür werden sie jedoch nur zwanzig Jahre leben können, mehr als drei benötigen wir jedoch momentan noch nicht, da wir mit drei das gesamte Rudel transportieren können und ca. alle zwei Wochen wird ein weitere voll beladener Leviatan zu euch stoßen. Die Terraner werden gerade zusammengeflickt und angekleidet und in ihre Zimmer gebracht. Sie werden in einer Stunde mit Ihnen Reden können.“
Ich sage: „Gut, dann werde ich in zwei Stunde mit Ihnen reden.“
Ich habe extra für sie eine der Höhlen umbauen lassen, jeder von ihnen wird in einem ca. 15 Quadratmeter großen Zimmer aufwachen mit einem Bett, maßgeschneiderten Klamotten und einem Schreibtisch mit Blättern aus Papier und einem Bleistift. Das Bett  und der Schreibtisch werden aus speziell gezüchtetem organischem Material bestehen. Die Räume sind mit einer lebenden Tür verschlossen, welche sich nur auf meinem Befehl öffnet. Der Gang in den man von dort aus gelangt führt in einen Raum in welchem sich ihre Rucksäcke und alles was sie dabei hatten befindet, in diesem Raum befinden sich auch Tische und Bänke wo sie auch die drei Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen können, die sie bekommen.

Zwei Stunden später:

Ich stehe mit einem Anzug und in Menschlicher Gestallt vor der Tür und horche, nichts. Ich habe den Türen ,der Zimmer,der Terraner vor einer Stunden befohlen sich zu öffnen, weshalb ich nicht verstehe wieso ich niemanden Höre.
Ich Befehle der Tür sich zu öffnen und gehe hinein. Ich sehe drei Terraner an einem der Tische sitzen, doch wo sind....
Ich werden von hinten mit zwei Bleche geschlagen, welche ich den Terranern mit essen hier stehen gelassen habe, bevor ich die Zimmertür öffnen lies.
Ich packe beide Terraner mit meine Händen und werfe sie auf den Boden.
Ich sage oder eher ich versuche mit ruhiger Stimme zu sagen: „ES reicht!“
Die beiden Terraner stehen schnell auf und gehen zu den anderen. Ich hole mir einen der Stühle und setze mir ca. 1m vom Tisch entfernt auf den Stuhl.
Ich sage, während sie mich immer noch verdutz anschauen: „Ich glaube ihr seid neugieriger als ich, also stellt mir eure Fragen.“
Einer von ihnen fragt: „Wo sind wir?“
Ich antworte: „Wir sind auf Zerus dem Heimatplaneten der Zerg, fernab vom Kropulosektor.“
„Wie sind wir hier hin gekommen?“
„Wir alle wurden von den Zerg in einer Art Kokons hergebracht.“
„Und wieso sollten die Zerg uns hier hin bringen?“
„Ich weis es nicht, aber was sie auch versucht haben es ist schief gegangen.“
„Was ist das hier?“
„Eine umgebaute Höhle, damit ihr hier wohnen könnt.“
„Was ist dort draußen und wieso können wir nicht durch die Tür da so wie du?!“
„Außerhalb dieser Höhle sind Urzerg und diese Tür öffnet sich nur wenn ich es ihr Befehle.“
„Was ist der Unterschied zwischen Urzerg und Zerg?“
„Urzerg sind meistens Einzelgänger und denken für sich, nicht so wie die Zerg, welche unter einem übergeordneten Willen leben.“
„Und was ist dann der Plan? Wie sollen wir zurück nach Hause kommen wenn dort überall Urzerg sind?“
„Genau deshalb kommen wir nachhause, sie arbeiten für mich und in zwei Wochen werden unsere Raumschiffe fertig sein.“
„Und wieso dienen sie dir, wenn sie doch selber denken können und du kein Zerg bist!?“
„Sie dienen mir, weil ich sie sonst töte und es ist egal ob ich ein Zerg, Terraner oder Protoss bin, sie wollen nur nicht sterben.“
„Das heißt wir warten hier bis die Schiffe fertig sind und fliegen dann nach Hause ?“
„Ja.“
„Gut.“
„So jetzt bin ich dran. Von wo kommt ihr?“
„Wir alle kommen von Moria.“
„Gut dann werden wir dort als erstes hin fliegen.“

So ich bin endlich fertig geworden mit diesem Kapitel und danke an TobiasKienzl und an die Person die mir ein Herz auf meine Geschichte gegeben hat, aber ich sehe das ca. 680 Leute meine Geschichte gelesen haben, aber keiner einen Kommentar geschrieben hat, wenn ich bis zum nächsten Kapitel keine Kommentare bekomme, werde ich nur TobiasKienzl meine Kapitel Schiecken, da er Kommentare geschrieben hat.

Euer Netarus
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