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Eine Liebe in vier Akten

von Pingulina
GeschichteDrama, Freundschaft / P18 / MaleSlash
Jimin Jungkook Kim Seokjin Suga V
15.07.2019
12.04.2021
92
230.774
33
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Dieses Kapitel
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10.08.2020 2.526
 
Zweiter Akt - Zwanzigste Szene: Hoffnung


Energisch klopfte er gegen die Tür, malträtierte nebenbei den Klingelknopf und war wirklich beeindruckt wie lange die Bewohner dieses Theater ertrugen bis er Schritte hörte. Ein genervtes Gesicht begrüßte ihn als sich die Tür endlich öffnete.

„Was ist den sooooo dringend?“ Wurde er sarkastisch gefragt und schnell legte sich ein liebes, aber besorgtes Lächeln auf Taehyungs Lippen.

„Ist Yoongi da?“, säuselte er freundlich, zwinkerte seinem Gegenüber noch frech zu und dessen Gesicht glättete sich.

„Ja ist er, aber ich hätte auch Zeit für dich“, flirtete Yoongis Mitbewohner ohne jede Scham los. Taehyung tat etwas verlegen, kannte er die Annäherungsversuche von Kai doch schon zur Genüge und machte sich gerne einen Spaß daraus ihm Hoffnungen zu machen.

„Vielleicht später“, flötete er. Mit schnellen Schritten hatte er sich zu Yoongis Zimmer vorgearbeitet, klopfte kurz und zog die Tür auf bevor er hereingebeten wurde.

Der Ältere saß auf dem Bett, trug Kopfhörer und war in seinen Laptop vertieft, hatte das Klopfen eindeutig nicht gehört. Erst als Taehyung den Laptop zuklappte, zuckte Yoongi heftig zusammen und sah ihn erschrocken an. Die Kopfhörer wurden in den Nacken geschoben und die Musik erstab, während Yoongi noch seinen Schreck verarbeiten musste.

„Was willst du denn hier?“, begrüßte er seinen Besuch recht ruppig. Was Taehyung aber egal war, von Yoongi erwartete er so etwas.

„Ich habe gerade mit Jimin geredet“, setzte er an, strafte Yoongi mit einem strengen Blick und dieser verzog die Lippen.

„Schön für dich“, murmelte er zurück und machte Anstalten sich die Kopfhörer einfach wieder aufzusetzen und Taehyung damit zu übertönen. So leicht ließ der ihn aber nicht vom Haken, hier musste einiges geklärt werden.

„Wie kommt es, dass du ihn 'fast' flachgelegt hättest?“, wollte er wissen und am meisten interessierte ihn dieses verdammte 'Fast'. Wo war Yoongi gescheiter oder hatte er einfach gekniffen? Für so feige hatte Taehyung ihn eigentlich nicht gehalten.

Yoongi sackte derweil etwas in sich zusammen und kaute betreten auf der Unterlippen. Mied Taehyungs Blick und konnte dessen aufgebracht zuckende Augenbraue daher nicht sehen.
„Ich weiß selbst, dass ich Mist gebaut habe, da brauchst du nicht noch drauf rumreiten oder hier den Moralapostel spielen“, gab Yoongi unerwartet zerknirscht von sich. Taehyungs Augen wurden groß, noch so eine Gefühlsregung, die er bei seinem Hyung nicht kannte. Was stellte Jimin bloß mit dem an, erst brachte er ihn zum Jammern, nun zur Reue. Wie sollte das denn bloß weitergehen? Nicht dass Yoongi hier noch zum Weichei mutierte.

„Ich bin kein Moralapostel, ich will wissen wie sowas passieren konnte“, stellte Taehyung klar. Unruhig ließ er den Blick durchs Zimmer gleiten, er hatte Tatendrang und Yoongi saß nur unbewegt da und versuchte sich in einem imaginären Schneckenhaus zu verkriechen. Nichts also was seinem unruhigen Gemüt etwa zu tun gab.

„Es ist immerhin nur fast passiert, ich konnte noch rechtzeitig die Notbremse ziehen“, verteidigte sich Yoongi fahrig, goss damit aber nur Öl ins Feuer. Genau das war hier doch das Problem! Warum verstand Yoongi es nicht? Taehyung legte sich schon die Worte für die angedachte Standpauke zurecht als Yoongi plötzlich aufsprang und begann durchs Zimmer zu tigern.

„Ich kann dir echt nicht sagen was mich geritten hat. Jimin war einfach so anziehend und dann der Alkohol… Ich weiß, ne scheiß Ausrede! Aber der hat mich einfach ausblenden lassen, dass Jimin vergeben ist.“ Kreise drehend versuchte Yoongi das Geschehene zu erklären, raufte sich dabei die Haare als er es nicht recht schaffte. Taehyung sah ihn unbeeindruckt an. Eine Erklärung für das Versagen seines Kumpels hatte er bisher nicht herausgehört.

„Und dann hat er mich geküsst und mir sind die Sicherungen durchgebrannt…“
Taehyungs Augenbraue flog regelrecht nach oben. Moment mal, Jimin hatte Yoongi geküsste? Der kleine Blonde hatte die Initiative ergriffen? Das war ihm neu, aber es rechtfertigte immer noch nicht Yoongis Verhalten. Wenn Jimin auf ihn zugegangen war, warum waren die beiden nicht im Bett gelandet?

„Er hat dich geküsst und du hast ihn abserviert?“, fasste er kurz mal das Gestammel zusammen. Tief durchatmend versuchte er seine Stimme ruhig zu halten und nicht wirklich noch zur Schimpftirade anzusetzen.

„Viel zu spät aber ja… ich kann sowas doch nicht machen, wenn der andere vergeben ist… so bin ich nicht… und Jimin auch nicht“, meinte Yoongi von Wort zu Wort leiser werdend. „Zumindest nicht, wenn er nüchtern ist“, fügte er mit einem kleinen Lächeln an und ließ sich auf sein Sofa fallen. Schulterzuckend sah er zu Taehyung, machte klar, dass er nichts mehr dazu zu sagen hatte.

„Yoongi also wirklich…“ Da hatte der so eine Chance und ergriff sie nicht. Wollte er Mönch werden? Sich die Schläfen massierend ließ er sich auf Yoongis Bürostuhl nieder und blickte ihn nachdenklich an.

„Wie soll das mit euch jetzt weiter gehen? Wollt ihr einfach so tun als wäre das nie passiert?“ Immerhin würde er noch reichlich Zeit mit den Zweien verbringen, wenn er keine dummen Sprüche machen durfte, musste man ihm das sagen.

„Mehr oder weniger. Wir wollen uns voneinander fernhalten, man muss ja nichts provozieren“, meinte Yoongi resigniert. Sicher doch, da würde Taehyung sehr gerne sabotierend zur Seite stehen. Projekt Yoongi und Jimin allein im Wald… oder so!

„Wie stehts mit dem Training?“

„Das geht weiter, nur das ich dir den Hintern aufreiße, wenn du nicht pünktlich antanzt“, erklärte Yoongi müde lächelnd und Taehyung brauchte einen Moment bis er verstand.

„Du willst ab jetzt zu spät kommen.“

„Kluges Kerlchen.“

Taehyung brummte nur leise und nickte vor sich hin. Das war nicht gut, gar nicht gut. Die Beiden waren auf einem so guten Weg aufeinander zu, nun durften sie einfach nicht stehen bleiben. Nur leider würde Yoongi eher drei Schritte zurück machen, wenn Taehyung es zu plump versuchen würde zu verkaufen. Generell müsste er erstmal austesten wie die beiden aktuell agierten, wenn sie beieinander waren.

„Das ändert aber nichts daran, dass du in Jimin vernarrt bist“, stellte er sachlich in den Raum und war mit Yoongis Reaktion durchaus zufrieden. Dieser blies die Luft aus und legte den Kopf in den Nacken, musterte lieber die Decke als Taehyung anzusehen.

„Nein tut es nicht, das kann man nicht so einfach abstellen.“

„Dass Jimins Freund ihm nicht guttut auch nicht. Ich habe es ihm gesagt und ich sage es gerne auch dir. Meiner Meinung nach ist das nicht nur passiert, weil ihr betrunken wart, sondern weil Jimin insgeheim seine Beziehung beenden will. Es ist ihm nicht klar, aber sie macht ihn fertig und da er bewusst nichts daran ändern will sucht sich sein Unterbewusstsein seine Wege.“

„Danke Freud für diese Weisheiten“, erwiderte Yoongi mit vor Sarkasmus triefender Stimme, funkelte Taehyung dabei gewohnt herablassend an und dieser grinste zuckersüß zurück.

„Jeder Zeit gerne“, konterte er gelassen. Auch wenn Yoongi es nicht wollte, die Worte gaben ihm zu Denken und schürten Hoffnung in ihm. Mit etwas Schubsen von Taehyung würde er sicher bald wieder auf Jimin zugehen.

„Wenn du darüber reden willst nur zu“, bot Taehyung schließlich, mit gespielt verständnisvoller Stimme, an und Yoongi lachte trocken auf.

„Wenn du dich schon anbietest, ich hätte da ein Thema, über das ich wirklich gerne mit dir reden würde“, setzte Yoongi mild grinsend an und Taehyung war ganz Ohr.

„Die Bisse an deinem Hals kommen von einer nächtlichen Vampirattacke und nicht daher, dass du es mit Seokjin überstürzt hast. Richtig?“

Vollkommen überrumpelt blinzelte Taehyung seinen Hyung an, welcher ihn gespielt besorgt musterte und dessen Grinsen nur so vor Ironie troff. Eigentlich hätte er das kommen sehen müsse. Da lief er zerbissen wie ein Kauknochen durch die Gegend, redete mit Yoongi über nächtliche Aktivitäten und kam ernsthaft nicht auf den Gedanken, dass Yoongi längst eins und eins zusammen gezählt hatte. Ja, die verbale Klatsche, die ihm Yoongi gerade verpasst hatte, war wirklich verdient.

„Weder er noch ich sind vergeben und ich habe halt keine so gute Selbstbeherrschung wie du“, log Taehyungs frei von der Leber weg und hoffte mit seiner Dreistigkeit durchzukommen. Kam er nicht, das sagte ihm Yoongis Blick, der glaubte ihm kein Wort.

„Mangelnde Selbstbeherrschung also, soso. Wenn ich Seokjin jetzt anrufe und mal nachfrage, sagt der mir dann das Gleiche?“

„Hättest du seine Nummer, bestimmt“, grinste Taehyung siegessicher.

„Aber warum klingst du eigentlich gerade so als würdest du ihn nicht mögen, gestern habt ihr euch doch gut verstanden“, empörte er sich leicht. Immerhin ein wichtiger Grund, was regte sich der Ältere überhaupt auf, dass er eine heiße Nacht mit einem netten Kerl hatte. Sonst regte er sich doch nur auf, weil er gerade keine netten Kerle abschleppte.

„Der erste Eindruck war gut, aber wirklich beurteilen kann ich ihn noch nicht, dafür müsste ich ihn mal nüchtern unter die Lupe nehmen dürfen.“

„Tu das.“ Mit einem Blick wusste Taehyung, dass er Yoongi in die Falle gegangen war, dessen Augen glitzerten so zufrieden. Die Lippen zusammenpressend gestand Taehyung Yoongi den Sieg zu, er würde sich noch revanchieren können, aber nicht mehr heute. Das ganze Gerede über Seokjin hatte in ihm die Sehnsucht entflammt und alles in ihm schrie gerade danach sich hier vom Acker zu machen.


********



Zurück bei Seokjin wurde er zwar mit einem Lächeln aber auch einem skeptischen Blick begrüßt. Etwas verwirrt erwiderte er das Lächeln und wartete geduldig ab bis Seokjin die richtigen Worte gefunden hatte. Zwischenzeitlich zog er seine Schuhe aus und steuerte die Küche an, um sich etwas zu trinken zu holen. Mit dem Glas in der Hand drehte er sich zu dem Älteren um und blickte ihn abwartend entgegen. Seokjin war ihm gefolgt, legte nun den Kopf nachdenklich schief und blieb mit seinem Blick an Taehyungs Händen hängen.

„Bevor wir hier auch nur irgendetwas machen…“, setzte er an und hob den Blick zu Taehyungs Augen, schaute ihn entschlossen an. „… schalte dein Handy aus! Ich will entweder deine ganze Aufmerksamkeit oder du kannst gehen“, verlangte er dann und Taehyung nickte. Ohne jede Hast stellte er das Glas in seinen Händen ab, zog sein Handy hervor und schaltete es aus. Kaum war der Bildschirm schwarz geworden, schien eine Welle der Erleichterung durch Seokjin zu gehen, welcher ihm etwas verwirrt nach sah als er sich in Richtung Schlafzimmer aus dem Staub machte, um das nun nutzlose Handy in seiner Tasche zu verstauen.

„Besser?“, fragte er grinsend als er sich wieder zu dem Älteren in die Küche gesellte. Kaum in seiner Nähe wurde er auch schon an diesen gezogen und weiche Lippen drückten sich auf seinen Schopf. „Und wie.“ Wurde ihm erleichtert ins Ohr geflüstert.

„Tut mir wirklich leid, dass ich heute dauernd wegmusste, so hatte ich das nicht geplant“, erwiderte Taehyung reumütig und meinte seine Worte wie er sie sagte. Er hatte eher einen entspannten Tag im Bett im Sinn gehabt, musste sich aber selbst eingestehen, dass er dabei Jungkook vergessen hatte.

„Verrätst du mir was bei Jimin los war?“, frage Seokjin vorsichtig nach. Die Neugierde durchmischt mit Sorge tanzte in seinen Augen.

Taehyung blies schwer die Luft aus, nickte dann aber, mit der Hand deutete er zum Sofa, während er sich aus der Küche noch schnell sein Glas holte und es auf dem Weg halb leer trank.
Kaum saßen sie, zog Seokjin ihn in seine Arme und ein feines Lächeln zog sich über seine Lippen, als er die zarten Finger über seinen Arm streichen spürte.
„Jimin hat sich wohl noch etwas an Yoongi rangeschmissen“, fasste er das ganze Drama in knappen Worten zusammen. Seokjin entkam ein überraschter Laut, während er die Augen aufriss.

„Erst knutscht er mit dir, dann macht er sich an Yoongi ran, recht offen der Gute“, kommentierte Seokjin, was Taehyung gar nicht passte.

„Eigentlich nicht. Jimin hat einen Freund, den er von ganzem Herzen liebt, deshalb hat er auch vollkommen aufgelöst angerufen“, setzte er energisch an und musste unterbrechen. Sich kurz sammeln, um alles im richtigen Licht darzustellen, ohne dass Jimin als Flittchen dastand. Er brauchte Seokjins Unterstützung, um Jimin und Yoongi zusammenzubekommen, aber doch bitte nicht nur für eine Fickbeziehung, das würde schon allein Yoongi nicht mitmachen.

„Du hast einen blöden Eindruck von ihm bekommen. Er ist ein echt lieber, freundlicher Kerl mit einem großen Herzen. Was da gestern passiert ist, ist ihm selbst nicht ganz klar“, versuchte Taehyung zu erklären, Seokjin hob nur abwehrend die Hand.

„Ich kann ihn nicht einschätzen, ich habe ja nur deine Erzählungen und das bisschen von gestern Abend. Wenn es dir so wichtig ist, werde ich mir kein Urteil bilden bis ich ihn besser kenne“, bot Seokjin an, hatte offensichtlich Taehyungs Unwillen erkannt Jimin falsch dazustellen. Der Jüngere nickte eifrig auf dieses Angebot hin und Seokjin streichelte ihm milde grinsend durch die weichen Haare.

„Der Kleine hat es dir echt angetan“, schmunzelte er amüsiert, dann wurde sein Blick wieder ernst, nachdenklich.
„Etwas zu sehr, wenn ich ehrlich sein darf“, fügte er leiser hinzu und Taehyung zog skeptisch eine Augenbraue hoch.

„Wie meinst du das?“ Er mochte Jimin und war manchmal etwas euphorisch in seiner Begeisterung, aber mehr war da doch nun auch wieder nicht.

„Es wirkt ein wenig so, als würdest du auf ihn stehen.“

„Wie kommst du denn auf den Stuss?“, verlangte Taehyung aufgebracht zu wissen, rückte dabei etwas von Seokjin ab, um beleidigt die Arme vor der Brust zu verschränken und ihn mit einem Schmollmund zu beglücken.

„Du warst ziemlich versessen darauf mich loszuwerden, als ihr zwei am Knutschen wart…“, erinnerte Seokjin ihn und der Schmollmund wurde breiter.

„Hättest du mit ihm geknutscht hättest du mich auch tanzen geschickt“, gab Taehyung pampig zurück und hasste Seokjin für sein verstehendes Lächeln, welches ihn sich fühlen ließ, als stünde er seiner Mama gegenüber und wolle nicht einsehen, dass der Teller in Scherben lag, weil er ihn auf den Boden geworfen hatte.

„Warum unterstellen mir eigentlich alle, dass ich was von Jimin will? Ich grabe ihn echt bald an, einfach nur, weil ich keinen Bock mehr habe euch zu widersprechen“, fauchte Taehyung beleidigt. Irgendwann reichte es ja auch mal mit den Unterstellungen.

„Wer ist alle?“, fragte Seokjin leicht verwirrt nach.

„Yoongi und du!“

„Wenn dir das schon zwei Leute gesagt haben solltest du dir vielleicht wirklich Gedanken machen“, grübelte Seokjin vor sich hin, fing sich aber nur einen wütenden Blick des Jüngeren.

„Hör mir mal ganz genau zu du Detektiv. Ich mag Jimin aber… ich… stehe… auf… DICH!“, erklärte er mit gefährlich ruhiger Stimme und einem Blick dessen Intensität Seokjin vom Blinzeln abhielt. Als Taehyung ihn aus seinem Bann entließ, indem er den Blick zur Seite wandern ließ und erneut nach seinem Glas griff, nickte Seokjin stumm vor sich hin und suchte wohl seine Stimme. Minutenlang sagte keiner ein Wort bevor sich der Ältere räusperte und mit einem skeptischen Seitenblick von Taehyung bedacht wurde.

„Tust du mir einen Gefallen?“, fragte er vorsichtig, mit leicht belegter Stimme. Taehyung blickte ihn aufmerksam in die Augen und machte es ihm dadurch schwer sich zu konzentrieren.

„Knutsch nicht mit Jimin oder einem anderen, wenn ich dabei bin“, bat Seokjin leise und ein wenig flehend, zauberte mit dem Bettelblick ein Lächeln auf Taehyungs Lippen.

„Ich spreche hier keine hundertprozentigen Garantien aus, dann würde ich nie wieder trinken, aber ich tue mein Möglichstes“, versprach Taehyung feierlich, legte eine Hand auf sein Herz, um die Ernsthaftigkeit seines Versprechens zu unterstreichen.

„Damit kann ich leben“, meinte Seokjin während er ihn wieder in seine Arme zog und sanft auf die Lippen küsste.
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