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Eine Liebe in vier Akten

von Pingulina
GeschichteDrama, Freundschaft / P18 / MaleSlash
Jimin Jungkook Kim Seokjin Suga V
15.07.2019
10.05.2021
96
239.968
34
Alle Kapitel
151 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
09.12.2019 2.529
 
Erster Akt - Zweiundzwanzigste Szene: Beziehungen


Mit vereinten Kräften hatten sie es schließlich geschafft Taehyung zu seiner WG zu verfrachten. Auf dem Weg dahin ging es ihm auch langsam wieder besser, weswegen er Jimin und Hoseok schon auf der Straße verabschiedete und nur Yoongi mit nach oben nahm. Ein verzweifelter Blick glitt noch über sein Gesicht, als Yoongi ihn fragte, ob er sich die Treppen in den vierten Stock wirklich zutraute, dann waren die beiden ins Innere des Gebäudes verschwunden.

„Hobi, also wirklich“, blaffte Jimin den Älteren an, strafte ihn mit einem strengen Blick und dieser zog schuldbewusst den Kopf zwischen die Schultern.

„Sorry, war keine Absicht“, gab Hoseok sich reumütig, konnte sein zufriedenes Grinsen aber nicht gänzlich aus seinem Gesicht verbannen.

„Warum glaub ich dir das nur nicht?“, meinte Jimin leicht herablassend, schüttelte den Kopf über den Älteren. Zwar konnte er Hoseok ein wenig verstehen, Taehyungs Steigerung während des Trainings war wirklich erstaunlich, aber so sehr dessen Wohlergehen außer Acht zu lassen überstieg das Maß an gesundem Eifer deutlich.

„Weil du mich kennst“, gestand Hoseok lieb lächelnd ein und legte dem Blonden einen Arm um die Schultern. Jimin musterte die Hand an seinem Arm skeptisch und spielte mit dem Gedanken Hoseok abzuschütteln.

„Ach Mensch, was soll ich sagen. Ich bin begeistert! Was du dir hast einfallen lassen ist klasse und ich bin überzeugt, dass Taehyung und Yoongi einen Bombenauftritt hinlegen werden“, ereiferte sich Hoseok weiter. Damit brachte er den Jüngeren zum Schmunzeln und dieser konnte seinem Hyung nicht weiter böse sein.

„Vergiss bei all deiner Euphorie bitte nicht, dass Taehyung Anfänger ist und keinen Druck braucht, um an seine Grenzen zu gehen. Bei ihm ist es eher umgekehrt, er braucht einen Aufpasser, der ihn bremst“, versetzte Jimin der Freude einen Dämpfer und ein schuldbewusster Blick traf ihn. Er wusste zu genau wie sehr die Worte Hoseok an die Nieren gingen. Es war ihm unheimlich wichtig ein guter Trainer zu sein und als solcher sollte er seine Schüler fordern, jedoch nicht überfordern. Eine seiner Hauptaufgaben war es zu erkennen, wenn jemand es übertrieb und dieser Aufgabe war er nicht nachgegangen. Die Erkenntnis sickerte durch Hoseoks gesamte Haltung, ließ ihn die Körperspannung verlieren, den Arm von Jimins Schultern rutschen und ihn betreten auf den Boden blicken.

Jimin musste leise lachen bei diesem Anblick. Hoseok konnte schon süß sein, wenn er sich schlecht fühlte.
„Jetzt sei nicht zu streng mit dir selbst, du lernst immerhin auch noch“, versuchte er seinen Freund wieder aufzumuntern, konnte er es doch einfach nicht ertragen ihn so bedrückt zu sehen. Zwar nickte Hoseok schwach, aber wirklich gelöster sah er nicht aus.

„Wie läuft es denn mit Areum? Wolltet ihr euch nicht heute noch treffen?“, wechselte er einfach mal das Thema und versuchte sich klammheimlich um das versprochene Gespräch mit seinem Hyung herumzudrücken. Einen Versuch war es immerhin wert.

Hoseoks Augen begannen direkt wieder zu leuchten und ein verträumtes Lächeln schlich sich auf seine Lippen als er ihren Namen hörte.
„Viel besser. Wir haben deinen Rat beherzigt und uns feste Zeiten für einander geschaffen, das hat sehr geholfen. Und dann das letzte Wochenende. Ich bin so froh, dass ich sie mit zu meiner Familie genommen habe, alle fanden sie toll und wir hatten so viel Zeit zusammen wie…“ Er unterbrach sich, kratzte sich nachdenklich am Kopf, bevor er leise lachen musste. „… noch nie. Wir haben echt noch nie so viel Zeit am Stück miteinander verbracht und was soll ich sagen, ich liebe es!“

Jimin hörte ihm zufrieden zu, grinste nur als Hoseok fröhlich zu hopsen begann und freute sich für seinen Hyung, dass es so gut lief. Dass seine Familie seine Freundin mochte, war Hoseok sehr wichtig, hätte er sich doch nicht entscheiden können zu wem er steht, wenn es anders gewesen wäre und so war ihm sicherlich eine große Last von den Schultern gefallen als seine Angebetete herzlich aufgenommen wurde. Was Jimin nicht wirklich verwundert, Hoseoks Familie war sehr herzlich, es gehörte schon reichlich Arbeit dazu, dass die einen nicht mochten. Etwas was ein liebreizender Mensch wie Areum sicher nicht schaffte.

Mitten im Sprung drehte sich Hoseok zu ihm und der fröhliche Blick war verschwunden, eingetauscht für leicht zusammengekniffene Augen, aus denen er Jimin finster anfunkelte.
„Netter versuch Jiminshi. Mich hier einfach ablenken zu wollen, aber nichts da! Du hast versprochen mir zu erzählen was du die letzten Tage ohne meine Aufsicht angestellt hast.“

Er hatte es immerhin versucht, mehr konnte er nicht machen. Also lächelte er unschuldig, als habe er nie vorgehabt seinen Freund loszuwerden und hielt ihm einladend die Tür zum Wohnheim auf.
Kaum in seinem kleinen Zimmer angekommen machte sich Hoseok auf dem Bett breit. Jimin angelte sich noch sein Kopfkissen, setzte sich dann auf seinen Bürostuhl und hielt das Kissen schützend im Arm. Ob es ihm als Schutzschild oder einfach nur als Halt dienen sollte wusste er noch nicht, das würde er wohl spontan entscheiden, nur dass er etwas in den Händen haben wollte, da war er sich sicher.

„Raus mit der Sprache, langsam machst du mir Angst“, kommentierte Hoseok seinen Anblick und versteifte sich leicht. Ein trauriges Lächeln huschte über Jimins Lippen. Der klägliche Versuch seinen Hyung etwas zu beruhigen. Was sich ins Gegenteil verkehrte, Hoseoks Haltung wurde noch etwas verkrampfter.

„Zuerst einmal, nimm es bitte einfach als Tatsache, dass ich einen Freund habe. Wenn du anfängst mit mir darüber zu diskutieren, hat das hier keinen Sinn“, verlangte er und Hoseok musterte ihn skeptisch, sagte aber nichts, nickte nur.

„Ich war am Wochenende mit Taehyung, Seokjin und Yoongi feiern. Und ja, es ist genau das passiert, was du dir gerade vorstellst“, kommentierte er die aufgerissenen Augen des Älteren. Welchem nun auch noch der Mund leicht aufklappte, doch er hielt sich zurück, wollte wohl erstmal hören was genau Jimin angestellt hatte.

„Ich habe im Club mit Tae geknutscht…“ Das war Bombe Nummer eins. Hoseok grinste ihn siegreich und sehr zufrieden an. Einen Ausdruck den Jimin ihm noch vom Gesicht fegen würde.

„Der wurde dann von Seokjin nachhause gebracht und mich hat Yoongi her gebracht. Aber da ich ja noch nicht genug Mist gebaut hatte den Abend, habe ich versucht Yoongi ins Bett zu bekommen.“ Hoseok nickte nur stumm, den wunderte wohl eher, dass Jimin versucht hatte Yoongi ins Bett zu bekommen, als die Tatsache, dass hier rumgemacht worden war. Sicher vermutete er die Initiative ganz sicher nicht bei dem Blonden, der immer nur alle abblitzen ließ, die ihm schöne Augen machten.

„Und bevor du nun zum Siegestanz ansetzt bedenke bitte: Ich bin vergeben. Mein Freund kam am Morgen danach vorbei und anstatt ihm zu beichten, was ich gemacht hatte, habe ich ihn angesprungen, weil ich immer noch geil war…“, gestand Jimin immer leiser werdend. Scham und Reue trieben ihm die Tränen in die Augen. Wie hatte er das nur tun können? Er fand seinen Fehltritt mit Yoongi nicht mal das Schlimmste an der Sache, sondern dass er es immer noch nicht Jungkook gebeichtet hatte.

Er merkte gar nicht wie Hoseok sich erhob und langsam auf ihn zukam, hatte lieber das Gesicht im Kissen vergraben und ließ seine Tränen in den weichen Bezug sickern. Erst die warmen Finger an seiner Wange brachten ihn wieder in die Realität zurück, ließen ihn erkennen, dass er weinte und dass Hoseok sich Sorgen machte. Dieser ging zwischenzeitlich vor ihm auf die Knie, um ihn in die Augen schauen zu können.

„Weißt du was mich am meisten an der ganzen Sache stört?“, setzte Hoseok behutsam, mit weicher einfühlsamer Stimme an. Sein Blick sagte jedoch alles und das erste Mal wollte Jimin nicht das Thema wechseln. Etwas in ihm wusste, dass es wehtun würde, aber auch, dass es notwendig war.

„Dass wir seit gut zwei Jahren eng befreundet sind und ich diesen Freund nie gesehen habe.“

Jimin nickte nur. Was sollte er auch sonst tun? Es störte ihn ja selbst, das Hoseok Jungkook für ein Phantom hielt.

„Dass du mit ihm darüber reden musst ist dir selbst klar, je eher, umso besser. Schieb es nicht auf die lange Bank, es wird weh tun, aber je länger du wartest, umso schlimmer wird es. Das ist nichts, was mit der Zeit an Bedeutung verliert“, riet Hoseok ihm mit ruhiger Stimme und nachdenklichem Blick. Jimin hörte ihm stumm zu, drückte sacht die warmen Finger des Älteren, die bekräftigend auf seinem Knie lagen. Es half seltsamerweise, das was er sich bereits gedacht hatte von jemand anderem zu hören.

„Ich muss ihn nur erwischen. Ohne Restalkohol im Blut meine ich“, murmelte Jimin in sein Kissen und ignorierte dabei das letzte Treffen mit Jungkook. Das zählte irgendwie nicht, da ging es dem Jüngeren schon schlecht genug, auch ohne bittere Geständnisse seines Freundes.

Ein gefrustetes Schnauben kam über Jimins Lippen und Hoseoks Augenbraue schnellte skeptisch nach oben. Verriet deutlich, dass Hoseok ihn einfach zu gut kannte.
„Wohl eher mit Anstand und Mut, Gelegenheit hatte ich schon. Nur nicht genug Mumm…“, gab er resigniert zu. Der Ältere musterte ihn nachdenklich und ließ sich auf den Boden plumpsen, die Hocke war auf Dauer wohl zu anstrengend und Jimin sah keinen Grund seine, um das Kissen gekrümmte, Haltung aufzugeben. So saß Hoseok im Schneidersitz vor ihm, sah zu dem Jüngeren auf und dachte nach.

„Spuks einfach aus, für Samthandschuhe ist hier heute kein Platz“, forderte Jimin schließlich. Er konnte die Gedanken geradezu in Hoseoks Kopf rasen sehen.

„Ich will ihn endlich kennenlernen. Es kann doch nicht sein, dass ich nicht mal weiß wie der Kerl, der dich zur Verzweiflung treibt, aussieht“, sprach Hoseok schließlich aus was Jimin sich schon gedacht hatte. Tausende Gründe, warum das nicht gehen würde, schossen Jimin direkt durch den Kopf und ein Gefühl der fremde machte sich in ihm breit. Hoseok hatte recht, sein bester Freund kannte seinen festen Freund nicht. Das war doch absurd! Alles, was ihm gerade durch den Kopf schoss, hatte zwar einen wahren Kern, aber für Hoseok galt das einfach nicht. Er stellte keine Gefahr dar. Würde nichts tun was Jimin schaden würde. Warum also diese Abwehrhaltung?

„Fände ich gut“, gestand Jimin sich schließlich ein, laut genug damit Hoseok es hören konnte. Dieser funkelte ihn zufrieden an und Jimin versteckte sein Lächeln im Kopfkissen. Woher die Nervosität nun kam war ihm unklar, aber sie war da und machte ihm das Denken schwer.

„Was sagst du zu einem Doppeldate. Du und Jungkook und ich und Areum. Ein netter Abend zu viert, Essen gehen, Kino und vielleicht noch ein Spaziergang“, schlug Hoseok begeistert vor und zückte direkt sein Handy, um ein geeignetes Datum zu suchen. In Jimin wuchsen die Zweifel. Jungkook ging kaum mit ihm raus und dann ein Doppeldate? Aber warum eigentlich nicht? Wenn sie aufs Knutschen und Händchenhalten verzichteten, würde es von außen aussehen wie ein Abend unter Freunden. Dagegen würde Jungkook sicher nichts haben. Mit wachsender Begeisterung nickte er bestätigend als Hoseok einige Vorschläge machte und schnell war das übernächste Wochenende als Termin ausgesucht.

„Du weißt schon, dass das nur klappt, wenn Jungkook mir für den Abend nicht den Kopf abreist oder schlimmer…“, mit voller Wucht wurde Jimin aus seiner Euphorie über ein richtiges Date mit seinem Freund gerissen, als ihm die brutale Realität wieder in den Sinn kam. Er musste das vorher mit Jungkook klären, soviel war klar.

„Du hast Mist gebaut, das steht außer Frage. Aber wenn er dich wirklich so sehr liebt wie ich denke, wird er sich deshalb nicht trennen. Ihr habt eine Menge zu klären, aber so wie es ist kann es nicht bleiben“, setzte Hoseok vorsichtig an, schien seine Worte genau zu wählen. Jimin blickte ihn neugierig an, mit dem Gefühl eines Déjà-vus im Magen.
„Du bist eine zu treue Seele, um einfach so einen Fehltritt hinzulegen. Für mich klingt das Ehrlich gesagt eher nach einem…“ Er brach ab, kaute auf der Unterlippe herum und mied den Blick des Blonden.

„Nach was? Raus mit der Sprache, jetzt ist nicht die Zeit, um mich zu schonen“, forderte Jimin überzeugt. Pflaster sollte man doch möglichst schnell abziehen und Hoseok verschlimmerte hier nur die Schmerzen.

„Wie ein Hilfeschrei…“, fügte er an und sah in Jimins verwirrte Augen. Ein Hilfeschrei? Weswegen denn?

„Ich weiß es klingt seltsam, aber alles, was du gerade erzählt hast klingt so gar nicht nach dir, dass ich einfach nicht anders kann, als diesen Eindruck zu haben. Bisher hat dich nie ein anderer interessiert und ich dachte mir, gut will er eben nicht. Nun interessiert dich einer und du gehst halb kaputt dabei. Im Hintergrund geistert schon die ganze Zeit dieser ominöse Freund, der sich nicht zeigen will. Es klingt ein wenig so als wolltest du daraus.“

Jimins Augen wurden groß. Einfach nur überrascht starrte er Hoseok an, welcher ihn ein wenig entschuldigend ansah. Dann nickte er fast mechanisch. Es war nicht gewollt und der Blonde erschrak leicht über seine eigene Bewegung, aber es war wahr, das spürte er.

„Deshalb willst du Kookie kennenlernen“, stellte Jimin leise fest und sah die Zustimmung in Hoseoks Augen bevor dieser die Lippen öffnete.

„Ja. Solange du zufrieden warst, war ja alles in Ordnung, aber jetzt habe ich doch das Bedürfnis mir den Kerl mal anzuschauen… Ich mach mir einfach Sorgen… Es ist seltsam, dass er so ein Geheimnis aus sich macht“, meinte Hoseok leicht aufgebracht und erinnerte Jimin an die unzähligen Gespräche, die sie bisher über Jungkook geführt hatten. Nur einmal hatte Hoseok nach einem Treffen mit Jimins Freund gefragt, kurz nachdem sie sich kennengelernt hatten. Damals machte Jimin ihm klar, dass das nicht ging. Wegen äußerer Umstände nicht ginge und seitdem hatte Hoseok es nicht mehr versucht, akzeptierte Jimins Entscheidung seinen Freund nicht zu zeigen und verbannte ihn irgendwann ins Reich der Fantasie. Dass Hoseok nun nach einem Treffen fragte, überraschte Jimin nur mäßig, er kannte ihn. Dieser brannte schon die ganze Zeit darauf herauszufinden, ob Jimin Gehirngespinste oder tatsächliche einen Freund hatte.
Und wenn Jimin ehrlich war, war er Hoseok für diese Frage dankbar, er wollte raus aus diesem permanenten Versteckspiel, wenigstens ein ganz kleines Bisschen. Bis er sich ungestört mit Jungkook in der Öffentlichkeit zeigen konnte würde es noch dauern, aber ein wenig den Duft der Freiheit schnuppern, das sollte doch drin sein. Oder?

Ohne länger nachzudenken ließ Jimin das Kissen sinken, rutschte vom Stuhl zu Hoseok auf den Boden und drückte ihn an sich.
"Danke Hobi“, murmelte er leise ins Ohr des Älteren und konnte dessen Hände behutsam über seinen Rücken streichen spüren.
„Jederzeit gern.“

Lange saßen sie so da, hingen ihren Gedanken nach, bis Jimin schließlich leise lachen musste. Hoseok drückte ihn leicht verwirrt von sich, musterte ihn besorgt.

„Was ist denn nun los?“

„Eins muss ich noch klarstellen. Wärst du schwul, wäre das, was mit Tae passiert ist, wohl längst mit dir passiert“, gab Jimin leise kichernd zu und genoss den überrumpelten Blick des Älteren. Auch wenn er selbst nicht wusste, wo dieser Gedanke eben hergekommen war, war er froh darüber. Hoseoks geschocktes und überrumpeltes Gesicht tat wirklich gut.

„Ich n-nehme das mal als K-kompliment?“, stotterte Hoseok überfordert vor sich hin und Jimin nickte bloß. Sah davon ab, Hoseok spielerisch um den Hals zu fallen und ihn noch etwas aus der Fassung zu bringen. Seine heißgeliebten roten Ohren waren bereits wieder da und machten ihn ein wenig glücklich.

„Solltest du, ich knutsche nur mit heißen Kerlen.“
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