How I met your Mother

KurzgeschichteHumor, Romanze / P12
Bernadette Rostenkowski Howard Wolowitz OC (Own Character)
14.07.2019
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Es war Sommer. Die Sonne stand hoch am Horizont und schien förmlich zu lachen, während sie die Luft zum kochen brachte – natürlich nicht wortwörtlich, aber die Hitze hätte einen wahnsinnig machen können. In all diesem Chaos hörte man laute Stimmen aus dem Hause Wolowitz. „Howie!“ Die laute Stimme der kleinen blonden Frau hätte man meilenweit erkennen können. Der Angesprochene zuckte kurz zusammen, sah jedoch wenige Sekunden später von seiner Lektüre hoch und blickte seine Frau fragend an. „Was ist denn Bornie?“ Mit einem Grinsen auf den Lippen versuchte er sie zu beruhigen, doch ihre Stimme ging noch eine Oktave tiefer. „Die Kinder!“, fing sie plötzlich an, während sie sich hastig ihren Mantel überwarf. „Du hattest mir versprochen Zeit mit ihnen zu verbringen“ Howard starrte seine Frau an – eigentlich hatte er recht wenig Zeit – auch er hatte Arbeit zu erledigen, doch die Aussichten auf Streit mit Bernadette und die Aussichten auf dem Sofa zu nächtigen ließen ihn schnell seine Meinung ändern.

„Ist gut, Bornie – Ich nehme mir für heute frei und du kannst soviel Arbeiten wie du möchtest“ Seine Stimme klang ein klein wenig verzweifelt, doch schon lange vor der Geburt ihres Ältesten hatte er versprochen, wenn sie es verlangen würde, würde er zuhause bleiben – den Kindern zuliebe – oder eher Bernadette, wie man es nun verstehen wollte. Und so kam es dann schließlich auch. Um Punkt 12 Uhr Mittags war Bernadette verschwunden und Howard hatte mit seinem Vorgesetzten gesprochen – Zwar war dieser nicht gerade Begeistert, dass sein Ingenieur nun wohl möglich 'krank' war, doch nach einigen Zusicherungen seitens Wolowitz – er würde den größten Teil der Arbeit zuhause machen – konnte er seinen Vorgesetzten beruhigen. Eine gute Dreiviertelstunde – vielleicht waren es aber auch nur Zehn Minuten – verging, ehe Howard erneut von seiner Lektüre aufsehen musste. Entnervt betrat sein Sohn das Arbeitszimmer seines Vaters, ließ sich dort auf einem Stuhl nieder und lehnte sich zurück. „Mir ist langweilig“, kam es brummig von dem Sechzehnjährigen. Howard hob eine Augenbraue, ehe auch schon seine Tochter das Zimmer betrat. Sie tat es ihrem Bruder gleich und ließ sich langsam neben eben diesen nieder. „Erzähl uns etwas“ Die Vierzehnjährige starrte ihren Vater erwartungsvoll an, ehe dieser seine Lektüre zur Seite legte.

„Nun dann liebe Kinder“, fing Howard an, während er langsam seine Lektüre zur Seite legte. „Dann lasst mich euch die Geschichte erzählen, wie ich eure Mutter traf – Ihr werdet mir nicht glauben, aber es ist die wahre Geschichte“

Die beiden schwiegen und irgendwie war ihnen klar, dass dies wahrscheinlich den ganzen Nachmittag in Anspruch nehmen würde.




Teaser

Ich war noch recht jung als ich eure Mutter kennen lernte – ich war ein Mann von Welt – jeder mochte mich, um nicht zu sagen jeder liebte mich – Das wäre wohl übertrieben. Es war am Anfang des Winter, als ich – gefolgt von eurem Onkel Raj, Leonard und Sheldon die Cheesecake Factory betrat.